Brian Keene Am Ende der Straße

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Inhaltsangabe zu „Am Ende der Straße“ von Brian Keene

Walden ist eine gewöhnliche, verschlafene Kleinstadt – bis sich von einem Tag auf den anderen eine unerklärliche Schwärze herabsenkt und Walden von der Außenwelt abschottet. Jeder, der die Stadt verlassen will, verschwindet spurlos – nur die Schreie dringen aus der Finsternis. Als das Dunkel schließlich seine furchtbare Gestalt offenbart, geht es für Waldens Bewohner ums nackte Überleben.

Das Buch hatte Höhen und Tiefen - das Ende war (für mich persönlich) der Tiefpunkt. Trotzdem kein schlechtes Buch mit einer guten Idee.

— PollyMaundrell
PollyMaundrell

Interessantes Setting als Ausgangspunkt: eine US-Kleinstadt ist von einem bösartigen Nichts umgeben. Liest sich wie ein Horrorfilm.

— tiefenwechsel
tiefenwechsel

Keene kann das besser.

— Moryahh
Moryahh

Nur als Hinweis: Keenes Geschichte hier existierte ein paar Jahre vor Kings "Under th Dome". Irgendwie finde ich die Bücher aber auch gerade mal von der Idee her etwas ähnlich.

— Leela
Leela

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  • Klasse Grundidee, mittelmäßige Umsetzung!

    Am Ende der Straße
    Books-have-a-soul

    Books-have-a-soul

    09. September 2016 um 09:51

    Das düstere Cover passt perfekt zum Inhalt und ich muss gesehen, dass auch mich der Schreibstil sehr an Richard Laymon erinnert hat. Bereits nach den ersten Seiten viel es mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Die düstere, bedrückende Atmosphäre ist deutlich spürbar und auch die Angst und Verzweiflung konnte ich spüren. Robbie ist ein Charakter, der etwas unternehmen will und einer der wenigen der freundlich gegenüber dem Obdachlosen "Dez" ist, was in in dieser Geschichte ganz sympathisch macht. Seine Freundin Christy allerdings ging mir zeitweise richtig auf die Nerven, ich kann nicht mal genau sagen warum. Man rätselt fortwährend mit, was man tun könnte, was passiert sein könnte, was als nächstes kommt. Nur leider war mir das am Ende etwas zu wenig. Die Grundidee finde ich absolut genial, aber man hätte ein bisschen mehr daraus machen können. Fazit: Toller Schreibstil, geniale Grundidee, leider aber Schwächen bei der Umsetzung. Es gibt keine besonders brutalen oder blutigen Szenen, sodass auch einfache Thriller-Fans ihren Spaß an der Geschichte haben könnten. Gegruselt habe ich mich aber leider auch nicht.

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  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392
  • Zwischenzeitlich sehr packend, aber das Ende gefiel mir nicht

