Brian K. Vaughan

 4.5 Sterne bei 332 Bewertungen
Autor von Saga 1, Saga 2 und weiteren Büchern.
Brian K. Vaughan

Lebenslauf von Brian K. Vaughan

Der US-amerikanische Comiczeichner und Fernsehautor Brian K. Vaughan, geboren 1976 in Cleveland (Ohio) studierte Film an der New York University. Heute arbeitet er hauptsächlich für die Verlage Marvel und DC und schreibt für bekannte Comic-Serien wie X-Men, Spider-Man und Batman, sowie für die Fernsehserien „Lost“ und „Under the Dome“. Seit 2012 arbeitet Vaughan zusammen mit Fiona Staples, einer kanadischen Zeichnerin, an der Science-Fiction-Serie „Saga“, wofür er den Eisner- und den Hugo Award erhielt.

Neue Bücher

Saga 9

Neu erschienen am 14.11.2018 als Hardcover bei Cross Cult.

Alle Bücher von Brian K. Vaughan

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Saga 1

Saga 1

 (61)
Erschienen am 01.07.2013
Saga 2

Saga 2

 (30)
Erschienen am 01.12.2013
Saga 3

Saga 3

 (26)
Erschienen am 27.08.2014
Paper Girls 1

Paper Girls 1

 (28)
Erschienen am 15.03.2017
Saga 4

Saga 4

 (24)
Erschienen am 16.02.2015
Saga 5

Saga 5

 (18)
Erschienen am 07.12.2015
Y - The Last Man 1: Entmannt

Y - The Last Man 1: Entmannt

 (12)
Erschienen am 18.07.2008
Paper Girls 2

Paper Girls 2

 (11)
Erschienen am 12.07.2017

Neue Rezensionen zu Brian K. Vaughan

Neu

Rezension zu "Saga 1" von Brian K. Vaughan

Vaughan/Staples | SAGA
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Monat

Eigentlich beschränkt sich mein Lesegeschmack ja auf Romane und ab und zu ein paar Kurzgeschichten; es ist äußerst selten, dass ich mal zu etwas anderem greife, einer Biographie oder gar einem Sachbuch. Aber seit ein paar Monaten lese ich mit großer Begeisterung eine Comic-Serie aus den USA, die es mir wirklich schwer angetan hat. Comics an sich sind nicht so mein Ding, obwohl ich es schon öfter mit Marvel-Bänden und einigen Graphic Novels versucht habe. Wenn es um die klassischen Superhelden geht, schaue ich mir das doch lieber im Kino an.

Ich kann auch gar nicht richtig erklären, was mich bei SAGA – so der Titel der Serie – so fasziniert hat, dass ich dort hängen blieb. Es muss das Cover des ersten Bandes gewesen sein. Man sieht einen jungen Mann mit Hörnern, im Arm eine junge Frau mit Flügeln, die ein Baby stillt. Beide sind bewaffnet und wirken wie auf der Flucht und zu allem bereit. Als ich dieses Bild sah, war es irgendwie um mich geschehen. Einem Instinkt folgend kaufte ich den Band, ohne auch nur darin zu blättern, nahm ihn mit nach Hause – und wurde süchtig.

Worum geht es: Der Planet Landfall und sein Mond Die Ranke liegen seit Ewigkeiten im Krieg. Marko und Alana sind Soldaten der gegnerischen Lager und wider alle Konventionen ein Liebespaar. Ihre gemeinsame Tochter Hazel ist somit eine Mischung beider Völker, mit Landfall-Flügeln und Ranke-Hörnern – ein Wesen gegen jede Norm und den Kriegsherren ein spitzer Dorn im Auge. Um ihre Tochter zu schützen, fliehen sie in einem Baumschiff (sic!) durch das All von Planet zu Planet, verfolgt von einem Kopfgeldjäger und einem Prinzen, die das aufmüpfige Pärchen zur Strecke bringen wollen. Hinzu kommen Markos Eltern, die Alana zunächst blanken Hass entgegenbringen, dann aber, ihrer Enkeltochter zuliebe, das Kriegsbeil begraben und bei der Flucht helfen. Und dann ist da noch Markos Ex-Freundin Gwen, die vor Eifersucht fast zerspringt und der jungen Liebe ein Ende bereiten will, mit allen Mitteln, koste es, was es wolle. Erzählt wird das Ganze von Baby Hazel, deren Stimme uns Lesern die Geschichte aus einer unbestimmten Zukunft darbietet. Wir wissen also, sie wird überleben.

