Brian Katcher Ana und Zak

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Inhaltsangabe zu „Ana und Zak“ von Brian Katcher

Ana und Zak leben auf zwei verschiedenen Planeten – bis zum ersten Kuss.Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton nehmen an derselben Quiz-Meisterschaft in Seattle teil wie Zak. Alles könnte gut sein, doch Mastergenie Clayton entwickelt sich zum kleinen Aas und haut heimlich abends vom Turnier ab, um sich auf der nahe stattfindenden großen Science-Fiction-Comic-Convention zu amüsieren. Für Ana und Zak, die ihn finden müssen, bevor der Morgen graut (alles andere hätte furchtbare Konsequenzen) beginnt eine Nacht zwischen Orks, Bogen schießenden Amazonen und wild gewordenen Wikingern. Eine verrückte Nacht, in der beide über sich hinauswachsen, ihre Masken fallen lassen sich zum ersten mal so sehen, wie sie sind: verletzlich, wütend, voller Leben und randvoll mit Gefühlen füreinander.

Viel zu viel los auf so einer Comic-Con

— tination
tination

Sehr süßes, nerdiges Buch mit bewusst übertriebenen Szenerien und Lächel-Garantie. :)

— hallolisa
hallolisa

Absolut genial!

— ausz3it
ausz3it

Unterhaltsames Buch, der etwas anderen Art!

— foreverdreaming
foreverdreaming

ganz gut... aber mit kleinen Schwächen...

— Twin_Kati
Twin_Kati

Nerds, Orks, Zombies und Star Wars - ein rasanter Ausflug zu einer Comic-Convention, der den Leser richtig gut unterhält.

— DrunkenCherry
DrunkenCherry

Kurzweiliges Abenteuer auf einer Comic Convention.

— LeenChavette
LeenChavette

Süße Idee, aber leider ist die Handlung zu unrealistisch und aus der Luft gegriffen!

— Kendall
Kendall

Ein in sich stimmiges Jugendbuch, dessen Geschichte nicht nur jugendliche Leser sehr gut zu unterhalten vermag.

— seschat
seschat

verrückte Verfolgungsjagd mit tiefsinnigen Momenten

— jodysart
jodysart

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  • Viel zu viel los auf so einer Comic-Con

    Ana und Zak
    tination

    tination

    22. May 2017 um 21:15

    Das Buch: Eigentlich hat Zak, ein verträumter Nerd, für das nächste Wochenende viel vor: die alljährliche Comic-Con, oder auch Washingcon genannt, findet wieder statt. Denn das ist seine Welt und jeder kennt ihn dort. Doch leider macht ihn seine Lehrerin einen Strich durch die Rechnung: Um das Fach zu bestehen muss er am Wochenende an einer Quiz-Meisterschaft der Schule teilnehmen. Zwar auch in Washington, doch leider ist dies eben nicht die Comic-Con. Und dann läuft der kleine Bruder von Ana, die zielstrebige Kapitänin des Quizteams, einfach weg – direkt auf die Comic-Con. Nun kommt Zak doch noch auf die Comic-Con – zusammen mit Ana und nur zur Suche nach ihrem Bruder. So hatte er sich das Wochenende nicht vorgestellt….   Fazit: Dieses Buch wird durchgehend als Liebesgeschichte propagiert. Ist aber eher nicht. Natürlich darf ein Kuss zwischen Ana und Zak nicht fehlen. Aber der eigentliche Star ist nun einmal der Ort: die Comic-Con. Zak, der in seinen jungen Jahren wohl schon alles auf diesem Event erlebt hat und Ana, die doch sehr naiv und unbedarft auf diese Veranstaltung stolpert. Immer auf der Suche nach dem kleinen Bruder. Denn dieser will einfach einmal Spaß haben. Sich mal etwas gönnen.  Doch Ana eröffnet das große Drama. Sie kann es nicht verstehen. Auch nicht, dass man sich verkleidet und so auf ein Event gehen kann. Doch dort passieren viele Abenteuer, die doch so manche Einsicht bei Ana bringen. Zusammen mit dem doch eher „Checker“ Zak beginnt sie, diese Welt zu verstehen. Eigentlich auch nur, um Zak zu verstehen. Kommen wir zurück zu den Abenteuern: der Großteil des Buches spielt sich noch nicht einmal in 24 Stunden ab. Immer schön auf der Comic-Con. Ana und Zak stürzen von einem Abenteuer zum nächsten. Und das wird doch sehr abstrus und völlig überzogen. In dieser Spanne gibt es (hier eine kleine Auswahl) Prügeleien, Kartenspiele mit Wassereinsatz, wütende Figuren, eine Mittelalterschlacht, ein Vampirball, Karaoke, Drogenfund, Kidnapping, Waffen. Die Drogengeschichte war übrigens völlig abwegig und sinnlos. Trotzdem muss man den Autor zu der gelungenen Kulisse loben. Der Leser erhält wirklich den Eindruck, auf einer Comic-Con zu sein und auch gerne mal eine zu besuchen. Leider hetzen dann Ana und Zak doch zu sehr durch das Geschehen. Kurz durchatmen konnte der Leser nur in kurzen ruhigen Momenten. Da, wo Ana und Zak von ihren Familien erzählen. Denn beide sind nicht so perfekt, wie sie scheinen. Und beide können voneinander lernen. Das tun sie auch – das ist die Basis der kleinen aufkeimenden Liebe. Mehr Romantik gibt es nicht. Ist ja auch keine Zeit bei den vielen Geschehnissen auf dem Event. Aber genau diese kleinen Momente tun diesem Buch sehr gut. Zusammenfassend ist es ein nettes Buch für zwischendurch. Eine schöne Location mit schöner Thematik. Leider ist es doch aufgrund der kurzen Zeitspanne im Buch eher eine Hetzerei von einer Veranstaltung zur nächsten. Immer auf der Suche nach dem Bruder. Und was macht dieser? Eine ruhige Kugel schieben und Ana und Zak heimlich beobachten. Genau wie der Leser.