    Am Ende der Straße
    PollyMaundrell

    PollyMaundrell

    27. April 2015 um 13:22

    Klappentext Wenn das Licht erlischt, gilt es, folgende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen: Regel #1: Versorge dich mit Lebensmitteln, solange du noch kannst. Regel #2: Geh deinen Nachbarn aus dem Weg, solange du noch kannst. Regel #3: Geh NIEMALS hinaus in die Dunkelheit! Erster Satz Am Anfang...So fangen Geschichten doch immer an, oder? Cover Das Cover ist ziemlich zurückhaltend gestaltet. Auf absolut schwarzem Hintergrund befinden sich der Verlag, der Name des Autors, der Titel und das Genre in weiß abgedruckt. Außerdem ist ein Haus und ein Baum in rot zu sehen, an dem sich das Schwarz wie Wurzeln einer Pflanze oder eines Baumes hochschlängelt. Hat man das Buch gelesen, ist dieses Bild mehr als passend! Inhalt Direkt zu Beginn befindet man sich in den Aufzeichnungen von Robbie Higgins, einem Einwohner von Walden, der dem Leser seine Geschichte erzählt. Walden ist ein kleines Povinzkaff irgendwo in den Vereinigten Staaten, wie es sie sicherlich massenhaft gibt. Doch etwas ist anders. Eines schönen Morgens hat sich alles geändert. Es ist dunkel. Einfach nur dunkel. Eine bedrückende, bedrohliche Dunkelheit hat dieses Städchen komplett in sich eingehüllt. Es dringt kein Licht durch diese schwarze "Wolke", es geht nicht der Hauch von einem Lüftchen und auch die Sterne lassen sich nicht sehen. Zu Beginn versucht der Großteil der Anwohner gesittet mit der Situation umzugehen und die Meisten haben die Hoffnung auf Rettung und Erlösung noch nicht aufgegeben. Die örtliche Feuerwehr beruft eine Gemeindesitzung ein und versucht den Anwesenden somit Hoffnung zu geben. Eine eigene Polizeistation und auch ein Krankenhaus gibt es in Walden nicht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass nach und nach Anarchie ausbricht und Gewalt und Tod mit ihr einhergehen. Robbie, seine Freundin Christy und ihr Nachbar Russ machen sich auf den Weg zu der Stadtgrenze um zu sehen, was sich dort tut. Doch das Einzige was sie dort finden ist Dunkelheit. Schwarze, undurchdringliche Dunkelheit. Aus dieser Dunkelheit dringen Schreie, die nichts Gutes hoffen lassen und den Dreien erscheinen geliebte Menschen - die bereits tot sind - die versuchen sie in diese Dunkelheit zu locken. Doch Robbie, Christy und Russ halten stand, denn sie wissen, dass diese Personen dort in der Dunkelheit nicht real sind. Und sie wissen, dass niemand, der in die Dunkelheit gegangen ist, je wieder aus ihr herausgekommen ist. Nun bleibt ihnen nur noch eine Sache übrig - überleben. Egal wie. Meinung Ich muss gestehen, dass ich ein absoluter Schisser bin, was die Dunkelheit betrifft. Führt man sich das vor Augen so stellt sich die Frage, warum ausgerechnet ich mir solch ein Buch kaufe ;-) Als ich dieses Buch auf dem Wühltisch entdeckte, hatte ich bereits ein paar Thriller/Psychothriller hinter mir gelassen und suchte nach einem Buch, dass mich irgendwie "schockieren" würde. Ein Blick auf den Klappentext und ich dachte, ich hätte es gefunden. Jetzt, da ich es ausgelesen habe weiß ich, dass dem nicht so ist ;-) Das Buch war etwas anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Das muss ja allerdings nichts Schlechtes bedeuten. Hat es auch nicht. Zu Beginn habe ich mein ganzes Augenmerk auf diese Dunkelheit gelegt und dachte, dass mich etwas wie ein Horrorfilm erwarten würde. Doch im Endeffekt war es eher eine Geschichte darüber wie Menschen sich in einer absoluten Ausnahmesituation verhalten würden. Natürlich war die Bedrohung durch die Dunkelheit allgegenwärtig und langsam aber sicher begann sie damit sich in die Köpfe der Menschen zu schleichen und sie böse "zu machen". Doch immer öfter ertappte ich mich wie ich mich selbst fragte "Wie hättest du reagiert? Hättest du dem Mann geholfen, der von anderen auf offener Straße gequält wurde oder hättest du es lieber vorgezogen dich im Schatten zu verstecken und zu hoffen, dass sie dich nicht entdecken würden?" Im großen und ganzen beinhaltet dieses Buch die Geschichte von Robbie, Christy, Russ und dem weiteren Nachbarn Cranston, die versuchen sich ihre Menschlichkeit zu erhalten und dem natürlichsten aller Urinstinkte zu folgen - überleben. Ich gestehe, dass ich dieses Buch nur am Tag gelesen habe. Sobald es anfing dunkel zu werden habe ich es an die Seite gelegt und mich etwas "leichterer" Lektüre gewidmet. Diesen Umstand schiebe ich allerdings eher auf die Tatsache, dass ich Angst im Dunkeln habe - so ein riesen Schocker wie vermutet war dieses Buch nämlich nicht. Es gab einige ekelhafte Beschreibungen von Dingen, die die Menschen taten - und auch sicher tun würden wenn ein vergleichbarer Fall eintreten würde - doch ein "OH MEIN GOTT"-Moment blieb aus. Durch den, als verrückt abgestempelten, Obdachlosen Dez erfährt man zum Ende des Buches, was es mit dieser Dunkelheit auf sich hat. Das eigentliche Ende hat mich allerdings enttäuscht. Ich mochte den Schreibstil von Brian Keene sehr und es ließ sich sehr flüssig lesen. Auch wenn mich dieses Buch nicht umgehauen hat war es sicher nicht mein Letztes von dem Autor. Zitate / Textstellen Wenn man nach der Bibel geht, ist das alles folgendermaßen abgelaufen: Da waren das Wort und die Dunkelheit und sonst nicht viel. Die beiden hängen quasi zusammen rum. Wort und Dunkelheit chillen zusammen in der großen Leere. (Seite 10) "Dieser Dez hat sich benommen, als wüsste er was." "Der Obdachlose? Mann, Robbie. Der ist einfach nur irre. Niemand weiß, was los ist - am allerwenigsten der." "Nur weil jemand verrückt ist, heißt das nicht automatisch, dass er dämlich ist." "Stimmt. Es heißt aber auch nicht, dass er automatisch intelligent ist." (Seite 160) "[...] Also nenn mich nicht Tucker. Tucker ist tot. Blickst du's? Tucker war mein Sklavenname." Russ räusperte sich. "Sklavenname?" "Ganz genau." Cranston schien verwirrt zu sein. "Aber...du bist weiß." "Fuck." T kicherte. "Glaubst du, das weiß ich nicht, Alter? Scheiße, ja, ich bin weiß." (Seite 188) Fazit Ich empfehle dieses Buch jedem, der eine Geschichte über Menschen in absoluter Anarchie lesen möchte. Wer allerdings einen "Horror-Schocker" sucht, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Diese und alle meine anderen Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog. http://franzyliestundlebt.blogspot.de

