Brian Keene

 4 Sterne bei 397 Bewertungen
Autor von Totes Meer, Die Verschollenen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Brian Keene

Brian Keene, geboren 1967, wuchs in Pennsylvania und West Virginia auf. Bevor er andinf zu schreiben, war er in der US Army Soldat und arbeitete danach in verschiedensten Branchen. Er hat mittlerweile zahlreiche Horrorromane veröffentlicht, die vorallem in den USA erfolgreich sind. Kennes erstes ins Deutsche übersetzte Werk "Angst vor dem Sturz" erschien im Jahre 2006. veröffentlichtund dafür zweimal den für die Horrorliteratur sehr begehrten Bram Stoker Award gewonnen. Der Autor lebt in Pennsylvania.

Neue Bücher

Der Satyr

 (2)
Neu erschienen am 20.08.2018 als Taschenbuch bei Festa Verlag.

Alle Bücher von Brian Keene

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Totes Meer

Totes Meer

 (61)
Erschienen am 06.04.2010
Am Ende der Straße

Am Ende der Straße

 (43)
Erschienen am 11.07.2011
Die Verschollenen

Die Verschollenen

 (44)
Erschienen am 03.02.2011
Leichenfresser

Leichenfresser

 (33)
Erschienen am 01.07.2013
Auferstehung

Auferstehung

 (32)
Erschienen am 11.04.2011
Stadt der Toten

Stadt der Toten

 (27)
Erschienen am 09.11.2011
Kill Whitey

Kill Whitey

 (16)
Erschienen am 10.09.2010
Der lange Weg nach Hause

Der lange Weg nach Hause

 (18)
Erschienen am 01.03.2008

Neue Rezensionen zu Brian Keene

Neu
Line1984s avatar

Rezension zu "Der Satyr" von Brian Keene

Ein Must Read für jeden Horror Fan!
Line1984vor einem Monat

Auf "Der Satyr" bin ich durch Zufall aufmerksam geworden. Das Cover sprach mich an und auch der Klappentext klang wirklich interessant. Ich freute mich riesig auf dieses Buch, zugleich war ich gespannt was mich hier wohl erwarten würde. Zudem war es mein erstes Buch von Brian Keene was meine Neugierde noch steigerte.

Voller Vorfreude begann ich mit dem lesen und kam ziemlich schnell in die Story rein. Allein schon der Anfang des Buches war unglaublich spannend und nervenaufreibend.

Kurz zum Inhalt:

Adam ist Schriftsteller und das sogar erfolgreich doch seine Ehe kriselt schon seit längerem. Die einzige Freude die er derzeit hat ist sein Hund Big Steve. Gemeinsam unternehmen die beiden lange und ausgiebige Spaziergänge durch die Wälder von York County.

So auch an diesen Morgen doch was Adam und Big Steve dort entdeckt sprengt ihre kühnsten Träume, eine Staue, ein sogenannter Satyr ist zum Leben erwacht und vergnügt sich mit Adams Nachbarin. Doch das ist erst der Anfang.....

Der Schreibstil von Brian Keene ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Er schreibt sehr einnehmend, detailliert und bildhaft. Die ganze Atmosphäre im Buch ist düster und sehr unheimlich. Das Seeting ist atemberaubend, es war als wäre ich ein Teil der Story ich konnte mir das ganze bildhaft vorstellen.
Brian Keene schaffte es mich vollkommen in den Bann zu ziehen, es war wie eine Sucht und ich war völlig in der Story versunken.

Der Autor verknüpft einen Modernen Horrorroman mit griechischer Mythologie und amerikanischen Folklore und das ist ihm erstaunlich gut gelungen!

Nach anfänglichen Schrecken wird die Story etwas ruhiger, ich lernte Adam und seine Frau besser kennen. Ebenso lernte ich Adams Freunde und Nachbarn kennen alle wirkten auf mich sehr authentisch.
Es gelang Keene die Charaktere realistisch und authentisch zu zeichnen, er schaffte es ihnen Leben einzuhauchen.

Trotz dieser eher ruhigen Momente spürte man das Grauen und den Horror sehr deutlich, es war als lauerte etwas in der Luft. Damit sollte ich recht behalten denn das Ende glich einen finalen und Showdown. Es war nervenaufreibend, voller Action und spannend bis zur letzten Seite. Ich hatte fast das Gefühl das es ein wenig zu viel war, denn die Ereignisse überschlugen sich rasant.

Ich bin nun absolut begeistert, dieses Buch wird mit Sicherheit nicht mein letztes von Brian Keene gewesen sein.
Klare Empfehlung für alle Horrorfans!

Fazit:

Mit "Der Satyr" gelingt Brian Keene ein Horrorroman der Extraklasse! Eine düstere, gruselige und faszinierende Handlung und ein bildhafter und fesselnder Schreibstil überzeugten mich auf ganzer Linie! Dieses Buch bekommt 5 Sterne.