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  • Guter Schreibstil, tolle Charaktere, teils unglaubwürdiger Inhalt

    Ana und Zak
    Hiki

    Hiki

    22. May 2017 um 19:33

    „Ana und Zak“ war nicht ganz das Buch, das ich erwartet hatte. Ich habe es sehr gerne gelesen, keine Frage, aber manche Situationen waren mir dennoch zu stark übertrieben. Ich kann mir schwer vorstellen, dass eine typische Comic Con so abläuft. Ich werde es bald herausfinden, mein erster Besuch steht so gut wie vor der Tür. Es kann aber auch sein, dass amerikanische Cons chaotischer sind, als hierzulande.Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Dieser Pixelstil verleiht dem Buchgewand etwas Nerdiges. Ana trägt den Bogen, der typisch für sie ist. Zak sieht recht normal aus.Die Inhaltsbeschreibung klingt nach einem lustigen, chaotischen Abenteuer. Was das Buch schlussendlich auch war. Aber teilweise dermaßen übertrieben, dass es schon unglaubwürdig wurde. Die beiden Hauptcharaktere Ana und Zak bilden ein totales Gegensatzpaar. Durch gewisse Umstände gelangen beide in eine Situation mit der sie nicht unbedingt gerechnet hätten. Anas Bruder, Clayton, reißt aus und bereitet den beiden somit einige Probleme. Die Suche nach ihm war für mich teils wirklich anstrengend, allerdings mochte ich die Charakterentwicklung von Ana und Zak und schlussendlich hat es die beiden auch ein Stück weit zusammengeschweißt. Das Buch strotzt vor skurrilen Begegnungen, Personen und Begebenheiten, die teils lustig, teils auch gewalttätig geschildert wurden. Aber ein Ereignis am Ende des Buches setzte dem ganzen den Deckel auf den Topf. Allerdings nicht im positiven Sinne.Den Schreibstil des Autors mochte ich hingegen sehr gerne, weshalb ich das Buch auch recht gerne gelesen habe. Auch die Charakterentwicklung möchte ich positiv hervorheben, auch wenn da natürlich auch nicht alles reibungslos vonstatten ging. Der Inhalt an sich hat mir aber leider nicht ganz so gut gefallen, weswegen es für mich auch leider nur für 3 Punkte reicht.

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  • Eine total verrückte Nacht auf der Washingcon

