Brian Keene Leichenfresser

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Inhaltsangabe zu „Leichenfresser“ von Brian Keene

Etwas lebt auf dem Friedhof und kriecht nachts aus der Erde. Etwas, das nach Leichen sucht und sie frisst. Sommer 1984. Timmy und seine Freunde freuen sich auf die Schulferien. Aber statt Sonne und Comics erwartet sie der tödliche Kampf mit einer grauenhaften Kreatur. Der Ghoul hat ihr Blut gerochen und ist auf der Jagd nach den Kindern. Und niemand hilft ihnen, weil niemand glauben kann, dass ein solches Wesen überhaupt existiert. Der preisgekrönte Horrormeister Brian Keene erzählt eine furchterregende Geschichte von Ungeheuern, Mördern und dem Verlust der kindlichen Unschuld. The Horror Review: 'Keene Name sollte in einem Atemzug mit King, Koontz und Barker genannt werden. Ohne Zweifel ist er einer der besten Horrorautoren die es gibt.' Deutsche Erstausgabe, Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik.

Ist nur so durgeflutscht bei mir - für Horrorfreunde ein Muss!

— JonasLight
JonasLight

Die wirklichen Monster sind manchmal die Erwachsenen ...

— Meteorit
Meteorit

Coming-of-Age-Story im Stil von Kings ES

— Kinkerlitzchen
Kinkerlitzchen

Bester Roman von Keene. Sehr emotionale Coming-of-Age Story, ähnlich Stephen King "ES"!

— Power86
Power86

Die wahren Monster sind nicht die, die unter den Gräbern hausen... Unbedingt lesen

— Virginy
Virginy

Wer weiß ob die Kinder . Moster sind oder die Monster Kind ((haus an der Friedhofsmauer))

— Selest
Selest

Ein Coming of Age-Roman von einem der besten Horror-Autoren der Neuwart!

— torsten_scheib
torsten_scheib

Ein MUSS für alle Fans von Stephen Kings ES.

— Soenke_Hansen
Soenke_Hansen

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    Leichenfresser
    Meteorit