Brian K. Vaughan (*1976), der sich für den Plot verantwortlich zeigt, ist mit SAGA eine komplexe Familiengeschichte gelungen, die mit jeder Menge Querverweisen zu anderen Werken glänzt. Es ist nicht nur die offensichtliche Romeo & Julia-Parallele zu finden, sondern auch tiefe Verbeugungen Vaughans zu SciFi-Klassikern wie STAR WARS und BLADE RUNNER. Auch Themen wie Rassismus, die Bedingungslosigkeit elterliche Liebe und die Ursachen rebellischen Verhaltens werden während Alanas und Markos Odyssee aufgegriffen. Durchaus also mehr als nur bunter Comic-Kram.
Stilistisch bewegt sich Vaughan eher im Bereich der saloppen Umgangssprache, schaltet aber, wenn es eine Szene verlangt, auch ohne Probleme einen Gang höher. In vielen Rückblenden erzählt er die Historie des Krieges und die Zusammenhänge einzelner Figuren und beendet jedes Kapitel mit einem saftigen Cliffhanger.

Doch was wäre all dies ohne die grandiosen Zeichnungen von Fiona Staples? Die Kanadierin gibt den von Vaughan erdachten Welten ein einfallsreiches Aussehen voller phantastischer Kreaturen und farbenfroher Wallpaper-Landschaften. Mal freizügig und sexy, mal unfassbar brutal, taucht sie ihre Bilder in Blut und Schweiß, immer mit einem Fuß im Kitsch und mit dem anderen im Trash. Dass dies genau genommen das Gegenteil der doch recht tiefsinnigen Geschichte ist, ist sicherlich Kalkül und macht den eigentlichen Reiz der ganzen Serie aus. Besonders gelungen finde ich die Gesichtsausdrücke aller Figuren. Seien es nun Marko und Alana als die attraktiven Sympathieträger oder eines der vielen abstrusen Mischgeschöpfe (mannshohe Seepferdchen, Ratten in Saldatenuniform, Riesenmonster mit bis zu den Knien baumelndem Gehänge…) – das Gesicht verrät exakt die Stimmung seines Trägers. Es ist eine wahre Freude, sich in dieser Bilderflut zu verlieren.

Brian K. Vaughan und Fiona Staples avancierten seit der Veröffentlichung der ersten Hefte zu Publikums- und Kritikerlieblingen und räumen seitdem Jahr für Jahr die renommiertesten Comic-Preise ab. Die deutsche Übersetzung erscheint seit 2013 im Cross Cult Verlag. Bisher sind acht Bände erschienen, der neunte Band kommt im November. Ich muss gestehen, dass ich – wie oben abgebildet – erst bis Teil 3 gekommen bin; die Reise geht also auch für mich noch weiter. Trotzdem bin jetzt schon dermaßen von SAGA überzeugt, dass ich hiermit eine ganz klare Leseempfehlung geben möchte, für alle, die mal etwas anderes lesen wollen und für Comic-Erfahrene sowieso.

