Brian Keene Tief begraben

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 10 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 2 Rezensionen
(4)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Tief begraben“ von Brian Keene

DIE ZOMBIES SIND NICHT DAS SCHLIMMSTE! Es passiert ohne jede Vorwarnung. Eine weltweite Seuche verwandelt Menschen und Tiere in lebende Tote. In einem Luxushotel verbarrikadieren sich 25 Angestellte und Gäste in einem früheren Militärbunker. Die Schläge der Zombies hämmern von außen gegen die Sicherheitstüren, während die Eingesperrten unaufhaltsam den Verstand verlieren. dazu kommt der wachsende Hunger, der sie irgendwann zwingt, das Unvermeidliche zu tun. Ein simples Motto bestimmt den Alltag der Überlebenden: Fressen und gefressen werden! Als Bonus enthält dieser Band zwei einzigartige Erzählungen von Brian Keene: Im Tal der verrückte Bären und Die vergessene Schlucht der Verdammten. Cowboys und Indianer, Holzfäller und Bigfoots, Zombies und Dinosaurier. Horror im Wilden Westen! The Word Zombie: 'Tief begraben ist eine erschreckende und erschreckend unterhaltsame Lektüre. Es gibt Blut, es gibt Eingeweide und von Gabelstaplern aufgespießte Leichen.' The Horror Review: 'Keenes Name sollte in einem Atemzug mit King, Koontz und Barker genannt werden. Ohne Zweifel ist er einer der besten Horrorautoren die es gibt.'

Stöbern in Krimi & Thriller

AchtNacht

Lesenswert, aber kein Highlight

-Bitterblue-

Das Original

Grandiose Geschichte, die seine Leser u. a. in eine Buchhandlung entführt, in der man stundenlang verweilen möchte. Klare Leseempfehlung!

Ro_Ke

Die Moortochter

Langweilig, teilweise nervig. Alles andere als ein Thriller. 👎

Shellysbookshelf

Death Call - Er bringt den Tod

Wieder ein gelungener Carter! Spannend, fesselnd, blutig und mit einer gelungenen Auflösung. Spannende Lesezeit garantiert.

Buecherseele79

Wildeule

Sehr schönes Buch

karin66

Teufelskälte

Düstere und bedrückende Jagd nach einem potentiellem Serienmörder. Zwischenzeitlich sehr gemächlich, jedoch packendes Ende.

coala_books

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Fressen oder gefressen werden

    Tief begraben
    dark_angel

    dark_angel

    23. October 2014 um 10:01

    Nach einer weltweiten Seuche verwandeln sich Mensch und Tier in lebende Tote. Ein paar Menschen können sich in einem ehemaligen Bunker unterhalb eines Hotels in Sicherheit bringen. Die Sicherheitstüren halten die Zombies von ihnen fern. Doch was ist schlimmer: Von den Zombies gefressen werden oder im Bunker langsam aber sicher zu verhungern? An und für sich dient die Zombie-Apokalypse nur als Kulisse. Denn im Grunde geht es um die im Bunker eingeschlossenen Menschen und was diese Isolation ohne Nahrungsmittel mit ihnen anstellt. Wie lange können eingeschlossene Menschen "zivilisiert" miteinander umgehen, bevor der Wahnsinn Einzug hält und sie sich beispielsweise an die Gurgel gehen oder gar die Entscheidung ansteht, ob sie sich nun gegenseitig aufessen sollen, um länger am Leben zu bleiben? Dies sind nur ein paar der Fragen, denen Brian Keene in seinem neuen Roman "Tief begraben" nachgeht. Die Geschichte ist aber nicht nur aus dem psychologischen Gesichtspunkt interessant, sondern es gibt auch reichlich Splatter, Spannung, Ironie, Gewalt und Tod. Eine perfekte Mischung für gute Horror-Unterhaltung. Nach der Hauptgeschichte folgen zwei Bonusgeschichten: "Im Tal der verrückten Bären" und "Die vergessene Schlucht der Verdammten" Hier zeigt Brian Keene, dass er auch über den Wilden Westen und Zeitreisen schreiben kann. Diese Geschichten muss man einfach genießen, ohne zuviel vom Inhalt zu verraten.