    Ana und Zak
    Gluecksklee

    Gluecksklee

    20. May 2017 um 17:49

    Zum Inhalt: Zak, auch Duke genannt, ist ein Vollblut-Nerd. Er liebt Science-Fiction und das Event schlechthin ist die Washingcon, die er einmal im Jahr besucht – eine Comic-Convention. Zak liebt diese Veranstaltung, mit allem, was dazu gehört: Kartenspielmeisterschaft, Cosplay… Ana ist im Gegensatz zu Zak eher ernsthaft. Sie ist Klassenbeste, Captain der Quiz-Bowl-Mannschaft und hält sich immer ganz genau an die Regeln. Allerdings verschwindet ihr jüngerer Bruder Clayton heimlich während eines Quiz-Bowl-Turniers, um die Washigcon zu besuchen – und Ana ist nun auf Zak angewiesen, um ihn wiederzufinden, bevor alle drei richtig in Schwierigkeiten stecken. Meine Meinung: Der Roman spielt eigentlich im Großen und Ganzen in einer überschaubaren Zeit von zwei Tagen, an denen zum einen die Quiz-Bowl-Meisterschaft stattfindet und zum anderen zeitgleich die Washingcon, wobei wiederum der größte Teil der Handlung auf der Convention stattfindet. Und meiner Meinung nach merkt man dem Autor, Brian Katcher, an, dass er eine Menge Spaß beim Ausgestalten dieser Convention hatte. Für die Teilnehmer der Convention ist das ganze nämlich alles andere als reiner Spaß – aufwendige Kostüme, Kräftemessen beim Kartenspielen, das alles gehört mit dazu. Und Zak und Ana sind mittendrin. Beide haben eigentlich zu Beginn der Geschichte einen bestimmten Eindruck vom jeweils anderen, aber nach und nach lernen die beiden sich besser kennen und werfen auch mal einen Blick hinter die Fassade des jeweils anderen. Dabei stellen sie fest, dass der erste, offensichtlichste Eindruck manchmal täuschen kann.   Die beiden erleben dramatische Momente, spannende Auseinandersetzungen aber es gibt auch immer wieder Momente, die einen zum Schmunzeln bringen und erleben in dieser einen Nacht auf der Washingcon so manches Abenteuer auf der Suche nach Clayton. Aber „Ana und Zak“ hat auch einige Schwächen – manchmal hat man doch das Gefühl, dass Ana mit ihrer Panik vor dem Ärger, in den sie und ihr Bruder geraten werden, wenn ihre Eltern von dem unerlaubten Ausflug auf die Con erfahren, übertreibt. Zak ist für mich zwar der sympathischere Charakter von den beiden, aber auch seine übertrieben alles-ins-Lächerliche-ziehende, nichts-so-ernst-nehmende Fassade wirkt irgendwann im Laufe der Geschichte einfach ein bisschen überzogen. Auch die dramatischen Ereignisse gegen Ende der Geschichte haben für mich nicht so ganz ins Bild gepasst. Insgesamt ist „Ana und Zak“ jedoch ein unterhaltsamer Jugendroman, mit ernsteren und lustigeren Momenten, für Fans von Science-Fiction oder Comic-Conventions in jedem Fall schon alleine wegen der Beschreibung der Washingcon zu empfehlen. Insgesamt vergebe ich daher 3 von 5 möglichen Sternen.

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  • REZENSION: Ana & Zak

    Ana und Zak
    igbuchblueten

    igbuchblueten

    17. May 2017 um 22:52

    Der Klappentext verspricht einen aufregenden Tag auf einer Comic Convention, bei der sich zwei Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten kennenlernen und dabei entdecken, dass ihre bisherigen Gedanken zur jeweils anderen Person nicht ganz zutreffend sind. Ich habe mich unglaublich auf das Buch gefreut, den Comic Aspekt bzw. das Setting bei einer Convention kannte ich noch aus keinem Buch und war deshalb wirklich gespannt. Leider hat mich die Geschichte auf ganzer Linie enttäuscht und rückwirkend würde ich meine 2,5 auf 2 Sterne umändern. Der Klappentext hat bis auf das Setting nichts mit der eingentlichen Geschichte gemein, das hätte der Verlag, meiner Meinung nach, wirklich anders beschreiben müssen, da der Leser hier etwas versprochen bekommt, was er nicht erhält. Zu den Charakteren. Zak habe ich mir als süßen Nerd vorgestellt, der mit seinen Kumpels sofort in die Welt von LoL oder WoW ziehen würde, wenn er könnte und im Großen und ganzen trifft das auch zu, aber mit seiner Art bin ich nicht klargekommen. Ich fand ihn furchtbar großspurig, teilweise sogar recht arrogant und wirklich kein Protagonist, den man in sein Herz schließt. Auf der ComicCon scheint ihn irgendwie jeder zu kennen, was total komisch war, da nie aufgedeckt wurde wieso und so ein großer Gamer/Cosplayer/... schien er wirklich nicht zu sein. Ana, unsere weibliche Hauptfigur, war auch nicht wirklich eine große Sympathieträgerin. Ich fand sie zickig, launisch und recht kratzbürstig. Ihre Launen hat sie dann auch gerne mal an der nächstbesten Person ausgelassen, die ihr über den Weg lief und wie man so eine Person gern haben kann, vor allem, wenn man sie genau so kennenlernt und nicht z. B. von früher weiß, dass sie eigentlich ganz umgänglich ist. Eine weitere Person, die im Buch eine wichtige Rolle spielt ist Anas kleiner Bruder, Clayton. Dieser haut abends ab, wodurch Ana und Zak erst auf die Convention kommen. Und das war für mich der Punkt, wo ich in einer Tour nur die Augen verdrehen konnte. Clayton ist 13 oder 14 Jahre alt, wahrlich kein Baby mehr und hat von Zak den ganzen Tag nichts anderes gehört, als das, wie gerne er zu dieser ComicCon gehen würde. Fuchs Clayton schleicht sich wie gesagt weg, Ana bemerkt es und heuert Zak an, ihr beim Suchen zu helfen. Von da an ist es ein einziges Rumgerenne, man bekommt das, was die ComicCon ausmacht überhaupt nicht mit, Ana wird immer unausstehlicher und der Plot geht komplett flöten. Ana und Zak giften sich weiterhin pausenlos an und der Autor will einem das als "zarte aufkommende Liebe" verkaufen. Nicht mit mir. Ganz am Ende wird verzweifelt versucht nochmal Spannung in die Handlung zu bringen, was jedoch kläglich scheitert. Immerhin hatten wir in der Leserunde was zu Lachen. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen und dem Verlag dringend ans Herz legen, den Klappentext zu ändern, sonst gibt es noch mehr enttäuschte Leser.