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Sunnyleinchens avatar

Rezension zu "Saga 1" von Brian K. Vaughan

Besser gleich mehrere Bände auf Lager haben!
Sunnyleinchenvor 5 Monaten

Inhalt:

In SAGA geht es um die frischgebackenen Eltern Alana und Marko, die mit ihrer neugeborenen Tochter dem jahrzehntewährenden Krieg entkommen wollen, von dem der Rest der Galaxis besessen zu sein scheint. Beide stammen von verschiedenen Spezies ab und sind Soldaten der jeweils gegnerischen Fraktion und doch kämpfen die zwei Liebenden mit allem was sie haben gegen das System und für das Überleben ihrer Tochter, die den politischen Führern beider Seiten ein Dorn im Auge ist.

Saga Teil eins besticht besonders durch den aufwendigen Zeichenstil und die tollen Farben. Cover und Inhalt sind, was die Zeichnungen angeht, deckungsgleich.
Die Geschichte um Alana und Marko nimmt schnell Fahrt auf und lässt den interessanten Charakteren trotzdem genug Luft, um sich nach und nach vorzustellen. Beide kommen aus verfeindeten Lagern, die schon so lange miteinander im Krieg sind, dass sich keiner mehr richtig an das eigentliche Problem erinnern kann.
Ich will gar nicht zu viel verraten. Einfach lesen und genießen!

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Mueli77s avatar

Rezension zu "Runaways Megaband" von Brian K. Vaughan

Gut Ding will Weile haben ...
Mueli77vor 7 Monaten

Jedes Jahr das gleiche Theater. Alex Wilders Eltern veranstalten wieder einmal eine geheime Spendenparty und Alex darf währenddessen auf die Kinder der fünf anderen Elternpaare aufpassen. Doch diesmal entdecken die Jugendlichen, dass ihre Eltern ein dunkles Geheimnis teilen. Ihre Eltern scheinen Superschurken zu sein und so reißen die sechs Teenager von zu Hause aus, um ihren Eltern das Handwerk zu legen. Dabei entdecken sie nicht nur noch mehr Geheimnisse, sondern lernen auch sehr viel über sich selbst …

Heute zählt Brian K. Vaughan danke Erfolgen wie „Ex Machina“, „Saga“, „Paper Girls“den ganz großen im Comicbusiness. Doch damals, als die „Runaways“ das Licht der Welt erblickten, stand der junge Künstler noch am Beginn seiner Karriere. Neben einigen Ausgaben bekannter DC- (Batman, Superman, Swamp Thing, uvm.) und Marvel-Helden (Spider-Man, Captain America, X-Men, uvm.) waren gerade die ersten Ausgaben seiner eigenen Serie „Y – The Last Men“ erschienen, die nun als Serie verfilmt werden soll. Für Marvel hatte er kurz zuvor „The Hood“ kreiert und nun begann er mit „Runaways“ ebenfalls erneut Comicgeschichte zu schreiben.
Wie auch schon bei anderen erfolgreichen Projekten stehen bei den „Runaways“ nicht die typischen Marvel-Superhelden im Vordergrund, sondern eigentlich ganz normal Menschen. Der eine oder andere wird nun die Nase rümpfen, weil dies ja nun nicht so ganz stimmt, erst recht, wenn man die erste Serie der Runaways, die nun erstmals gesammelt und auf Deutsch vorliegt, kennt. Also beschränke ich mich auf die Aussage, dass es sich um ganz normale Teenager handelt, und halte so hoffentlich die Spannung für die Neuleser aufrecht. Das zwischenmenschliche Miteinander, die Bewältigung aufkommender Probleme und Aufgaben, das Wachsen und teilweise zerstören der Gruppe bilden den eigentlichen Kern dieser ursprünglich 18-teiligen US-Serie, der 2005 eine weitere 24 Ausgaben umfassende Serie folgte.

