Brian Katcher Ana und Zak

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Inhaltsangabe zu „Ana und Zak“ von Brian Katcher

<p>Ana und Zak leben auf zwei verschiedenen Planeten – bis zum ersten Kuss.</p><br /><p>Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton nehmen an derselben Quiz-Meisterschaft in Seattle teil wie Zak. Alles könnte gut sein, doch Mastergenie Clayton entwickelt sich zum kleinen Aas und haut heimlich abends vom Turnier ab, um sich auf der nahe stattfindenden großen Science-Fiction-Comic-Convention zu amüsieren. Für Ana und Zak, die ihn finden müssen, bevor der Morgen graut (alles andere hätte furchtbare Konsequenzen) beginnt eine Nacht zwischen Orks, Bogen schießenden Amazonen und wild gewordenen Wikingern. Eine verrückte Nacht, in der beide über sich hinauswachsen, ihre Masken fallen lassen sich zum ersten mal so sehen, wie sie sind: verletzlich, wütend, voller Leben und randvoll mit Gefühlen füreinander.</p>

Es handelt sich um eine sehr actionreiche und komplizierte Liebesgeschichte. Schöner Schreibstil, gutes Buch für zwischendurch.

— lauraline
lauraline

So schön. Hat mich gut unterhalten

— Lesemama
Lesemama

Schöner, leichter Jugendroman - für meinen Geschmack etwas zu leicht.

— MadamePenumbra
MadamePenumbra

Wirklich sehr unterhaltsam und eine süße Liebesgeschichte, nur das Ende fand ich leider etwas schwach...

— HonestMagpie
HonestMagpie

Dieses Buch über zwei Teenager,die einen ganzen Tag bis in den Morgenstunden. Auf einer Convention verbringen,war sehr schön zu lesen.

— Sarwen
Sarwen

Viel zu viel los auf so einer Comic-Con

— tination
tination

Sehr süßes, nerdiges Buch mit bewusst übertriebenen Szenerien und Lächel-Garantie. :)

— hallolisa
hallolisa

Absolut genial!

— ausz3it
ausz3it

Unterhaltsames Buch, der etwas anderen Art!

— foreverdreaming
foreverdreaming

ganz gut... aber mit kleinen Schwächen...

— Twin_Kati
Twin_Kati

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  • Süße und nerdige Liebesgeschichte

    Ana und Zak
    HonestMagpie

    HonestMagpie

    15. June 2017 um 01:45

    Ich würde diesem Buch so gerne die volle Punktzahl geben. Die Thematik hat mir gefallen, das Setting ist toll, die Charaktere sind liebenswert und es gibt jede Menge nerdige Anspielungen. Wäre das Ende nicht so schwach ausgefallen, hätte ich nichts zu bemängeln... Zu Beginn des Buches werden uns die beiden Protagonisten vorgestellt. Sie erzählen jeweils abwechselnd aus der Ich-Perspektive, was einen guten Einblick in ihr Leben und ihre Gefühle gibt. Ana ist geordnet, strukturiert, eine Streberin. Doch das ist nicht selbst gewählt. Ihre Eltern erwarten nicht weniger als Perfektion von Ana und ihrem Bruder Clayton und stellen harte Regeln auf. Das gibt Ana nicht gerade viel Raum sich zu entfalten und ihren eigenen Interessen nachzugehen. Obwohl sie das Spiel ihrer Eltern mitspielt, zeigt sich bereits zu Beginn ihr Widerstand: "Wie Roboter gehen wir an unsere Plätze. Manchmal gebe ich mich wilden Gedankenspielen hin, wie es wohl wäre, mit Clayton die Stühle zu tauschen, um alles ein bisschen durcheinanderzubringen." (S. 28) Zak hingegen nimmt die Schule nicht allzu ernst. Er tut nur das Nötigste und beschäftigt sich ansonsten lieber mit seinem Nerd-Kram. Wäre da nicht sein nerviger Stiefvater Roger, der sich ihm aufdrängt, könnte sein Leben kaum besser sein. Doch seine Faulheit und Nachlässigkeit hat Folgen: seine Lehrerin verdonnert ihn dazu an einem Quiz-Bowl-Tunier teilzunehmen, um seine Note zu retten - und das ausgerechnet am Tag der wichtigsten Convention! Auch Anas kleiner Bruder Clayton nimmt an dem Tunier teil. Doch neugierig geworden durch Zaks Erzählungen über die Convention, haut er einfach aus dem Hotel ab, um sich die Sache mal genauer anzuschauen. Ana und Zak begeben sich auf die Suche nach ihm, um schlimmeres zu verhindern. "Mein eigener Bruder bringt uns in größere Schwierigkeiten, als wir jemals hatten, und der Einzige, der das verhindern kann, ist ein Typ, der an Hobbits glaubt." (S. 171)Soviel zur Grundstory und den Charakteren. Nun kommen wir zum Wesentlichen. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, die Story schreitet rasch voran und es kommt keine Langeweile auf, deswegen konnte ich das Buch auch kaum aus der Hand legen. Die Beschreibungen der Convention sind klasse. Ich konnte mir richtig vorstellen wie es dort abgeht und auch wenn ich einiges etwas übertrieben fand, war es doch insgesamt sehr unterhaltsam und lustig. Die Suche nach Clayton gestaltet sich in dem Chaos der Convention natürlich sehr schwierig. Wo soll man da anfangen? Da wundert es mich nicht, dass die Suche ziemlich unkoordiniert und vielleicht nicht immer sinnvoll verläuft. Trotzdem ist der Fokus, der ja eigentlich auf der Suche lag, hin und wieder etwas zu sehr in den Hintergrund gerückt. Den Mittelteil des Buchs fand ich aber generell sehr gut. Ana und Zak suchen Clayton und finden sich selbst. Die beiden kommen sich näher und erfahren dabei die Wünsche, Probleme und Vergangenheiten des jeweils anderen. Zusammen mit dem abenteuerlichen Setting der Convention ergibt das eine interessante Kombination. Das Ende konnte mich dann aber nicht so wirklich begeistern und ist eigentlich auch mein einziger (großer) Kritikpunkt an dem Buch. Darauf kann ich ohne klitzekleine Spoiler leider nicht näher eingehen, deshalb:  *SPOILER-WARNUNG* 1. der große "Showdown", der wohl extra Spannung erzeugen sollte, aber meiner Meinung nach gar nicht nötig gewesen wäre, denn das Buch war auch ohne diesen "Showdown" unterhaltsam genug. 2. die Sache mit den Eltern... Nachdem Ana die ganze Zeit Angst vor den Konsequenzen und der Reaktion ihrer Eltern hatte, läuft das Ende einfach viel zu glatt und unkompliziert. Das fand ich wirklich schade, denn das Buch ist ansonsten überraschend tiefgründig und hätte auch ein "komplizierteres" Ende gut vertragen können. Aber dass plötzlich einfach alle Probleme aus der Welt sind und sich alle lieb haben, hat für mich kein stimmiges Bild abgegeben, nach alldem was man vorher erfahren hat. *SPOILER ENDE*  Für die jugendliche Zielgruppe, für die es gedacht ist, kann ich das Buch trotz des schwachen Endes auf jeden Fall weiterempfehlen. Aber auch Nicht-Jugendliche können an dieser rasanten, lustigen und zuckersüßen Liebesgeschichte Gefallen finden. "Es ist so schön, wenn Leute eine gemischte Ehe zustande bringen", flüstere ich. "Ist einer von den beiden Jude?" "Nein, aber John ist Star-Trek-Fan, und Mark mag Star Wars..." (S. 183) Positiv hervorheben will ich auch noch das Cover. Viele werden das Buch gerade deswegen gar nicht erst in die Hand nehmen, weil es auf den ersten Blick wenig ansprechend ist, aber ich finde es einfach mehr als passend für die Story.http://honest-magpie.blogspot.de/2017/06/rezension-ana-und-zak-brian-katcher.html