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  • Dümmlicher Möchtegernhorror

    Am Ende der Straße
    Babscha

    Babscha

    Die Story im Zeitraffer: Eines Morgens ist das Kaff Warden in Virginia von einer bedrohlichen schwarzen Dunkelheit komplett eingehüllt. Niemand kann mehr rein oder raus, wer trotzdem flüchtet, verliert sein Leben.  Keiner kennt den Grund. Ressourcen werden knapp, die Menschen hochaggressiv, Anarchie setzt ein. Nur ein junges Pärchen und zwei Nachbarn halten durch und suchen verzweifelt einen Ausweg.   Meinung: Dümmlicher Horror aus der untersten Schublade. Bar jeder Spannungsmomente versucht das Machwerk mit brachialen, widerlichsten Beschreibungen, wie Psychopathen ihre Zeitgenossen ins Jenseits befördern, zu punkten. Funktioniert nur leider nicht, selbst wenn man sich vergegenwärtigt, dass natürlich die lebendige Dunkelheit an allem schuld ist. Lieblos ohne jede gute Idee runtergeschrieben. Mein erster und letzter Kontakt zu diesem Autor. Never ever.

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    • 2
    Floh

    Floh

    20. July 2014 um 05:41
  • Rezension zu "Am Ende der Straße" von Brian Keene

    Am Ende der Straße
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. September 2013 um 15:04

    Robbie und Christy leben glücklich und zufrieden in Walden, bis die Dunkelheit über sie herein bricht. Von einem auf den anderen Tag wird es in dem kleinen, verschlafenen Städchen nicht mehr hell. Die Bewohner sind ratlos. Zusammen mit ihren beiden Nachbarn Russ und Cranston machen Robbie und Christy sich auf den Weg an den Stadtrand. Sie finden heraus, dass Walden von einer Art schwarzer Kuppel umgeben ist und es keine gute Idee ist sich in der Nähe dieser Schwärze zu befinden, geschweige denn in sie hinaus zu gehen. Jedem von ihnen erscheinen Personen aus ihrer Vergangenheit. Geister? Und die, die sich in die Dunkelheit gewagt haben, sind nie mehr zurück gekehrt. Man hat nur noch ihre Schreie gehört. Umso länger es dunkel bleibt, desto mehr eskaliert die Situation in Walden. Die Leute scheinen immer verrückter zu werden und schon bald ist die Stadt auch vor Mord und Totschlag nicht mehr sicher. Der einzige der irgendetwas zu wissen scheint ist der Obdachlose Dez. Doch kann er wirklich helfen oder ist es bereits zu spät für Walden und seine Bewohner? Mein erstes Buch von Brian Keene hat mir ziemlich gut gefallen. Es ist so ein typischer Endzeit/Weltuntergang-Roman, aber gut geschrieben, so dass man es fließend lesen kann und die Charaktere sind total normal und sehr symphatisch. Ich habe mir beim Lesen immer den jungen John Cusack als Robbie vorgestellt. "Am Ende der Straße" ist jetzt kein Knaller aber ein gelungener Zeitvertreib und ich könnte mir vorstellen irgendwann einmal noch ein Buch dieses Autors lesen.