Den Anfang macht eine sechsteiliger Story-Arc, in dem die Kinder zusammenfinden und gewisse erste Entscheidungen treffen müssen. Hier sind vor allem die Eltern noch recht eindimensional gehalten und das Hauptaugenmerk liegt auf der Charakterisierung der Kinder. Ihre Stärken und einige Schwächen werden offenbart und erste Beziehungen zueinander geknüpft. Dem folgt ein Vierteiler, der vorrangig das Leben der Kinder ohne Unterstützung der Eltern, das alleine-mit-der-Umwelt-zurechtkommen, darstellt. Die Kinder wachsen an ihren Aufgaben und „Gegnern“. Ein darauf folgender Zweiteiler bringt zwei Gaststars in die Geschichte ein, die „historische“ und charakterliche Parallelen aufweisen. Mit Cloak und Dagger, den ehemaligen Teenagern, die Opfer illegaler Experimente wurden, hat Vaughan zwei bekannte Comicfiguren eingebaut, um den direkten und glaubhaften Bezug zum Marvel Comic-Universum herzustellen. Dem wiederum folgt ein Fünfteiler, in dem sich nicht nur ein paar Geheimnisse offenbaren, die beim aufmerksamen Lesen allerdings nicht so geheim sind, sondern die sechs Teenager auch endgültig ihren Eltern entgegenstellen. Als Abschluss gibt es noch eine Story, die kurze Zeit nach den Ereignissen der bisherigen 17 Ausgaben spielt und nicht nur als ein Epilog fungiert, sondern gleichzeitig auch als eine Art Prolog für die nachfolgende Serie.

Für die visuelle Umsetzung von Vaughans Teenagerdrama zeichnet hauptsächlich der kanadische Künstler Adrian Alphona verantwortlich. Er zeichnet immerhin 16 der insgesamt 18 Ausgaben. Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass Alphona bisher zu den mir unbekannten Zeichnern gehörte. Zumindest habe ich bisher keine seiner Arbeiten „gelesen“, wodurch die Runaways eine Art Premiere darstellen.
Der animationsartige Stil, passt in meinen Augen sehr gut zu den Runaways. Stellenweise versinkt man so schön in der Geschichte, dass man das Gefühl hat, die Bilder würden sich ähnlich einer Animationsserie bewegen. Dies liegt neben der klaren und deutlichen Linienführung von Alphona aber auch an den Inks von David Newbold und Craig S. Yeung, wobei mir Newbold ein wenig besser gefällt, was aber an der Verwendung von dickeren und dünneren „Pinselstärken“ liegt, wohingegen Yeung ein und dieselbe Stärke verwendet. Auch die Farbgebung von Brian Reber und Christina Strain tragen ihren Teil zum durchweg guten Gesamteindruck bei. Trotzdem die beiden eine breite Palette an Farben nutzen, wirken diese doch meist gedeckt und nicht zu bunt. Kräftige und leuchtende Farben findet man recht selten, und wenn, dann nur wenn es für die Geschichte, oder die Charakterisierung/Entwicklung der Figuren notwendig ist. Nur nebenbei, aber nicht weniger wichtig, möchte ich noch den Zeichner des Zweiteilers, Takeshi Miyazawa erwähnen, den ich bereits von seiner Arbeit an „Spider-Man loves Mary“ kenne. Während er mir damals auch sehr gut gefiel, passt sein Stil, der zwar nur unmerklich anders ist, als der von Alphona, nicht so ganz zu den Runaways. Zumindest nicht zu diesen.