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  • Rezension " Ana und Zak" von Brian Katcher

    Ana und Zak
    secretworldofbooks

    secretworldofbooks

    08. June 2017 um 15:39

    Deckblatt:Ana und Zak leben auf zwei verschiedenen Planeten – bis zum ersten Kuss.Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton nehmen an derselben Quiz-Meisterschaft in Seattle teil wie Zak. Alles könnte gut sein, doch Mastergenie Clayton entwickelt sich zum kleinen Aas und haut heimlich abends vom Turnier ab, um sich auf der nahe stattfindenden großen Science-Fiction-Comic-Convention zu amüsieren. Für Ana und Zak, die ihn finden müssen, bevor der Morgen graut (alles andere hätte furchtbare Konsequenzen) beginnt eine Nacht zwischen Orks, Bogen schießenden Amazonen und wild gewordenen Wikingern. Eine verrückte Nacht, in der beide über sich hinauswachsen, ihre Masken fallen lassen sich zum ersten mal so sehen, wie sie sind: verletzlich, wütend, voller Leben und randvoll mit Gefühlen füreinander.Inhalt:In einem Gespräch mit seiner Lehrerin erfährt Zak das er in Gesundheitslehre durchfallen wird und lässt sich deshalb auf einen Deal mit ihr ein. Er wird die Quizmannschaft der Schule unterstützen müssen. Leider fällt das Turnier genau auf das Datum seiner heiß geliebten Convention! Im Bus lernt er Clayton kennen, Anas Bruder.Das Mädchen was nie Spaß hat. Wenigstens kann er so Zeit mit ihr verbringen. Als Clayton nach dem Tunier einfach so verschwindet, ahnt Zak schon was der Kleine vor hat. Gemeinsam mit Ana begibt er sich auf die Suche nach ihn auf seiner Con. Nur leider hat er da keinen Spaß wie sonst ,sondern schlittert mit Ana von einen Schlamassel ins andere.Meinung:Für einen Abend erleben die Jugendlichen ganz schön viel. ich wäre schon nach der Hälfte völlig groggie gewesen. Das sich Beide am Anfang nicht leiden können und sich dieses durch die Con ändert finde ich toll. Etwas überzogen finde ich die Art wie Zaks Schwiegervater auf den Ärger reagiert. Ich hätte es nicht so locker genommen. Trotzdem : Spannung und Unterhaltung erfüllt dieses Buch super! 