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    • 2
  • Nerd und Streberin?

    Ana und Zak
    Igela

    Igela

    17. May 2017 um 11:28

    Zak wird von seiner  Lehrerin genötigt am Quiz-Bowl mitzumachen. Da tritt die Schulmannschaft gegen andere Schulen an....und damit geht ein Wochenende drauf,das Zak eigentlich anders verplant hatte. Beim Quiz machen auch Ana und ihr kleiner Bruder Clayton mit, und Zak ist etwas versöhnt mit dem verpatzten Wochenende, denn er findet Ana toll!Als Clayton verschwindet, weiss Zak sofort  wo er zu finden ist. Er hat ihm nämlich von der Comic-Convention erzählt, bei der Zak selbst gerne mitgemacht hätte. Ana und Zak machen sich auf die Suche nach Clayton und kommen einander näher.... Ein typisches Jugendbuch ist „Ana und Zak „ was die Themen und die Schreibstil angeht. Dieser ist einfach gehalten, doch zum Glück ohne den „Jugendslang“, dem ich in letzter Zeit oft in Jugendbüchern begegne. So liest sich dieses Buch auf für erwachsene Leser toll. Klar sind die Themen den jugendlichen Interessen angepasst. Liebe, Freundschaft, Besuch einer Convention( etwas was ich nicht kannte), Familie, Tod eines Elternteils, sind Themen die Jugendliche in dem Alter beschäftigen und interessieren. Mir war gerade das Thema Convention etwas zu ausführlich beschrieben, doch das ist meinem Desinteresse für diese Art von Aktivitäten geschuldet.Zudem hatte ich das Gefühl, dass hier sehr übertrieben wird und dadurch die Figuren künstlich wirkten.  Ana und Zak sind grundverschieden. Ana sehr strebsam, organisiert und pflichtbewusst.Von den Eltern zu Bestleisungen angetrieben, ungesagtes fällt in dieser Familie unter den Tisch.Zak ist der Gamer, der Nerd ,chaotisch und schlagfertig. Und kämpft noch Jahre nach dem Krebstod seines Vaters gegen den neuen Stiefvater Roger und seine Mutter.Ich mochte beide und konnte mir nicht vorstellen ,dass sie zueinander finden. Die Handlung dümpelt bis Mitte Buch etwas vor sich hin, doch dann kommt der Moment, der magische Augenblick, als Zak und Ana sich öffnen und plötzlich erkennen, dass sie doch mehr gemeinsam haben, als sie (und ich ) gedacht haben.

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  • Wenn zwei Welten aufeinander treffen und alles sich verändert