    Mehr
  • Das "Bonusmaterial" rettet das Buch ...

    Tief begraben
    fremdwelten

    fremdwelten

    30. September 2014 um 09:10

    Man hat sie »Hamelns Rache« genannt. Die Seu­che befällt zuerst die Rat­ten, die sie durch ihren Biss an die Men­schen wei­ter­ge­ben. Nach­dem die Krank­heit sie dahin­ge­rafft hat, keh­ren sie als lebende Tote zurück. Die Seu­che trifft die Mensch­heit völ­lig unvor­be­rei­tet und ver­brei­tet sich rasend schnell. Und so kommt es, dass sich Pete mit 25 wei­te­ren Men­schen in einem Bun­ker­kom­plex ver­bar­ri­ka­die­ren muss, wel­ches als Relikt aus dem kal­ten Krieg heute als Museum dient. Wäh­rend die Hor­den der Unto­ten von außen gegen die unüber­wind­ba­ren Bun­ker­tü­ren häm­mern, wird die Lage im Inne­ren immer aus­sichts­lo­ser. Wochen­lan­ger Hun­ger und Ein­sam­keit haben die Ein­ge­schlos­se­nen nicht nur kör­per­lich geschwächt, auch mora­li­sche Werte ver­lie­ren im Kampf um das Über­le­ben zuneh­mend an Bedeu­tung. Das Motto der Wild­nis »fres­sen oder gefres­sen wer­den« bleibt eines Tages der ein­zige Aus­weg – aber nicht für alle. Aus­ge­rech­net Pete ist der erste, der sei­nen Lei­dens­ge­nos­sen als Nah­rung die­nen soll … Tief begra­ben ist auf den ers­ten Blick und auf den ers­ten Sei­ten ein klas­si­scher Zombie-Roman. Tat­säch­lich jedoch dient die Zombie-Apokalypse ledig­lich als Anlass, eine Gruppe von Men­schen ohne Aus­sicht auf ein Ent­kom­men zusam­men­zu­sper­ren. Für die Hand­lung spielt es keine Rolle, wel­che Gestalt die Apo­ka­lypse außer­halb des Bun­kers hat, und so erschei­nen die Unto­ten ledig­lich hin und wie­der auf den Moni­to­ren der nach drau­ßen gerich­te­ten Überwachungskameras. Die – glück­li­cher­weise kurze – Geschichte beschränkt sich dar­auf, ein Katz– und Maus-Spiel in einem unter­ir­di­schen Laby­rinth zu beschrei­ben. Glück­li­cher­weise kurz ist die Geschichte mei­ner Mei­nung nach des­halb, weil die Hand­lung nicht allzu viel Abwechs­lung bie­tet — ver­ste­cken, weg­lau­fen, dabei nach und nach die Anzahl der Jäger dezi­mie­ren und neben­bei den Ver­stand ver­lie­ren. Es ist eine Geschichte ohne wirk­li­che Höhe­punkte oder über­ra­schende Wen­dun­gen. Beson­ders das krasse Miss­ver­hält­nis zwi­schen Jägern und Gejag­tem – die Rol­len­ver­tei­lung ändert sich zuwei­len – scha­det der Glaub­wür­dig­keit. Zuge­ge­be­ner­ma­ßen phan­ta­sie­volle Tötungs­me­tho­den sind zu wenig. Wäh­rend Tief begra­ben also mei­ner Mei­nung nach nicht zu Kee­nes bes­ten Wer­ken gehört, haben die bei­den Erzäh­lun­gen, die gewis­ser­ma­ßen als zusätz­li­ches »Bonus­ma­te­rial« in dem Buch ent­hal­ten sind, eine völ­lig andere – näm­lich die von Keene gewohnt hohe — Qua­li­tät. Sie sind ori­gi­nell, actionreich und auch etwas »durch­ge­knallt« und ret­ten damit den Gesamt­ein­druck des Buches.

    Mehr