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  • Süße Liebesgeschichte, aber übertriebene Handlung

    Ana und Zak
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    05. June 2017 um 21:15

    Ana und ihr Bruder nehmen an einer Quiz-Meisterschaft teil. Auch Zak wird zur Teilnahme verdonnert, obwohl er an dem Wochenende eigentlich ganz andere Pläne hatte. Als dann Anas Bruder abhaut, um sich die Comic-Convention anzuschauen, von der Zak geschwärmt hat, geraten die drei Jugendlichen in ein unerwartetes Abenteuer...Das Buch wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive der zwei Teenager erzählt. Ana und Zak sind zwei völlig unterschiedliche Charaktere.Anas Leben ist komplett durchgeplant, Freizeit kennt der Teenager nicht. Ana ist überbehütet und wird beinahe eingesperrt.Natürlich hält sie Zaks Leben, der Freunde und Hobbies hat, mit denen er sich stundenlang beschäftigen kann, für viel einfacher. Doch auch Zak trägt sein Päckchen mit sich herum. Seinen Stiefvater kann er nicht leiden und ist daher froh, wenn er mal von zuhause verschwinden kann.Mit dem Zusammentreffen der zwei Teenager prallen Welten aufeinander. Umso interessanter ist es, zu beobachten, wie beide versuchen, das Leben des anderen zu verstehen, wie sie sich einander öffnen und die Seiten aufzeigen, die nicht sofort ersichtlich sind.Im Großen und Ganzen erleben Ana und Zak nur einen Tag miteinander. Einen sehr aufregenden und ereignisreichen Tag auf der Comic-Con mit vielen ungewöhnlichen, schrägen und bunten Charakteren.Auf der Suche nach Anas Bruder geht alles schief, Zak gerät von Schlamassel zu Schlamassel und auch Ana erlebt viele für sie untypische Situationen.Obwohl es lustig ist, das ganze Chaos zu verfolgen, ist es mir insgesamt etwas zu viel von allem: zu viel Action, zu viel Drama, zu viele Verletzungen für die paar Stunden. Trotzdem hat es insgesamt Spaß gemacht, das Buch zu lesen und das Ende hat mich wieder etwas versöhnlich gestimmt, auch wenn Raum zum Weiterspinnen bleibt.Fazit: Die zwei völlig verschiedenen Protagonisten und der schräger Handlungsort haben mir gefallen. Leider ist die Geschichte einfach zu ereignisreich, dass die Summe an Action und Dramatik für den kurzen Zeitraum arg übertrieben wirkt. Insgesamt trotzdem eine süße, lesenswerte Geschichte.

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  • Witzige, aufregende Suche auf einer "Nerd"-Convention

    Ana und Zak
    BlueSunset

    BlueSunset

    04. June 2017 um 13:01

    In diesem Buch begegnen sich zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Jugendliche: Ana, die Schulstreberin mit strengen Eltern und einem vorgeplanten Leben und ihr gegenüber: Zak, ein legerer Nerd, der es mit seiner Schullaufbahn eher nicht so ernst nimmt.Obwohl das Buch recht klischeehaft beginnt, waren mir die Charaktere sofort sympathisch. Das liegt besonders daran, dass die Dialoge oft sehr lustig und unterhaltsam sind. Meist sind sogar die inneren Monologe, die man dank wechselnder Erzählperspektive als Leser mitbekommt, besonders mit Witz und Ironie bestückt.Die Handlung konnte mich auch sehr schnell überzeugen. Die wahnwitzige Suche nach dem Bruder von Ana bei der Washingcon ist genau so, wie man sie sich vorstellt: Super unterhaltsam und faszinierend! Das Buch macht Spaß und zwar so richtig. Nicht nur die rasante Jagd und die auch manchmal etwas kitschige Liebesgeschichte sind toll, sondern auch die Action konnten mich total begeistern.SpracheBrian Katchers Buch liest sich sehr leicht und schnell, was gut zur Handlung passt. Besonders die lustigen Metaphern haben mir sehr gut gefallen. Sie sind so gekonnt mit Witz versehen, dass ich bei den Vergleichen, die Brian Katcher manchmal mit diesen Metaphern anstellte, herzhaft lachen musste."Man kann Zak zwar leichter folgen als dem Plot eines Vampirromans, aber ich hole nicht auf."  Gut zu wissenDie Idee zu diesem Roman beruht auf einem anderen Buch, wie Brian Katcher in einem Interview auf der Website des dtv verrät.„Die Idee habe ich meiner Lektorin, Claudia Gabel, zu verdanken. Sie hat mich gefragt, ob ich ein ähnliches Buch wie ›Nick and Nora’s Infinite Playlist‹ von David Levithan [dt. „Nick & Norah - Soundtrack einer Nacht“], schreiben könnte, nur dass meine Charaktere nicht cool wären, sondern Nerds.“FAZITDieses Jugendbuch macht Spaß und zeigt die schillernde und fröhliche Welt der Nerds und Geeks. Ich kann das Buch sehr empfehlen, vor allem jedem, der gerne Liebesgeschichten liest und auf kreative Settings steht.Ich bin gespannt, ob Brian Katchers andere Werke ebenfalls ins Deutsche übersetzt werden. Für seine Bücher „Almost Perfect“ und „Playing with Matches“ wurde er sogar in den USA ausgezeichnet.*Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar. *Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst. 