    Meteorit

    Rezension zu ,,Leichenfresser" von Brian Keene Leichenfresser ist mit 400 Seiten am 01. Juli 2013 im Festa Verlag erschienen. Inhalt: Etwas lebt auf dem Friedhof und kriecht nachts aus der Erde. Etwas, das nach Leichen sucht und sie frisst. Sommer 1984. Timmy und seine Freunde freuen sich auf die Schulferien. Aber statt Sonne und Comics erwartet sie der tödliche Kampf mit einer grauenhaften Kreatur. Der Ghoul hat ihr Blut gerochen und ist auf der Jagd nach den Kindern. Und niemand hilft ihnen, weil niemand glauben kann, dass ein solches Wesen überhaupt existiert. Der preisgekrönte Horrormeister Brian Keene erzählt eine furchterregende Geschichte von Ungeheuern, Mördern und dem Verlust der kindlichen Unschuld. (Klappentext) Cover: Es zeigt drei Kinder, die auf dem Friedhof spielen, über ihnen zieht eine dunkle Wolke auf. Das rötliche, düstere Cover finde ich sehr gelungen und ist passend zum Inhalt. Charaktere: Hauptpersonen sind die drei zwölfjährigen Freunde Timmy, Barry und Doug. Dabei ist Timmy eher der Anführer der Gruppe, der die anderen überzeugt und mitreißt, Barry der stärkere, von der vielen Arbeit auf dem Feld und Doug der ängstlichere. Doch sie bilden ein gutes Team und helfen sich, auch wenn es nicht immer einfach ist, denn alle drei haben Probleme in der Familie. Der Thriller thematisiert familiäre Missstände in den Familien, z.B Gewalt, Alkoholkonsum, Missbrauch oder Misshandlungen.Ich finde die drei soweit sympathisch, auch wenn ich es schade finde, wie der eine sich zum Schluss wandelt.Auch die anderen, teilweise kümmerlichen, bösen Charaktere finde ich gelungen. So zeichnet Brian Keene ein niederschmetterndes Bild von einem gewaltbereiten Vater, der seine Familie schlägt und einer alkoholkranken, alleinstehenden Mutter, die ihren Sohn zu wenig beachtet und manchmal im missbräuchlichen Sinne zu viel. Meine Meinung: Vor ,,Leichenfresser" hatte ich noch kein Buch von Brian Keene gelesen. Ich hörte nur, dass er ein sehr guter Horror-Autor im Sinne von Stephen King sein soll...Keene katapultiert uns zurück ins Jahr 1984, was ich auch sehr gelungen finde. Komisch fand ich erst mal, dass wir es mit 12 Jährigen zu tun haben, was aber keineswegs ein Kritikpunkt ist. Manchmal könnte man jedoch kritisieren, dass die Gedanken und Handlungen nicht denen von zwölf Jahre alten Kindern entspricht, sondern eher von 14, 15 oder 16 Jährigen.Die Geschichte um den leichenfressenden Ghoul finde ich gelungen, auch wenn ich Horror mit nur realen Wesen besser finde, da es mich mehr gruselt. Brian Keene legt hier mehr den Schwerpunkt auf den sozialen Horror, was mir persönlich sehr gut gefällt.. Der Leser hatte also nicht immer nur ein Monster, den Ghoul, im Blick, sondern auch die Erwachsenen, die in diesem Thriller nun wirklich mit Monstern verglichen werden können.Stellenweise fand ich es einfach schön, Timmy, Barry und Doug bei ihren kindlichen Abenteuern wie z.B dem Bau eines ,,Bunkers" zu begleiten. Es erinnerte mich an meine Kindheit, zugleich aber auch an Abenteuerromanen für Kinder, gebe es da nicht den Ghoul, Gewalt- und Ekelszenen. ,,Der vom Körper abgetrennte Kopf seines besten Freundes schwang wie ein Pendel hin und her, baumelte von der linken Hand des Leichenfressers. Lange, gekrümmte Krallen hielten Dougs Haare fest. Die Kreatur stand am Eingang der Kammer und versperrte ihnen den Fluchtweg..." S. 368Letztendlich kann ich sagen, dass ich zwischen 4 und 5 Sternen schwanke, denn einerseits ist es ein wunderbares, gruseliges Buch über Jugendliche, die ihre Unschuld verlieren und mit dem alltäglichen Horror konfrontiert werden. Andererseits hat es mich auch nicht übermäßig geschockt oder gegruselt. Ich bin der Meinung, dass man den Ghoul für dieses Buch gar nicht gebraucht hätte, auch wenn sich das komisch anhört, denn es ist nun mal der zentrale Konflikt. Ich fand dennoch eher die zwischenmenschlichen Beziehungen und Abgründe erschreckend und lesenswert.Das Ende, und es ist wahrlich kein Happy End, schockt den Leser nicht nur mit dem Verlust einer Person, sondern auch damit, dass misshandelte Kinder nicht selten zu Vätern werden, die das gleiche mit ihren Kindern anstellen.Fazit: Alles in allem ein tolles Horrorbuch, welches ich gerne Anhängern und Fans dieses Genre empfehlen kann. Brian Keene ist für mich definitiv ein nennenswerter, amerikanischer Horrorautor. Ich freue mich schon jetzt auf seine weiteren Bücher.

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    • 8
  • Sommer, Sonne, Leichenschmaus...

    Leichenfresser
    Virginy

    Virginy

    18. September 2014 um 12:50

    1984: Für Timmy, Doug und Barry haben die Ferien begonnen. Sie freuen sich auf ungetrübten Sommerspaß, die genaueste Erkundung der Umgebung, um alles auf einer Karte festzuhalten, Angeln, Schauergeschichten am Lagerfeuer und Comics lesen im versteckten Clubhaus auf dem Friedhof, wo Barrys Vater arbeitet. Doch irgendetwas ist im Busch, Leute verschwinden und Barrys Vater, der noch nie ganz normal war, wird immer merkwürdiger... Wir begleiten Timmy auf seinen Streifzügen, der in diesem Sommer herausfindet, das auch Erwachsene keine Heiligen sind, das sich hinter den Türen seiner Freunde schreckliche Dinge abspielen und selbst die eigenen Vorzeige-Eltern einen zutiefst enttäuschen können. Wir werden Zeuge seiner ersten zarten Annäherung an das weibliche Geschlecht und dann ist da natürlich noch der titelgebende Ghoul, der auf dem Friedhof sein Unwesen treibt, nur Timmy scheint durch seine geliebten Comics zu erkennen, was da vor sich geht. Der Vergleich mit Stephen Kings "Die Leiche" kommt nicht von ungefähr, Kinder, die ihre Ferien genießen und durch schreckliche Erlebnise mehr oder weniger in die Erwachsenenwelt geschubst werden, finden wir auch hier. Aber anders als bei King haben wir hier den übernatürlichen Einschlag, den Ghoul, der Angst und Schrecken verbreitet, aber bei weitem nicht die schlimmste Kreatur in dem Buch ist. Und auch die 3 Freunde müssen erkennen, das sie selbst die kindliche Unschuld verloren haben und in einem Kreislauf aus Brutalität feststecken... Ich finde, "Leichenfresser" ist nicht das brutale Buch, nachdem es sich anhört, im Mittelpunkt stehen die Kinder und ihre persönlichen "Erfahrungen", nicht das blutige Tagewerk des Ghouls, was auch gut ist. Unbedingte Leseempfehlung für alle, die ein bißchen Blut und Schleim zwischen 2 Buchdeckeln ertragen können.