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  • Rezension zu "Am Ende der Straße" von Brian Keene

    Am Ende der Straße
    banane123

    banane123

    30. December 2012 um 20:01

    Eine Kleinstadt wird von der Dunkelheit eingeschlossen. Eine Dunkelheit, die dunkler als die normale Dunkelheit ist. Menschen die versuchen zu entkommen, kehren nicht mehr wieder. Jeglicher Kontakt zur Außenwelt ist unmöglich. Die Bewohner sind also auf sich alleingestellt. Der ehemalige Pizzabote Robbie versucht mit seiner Freundin, und Nachbarn das Geheimnis um die Dunkelheit zu lüften, bzw. einfach den Wahnsinn, der in die Stadt einkehrt, zu überleben. Simple Idee, kennt man schon aus "Die Arena", wobei Keene's Roman deutlich kürzer ist. Die Geschichte wird aus der Sicht von Robbie erzählt, besser gesagt, liest man quasi seine Aufzeichnungen. Ach ja: "Am Ende der Straße" ist mein zweiter Roman von Keene (mein erster war "Totes Meer", den ich ziemlich cool fand). Trotzdem war meine Erwartung eher nüchtern, da ich bisher eher wenig von dem Autor gehört habe. Ich wurde bei dem Roman nicht vom Hocker gehauen, noch wurde ich total enttäuscht. Storys wie diese, wie simpel sie auch immer sein mögen, machen mir eigentlich immer wieder Spaß. Ich finde es schon irgendwie interessant, wie Personen sich in solchen Situationen verändern; wenn sich ihr gesamtes Umfeld einfach schlagartig ändert. Nur hier hätte Keene meiner Meinung nach mehr ausholen können. Der gesamte Hauptteil war einfach zu vorhersehbar. Man muss überleben, klar. Und es ist auch klar, dass jeder sich einfach nehmen wird, was er braucht; gerade wenn kein Rechtssystem mehr herrscht. Also kann man sich schon ausmalen, auf welche Typen der Protagonist trifft, was in der Stadt mit der Zeit passiert etc. Klingt zwar ziemlich trocken, doch was den Roman dann doch noch auf einer gewissen Art unterhaltsam macht, ist die Idee hinter der Dunkelheit, und wohlmöglich auch das Ende, welches bei solchen Geschichten immer schwer vorherzusagen ist. Fazit: Gute Idee, die man noch besser hätte umsetzen können. 3 Sterne für die Unterhaltung, jedoch nur ein Roman für zwischendurch. Habe noch "Die Verschollenen" von Brian Keene im Regal, welches ich auf alle Fälle noch lesen werde.

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  • Rezension zu "Am Ende der Straße" von Brian Keene

    Am Ende der Straße
    steffibeffi90

    steffibeffi90

    12. June 2012 um 10:46

    Cover und Titel: Das Cover des Buches ist schwarz. Lediglich der Titel, sowie der Autorenname sind in weißer großer Schrift geschrieben. Man erkennt ein rotes Gebäude, das wahrscheinlich das Zuhause der Hauptpersonen darstellen soll. Wenn man das Haus genauer betrachtet erkennt man schwarze Ranken, die wie Hände nach dem Haus greifen, die Dunkelheit? Das Titelbild ist typisch für den Autor. Der Titel "Am Ende der Straße" ist spannend und verrät fast nichts von der Geschichte. Einteilung und Schreibstil: Die Geschichte gliedert sich in 18 Kapitel, die nicht zu lang und nicht zu kurz gehalten sind. Brian Keene schreibt spannend, aber dennoch verrät er im ersten Kapitel meiner Meinung nach zuviel von der Geschichte. Er verwendet keine Fachausdrücke, sondern eine verständliche normale Sprache. Somit lässt sich das Buch flüssig und schnell lesen. Inhalt: In dem kleinen Städtchen Walden geschehen merkwürdige Dinge. Eines Tages am frühen Morgen, als eigentlich die Sonne aufgehen sollte, bleibt es dunkel. Der Strom, das Wasser und die Telefone funktionieren nicht mehr. Manche Menschen denken sich nichts dabei und gehen ihren normalen Alltag nach. Doch andere geraten in Panik, denn die Dunkelheit bleibt und sie ist gefährlich.... Personen: Zu den Hauptpersonen zählen Robbie, Russ, Christy und zuletzt auch Dez. Robbie Higgins: Aus seiner Sicht wird die Geschichte geschildert. Er ist optimistisch und hat eine starke Persönlichkeit. Christy: Sie ist die Lebensgefährtin von Robbie. Christy ist zickig und naiv und meiner Meinung nach drogenabhängig. Russ: Er ist der Nachbar von Christy und Robbie. Er schließt sich mit den beiden zusammen. Dez: Er ist obdachlos und etwas verrückt, da er sich mit Magie beschäftigt. Weiterhin gibt es noch andere Personen, die eine Rolle in der Geschichte spielen: Der Jugendliche T. mit seiner Gang, Cranston; ein Verbündeter von Robbie und Christy und die ganzen Einwohner von Walden. Fazit: Dies war mein zweites Buch von Brian Keene. Es hat mir schon gefallen, aber dennoch nicht umgehauen. Die Geschichte ist ziemlich voraussehbar. Mir hat einfach der WOW-Effekt gefehlt, der Teil eines Buch wo es eine Wendung gibt, bei der mir das Herz fast stehen bleibt, so wie ich es eben bei solchen Bücher gewohnt bin. Ich habe überlegt, gebe ich zwei oder drei Sterne. Bin aber zu dem Entschluss gekommen, dass das Buch drei Sterne verdient hat, da mir die Idee der Geschichte gut gefällt und sie auch teilweise gut umgesetzt wurde.