    Ana und Zak
    Steffi1611

    Steffi1611

    16. May 2017 um 14:20

    Ana und Zak könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie die Streberin und Zak der nerdige Typ, welcher auf Comics, SiFi und die dazugehörigen Spiele steht. Im letzten Jahr vor dem Abschluss hat Zak es übertrieben und steht kurz davor keinen zu bekommen. Die Lehrerin gibt ihm eine letzte Chance, er muss an der Quiz-Meisterschaft in Seattle teilnehmen. Das wäre kein Problem für ihn, wenn nicht grade an dem Wochenende dort die Science-Fiction-Comic-Convention stattfinden würde. Schlecht gelaunt fährt er zum Quiz und weiß noch nicht, dass es wohl das interessanteste, spannendste, schmerzhafteste und schönste Wochenende seines Lebens wird. Ebenfalls in der Quiz-Mannschaft ist Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton. Die beiden unternehmen in ihrem normalen Umfeld so gut wie gar nichts, aber das ändert sich an diesem Wochenende. Clayton haut ab und besucht die Convention. Zak begleitet Ana um ihren kleinen Bruder zu finden. Die Suche wird anders als erwartet und steckt voller Überraschungen. Beide werden nach diesem Abend nicht mehr dieselben sein.Die Hauptcharaktere der Geschichte sind mir schnell sympathisch geworden. Schon ganz am Anfang ist klar in welche Schublade man sie jeweils stecken kann, aber umso mehr Zeit man mit den Beiden und der Geschichte verbringt umso mehr Tiefgang erhalten sie.Außerdem konnte ich beim Lesen eine klare Entwicklung bei Beiden erkennen. Beide haben sich etwas vom anderen abgeschaut. Das sich Gefühle zwischen ihnen entwickeln, war von Beginn an klar. Aber diese Entstehung zu Begleiten empfand ich gut dargestellt. Der Schreibstil des Autors ist einfach gehalten und lässt sich ohne Probleme lesen. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven wird es nicht langweilig und man kann abwechselnd in Zak´s bzw. Ana´s Kopf schauen.Das ganze Drumherum um die Convention fand ich interessant. So viele Menschen, welche einfach mal ihre Leidenschaft und Hobby ausleben ohne komisch angeschaut zu werden. Sicherlich war einiges übertrieben aber im Großen und Ganzen würde ich jetzt auch gerne eine Convention besuchen. Das Cover passt toll zum Thema der Geschichte und ist ein schöner Blickfang.Mein Fazit für diesen Jugendroman fällt fast durchgängig positiv aus und so kann ich ihn nur weiterempfehlen.

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  • Unterhaltsam, süß und witzig...

    Ana und Zak
    FantasybuecherFuerDich

    FantasybuecherFuerDich

    16. May 2017 um 13:42

    ....das beschreibt das Buch ganz gut. Der Schreibstil ist locker und leicht und durch die Uhrzeiten an dem Kapitelanfängen, sowie den Perspektivenwechsel mit jedem Kapitel hat man schnell das Gefühl mitten dabei zu sein.Allerdings hat mich das Buch nicht so packen können, dass ich so unbedingt wissen wollte wie es weiter geht, dass ich alles stehen und liegen gelassen habe. Die Geschichte war zwar süß und ganz nett und die Entwicklung der Charaketere war wirklich gut, aber es war halt dann doch nur was nettes für Zwischendurch. Aber ich habe mich durch die vielen Nerdanspielung dann doch sehr zuhause gefühlt. Für Menschen, die sich nicht für diese Dinge interessieren, dürfte es dann aber doch sehr schwer sein, dem Ganzen folgen zu können und selbst ich hab so einiges nicht verstanden und dabei gehöre ich auch zu der sorte Mensch, die einen nervenzusammenbruch bekommen wenn jemand meint Star Trek und Star Wars wären das Selbe -.-Alles in allem ein nettes Buch aber kein Highlight für mich. Trotzdem empfehlenswert ;)

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  • Ana und Zak

    Ana und Zak
    connychaos

    connychaos

    14. May 2017 um 20:43

    Die brave und strebsame Ana und der Nerd Zak treffen unbeabsichtigt bei einem Quiz der Schulen aufeinander. Ana nimmt daran Teil um ihrem kontrollierendem Elternhaus wenigstens für kurze Zeit zu entkommen, Zak will eigentlich zu einer Spieleconvention, wird aber von seiner Lehrerin zur Teilnahme am Quiz genötigt. Zak schwärmt Anas kleinem Bruder von der Con vor, die nur wenige Kilometer entfernt stattfindet. Anas Bruder Clayton beschließt, dort alleine hinzufahren. Ana und Zak folgen ihm um ihn zu suchen. Der Schreibstil liest sich sehr leicht, die Sprache ist einfach und gut zu verstehen. Die Handlung ist humorvoll und skurril, so wie es auf solchen Veranstaltungen zugeht. Mir war es aber oft zu wirr. Die Spannung habe ich jedoch vermisst.

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  • Gutes Jugendbuch

    Ana und Zak
    Dominikus

    Dominikus

    12. May 2017 um 20:36

    Das Jugendbuch Ana und Zak hat mir ganz gut gefallen, obwohl ich eigentlich keine hohen Erwartungen hatte und manche Wendungen in der Handlung nicht besonders realistisch waren. Die Passagen mit den Gangstern hätte man weglassen können. Auch befürchtete ich bei dem verspielten Buchcover, dass es zu kindisch wird. Aber nein, das Buch kann auch ohne Probleme von Erwachsenen gelesen werden. Zak und Ana sind sehr unterschiedlich. Er ist locker, sie ist begabt, steht aber unter Druck. Doch beide haben Probleme in der Familie. Zak und Ana kennen sich bisher nur flüchtig. mehr miteinander zu tun bekommen sie erst bei einem Schülerwettbewerb, bei den sie im gleichen Teram sind. Als sie dann gemeinsam Anas jüngeren Bruder suchen müssen, der alleine zu einer Spiele-Convention aufgebrochen ist, schweißt sie das zusammen. Typisch Junge wird Zak schließlich leichtfertig und die mutige Ana muss ihn raushauen. Doch schließlich ist er die Risiken ja auch für sie eingegangen. Im Verlaufe der Geschichte ändern sich beide ein wenig und passen daher gut zusammen. Sie ergänzen sich, spielen ihre unterschiedlichen Stärken aus. Das brauchen sie auch, denn in der Umgebung der Convention ist viel los, sie begegnen ganz verschiedenen Leuten, machen sogar selbst bei Spielen mit, wobei Ana entdeckt, zu was sie alles fähig ist. Am Ende habe ich das Gefühl, dass die beiden ihren Weg im Leben finden werden. Das freut mich für die sympathischen Figuren, da sie das verdient haben.