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  • Eine ganz besondere Nacht

    Ana und Zak
    Lesemama

    Lesemama

    02. June 2017 um 16:02

    Bewertet mit 4 Sternen Zum Inhalt:  Ana ist sehr zielstrebig und erfolgreich auf ihrem Weg zum College. Zak ist, zumindest in Anas Augen, das genaue Gegenteil. Er schummelt sich durchs Leben und hat nur Spaß haben im Kopf.  Und so eine Schummelei bringt ihn zu einem Wettbewerb, bei dem auch Ana ist und zusammen erleben sie eine Nacht, die etwas ganz besonderes ist...   Meine Meinung:  Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und hat auch etwas besonderes. Die Story wird abwechselnd in der Ich-Perspektive von Ana und Zak erzählt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.  Ana und Zak sind wohl beide nicht so, wie sie auf den ersten Blick erschienen und dass ist es, was das Buch für mich zu etwas besonderem macht. Zak mochte ich auf Anhieb, er ist so liebenswert wie ein Nerd nur sein kann, bei Ana hat es ein paar Kapitel gedauert, bis auch sie mir sympathisch war. Die Charaktere auf der Comic-Convention waren bunt gemischt und verrückt.    Fazit:  Für mich ist Ana und Zak ein Jugendbuch mit einer besonderen Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt. Mir hat das Buch richtig gut gefallen und es hat mich auch berührt. Ich kann es nur weiterempfehlen. 

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  • [Rezension] Ana und Zak

    Ana und Zak
    TraeumenVonBuechern

    TraeumenVonBuechern

    28. May 2017 um 17:00

    Klappentext: Ana und Zak leben auf zwei verschiedenen Planeten – bis zum ersten Kuss.Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton nehmen an derselben Quiz-Meisterschaft in Seattle teil wie Zak. Alles könnte gut sein, doch Mastergenie Clayton entwickelt sich zum kleinen Aas und haut heimlich abends vom Turnier ab, um sich auf der nahe stattfindenden großen Science-Fiction-Comic-Convention zu amüsieren. Für Ana und Zak, die ihn finden müssen, bevor der Morgen graut (alles andere hätte furchtbare Konsequenzen) beginnt eine Nacht zwischen Orks, Bogen schießenden Amazonen und wild gewordenen Wikingern. Eine verrückte Nacht, in der beide über sich hinauswachsen, ihre Masken fallen lassen sich zum ersten mal so sehen, wie sie sind: verletzlich, wütend, voller Leben und randvoll mit Gefühlen füreinander.Cover: Ich finde, das Cover passt sehr gut zum Inhalt. Die pixelartigen Figuren und Herzen spielen auf die nerdigen Themen des Buches an, während das Labyrinth zeigt, dass die Ana und Zak erst einige Hindernisse überwinden müssen, bis sie zusammenfinden.Meine Meinung: Zum ersten Mal habe ich diese süße Geschichte bei Vorablesen.de entdeckt und mich auch sofort dafür beworben.Brian Katchers Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen, so dass ich relativ schnell mit dem Buch vorankam. Er erzählt die Geschichte sowohl lustig als auch berührend und voller Emotionen.Die Geschichte spielt hauptsächlich auf einer Comic-Con in Seattle. Bis jetzt kenne ich noch kein anderes Buch mit einem solchen Setting, deshalb fand ich es sehr interessant, in diese kleine Welt einzutauchen und neues darüber zu lernen.Die Hauptcharaktere, Ana und Zak, sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten. Während Ana alles extrem ernst nimmt und ihren ganzen Tag minutiös durchplant, sieht Zak besonders die Schule eher locker und macht lieber Witze, als sich um seine Noten zu kümmern. Das sorgt gerade am Anfang für Probleme zwischen den beiden, doch im Laufe der Zeit lernen sie, einander zu verstehen und sich ein wenig auf die Welt des anderen einzulassen.Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt, und obwohl ich diese Erzählweise gerne mag, hätte sie hier noch besser umgesetzt werden können. Die Charaktere hatten nicht wirklich eine eigene Stimme und klangen zu ähnlich, weshalb ich immer wieder nachschlagen musste, um wen es in diesem Kapitel gerade geht.Vor dem Lesen hatte ich bei "Ana und Zak" eigentlich "nur" eine süße kleine Lovestory zwischen zwei Nerds erwartet, doch schon am Anfang des Buches wird klar, dass die Geschichte viel tiefgründiger und emotionaler ist als das. Beide Hauptpersonen haben ihre eigene Hintergrundgeschichte voller Probleme, die nach und nach zum Vorschein kommen. So wird aus einem anfangs noch lustigen Abstecher zur Comic-Con ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit, der den Leser emotional mitnimmt. Aber obwohl beim Lesen einige Tränchen fließen, verliert das Buch seinen Humor nicht und bringt einen gerade zum Schluss immer wieder zum Lächeln.Fazit: Witzig und berührend zugleich, ein unglaubliches Buch über Nerds, Familie und die wahre Liebe.5 von 5 Sterne!

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  • Eine Liebesgeschichte auf einer Comic Con

