Zombie Blond

von Brian James 
2,6 Sterne bei22 Bewertungen
Zombie Blond
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Nessy1892s avatar

Leider etwas zu vorhersehbar

Annabels avatar

Nette Unterhaltung mit einem ganz interessantem Plot, jedoch kein weltbewegendes Buch, das seinem Leser wirklich etwas gibt.

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Inhaltsangabe zu "Zombie Blond"

Sie sind schön. Sie sind beliebt. Und sie sind gefährlich … Sie sind blond, schön – und hochgefährlich: die Mädchenclique an Hannahs neuer Schule, zu der sie unbedingt gehören möchte. Die Warnung ihres Mitschülers Lucas, die Mädchen seien Zombies, schlägt Hannah in den Wind. Das aber bereut sie bitter, als ihre Haare im Cliquen-Einheitslook blond gefärbt werden sollen - und sie die Blutkonserven entdeckt, die überall im Raum herumstehen … Cool, kultig, gruselig.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570305836
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:255 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:06.08.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Nessy1892s avatar
    Nessy1892vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Leider etwas zu vorhersehbar
    Zombie Blond - Brian James

    Klappentext:
    Sie sind blond, sie sind schön - und seit Hannah ihnen in der neuen Schule erstmals begegnet ist, will sie unbedingt dazugehören: zu der Clique um die hübsche Maggie. Die Warnungen ihres Mitschülers Lucas, die Mädchen seien höchst gefährlich, schlägt Hannah in den Wind. Sie ahnt nicht, wie bitter sie das bereuen wird...

    Infos zum Buch:
    ISBN: 9783570305836
    Verlag: cbt
    Taschenbuch: 256 Seiten
    Empfohlenes Alter: 12-15

    Erster Satz:
    Es gibt keine Regeln dafür, wie man vor seinen Problemen am besten davonläuft.

    Zitat:
    "Keine Vampire - Zombies!" sagt er, und ich versuche nicht länger, mich zurückzuhalten. Ich pruste los wie ein kleines Kind."

    Meine Meinung:
    Hannah musste mit ihrem Vater schon unzählige Male umziehen, weil er sich mit seinen Problemen nicht auseinandersetzt und landet diesmal in Mapplecrest, einer Stadt in der es mehr leere als bewohnte Häuser gibt. Sie landet in einer Highschool an der die hübschen blonden Chearleader das Sagen haben. Gleich am ersten Tag in der neuen Schule setzt sich Lucas zu Hannah an den Tisch und warnt sie vor der Clique. Lucas, der die meiste Zeit mit seiner Nase in Zombie Comics verbringt, wird von Hannah nicht ernst genommen. Sie bringt sich und auch Lukas damit in große Gefahr!

    Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus Hannahs Sicht geschrieben, wo man einiges über ihre Gefühlswelt erfährt. Sie ist ein normaler Teenager, die es nicht leicht hat durch ihre ständigen Stadt- und Schulwechsel und möchte gern zu den beliebten, hübschen Mädchen gehören. Mich stört nur sehr, dass in dem Buch so wenig passiert. Leider nimmt das Buch erst auf den letzten Seiten richtig Fahrt auf. Ich hätte mir gewünscht, das der Endteil ein wenig ausführlicher beschrieben wird. Das Ende ist mehr oder weniger offen und bietet einem selbst die Möglichkeit, dem Buch das für sich passende Ende zu geben.

    Fazit:
    Das Ende ist ganz gut gelungen, war mir nur zu kurz.
    Von mir bekommt das Buch leider nur 2 Sterne.

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    Annabels avatar
    Annabelvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nette Unterhaltung mit einem ganz interessantem Plot, jedoch kein weltbewegendes Buch, das seinem Leser wirklich etwas gibt.
    Und wo bleiben die Zombies?


    Nachdem Hannah mit ihrem Vater in die kleine Stadt Maplecrest zieht, fällt sie schnell in den typischen Teenageralltag: Cliquen, merkwürdige Lehrer und Schwärmereien. Da sie jedoch „die Neue“ ist, findet sie kaum Anschluss. Lediglich Lukas versucht ihr Freund zu werden. Dem ist sie jedoch nicht besonders angetan, da er ihr dauerhaft weiß machen will, die beliebtesten Mädchen, die Cheerleader der Schule, seien Zombies.– Und zu genau denen will sie gehören, auch, wenn sie sie anfangs mobben und kein nettes Wort für sie übrig haben.