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  • Nett aber mehr auch nicht

    Ana und Zak
    Nalik

    Nalik

    09. May 2017 um 18:34

    Die Geschichte von Ana und Zak wird in diesem Buch von Brian Katcher erzählt. Ich habe das Buch gestern abend beendet und musste jetzt lange überlegen was ich überhaupt über dieses Buch schreiben soll. Zu diesem Buch passt am besten das Sprichwort: Gegensätze ziehen sich an, denn unterschiedlicher könnten Ana und Zak nicht sein. Ana die superkorrekte, die nie einen Fehler macht und Zak, der totale Chaot. Als die beiden von der Schule aus an einem Quiz teilnehmen und unter Umständen, die mit Anas Bruder zu tun haben auf einer Game Convention landen lernen die beiden einander und sich selbst komplett anders kennen. Das Buch ist ganz nett geschrieben, aber so richtig gefesselt und vom Hocker gerissen hat es mich nicht. Ich hatte mehr von erwartet. Man kann es lesen, muss man aber nicht.

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  • Unterhaltsames Buch, der etwas anderen Art!

    Ana und Zak
    foreverdreaming

    foreverdreaming

    07. May 2017 um 10:31

    Ana und Zak könnten unterschiedlicher nicht sein.Zak ist ein bekennender Nerd, mit allem was dazugehört, während Ana eine gewissenhafte Einser-Schülerin ist, die sich am liebsten an alle Regeln hält!Doch eine gemeinsame abenteuerliche Nacht auf einer Comic-Convention, schweißt die beiden auf ungeahnte Art und Weise zusammen....... Mir hat dieses Buch ziemlich gut gefallen :)Da ich bisher noch keine Bücher gelesen habe, die auf einer Comic-Con spielen, war dieses Buch schon eine echt tolle Erfahrung ☺️Die Umgebungsbeschreibungen und die Atmosphäre auf der Con, waren schon echt faszinierend:) Das einzige was mich ein wenig gestört hat, war die Darstellung der Hauptcharaktere.Ana war mir leider schon von Beginn an überhaupt nicht symphatisch, teilweise sogar sehr nervig.. Ich musste während des Lesens, wirklich mehrmals den Kopf über sie schütteln 😕Dafür hat Zak das Ganze Problem gut kaschiert :) Seinen Charakter mochte ich wiederum sehr , wobei auch bei ihm einige fragwürdige Stellen dabei waren! Die teilweise etwas unrealistischen und stark überzogenen Ereignisse, die den beiden während der Con passieren, haben bei mir zusätzlich die Spannung etwas hinabgezogen... Dennoch war es toll am Ende des Buches die Entwicklung der beiden sehen zu können :) Aber wer sich für den ganzen "Con" Spaß begeistern kann, wird hiermit definitiv seine Freude haben !😃👍🏼Von mir solide 3-Sterne für ein keinesfalls schlechtes Buch :) ⭐️⭐️⭐️

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  • verrückte Verfolgungsjagd mit tiefsinnigen Momenten