    Ana und Zak
    Shiro_91

    Shiro_91

    25. May 2017 um 14:44

    Eine Liebesgeschichte auf einer Comic Con? Kann so etwas eigentlich zusammenpassen? Anscheinend schon, denn genau auf solch einer lernen sich Ana und Zak besser kennen und entwickeln füreinander Gefühle. Doch der Reihe nach. Eigentlich kennen sich die Zwei, zwar nur flüchtig, aber es bietet doch Gelegenheit klein anzufangen. Beide Protagonisten könnten nicht unterschiedlicher sein: Ana, die Gehorsame, die die nie aus der Reihe tanzt, gute Noten schreibt und so in ziemlich allem Perfekt ist. Auch in ihrer Zukunft plant sie alles penibel.Zak ist das krasse Gegenteil von Ana. Er liebt Conventions und lebst ansonsten in den lieben langen Tag hinein. Er macht sich keine großen Gedanken um die Zukunft und hat im Gegenzug zu Ana noch keinen richtigen Plan, oder viel mehr eigentlich schon nur bemüht er sich nicht wirklich richtig und scheint auch keine große Energie darauf verschwenden zu wollen. Wie es aber immer so schön ist, wendet sich das Blatt, denn er muss Teil der Quiz Bowl Mannschaft werden um seine Zensuren zu retten, ausgerechnet am selben Wochenende an dem die Comic Con in Seattle stattfindet. Ein Wochenende voller Ereignisse, Erkenntnisse, Konsequenzen und Gefühlschaos stehen Zak und Ana bevor, von denen sie keine Ahnung hatten.Ana und Zak, kein so gewöhnliches Buch, wenn man mal von dem recht einfachen Cover absieht. Erwartet man hier ein episches Abenteuer so wird manch einer enttäuscht, dennoch bietet es eine tolle und unterhaltsame Geschichte, die ihre ganz eigene Dynamik besitzt. Leider hatte ich noch nicht das Vergnügen auf einer Comic Con gewesen zu sein, dennoch konnte ich durch die bildhafte Erzählung ein Eindruck verschaffen. Zahlreiche Menschen die ihrer Leidenschaft nachgehen und sich mit anderen austauschen und viele lustige Momente die einem im Gedächtnis bleiben. Vampirbälle, Kartenspiele, Cosplays und Turniere die nicht ganz ungefährlich sind.Genau diese Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen und mich beim Lesen das ganze Buch über begleitet. Aber auch die Charakter fand ich sympatisch. Sie sind nicht wie diese Null-Acht-Fünfzehn Figuren, die ohne jeglichen Ecken und Kanten sind, sie haben ihre Eigenarten und auch Ängste, was ihre Zukunft und ihr Zusammenleben mit anderen betrift und dem Zwang es allen recht zu machen.Diese Buch ist zwar kein Überflieger, dennoch eine Empfehlung. Tolle Charakter die man begleiten und herausfinden möchte wie es ihnen ergeht und wie sie diese und jene Herausforderung bestehen. Wenngleich mir nicht alles gefallen hat, fand ich die Geschichte und das Wochenende mit Zak und Ana interessant. Ein durchweg zufriedenstellendes Leseerlebnis.

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  • Eine Nacht auf einer Con

    Ana und Zak
    Sarwen

    Sarwen

    24. May 2017 um 22:06

    Zwei Teenager verbringen eine Nacht,auf einer Con.

    Wo ihnen Cosplayers und Nerds,lauern,um Anas Bruder zu finden.

  • Viel zu viel los auf so einer Comic-Con

    Ana und Zak
    tination

    tination

    22. May 2017 um 21:15

    Das Buch: Eigentlich hat Zak, ein verträumter Nerd, für das nächste Wochenende viel vor: die alljährliche Comic-Con, oder auch Washingcon genannt, findet wieder statt. Denn das ist seine Welt und jeder kennt ihn dort. Doch leider macht ihn seine Lehrerin einen Strich durch die Rechnung: Um das Fach zu bestehen muss er am Wochenende an einer Quiz-Meisterschaft der Schule teilnehmen. Zwar auch in Washington, doch leider ist dies eben nicht die Comic-Con. Und dann läuft der kleine Bruder von Ana, die zielstrebige Kapitänin des Quizteams, einfach weg – direkt auf die Comic-Con. Nun kommt Zak doch noch auf die Comic-Con – zusammen mit Ana und nur zur Suche nach ihrem Bruder. So hatte er sich das Wochenende nicht vorgestellt….   Fazit: Dieses Buch wird durchgehend als Liebesgeschichte propagiert. Ist aber eher nicht. Natürlich darf ein Kuss zwischen Ana und Zak nicht fehlen. Aber der eigentliche Star ist nun einmal der Ort: die Comic-Con. Zak, der in seinen jungen Jahren wohl schon alles auf diesem Event erlebt hat und Ana, die doch sehr naiv und unbedarft auf diese Veranstaltung stolpert. Immer auf der Suche nach dem kleinen Bruder. Denn dieser will einfach einmal Spaß haben. Sich mal etwas gönnen.  Doch Ana eröffnet das große Drama. Sie kann es nicht verstehen. Auch nicht, dass man sich verkleidet und so auf ein Event gehen kann. Doch dort passieren viele Abenteuer, die doch so manche Einsicht bei Ana bringen. Zusammen mit dem doch eher „Checker“ Zak beginnt sie, diese Welt zu verstehen. Eigentlich auch nur, um Zak zu verstehen. Kommen wir zurück zu den Abenteuern: der Großteil des Buches spielt sich noch nicht einmal in 24 Stunden ab. Immer schön auf der Comic-Con. Ana und Zak stürzen von einem Abenteuer zum nächsten. Und das wird doch sehr abstrus und völlig überzogen. In dieser Spanne gibt es (hier eine kleine Auswahl) Prügeleien, Kartenspiele mit Wassereinsatz, wütende Figuren, eine Mittelalterschlacht, ein Vampirball, Karaoke, Drogenfund, Kidnapping, Waffen. Die Drogengeschichte war übrigens völlig abwegig und sinnlos. Trotzdem muss man den Autor zu der gelungenen Kulisse loben. Der Leser erhält wirklich den Eindruck, auf einer Comic-Con zu sein und auch gerne mal eine zu besuchen. Leider hetzen dann Ana und Zak doch zu sehr durch das Geschehen. Kurz durchatmen konnte der Leser nur in kurzen ruhigen Momenten. Da, wo Ana und Zak von ihren Familien erzählen. Denn beide sind nicht so perfekt, wie sie scheinen. Und beide können voneinander lernen. Das tun sie auch – das ist die Basis der kleinen aufkeimenden Liebe. Mehr Romantik gibt es nicht. Ist ja auch keine Zeit bei den vielen Geschehnissen auf dem Event. Aber genau diese kleinen Momente tun diesem Buch sehr gut. Zusammenfassend ist es ein nettes Buch für zwischendurch. Eine schöne Location mit schöner Thematik. Leider ist es doch aufgrund der kurzen Zeitspanne im Buch eher eine Hetzerei von einer Veranstaltung zur nächsten. Immer auf der Suche nach dem Bruder. Und was macht dieser? Eine ruhige Kugel schieben und Ana und Zak heimlich beobachten. Genau wie der Leser.