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  • Rezension zu "Am Ende der Straße" von Brian Keene

    Am Ende der Straße
    Missyislovely

    Missyislovely

    19. May 2012 um 18:59

    Am Ende der Strasse war nun mein zweites Buch von Brian Keene und diesmal mehr mein Ding, ich werde wohl noch ein drittes Buch lesen (was hier aber eh schon auf meinem SuB liegt). Fantastische Thriller liegen mir eigentlich nicht so, genau wie Geschichten rund um die Apokalypse. Entsprechend skeptisch war ich, als mein Freund dieses Buch aussuchte. Gegen meine Erwartungen war es aber eine unterhaltsame, lesenswerte Story. Wie bereits in der Einleitung gesagt, lege ich dieses Buch unter 'Fantastische Thriller' ab. Durch die Inhaltsangabe wird das bereits deutlich, gefolgt von den ersten Seiten des Buches. Robbie, ein Pizzalieferant, erzählt uns seine Geschichte anhand seines Notizbuches. Robbie ist ein witziger Kerl, der es schaffte, mich zum Lachen zu bringen und mein Leserherz zu gewinnen - wir waren einfach auf einer Wellenlänge. Aber auch seine Mitstreiter, allen voran seine Freundin Christy, waren angenehme Charaktere, die der Geschichte Leben eingehaucht haben. Sonst hätte ich mir wohl auch keine Geschichte angetan, in der alles Schwarz ist, wortwörtlich. Das Buch hat sich locker und flockig lesen gelassen, Brian Keene hat da einfach ein Händchen für. Die Seiten flogen an mir vorbei und ich merkte gar nicht, wie die Zeit verging. Der Schreibstil von Keene gefällt mir einfach und er schafft es, in einem scheinbar 'langweiligen' Szenario eine gute Geschichte entstehen zu lassen. Auch in diesem Buch hält sich Keene mit großen Gewaltbeschreibungen zurück. Es gibt sie zwar, jedoch für meinen Geschmack in einer harmlosen Form. Da ich aber eine hohe Schmerzgrenze habe, kann ich das in diesem Fall nicht wirklich bewerten. Es fehlen halt menschenfressende Kannibalen oder blutrünstige Serienkiller. Es ist halt einfach ... schwarz! Logisch ist die Geschichte jedoch nicht. Aber das stört an dieser Stelle überhaupt nicht, es ist halt fantastisch und das Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf den Veränderungen innerhalb der Bevölkerung - was passiert, wenn nichts mehr funktioniert, es keine Grenzen mehr gibt und die Menschen auf sich gestellt sind? Scheinbar 'nette' Charaktere zeigen ihre schwarze Seite - die Entwicklung war sehr interessant und hat mich gefesselt. Fazit: Eine guter Snack für Zwischendurch. Es gibt Bücher mit mehr Action, Spannung und Gewalt in diesem Genre, jedoch muss es ja nicht immer in die Extreme gehen. Wem fantastische Thriller zusagen, dem kann ich dieses Buch empfehlen. Wer Logik braucht oder hier einen Horror-Leckerbissen sucht, ist hier leider fehl am Platz. Von mir gibt es 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Am Ende der Straße" von Brian Keene