    Ana und Zak
    jodysart

    jodysart

    04. May 2017 um 21:56

    Ana hat ihren Tagesablauf durchgeplant. Sie hat gute Noten und weiß genau, bei welchem Kurs sie teilnehmen muss, um bei einem College aufgenommen zu werden. Allerdings hat sie auch kaum Zeit für Freunde. Zak ist da ganz anders. Er macht sich nicht so viel aus Schule. Er ist Comic-Fan und beliebter Besucher auf jeder Science-Fiction-Comic-Convention. Was für ein Pech für ihn, dass die Quiz-Meisterschaft, an der er aufgrund seiner schlechten Noten teilnehmen muss, ausgerechnet am gleichen Wochenende stattfindet, wie die Con. Eine Verfolgungsjagd, lustige Situationen, schräge Figuren und natürlich ganz viel Komik, bzw. Comic :-) Die Comic Convention war großartig beschrieben. Ich konnte mir genau vorstellen, wie die beiden sich zwischen den Orks, Wikingern, Amazonen usw. durch das Labyrinth der Convention (siehe Cover :-) ) gekämpft haben und auch die Veranstaltungen, an denen man auf der Con teilnehmen konnte, waren sehr gut erklärt. Hier und da gab es auch die eine oder andere Anspielung auf bekannte Filme. (Absolut meins.) Zak und Ana haben beide ihre ganz eigenen Probleme, die am Ende des Buches wunderbar aufgelöst werden. Zak war mir von Anfang an sehr sympathisch, während Ana noch ein bisschen an sich arbeiten musste. Denn vor allem Ana hat zunächst viele Vorurteile gegenüber Zak. Je weiter die Geschichte geht, desto mehr Zeit verbringen sie miteinander und desto tiefgründiger werden die Gespräche, die die beiden einander näherbringen. Während der Comicon, auf der alle verkleidet sind, lassen Zak und Ana ihre Masken fallen. Sie erkennen langsam, dass viel mehr hinter dem ersten Eindruck steckt. Manchmal hilft reden eben doch und auch die Erkenntnis, dass eine Medaille zwei Seiten hat. Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Geschichte war spannend, skuril, komisch, gefühlvoll, schnell und erkenntnisreich und Hallo!, es geht um Comics.

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  • Zombies, Orks, Remulaner und Wikinger: endlich normale Leute!

    Ana und Zak
    Amilyn

    Amilyn

    02. May 2017 um 15:25

    Wie jedes Jahr freut sich Zak auf die große Comic Convention in Seattle, doch er wird von seiner Lehrerin zu einer Quiz-Meisterschaft verdonnert, die wiederum das alljährliche Pflichtprogramm seiner Mitschülerin Ana ist. Als Anas kleiner Bruder, ebenfalls Quiz-Teilnehmer, sich zur Convention schleicht, eilen Ana und Zak ihm hinterher - eine irre Nacht beginnt!Der Klappentextschreiber hat wohl nur mal kurze Stichproben durch das Buch gemacht - als Mädchenschwarm bezeichnet Zak sich allenfalls selbst, und so wird der Perspektivwechsel, den das Buch in jedem Kapitel nimmt (einmal Zak, einmal Ana) richtig gut ausgenutzt: Zak, der sich für Gottes Geschenk an die Weiblichkeit hält und Ana, die ihn, na ja, "realistisch" beschreibt, dabei natürlich seine nerdigen Eigenschaften überspitzt darstellt. Für Menschen wie mich ist er einfach ein ganz normaler Fan, interessiert an diversen Filmen, Serien und Büchern, was ihm unerwarteterweise im Quiz-Duell klare Vorteile bringt. Ich finde es schön, dass Brian Katcher Zak nicht als typisch verklärten Nerd darstellt, der nichts anderes als PC- oder Würfel-Rollenspiele im Kopf hat ohne jegliche soziale Kompetenz sondern als Junge mit verschiedenen Interessen.Sowohl die beiden Hauptfiguren als auch Anas Bruder Clayton kamen mir jedoch jünger vor als gewollt, kann aber auch sein, dass man durch diverse Jugendbücher, in denen 16Jährige als toughe Alleskönner und durchtrainierte Sexbomben dargestellt werden, etwas realitätsfremd geworden ist.Wie gesagt, es geht zur ComicCon und Zak ist Serien- und Filmfan, und so bekommt man haufenweise tolle Anspielungen, und ich wünschte, ich hätte sie alle verstanden. Ein bisschen gerät die Rollenverteilung ins Klischee (Frauen/Mädchen würden sich natürlich niemals für Star Wars und/oder Star Trek etc. interessieren), doch insgesamt hat mir gerade dieser Aspekt der Geschichte unheimlich Spaß gemacht, und ich habe teilweise kaum Luft gekriegt vor Lachen.Ana und Zak geraten auf der ComicCon immer wieder in absurde Situationen, und zum Schluss treibt es Brian Katcher doch sehr weit. Im Gegensatz zu den meisten anderen in der Leserunde, während der ich das Buch hier bei lovelybooks gelesen habe, hat mich das nicht gestört. Ja, der Autor übertreibt schon, aber zum einen spitzt sich die Lage konsequent zu, und zum anderen konnte man merken, dass der Autor es selbst auch nicht zu ernst genommen hat, was er da geschrieben hat. Mir hat es gut gefallen. Klischee - aber gut!Fazit: Ein Feelgood-Buch mit vielen Anspielungen auf Serien, Filmen und Büchern - was will ein Serien-, Film- und Buch-Fan mehr? Mir hat diese Geschichte wahnsinnig viel Spaß gemacht, auch, wenn durchaus Klischees zu finden waren und das Ende doch sehr vorhersehbar ist (aber es passt, und das ist das wichtigste). Von mir gibt es 5***** für einen Roman, in dem mit dem Thema "Nerd" fair umgegangen wird.