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Serkalows avatar

Rezension zu "Eine Versammlung von Krähen" von Brian Keene

Guter Durchschnitt.
Serkalowvor 2 Monaten

Ich finde es wirklich schwer, guten (in meinen Augen guten!) Horror auf dem Buchmarkt zu finden.
Mein erklärtes Ziel bevorzugt deutschen (oder zumindest ost/europäischen) Autoren eine Chance zu geben, ist gerade bei diesem Genre kaum zu erreichen.
Wenn es denn schon europäische Autoren sind, dann spielen die meisten Storys von denen doch in den USA oder Kanada.

So bleibt mir im Bereich Horror also oft nichts weiter übrig, als dann doch gleich zu den angloamerikanischen Originalen zu greifen. In erster Linie ist mein Leseverhalten sicherlich eine totalen Übersättigung geschuldet, weshalb ich mich sehr freute, Brian Keene zu entdecken.

Der soll lt. Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Brian_Keene) in Deutschland noch nicht so bekannt sein.

Warum ich zu »Eine Versammlung von Krähen« gegriffen habe, weiß ich nicht.

Meine Meinung?

»Eine Versammlung von Krähen« ist diese Art von Werk, die ich als »ganz nett« bezeichnen möchte und ich meine damit nicht das »nett«, dass als »der kleine Bruder von Scheiße« interpretiert werden soll.

Es ist in meinen Augen guter Durchschnitt. Gesundes Mittelmaß.

Die Ausgangsidee, unheimliche, uralte Kräfte, zunächst in Gestalt von Krähen, »erwachen« und beschließen eine amerikanische Kleinstadt platt zu machen ... natürlich ist die nicht neu aber ich fand sie reizend.

Das sich ihnen ein »ich bin kein Amish, auch wenn ich so aussehe« als einziger in den Weg stellen kann und auch stellt, hat sogar noch mehr Reiz, da diese Art von Figur doch selten ist.

Zumal Keene hier erfrischend auf Mythen, Religionen und spirituelle Ideen aus aller Herren Länder, der Popkultur und der Religionsgeschichte zurückgreift, um diese wild zusammen zu mengen.

Gestört hat mich allerdings massiv, dass fast die gesamte erste Hälfte des Buches daraus besteht, alle möglichen Personen dieser Kleinstadt recht detailliert vorzustellen, um sie dann im selben Abschnitt möglichst sadistisch und auch dementsprechend deutlich beschrieben, abzuschlachten.

Tut das wirklich Not? Muss Horror immer diesen übertriebenen Anteil an »Torture Porn« aufweisen? Muss ein mythologisches Böses wirklich exzessiv sadistisch veranlagt sein?
Mich langweilte es schnell und ich blieb nur dabei, weil die Figur des Levi Stolzfus ließ mich dran bleiben.

Leider leidet dann auch der Spannungsaufbau ganz erheblich unter dieser Art der Erzählung. Denn in dem Moment wo die Stadt bis auf wenige Leute dezimiert ist und der Held endlich zum Zug kommt, ist die Geschichte eigentlich auch schon vorbei.

Ab 70% des Buches ist einfach klar, die die jetzt noch leben, werden es schaffen und das Levi Stolzfuß es schafft, ist zumindest dann klar, wenn man nach »Brian Keene« bei Wikipedia nachliest und sieht, dass es sich um eine Reihe handelt. (Von der »Eine Versammlung von Krähen« der 3. Band ist.)

Vielleicht ergäbe es ein besseres Gesamtbild, wenn man Band 1 und 2 und sogar die Nachfolgebände der Reihe lesen könnte. (Ich denke, dass der Festa-Verlag hier wieder, die für Indieverlage kaum zu bewältigenden Lizenkostenprobleme hat.)

Fazit:

Als alleinstehendes Buch ist »Eine Versammlung von Krähen« durch seinen wilden Mix aus allen möglichen Versatzstücken von Religion und verwandter Horror-Literatur und besonders durch seinen ungewöhnlichen Hauptprotagonisten gut (4 Sterne). Vom Storyaufbau und vom Spannungsbogen her, schlittert es leider ganz knapp unter dem Mittelmaß (2 Sterne), weshalb sich die durchschnittliche Gesamtbewertung für mich ergibt.

Kann man lesen, ist sauber geschrieben, haut mich aber nicht vom Hocker, bzw. hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.

3 Sterne

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Lipstickwarriors avatar

Rezension zu "Jacks magische Bohnen" von Brian Keene

Wirklich super!
Lipstickwarriorvor 2 Monaten

Also ich muss ganz ehrlich sagen, DANKE Herr Keene! SO muss ein Horror - Buch sein! Ich suche schon lange nach guter Horror Literatur, finde es aber jedes Mal auf's Neue abschreckend und nervig das sich die meisten um perverse, abnormale "Frauenquälarten" drehen. Für 8,90€ finde ich den Preis etwas sehr hoch angelegt da dieses "Buch" nur 90 Seiten hat wovon in Wirklichkeit Seite 9 - 89 beschrieben sind. Wer aber einen guten Spatter sucht ist mit diesem Schatz gut bedient. Neben Jacks magische Bohnen gibt es noch 4 weitere Kurzgeschichten, die allesamt ihren Reiz haben. Richtig gut gefallen hat mir -I Am An Exit-

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Zusätzliche Informationen

Brian Keene wurde am 22. September 1967 in Vereinigte Staaten von Amerika geboren.

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