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  • Guter Schreibstil, tolle Charaktere, teils unglaubwürdiger Inhalt

    Ana und Zak
    Hiki

    Hiki

    22. May 2017 um 19:33

    „Ana und Zak“ war nicht ganz das Buch, das ich erwartet hatte. Ich habe es sehr gerne gelesen, keine Frage, aber manche Situationen waren mir dennoch zu stark übertrieben. Ich kann mir schwer vorstellen, dass eine typische Comic Con so abläuft. Ich werde es bald herausfinden, mein erster Besuch steht so gut wie vor der Tür. Es kann aber auch sein, dass amerikanische Cons chaotischer sind, als hierzulande.Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Dieser Pixelstil verleiht dem Buchgewand etwas Nerdiges. Ana trägt den Bogen, der typisch für sie ist. Zak sieht recht normal aus.Die Inhaltsbeschreibung klingt nach einem lustigen, chaotischen Abenteuer. Was das Buch schlussendlich auch war. Aber teilweise dermaßen übertrieben, dass es schon unglaubwürdig wurde. Die beiden Hauptcharaktere Ana und Zak bilden ein totales Gegensatzpaar. Durch gewisse Umstände gelangen beide in eine Situation mit der sie nicht unbedingt gerechnet hätten. Anas Bruder, Clayton, reißt aus und bereitet den beiden somit einige Probleme. Die Suche nach ihm war für mich teils wirklich anstrengend, allerdings mochte ich die Charakterentwicklung von Ana und Zak und schlussendlich hat es die beiden auch ein Stück weit zusammengeschweißt. Das Buch strotzt vor skurrilen Begegnungen, Personen und Begebenheiten, die teils lustig, teils auch gewalttätig geschildert wurden. Aber ein Ereignis am Ende des Buches setzte dem ganzen den Deckel auf den Topf. Allerdings nicht im positiven Sinne.Den Schreibstil des Autors mochte ich hingegen sehr gerne, weshalb ich das Buch auch recht gerne gelesen habe. Auch die Charakterentwicklung möchte ich positiv hervorheben, auch wenn da natürlich auch nicht alles reibungslos vonstatten ging. Der Inhalt an sich hat mir aber leider nicht ganz so gut gefallen, weswegen es für mich auch leider nur für 3 Punkte reicht.

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  • Eine total verrückte Nacht auf der Washingcon

    Ana und Zak
    Gluecksklee

    Gluecksklee

    20. May 2017 um 17:49

    Zum Inhalt: Zak, auch Duke genannt, ist ein Vollblut-Nerd. Er liebt Science-Fiction und das Event schlechthin ist die Washingcon, die er einmal im Jahr besucht – eine Comic-Convention. Zak liebt diese Veranstaltung, mit allem, was dazu gehört: Kartenspielmeisterschaft, Cosplay… Ana ist im Gegensatz zu Zak eher ernsthaft. Sie ist Klassenbeste, Captain der Quiz-Bowl-Mannschaft und hält sich immer ganz genau an die Regeln. Allerdings verschwindet ihr jüngerer Bruder Clayton heimlich während eines Quiz-Bowl-Turniers, um die Washigcon zu besuchen – und Ana ist nun auf Zak angewiesen, um ihn wiederzufinden, bevor alle drei richtig in Schwierigkeiten stecken. Meine Meinung: Der Roman spielt eigentlich im Großen und Ganzen in einer überschaubaren Zeit von zwei Tagen, an denen zum einen die Quiz-Bowl-Meisterschaft stattfindet und zum anderen zeitgleich die Washingcon, wobei wiederum der größte Teil der Handlung auf der Convention stattfindet. Und meiner Meinung nach merkt man dem Autor, Brian Katcher, an, dass er eine Menge Spaß beim Ausgestalten dieser Convention hatte. Für die Teilnehmer der Convention ist das ganze nämlich alles andere als reiner Spaß – aufwendige Kostüme, Kräftemessen beim Kartenspielen, das alles gehört mit dazu. Und Zak und Ana sind mittendrin. Beide haben eigentlich zu Beginn der Geschichte einen bestimmten Eindruck vom jeweils anderen, aber nach und nach lernen die beiden sich besser kennen und werfen auch mal einen Blick hinter die Fassade des jeweils anderen. Dabei stellen sie fest, dass der erste, offensichtlichste Eindruck manchmal täuschen kann.   Die beiden erleben dramatische Momente, spannende Auseinandersetzungen aber es gibt auch immer wieder Momente, die einen zum Schmunzeln bringen und erleben in dieser einen Nacht auf der Washingcon so manches Abenteuer auf der Suche nach Clayton. Aber „Ana und Zak“ hat auch einige Schwächen – manchmal hat man doch das Gefühl, dass Ana mit ihrer Panik vor dem Ärger, in den sie und ihr Bruder geraten werden, wenn ihre Eltern von dem unerlaubten Ausflug auf die Con erfahren, übertreibt. Zak ist für mich zwar der sympathischere Charakter von den beiden, aber auch seine übertrieben alles-ins-Lächerliche-ziehende, nichts-so-ernst-nehmende Fassade wirkt irgendwann im Laufe der Geschichte einfach ein bisschen überzogen. Auch die dramatischen Ereignisse gegen Ende der Geschichte haben für mich nicht so ganz ins Bild gepasst. Insgesamt ist „Ana und Zak“ jedoch ein unterhaltsamer Jugendroman, mit ernsteren und lustigeren Momenten, für Fans von Science-Fiction oder Comic-Conventions in jedem Fall schon alleine wegen der Beschreibung der Washingcon zu empfehlen. Insgesamt vergebe ich daher 3 von 5 möglichen Sternen.