    Hannah hat einen eigenen Kopf. Sie gibt sich keine Mühe, besonders sympathisch zu wirken, ist mürrisch und trotzig, wirkt allerdings leicht beeinflussbar und ist trotz ihrer Eigenarten eine Figur, mit der sich sicherlich viele junge Leserinnen identifizieren können. Und dass sie eben eine so launische Person ist, liegt vor allem daran, dass ihr Vater sie immer und immer wieder zu Umzügen zwingt, da er stark verschuldet ist.
    Mit ihr und ihren Emotionen ist es ein heiß und kalt, ein auf und ab. Anders sieht es dabei auch nicht mit den „Zombies“ aus. Mit der Zeit werden ihre Aktionen gegen Hannah immer krasser, einige von ihnen wollen sie aber auch unbedingt im Team haben.
    Die Handlung in „Zombie Blond“ ist nicht besonders tiefgreifend, die Stimmung hingegen sehr intensiv und steigert sich sogar, als Hannah immer mehr zur Marionette der blonden, perfekten Cheerleader wird. 
    Alles in allem liegt in diesem Buch der Fokus auf typischen Teenagerproblemen und darauf, wie verzweifelt Hannah dazugehören will. Die Handlung läppert sich zusammen und auch, wenn es zum Ende hin tatsächlich ein blutiges und schauriges Finale gibt, ist es zusammengefasst eher so la-la.


    (mehr Infos und Rezensionen auf: 
    http://a-bookdemon.blogspot.de/2017/03/kurzrezension-zombie-blond.html)

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    Buechersalat_des avatar
    Buechersalat_devor 4 Jahren
    Kurz und schmerzlos, zumindest für den Leser!

    Autor/in

    Brian James ist Autor zahlreicher erfolgreicher Kinderbücher. Er war zwar niemals ein Pirat, nahm aber als Kind an einer Kreuzfahrt teil und stellt sich beim Surfen gerne vor, sein Board sei eine Planke. Derzeit lebt er mit seiner Frau in der Nähe von New York. Er schreibt im Moment vor allem Bücher über Piraten.



    Klappentext


    Sie sind schön. Sie sind beliebt. Und sie sind gefährlich …


    Sie sind blond, schön – und hochgefährlich: die Mädchenclique an Hannahs neuer Schule, zu der sie unbedingt gehören möchte. Die Warnung ihres Mitschülers Lucas, die Mädchen seien Zombies, schlägt Hannah in den Wind. Das aber bereut sie bitter, als ihre Haare im Cliquen-Einheitslook blond gefärbt werden sollen - und sie die Blutkonserven entdeckt, die überall im Raum herumstehen …



    Meine Meinung


    Ich habe dieses Buch bei Tauschticket gesehen und da mich der Klappentext angesprochen hat, habe ich es einfach mal direkt angefordert.


    Zum Cover muss ich sagen, ein blondes Mädchen. Das reißt jetzt nicht alles raus, aber ich fand das für den Titel passend. Und so ist man als Leser schon ein wenig gespannt was innen so passiert. Das Cover lässt Platz für eigene Überlegungen.


    Der Schreibstil ist flüssig und umgangssprachlich. Der Leser erfährt alles direkt aus der Perspektive von Hannah. So hat man einen guten Bezug zu ihr als Protagonistin.


    Der Inhalt strotz so vor einer typischen amerikanischen Teeniekomödie, obwohl es sich eher um einen Thriller handeln sollte. Der Humor ist typisch für diese Teeniefilmchen und ich muss sagen ich mag das wirklich. Ich bin kein riesen Fan, aber ich finde hin und wieder ist auch sowas mal ok.