    Am Ende der Straße
    Neonsonne

    Neonsonne

    16. April 2012 um 10:09

    *Namen. Worte. Hexen. Dunkelheit...* . Walden ist eine Kleinstadt im Bundestaat Virginia. Eines Morgens wachen Robbie und seine Freundin Christy auf und müssen feststellen, dass es draußen noch immer dunkel ist, denn der Rest der Welt ist einfach verschwunden. Außerhalb dieses Städtchens wurde alles durch eine schwarze Wand ersetzt und wer es wagt dort hinein zu gehen, kehrt niemals zurück. Die Stadt ist umgeben von einem Nichts. Die Sterne sind verschwunden, es gibt weder Strom noch Wasser. Die Dunkelheit beeinflusst die Menschen, sie reagieren aggressiv aufeinander. Da draußen ist etwas und es will etwas.. . Robbie möchte nicht weiter zusehen, wie sich die Einwohner von Walden gegenseitig auf der Strasse umbringen. Anstatt Häuser zu plündern und Leute zu überfallen, entschließt er sich dazu, herauszufinden wer oder was diese Dunkelheit ist. Ein Kampf ums Überleben beginnt.. . Das Buch erinnert mich ein wenig an The Fog - Nebel des Grauens. Das Thema ansich finde ich zwar etwas gaga, aber trotzdem wurde daraus was spannendes gemacht. Keene hat anscheinend ein Penisfetisch, denn das Wort schlägt einen fast nieder in seinen Büchern *grins* Wir haben es hier mit einem Horror-Buch zutun, das einen Hauch von Magie enthält. Auch hier wurde wieder einfach und flüssig geschrieben, so dass man das Buch in kürzester Zeit durchgelesen hat. Meine Skepsis anfangs hat sich schnell aufgelöst. Keenes Bücher sind sicher nicht Jedermanns Sache, aber sie sind eine interessante Abwechslung..

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  • Rezension zu "Am Ende der Straße" von Brian Keene

    Am Ende der Straße
    Malibu

    Malibu

    30. January 2012 um 22:15

    Was sich als scheinbar gewöhnlicher Tag in Virginia, Walden entwickeln sollte, entpuppt sich als krasser Alptraum. Eine unheimliche Dunkelheit senkt sich über die Stadt, es gibt kein Wasser und kein Strom mehr. Nicht nur das, die Leute fangen an, durchzudrehen und werden aggressiv und verrückt. Robbie, ein Pizzalieferant, versucht mit seinen Freunden, das Geheimnis der Dunkelheit zu lüften. Schon bald kommen diese auf die Spur, dass dies die Apokalypse sein muss und nur ein verrückter Obdachloser namens Dez scheint wirklich Ahnung davon haben, was da vor sich geht... Vorne auf dem Buchdeckel ist ein Aufkleber mit dem Satz "Brian Keene ist der neue Richard Laymon", und ich muss sagen, das kann man wirklich so behaupten. Das ist mein erstes Buch von Brian Keene und es kommt tatsächlich Laymon nahe. Der Autor erzählt mit viel Spannung, wie die Dunkelheit sich über die Stadt senkt und wie das Empfinden der Freunde ist. Man könnte fast meinen, selbst in dieser Stadt zu sein, nicht nur stiller Beobachter der Zeilen dieses Buches. Man stellt sich automatisch die Frage, was wäre, wenn das wirklich so wäre - wenn das tatsächlich einmal passieren würde? Das war auf jeden Fall nicht mein letztes Buch von Keene. Dies ist jedem zu empfehlen, der eine wahnsinnig gute Story lesen möchte, über die er sich auch noch hinterher Gedanken macht, was für einen Ausgang das in der Realität haben würde.