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  • REZENSION: Ana & Zak

    Ana und Zak
    igbuchblueten

    igbuchblueten

    17. May 2017 um 22:52

    Der Klappentext verspricht einen aufregenden Tag auf einer Comic Convention, bei der sich zwei Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten kennenlernen und dabei entdecken, dass ihre bisherigen Gedanken zur jeweils anderen Person nicht ganz zutreffend sind. Ich habe mich unglaublich auf das Buch gefreut, den Comic Aspekt bzw. das Setting bei einer Convention kannte ich noch aus keinem Buch und war deshalb wirklich gespannt. Leider hat mich die Geschichte auf ganzer Linie enttäuscht und rückwirkend würde ich meine 2,5 auf 2 Sterne umändern. Der Klappentext hat bis auf das Setting nichts mit der eingentlichen Geschichte gemein, das hätte der Verlag, meiner Meinung nach, wirklich anders beschreiben müssen, da der Leser hier etwas versprochen bekommt, was er nicht erhält. Zu den Charakteren. Zak habe ich mir als süßen Nerd vorgestellt, der mit seinen Kumpels sofort in die Welt von LoL oder WoW ziehen würde, wenn er könnte und im Großen und ganzen trifft das auch zu, aber mit seiner Art bin ich nicht klargekommen. Ich fand ihn furchtbar großspurig, teilweise sogar recht arrogant und wirklich kein Protagonist, den man in sein Herz schließt. Auf der ComicCon scheint ihn irgendwie jeder zu kennen, was total komisch war, da nie aufgedeckt wurde wieso und so ein großer Gamer/Cosplayer/... schien er wirklich nicht zu sein. Ana, unsere weibliche Hauptfigur, war auch nicht wirklich eine große Sympathieträgerin. Ich fand sie zickig, launisch und recht kratzbürstig. Ihre Launen hat sie dann auch gerne mal an der nächstbesten Person ausgelassen, die ihr über den Weg lief und wie man so eine Person gern haben kann, vor allem, wenn man sie genau so kennenlernt und nicht z. B. von früher weiß, dass sie eigentlich ganz umgänglich ist. Eine weitere Person, die im Buch eine wichtige Rolle spielt ist Anas kleiner Bruder, Clayton. Dieser haut abends ab, wodurch Ana und Zak erst auf die Convention kommen. Und das war für mich der Punkt, wo ich in einer Tour nur die Augen verdrehen konnte. Clayton ist 13 oder 14 Jahre alt, wahrlich kein Baby mehr und hat von Zak den ganzen Tag nichts anderes gehört, als das, wie gerne er zu dieser ComicCon gehen würde. Fuchs Clayton schleicht sich wie gesagt weg, Ana bemerkt es und heuert Zak an, ihr beim Suchen zu helfen. Von da an ist es ein einziges Rumgerenne, man bekommt das, was die ComicCon ausmacht überhaupt nicht mit, Ana wird immer unausstehlicher und der Plot geht komplett flöten. Ana und Zak giften sich weiterhin pausenlos an und der Autor will einem das als "zarte aufkommende Liebe" verkaufen. Nicht mit mir. Ganz am Ende wird verzweifelt versucht nochmal Spannung in die Handlung zu bringen, was jedoch kläglich scheitert. Immerhin hatten wir in der Leserunde was zu Lachen. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen und dem Verlag dringend ans Herz legen, den Klappentext zu ändern, sonst gibt es noch mehr enttäuschte Leser.

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    • 2
  • Nerd und Streberin?