    Die Grundidee hat mich ein wenig an "The Faculty" erinnert, was nichts schlechtes ist. Im Grunde geht es um Hannah, die nach und nach Dinge entdeckt die sie lieber nicht entdeckt hätte. Lucas - der Einzige - der mit ihr redet und der "normal" zu sein scheint nimmt sich ihrer an. Leider ist Hannah etwas unbelehrbar und das Geschehen nimmt ihren Lauf.


    Ich mag die Idee und auch die spannenden Passagen habe ich echt genossen, vor allem mit den Zombies! Aber ich muss sagen, die Umsetzung war mir nicht spannend genug. Die meiste Zeit plätschert die Geschichte so vor sich hin. Also entgegen dem Titel kommen die Zombies viel zu kurz finde ich.


    Die Protagonisten sind typische Protagonisten. Sie sind nicht sonderlich begabt oder talentiert. Daher ist die Situation in die sie geraden am Anfang auch für Hannah etwas befremdlich. Ich finde die beiden Protagonisten sind realistisch, aber nicht umwerfend. Dennoch kann man sich als Leser gut identifizieren. Ich finde aber, die beiden hätten noch ne Shippe mehr Persönlichkeit vertragen können.


    Alles in allem darf ich sagen, ich bereue nicht dieses Buch gelesen zu haben. Ich hatte ein paar nette Stunden, ich hatte es schnell gelesen. Es ist nette Unterhaltung für zwischendurch. Wer was schnelles für die Bahnfahrt sucht ist hier richtig.


    Fazit


    Kurz und Schmerzlos, zumindest für den Leser !



    Bewertung

    Cover: 4/6

    Schreibstil: 4/6

    Inhalt: 4/6

    Grundidee und Umsetzung: 4/6

    Protagonisten: 3/6

    Gesamtpunktzahl: 19 Punkte von 30 Punkten

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    Buecherschmetterlings avatar
    Buecherschmetterlingvor 5 Jahren
    Interessant, aber veraussehbar

    Also ich habe gestern das Buch Zombie Blond in einem Rutsch gelesen. Anfangs dachte ich es würde so wie Twilight sein denn Hannah kommt in eine verlassene Stadt irgendwo im Niergendwo, in der Schule gibt es die Unheimlichen Schönen vor denen jeder Angst hat. Tja das ändert sich komplett in den nächsten Kapitel.

    SPOILER!

    Das Buch ist teilweise nicht ganz logisch ( wenn man mal von den Zombies absieht :D ): Lukas bleibt als einziger Nicht-Zombie übrig, man erfährt nicht warum in dieser Stadt Zombies sind und so weiter.

    ENDE SPOILER!

    Das Buch hat ein offenes Ende, falls es einen zweiten Teil gibt werde ich denn aber nicht lesen.
    Ein großer Punkt der mich stört ist das Cover. Es ist zwar cool und man wird darauf aufmerksam gemacht, aber es sind grüne Augen!! Und im Buch sind es Blaue!!!!!! Sogar im Englischen (Original) ist es dasselbe Cover nur mit blauen Augen! Was hat sich der gedacht, der die Augen verändert hat??

    Im großen und ganzen ist das Buch spannend. :)


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    AureaLunas avatar
    AureaLunavor 6 Jahren
    Rezension zu "Zombie Blond" von Brian James