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  • Rezension zu "Am Ende der Straße" von Brian Keene

    Am Ende der Straße
    Angelheart76

    Angelheart76

    28. October 2011 um 10:49

    Licht aus - was nun? zum Inhalt: Eine kleine Stadt namens Walden in Virginia. Eines Morgens als die Bewohner aufwachen zu einer Zeit, als die Sonne längst aufgegangen sein müsste ist die gesamte Stadt in Dunkelheit gehüllt. Es gibt keinen Strom mehr, kein Wasser, Telefone funktionieren nicht mehr, auch Radios haben keinen Empfang mehr, nicht einmal mehr ein Rauschen. Menschen, die die Stadt verlassen haben kehren nie zurück. Die Bewohner Waldens beginnen zu plündern, begehen Selbstmord und bringen sich sogar gegenseitig um, Chaos regiert die Stadt. Robbie Higgings versucht den Grund für die allumfassende Dunkelheit herauszufinden und hält das Geschehen in seinem Notizbuch fest. meine Meinung: Die Geschichte wird aus Sicht des Pizzalieferanten Robbie erzählt. Bereits nach wenigen Seiten war ich in der düsteren, bedrückenden Stimmung des Buches gefangen. Es ist nur schwer vorstellbar was passiert, wenn uns plötzlich das Licht ausgeht und das nicht nur vorübergehend, aber ich denke, dass der Autor es gut getroffen hat. Würden wir uns ähnlich verhalten? Die Menschen geraten in Panik, werden zunehmend aggressiver, was durchaus realistisch ist. Die Angst und Beklemmung der Menschen im Buch sowie deren Veränderungen, sind gut spürbar und nachvollziehbar. Sehr spannend und interessant beschreibt der Autor, wie sich die dunkle Seite des menschlichen Wesen im Menschen selbst ausbreitet. Viele Fragen tauchen auf. Zum Beispiel: Was ist die Ursache für die plötzliche Finsternis? Was befindet sich außerhalb der Dunkelheit? Leben anderswo noch Menschen? Bleibt es jetzt immer dunkel, oder kann man etwas dagegen tun? Ist tatsächlich die Dunkelheit für die Verhaltensänderung der Menschen verantwortlich? Leider werden die auftauchenden Fragen nicht alle oder wenn dann nur unzureichend beantwortet und auch das Ende war für mich eher unbefriedigend, weil viel zu viel offen bleibt. Man muss sich wohl seinen Teil selbst denken. Trotzdem ist es alles in allem ein spannendes, packendes Horrorszenario, was sehr zum Nachdenken anregt. Fazit: Für alle, die sich gern etwas gruseln, ein durchaus gelungenes Endzeitszenario.

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  • Rezension zu "Am Ende der Straße" von Brian Keene

    Am Ende der Straße
    Jeami

    Jeami

    28. September 2011 um 12:41

    Urplötzlich versinkt die kleine Stadt Walden in Dunkelheit. Niemand weis woher sie kommt und ob sie sich je wieder verziehn wird. In Tagebuchform berichtet Robbie von den Veränderungen in Walden - kein Strohm, kein Wasser, Nahrungsmittelnappheit. Von den unterschiedlichen Theorien woher diese Dunkelheit kommen könnte. Wie er versucht sich, seine Freundin Christy und seinen Kumpel Russ zu schützen, wie er versucht zu entkommen. Das ist gruselig, spannend, faszinierend und sehr brutal. Das Ende eigentlich offen, jeder kann sich selbst entscheiden was er davon hält. Ein echter Knaller!

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  • Rezension zu "Am Ende der Straße" von Brian Keene

    Am Ende der Straße
    Electric

    Electric

    31. August 2011 um 21:01

    Wie eine Grapefruit: Eine bittere Geschichte für zwischendurch! Man schlägt die erste Seite auf (wird in der Geschichte gefangen) und schwupps - huch - schon hat man das Ende erreicht und ist (fast) noch genau so schlau wie am Anfang... Trotz Allem sehr, sehr spannnend geschrieben und einige Fragen (woher, was und wieso) werden ja gelöst, wobei man sich auf die Lösung auch nicht 100% verlassen kann - es ist eine mögliche Lösung - sagen wir mal so. Spannend schreibt Keene auf jeden Fall, da hat er sich einiges bei seinen Kollegen abgeschaut wie z.B. King, Hill, Laymon oder Barker. Auch die einzelnen Ideen scheinen abgekupfert. Allerdings hat er die Fähigkeit das ganze sehr interessant zu verpacken [Wo bitte ist der ganze Rasierschaum abgeblieben???]. Sprachlich bewegt Keene sich auf einem sehr niedrigen Niveau, so hat alles doch einen gewissen Teenie-Horrorfilm-Charme... Spannend & packend von der ersten bis zur letzten Seite, was auch größtenteils an der sehr sympathischen Hauptperson, Robbie, liegt. Für zwischendurch auf jeden Fall kein Fehlgriff!

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