    Ana und Zak
    Igela

    Igela

    17. May 2017 um 11:28

    Zak wird von seiner  Lehrerin genötigt am Quiz-Bowl mitzumachen. Da tritt die Schulmannschaft gegen andere Schulen an....und damit geht ein Wochenende drauf,das Zak eigentlich anders verplant hatte. Beim Quiz machen auch Ana und ihr kleiner Bruder Clayton mit, und Zak ist etwas versöhnt mit dem verpatzten Wochenende, denn er findet Ana toll!Als Clayton verschwindet, weiss Zak sofort  wo er zu finden ist. Er hat ihm nämlich von der Comic-Convention erzählt, bei der Zak selbst gerne mitgemacht hätte. Ana und Zak machen sich auf die Suche nach Clayton und kommen einander näher.... Ein typisches Jugendbuch ist „Ana und Zak „ was die Themen und die Schreibstil angeht. Dieser ist einfach gehalten, doch zum Glück ohne den „Jugendslang“, dem ich in letzter Zeit oft in Jugendbüchern begegne. So liest sich dieses Buch auf für erwachsene Leser toll. Klar sind die Themen den jugendlichen Interessen angepasst. Liebe, Freundschaft, Besuch einer Convention( etwas was ich nicht kannte), Familie, Tod eines Elternteils, sind Themen die Jugendliche in dem Alter beschäftigen und interessieren. Mir war gerade das Thema Convention etwas zu ausführlich beschrieben, doch das ist meinem Desinteresse für diese Art von Aktivitäten geschuldet.Zudem hatte ich das Gefühl, dass hier sehr übertrieben wird und dadurch die Figuren künstlich wirkten.  Ana und Zak sind grundverschieden. Ana sehr strebsam, organisiert und pflichtbewusst.Von den Eltern zu Bestleisungen angetrieben, ungesagtes fällt in dieser Familie unter den Tisch.Zak ist der Gamer, der Nerd ,chaotisch und schlagfertig. Und kämpft noch Jahre nach dem Krebstod seines Vaters gegen den neuen Stiefvater Roger und seine Mutter.Ich mochte beide und konnte mir nicht vorstellen ,dass sie zueinander finden. Die Handlung dümpelt bis Mitte Buch etwas vor sich hin, doch dann kommt der Moment, der magische Augenblick, als Zak und Ana sich öffnen und plötzlich erkennen, dass sie doch mehr gemeinsam haben, als sie (und ich ) gedacht haben.

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  • Wenn zwei Welten aufeinander treffen und alles sich verändert

    Ana und Zak
    Steffi1611

    Steffi1611

    16. May 2017 um 14:20

    Ana und Zak könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie die Streberin und Zak der nerdige Typ, welcher auf Comics, SiFi und die dazugehörigen Spiele steht. Im letzten Jahr vor dem Abschluss hat Zak es übertrieben und steht kurz davor keinen zu bekommen. Die Lehrerin gibt ihm eine letzte Chance, er muss an der Quiz-Meisterschaft in Seattle teilnehmen. Das wäre kein Problem für ihn, wenn nicht grade an dem Wochenende dort die Science-Fiction-Comic-Convention stattfinden würde. Schlecht gelaunt fährt er zum Quiz und weiß noch nicht, dass es wohl das interessanteste, spannendste, schmerzhafteste und schönste Wochenende seines Lebens wird. Ebenfalls in der Quiz-Mannschaft ist Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton. Die beiden unternehmen in ihrem normalen Umfeld so gut wie gar nichts, aber das ändert sich an diesem Wochenende. Clayton haut ab und besucht die Convention. Zak begleitet Ana um ihren kleinen Bruder zu finden. Die Suche wird anders als erwartet und steckt voller Überraschungen. Beide werden nach diesem Abend nicht mehr dieselben sein.Die Hauptcharaktere der Geschichte sind mir schnell sympathisch geworden. Schon ganz am Anfang ist klar in welche Schublade man sie jeweils stecken kann, aber umso mehr Zeit man mit den Beiden und der Geschichte verbringt umso mehr Tiefgang erhalten sie.Außerdem konnte ich beim Lesen eine klare Entwicklung bei Beiden erkennen. Beide haben sich etwas vom anderen abgeschaut. Das sich Gefühle zwischen ihnen entwickeln, war von Beginn an klar. Aber diese Entstehung zu Begleiten empfand ich gut dargestellt. Der Schreibstil des Autors ist einfach gehalten und lässt sich ohne Probleme lesen. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven wird es nicht langweilig und man kann abwechselnd in Zak´s bzw. Ana´s Kopf schauen.Das ganze Drumherum um die Convention fand ich interessant. So viele Menschen, welche einfach mal ihre Leidenschaft und Hobby ausleben ohne komisch angeschaut zu werden. Sicherlich war einiges übertrieben aber im Großen und Ganzen würde ich jetzt auch gerne eine Convention besuchen. Das Cover passt toll zum Thema der Geschichte und ist ein schöner Blickfang.Mein Fazit für diesen Jugendroman fällt fast durchgängig positiv aus und so kann ich ihn nur weiterempfehlen.

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  • Unterhaltsam, süß und witzig...

    Ana und Zak
    FantasybuecherFuerDich

    FantasybuecherFuerDich

    16. May 2017 um 13:42

    ....das beschreibt das Buch ganz gut. Der Schreibstil ist locker und leicht und durch die Uhrzeiten an dem Kapitelanfängen, sowie den Perspektivenwechsel mit jedem Kapitel hat man schnell das Gefühl mitten dabei zu sein.Allerdings hat mich das Buch nicht so packen können, dass ich so unbedingt wissen wollte wie es weiter geht, dass ich alles stehen und liegen gelassen habe. Die Geschichte war zwar süß und ganz nett und die Entwicklung der Charaketere war wirklich gut, aber es war halt dann doch nur was nettes für Zwischendurch. Aber ich habe mich durch die vielen Nerdanspielung dann doch sehr zuhause gefühlt. Für Menschen, die sich nicht für diese Dinge interessieren, dürfte es dann aber doch sehr schwer sein, dem Ganzen folgen zu können und selbst ich hab so einiges nicht verstanden und dabei gehöre ich auch zu der sorte Mensch, die einen nervenzusammenbruch bekommen wenn jemand meint Star Trek und Star Wars wären das Selbe -.-Alles in allem ein nettes Buch aber kein Highlight für mich. Trotzdem empfehlenswert ;)

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