    Ein Mädchen, das mit ihrem Vater von Stadt zu Stadt zieht, da dieser nie langzeitig Arbeit bekommt. Als sie in Maplecrest ankommen, fallen ihr als erstes die vielen zu verkaufenden Häuser auf, wobei sie das nur als Bestätigung dafür nimmt, wie öde diese Stadt ist. Am ersten Schultag setzt sich dann ein Junge (Lucas) zu ihr, der sie vor der Cheerleadertruppe warnen will, weil er sie für Zombies hält und vermutet, dass sie Hannah anwerben könnten. Hannah tut ihn als Spinner ab, verbringt die Mittagspausen jedoch weiter mit ihm.
    Nach einigem hin und her wird sie dann ungefähr hundert Seiten bevor das Buch endet aufgenommen und bis dahin bleiben die Zombies noch immer aus.
    Mehr als die Hälfte des Buches über versucht Lucas Hannah zu überzeugen, dass die Stadt aus Zombies besteht, während Hannah bloß beliebt sein will.
    Das meiste ist also eher Theorie und Zombie-Action setzt erst auf den letzten fünfzig Seiten ein.
    Am Ende lässt das Buch einen mit offenen Fragen zurück, die man sich bestenfalls zusammen basteln kann.
    So weit zur Story. Der Schreibstil von Brian James ist flüssig und angenehm zu lesen.
    Hannah ist ein, mit kleinen Ausnahmen, liebenswerter Charakter, da man nachvollziehen kann warum sie sich in gewissen Situationen so und so verhält. Lucas ist der Freund, auf den Hannah sich verlassen kann, wenn es hart auf hart kommt, obwohl die beiden sich nicht gerade selten streiten.
    Maggie, die Anführerin der Cheerleader erscheint wie Miss Perfect und ihr Gefolge reicht von freundlich bis nahezu gehässig. Bestes Beispiel dafür ist Morgan, die Hannah versucht zu schikanieren, wo es nur geht.
    Zuletzt zum Cover: Warum man das englische Cover verändern musste verstehe ich nicht. Vor allem da es nun weniger gut zum Inhalt passt. Die Cheerleader haben nämlich alle blaue elektrisierende Augen, nicht grüne. Natürlich fällt dieses Grün etwas mehr auf, allerdings hätte man das auch mit einem etwas kräftigerem Blauton erreichen können.

    Fazit:
    Die Idee hinter ''Zombie Blond'' ist wirklich gut, jedoch hapert es an der Umsetzung. Für einen Zombieroman hätte es rasanter zugehen können. Der Großteil des Buches kommt eher rüber, wie ein Teenieroman über ein Mädchen, das unbedingt Cheerleader werden will.
    Dennoch gefiel mir das Buch recht gut. Wenn man es allerdings mit anderen Zombieromanen vergleicht, hinkt es hinterher.

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    BookFriends avatar
    BookFriendvor 8 Jahren
    Rezension zu "Zombie Blond" von Brian James

    Infos:
    cbt verlag, 256 Seiten, 3.08.2009,
    Taschenbuch: 7,95 € [D] 8,20 € [A]

    Story:
    Sie sind schön. Sie sind beliebt. Und sie sind gefährlich...die Mädchenclique an Hannahs neuer Schule, zu der sie unbedingt gehören möchte. Die Warnung ihres Mitschülers Lucas, die Mädchen seien Zombies, schlägt Hannah in den Wind. Das aber bereut sie bitter, als ihre Haare im Cliquen-Einheitslook blond gefärbt werden sollen und sie komische Eigenschaften der Mädchen entdeckt.

    Meinung:
    Ich weiß nichts so recht, was ich von dem Buch halten soll, es gibt von vorne rein an ein Zombiethriller zu sein, doch fragt man sich Wo sind diese Zombies. Das Ende ist apprupt und beantwortet kaum Fragen des Lesers. Die Geschichte kommt erst in den letzten 50 Seiten in die Gänge, wobei man sich als Leser fragt, ob der Autor genügend Zeit, zum (richtiges) zu Ende schreiben, hatte. Das Thema Zombie, wird hier auch nicht richtig ausgeschöpft.
    Zum Cover kann ich sagen, dass es toll aussieht, aber die spielenden Personen, die mit dem Cover gemeint werden, blaue Augen haben.
    Verschwendet eure Zeit nicht, denn es gibt viel viel tollere Bücher als "Zombieblond".

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    Ranas avatar
    Ranavor 8 Jahren
    Rezension zu "Zombie Blond" von Brian James