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  • Ghoul

    Leichenfresser
    fredhel

    fredhel

    15. January 2014 um 17:53

    "Leichenfresser" von Brian Keene ist für mich das erste Buch aus dem HorrorGenre. Zeitweilig habe ich mich gefragt, welche Altergruppe angesprochen werden soll, denn streckenweise liest es sich wie ein Enid-Blyton-Fünf-Freunde-Roman. "Der Leichenfresser" beschreibt den idyllischen Sommer von drei Jungs, die langsam in die Pubertät hereinwachsen, aber erst noch ihre Energien in typische Jungsaktivitäten stecken: Radfahren, Clubhaus bauen...Jeder der Drei hat seine eigenen Probleme, die vom Tod in der Familie über Kindesmißbrauch bis zum Inzest reichen. Von allen unbemerkt ist unter dem Friedhof ein Ghoul zum Leben erwacht. Er frißt sich so langsam durch die Gräber und sucht junge Frauen, um sich zu vermehren. Die Actionszenen haben mich nicht so mitgerissen, aber der Ekelfaktor rund um den Ghoul war hoch: Schleim, Blut und Gestank erster Güte. Für Horrorfans sicherlich ein lohnenswertes Werk, spannend und mitreissend geschrieben.

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  • Buchverlosung zu "Leichenfresser" von Brian Keene

    Leichenfresser
    Inessa-

    Inessa-

    Hallo ihr Lieben,

    auf meinem Blog habe ich ein Halloween-Gewinnspiel gestartet. Schaut einfach mal vorbei:

    Hier geht es zum Gewinnspiel


    Ich freu mich auf eure Teilnahme.

    Inessa

    • 4
  • Das Clubhaus unter dem Friedhof

    Leichenfresser
    dark_angel

    dark_angel

    1984: Timmy, Barry und Doug sind zwölf Jahre alt und die besten Freunde. Die Sommerferien sind da und wirken in ihren Augen endlos; so als hätten sie alle Zeit der Welt, um draußen zu spielen, in ihren Comics zu lesen oder im Clubhaus unter dem Friedhof zu sitzen. Stattdessen erwartet sie der Verlust der kindlichen Unschuld und der Kampf gegen Monster, die nicht nur unnatürlichen Ursprungs sind...   In knapp 400 Seiten entwirft Brian Keene eine Welt, die den Leser stark an "Es" von Stephen King erinnert. Nur dass hier die Kinder nicht gegen "Es" kämpfen müssen, sondern es mit einem Ghoul zu tun bekommen, der sich im Friedhof den Bauch mit Leichen vollschlägt. Innerhalb kurzer Zeit gelingt es dem Autor, ein eigenes Universum er erschaffen und verleiht seinen Charakteren so viel Tiefe und Glaubwürdigkeit, dass man sie nicht so schnell vergisst. Der Leser befindet sich sofort im Bann der drei Jungs und erinnert sich nur zu genau, wie es war, als man selbst zwölf Jahre war und der Meinung, alles hält ewig; der Sommer, das Leben, die Freundschaft. Man freut sich mit ihnen, leidet mit ihnen und nimmt mit ihnen gemeinsam den Kampf auf.   Wer nicht nur gerne blutig unterhalten werden möchte, sondern auch in eine kindliche Welt eintauchen, der liegt mit "Leichenfresser" genau richtig. Ja, es ist Horror und damit auch mal blutig und so einiges detailreich beschrieben. Denn schließlich besitzt der Ghoul eine besondere kulinarische Vorliebe. Aber nicht nur der Ghoul ist das Monster, das den Jungs das Leben schwer macht. Es ist ein Buch voller Spannung, Freud und Schmerzen, das man nur ungern beiseite legt.

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    • 2
    nati3000

    nati3000

    29. August 2013 um 00:38