Doch was bleibt letztendlich? Der Megaband sammelt eine unfassbar gute und faszinierende Serie, mit tollem Artwork, die man gerade als Liebhaber von den nicht typischen Superheldenserien („Alias“, „Hawkeye“, usw.) unbedingt lesen sollte. Der Megaband hat eine gute Verarbeitung, das Papier ist qualitativ ähnlich dem der Premium-Bände („Moon Knight“, „Spider-Gwen“, usw.), etwas dicker und leicht glänzend. Dies trägt ebenfalls noch ein bisschen zum Artwork bei, welches auf mattem Papier schwächer wirken würde.
Ein großes Manko ist natürlich auch gleichzeitig einer der Pluspunkte des Bandes. Sein Umfang. Ist es einerseits sehr gut die Serie gleich so gesammelt präsentiert zu bekommen, ist es natürlich auch ein ganz schöner Kraftakt, den Band beim Lesen zu halten. Auch wenn man sich daran recht schnell gewöhnt, oder aber Alternativen findet, bleibt es schwierig Texte an der Bindenaht zu lesen. Zwar hat sich Panini Mühe gegeben den Abschnitt möglichst weit zu fassen, sodass es nur wenige Panels gibt, die wirklich eng an der Bindung sind, aber bei diesem Umfang sei dies zumindest als Kritikpunkt erwähnt, wenn sonst schon fast alles perfekt ist. Und so rechtfertigt sich in meinen Augen auch der recht hohe Preis von fast 40 Euro, wobei man keine Vergleiche mit Megabänden ähnlichem Umfangs anstellen sollte, die es mit knapp über 400 Seiten bereits gibt.
Ich hoffe, dass dieser Band und die TV-Serie ein Erfolg werden, sodass sich die Chancen erhöhen eventuell die Nachfolgeserie in zwei weiteren Megabänden auf Deutsch lesen zu können.

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Gespräche aus der Community

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Cross-Cult_Verlags avatar
Die Nacht nach Halloween: das Abenteuer ihres Lebens
Vier Mädchen leben in einer amerikanischen Kleinstadt, in der sich eher selten etwas Spannendes ereignet. Doch in der Nacht nach Halloween erleben Mac, Tiffany, KJ und Erin das Abenteuer ihres Lebens. Fremde Männer mit einer unverständlichen Sprache und entstelltem Äußeren tauchen in der Stadt auf und ehe sich die Mädchen versehen, werden sie verfolgt. Menschen verschwinden und die einst ruhige Kleinstadt wird zur Geisterstadt. Was wollen die Fremden und wer von ihnen steht auf der richtigen Seite?

Zu den Autoren:
Der amerikanische Comic- und Fernsehautor Brian K. Vaughn hat bereits zahlreiche Erfolge gefeiert. Er war beteiligt an den Serien „Lost“ und „Under the Dome“. Der Eisner Award sowie der Hugo Award gingen an ihn für die Science-Fiction-Serie „Saga“, die er mit der kanadischen Comiczeichnerin Fiona Staples ins Leben gerufen hat.

Die Zeichnungen stammen vom amerikanischen Comiczeichner Cliff Chiang.

Und darum geht’s genau in „Paper Girls 1“:
Was inhaltlich klingt, als träfe eine 80er-Jahre-Teeniekomödie auf AKTE X ist in Wahrheit das wohl Heißeste und Abgefahrenste, was der US-Comicmarkt derzeit zu bieten hat: die PAPER GIRLS werden nun auch in Deutschland Zeitungen und Fäuste fliegen lassen.

Bei den PAPER GIRLS handelt es sich um vier Mädchen, die in einem amerikanischen Vorort im Jahre 1988, ausgestattet mit Walkie-Talkies. Tageszeitungen an Haushalte ausliefern. Wie es sich für selbstbewusste Teenie-Mädels gehört, möchten sie eines dieser Walkie-Talkies natürlich wieder zurückerobern, als es ihnen ausgerechnet in der Nacht nach Halloween von einer mysteriösen Gestalt entwendet wird. Doch schon bald müssen sie feststellen, dass in ihrer Kleinstadt Dinge vor sich gehen, die ihre bis dahin bekannte Vorstellungskraft weit übersteigt.



Und so könnt ihr teilnehmen:
Beantwortet uns bis einschließlich 15. April 2017 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren*:

Eine Invasion von Fremden, die alle anderen Menschen verschwinden lassen. Nur ihr samt eurer besten Freunde seid noch da. Was wäre euer erster Plan, um zu überleben?

* Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!
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