    Zum Inhalt:
    Hannah und ihr Vater sind auf der Flucht und das schon fast 6 Jahre lang, seit sie 10 Jahre alt war. Maplecrest scheint nur eine von vielen Städten zu sein, ein weiterer, wahlloser Punkt auf der Sternenkarte von Hannahs Leben. Der Umstand, sich immer wieder neu zurechtfinden zu müssen, vor allem an Schulen, hat Hannah zu einer Expertin in Sachen Sozialleben und Hierarchien an High Schools werden lassen. Auf den ersten Blick kann sie einordnen: ist es eher eine künstlerisch orientierte Schule, zählen mehr die schulischen Leistungen oder ist es doch der Sport, der alles bestimmt. Für die Rangfolge der Jungs ist das entscheidend, mal sind die verwegenen beliebt, mal die intelligent niedlichen oder oft auch einfach die sportlichen Jungs. Bei Mädchen, weiß Hannah aus Erfahrung, sind es immer die hübschesten, schlanksten mit den knappsten Klamotten, die den Ton angeben. Nur zu gern würde sie einmal zu der In-Clique einer Schule gehören. Bisher ist ihr das in allen anderen Städten nicht gelungen und so ist ihr Wunsch, Bestandteil einer elitären Gemeinschaft zu werden, ungeheuer groß. Auch in Maplecrest hat sie schnell die beliebtesten Mädchen entdeckt, alle einheitlich mit hellblonden Haaren, perfekten Körpern und elektrisierenden blauen Augen. Allen voran steht Maggie Turner, in Hannahs Augen die absolute Perfektion, Chefin der Cheerleader, die natürlich nur komplett aus dieser exklusiven Clique bestehen. Trotz der Warnung ihres Mitschülers Lukas, mit dem sie sich ein wenig anfreundet, wird Hannah Mitglied der Cheerleader und so nach und nach wird sie, ohne es zu merken, ein Teil der uniformen Gruppe, sie wird schlanker und passt sich den aufgestellten Regeln an. Als es schließlich soweit kommt, dass sie ihren Namen ändern soll, um besser zu Maggie und den anderen Mädchen, die alle einen Vornamen mit M tragen, zu passen und ihre Haare hellblond gefärbt werden sollen, merkt Hannah, dass sie sich selbst schon fast verloren hat.

    Eigene Meinung:
    Zombie Blond besticht durch eine wunderbar poetische Sprache, in der Erzählerin Hannah ihre Gedankenwelt beschreibt. Das Grauen schleicht sich auf leisen Füßen an und zeigt sich in "Zwischengesichtern" der Menschen und der Natur um sie herum. Die Geschichte beschäftigt sich sehr mit Hannahs Innenwelt und ihrer Sehnsucht, eine Heimat und Freunde zu finden. Bis zu den letzten 50 Seiten bleibt unklar, ob es sich wirklich um eine Zombiegeschichte handelt oder alles nur Hannahs Einbildung ist. Das ist auch mein Hauptkritikpunkt: erst gegen Schluss nimmt die Story Fahrt auf und plötzlich hat man das Gefühl, mitten in einem Horrorfilm stecken. An vielen Stellen hat mich das an den Film "Dich kriegen wir auch noch" erinnert. Ich finde diesen Teil des Buches bei weitem zu kurz geraten und auch etwas abrupt, gerne hätte ich auch schon vorher konkretere Hinweise auf diese Entwicklung entdeckt und vor allem auch noch mehr Action gehabt. Das Ende ist unbefriedigend offen gehalten, hier ist unklar, ob noch weitere Teile folgen. Das Cover des Buches finde ich toll gestaltet, jedoch farblich total unpassend, da im gesamten Buch von blauen Augen die Rede ist.

    Fazit:
    Alles in allem ist Zombie Blond ein schön erzählter Teenagerroman mit einem Hauch Grusel und einer kompletten Ladung Horror am Schluss. Wer nichts gegen offene Enden hat, ist hier gut bedient und kann wie ich darauf hoffen, dass die Geschichte weiter geht.
    Kommentar

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    neenchens avatar
    neenchenvor 9 Jahren
    Rezension zu "Zombie Blond" von Brian James

    Ich glaube, dass man mehr mit dem Buch anfangen kann, wenn man selbst ein junges Mädchen ist, was beliebt sein möchte.Doch durch die fehlende Identifikation fehlte mir der Draht zum Buch.
    Auch das Zombiegenre wurde nicht mal ansatzweise ausgereizt. Auch die Erklärung was sie nun zu Zombies macht war zu schwammig.

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    blonde_bibliophiles avatar
    blonde_bibliophilevor 2 Jahren
    rorygils avatar
    rorygilvor 3 Jahren

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