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  • Rasant erzählt

    Ana und Zak
    zyrima

    zyrima

    02. May 2017 um 10:25

    Inhalt (Klappentext) : Ana denkt, Zak lebt nur in den Tag hinein. Gutaussehend – ja, ein Mädchenschwarm, aber im Grunde zu faul und nur auf Vergnügen aus. Als Schulbeste hat Ana keine Zeit für Abenteuer und schon gar nicht für Jungs. Doch Zak hat ein Auge auf dieses kühle, kratzbürstige Wesen geworfen, obwohl seine Freunde ihm abraten: Ana sei nicht seine Liga! Wenn sie sich da mal nicht irren … Eine Liebesgeschichte inmitten eines urkomischen Events – zart, suchend, verletzlich, mutig und voller Leben. Erzählt von einer furiosen Ana und einem smarten Zak. Meine Meinung: Ana und Zak,, ich hatte ja bei diesem Buch gar keine Ahnung was auf mich zukommt, umso grösser ist jetzt meine Begeisterung. Ana ist intelligent und würde alles tun um nur nicht ihre Eltern zu verärgern,die sehr streng sind Ana keine Freiheiten erlauben. Zak ist das genaue Gegenteil, in der Schule eher faul, absoluter Fan von Fantasyspielen und fasziniert von der eher kühlen Ana. Als Anas kleiner Bruder Clayton sich, bei einem Ausflug zu einem Quizduell ,vom Acker macht um sich bei der Sci-Fi- Comic-Convention zu amüsieren machen sich Ana und Zak auf die Suche nach dem 13jährigen und erleben in einer rasant erzählten Geschichte eine Menge Abenteuer. Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Ana und Zak erzählt und es ist sehr spannend ,die unterschiediche Sichtweise der beiden zu sehen ohne das es irgendwelche überflüssigen Wiederholungen gibt.Der grossteil des Buches beschreibt die eine Nacht auf der Convention und bietet von Drogen, homosexueller Hochzeit bis zum zarten Pflänzchen Liebe jede Menge Abenteuer. Fazit: Ein sehr spannender Jugendroman, den ich sehr gerne weiterempfehle, ich freue mich schon auf das nächste Buch des Autors.

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  • Viel zu unrealistisch

    Ana und Zak
    Kendall

    Kendall

    02. May 2017 um 00:29

    Ana ist die perfekte Vorzeige-Tochter: Sie hat gute Noten, ist vielseitig interessiert und immer bemüht ihre strengen Eltern nicht zu enttäuschen. Das alles, bis ausgerechnet der abenteuerlustige Zak sie dazu bringt sich aus ihren Fesseln zu lösen und Risiken einzugehen. In der Buchhandlung würde ich vermutlich einen mittelgroßen Bogen um das Buch machen, würde ich nur das Cover sehen. Zwar erinnert es mich an Packman und meine Jugend, dennoch würde ich es eher als ein Kinderbuch sehen.Ich hatte wirklich Lust mich mithilfe dieses Buches in eine, mir unbekannte, Welt der Comic Conventions entführen zu lassen. Leider ist das nur so halb gelungen. Den Einstieg in die Geschichte fand ich noch ganz schön - man erfährt sowohl über Ana, als auch über Zak gerade so viel, um sich während der Geschichte nicht zu langweilen, weil einem die beiden schon so vertraut vorkommen. Ana konnte ich lange nicht einschätzen, und ich wusste nicht was ich von ihr halten sollte, kam aber dann zu dem Schluss, dass sie sich das Leben schwerer macht, als es tatsächlich ist. Und da kann sie leugnen so viel sie will, sie kann froh sein, dass sich Zak ihrer annimmt und ihr ein wenig beibringt auch mal auszubrechen. Zak dagegen ist, abgesehen von seiner Abenteuerlust, ein Charakter ohne Salz und Pfeffer. Ich persönlich fand ihn ein wenig langweilig. Die Geschichte an sich konnte mich dann auch nicht wirklich umhauen. Die Comic-Con Atmosphäre auf die ich mich so gefreut habe kam leider gar nicht auf, ich habe mich eher gefühlt wie bei einer Kostümparty in der Turnhalle der Schule. Und auch der Verlauf des ganzen lässt zu wünschen übrig. Irgendwann wurde es nur noch abgedreht und unrealistisch, sodass ich das Buch eigentlich nur noch beendet habe, weil ich auf ein versöhnliches Ende gehofft habe. Das einzige, was das Buch ein wenig rettet ist der Schreibstil. Der ist sehr locker und flüssig und liest sich angenehm. Fazit:Leider ein perfektes Beispiel für: Kann man lesen, muss man aber nicht.

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