Brian Keene Totes Meer

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Inhaltsangabe zu „Totes Meer“ von Brian Keene

Nervenzerreißend und ohne Atempause

Dies ist der Untergang der Welt, und er beginnt in der New Yorker Kanalisation: Ein Killervirus breitet sich rasend schnell aus und rafft Tiere wie Menschen dahin – nur um sie anschließend als bösartige Zombies wiederauferstehen zu lassen. Lamar Reed, einer der wenigen Lebenden, kann sich mit einem Boot aufs Meer retten, in Sicherheit, wie er glaubt. Ein tödlicher Irrtum ...

Wieder ein guter, solider Keene. Ein rasanter Zombiepageturner mit einem nicht typischen Helden, der genau das bietet, was man erwartet. 👍

— chuma

He, Mr. Keene, lästern über FallOutBoy geht gar nicht...;-) Ansonsten durchaus amüsant zu lesen...

— Queenelyza

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  • Rasanter Zombiespaß

    Totes Meer

    Moe_Teratos

    16. October 2013 um 21:36

    Mir haben das Buch und der Sprecher Dietmar Wunder sehr gut gefallen. Es ist ein klassischer "Zombieslasher" ohne viel Klimbim. Die Untoten sind auf einmal da und jagen die Protagonisten durch die Geschichte. Ebenfalls dürfen rausgepustete Gehirne und angenagte Menschen nicht fehlen. Die blutigen Szenen finde ich sehr gut beschrieben und ich fand es klasse, mal eine Hauptfigur zu haben, die eben nicht der klassische Held im eigentlichen Sinne ist. Allerdings gibt es aufgrund einer Szene einen Punkt abzug. ACHTUNG SPOILER! Ich fand die "Zombiefische" waren eine gute Idee und eigentlich hatte man ja auch die ganze Zeit darauf gewartet. Auch die infizierten Haie und Delfine fand ich noch recht amüsant, aber als dann bei der Ölplattform der Wal aus dem Meer "krabbelte" und sich den Chief schnappte ... naja. Selbstverständlich müssen Zombieromane in meinen Augen übertrieben und unrealistisch sein, aber der Wal war dann doch einen Tacken too much. Trotzdem ist das Buch alles in allem sehr gelungen und unterhaltsam. SPOILER ENDE Fazit: Wer auf die guten, alten Zombies, viel Blut und einen sympathischen "Helden" steht, sollte sich dieses Buch zulegen.

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  • Rezension zu "Totes Meer" von Brian Keene

    Totes Meer

    banane123

    03. January 2013 um 13:38

    Brian Keene "Das Tote Meer" Mein erster, und nicht mein letzter Brian Keene. Solide, schnell und unterhaltsam. Mehr habe ich auch nicht erwartet. Man kann zwar diese zwanghaften Versuche, dem Buch eine gewisse philosophische/gesellschaftskritische Ader zu verleihen, kritisieren, jedoch sind diese Aspekte eher ein kleiner Gegenstand der Geschichte. Keene versucht nichts Neues. Man hätte schon vorher sagen können, welche Personentypen in solcher einer Geschichte auftauchen. Der an sich selbst zweifelnde, arbeitslose Protagonist der in seinem bisherigen Leben nichts auf die Reihe bekommen hat, und dazu noch ein schwarzer Homosexueller ist, entwickelt sich im Laufe der Ereignisse zu einem Helden. Dann gibt es den philosophierenden Professor, der diese Entwicklungen unter anderem mit Joseph Campbells Werk "Der Heros in tausend Gestalten" vergleicht. Mag zwar auf dem ersten Blick alles interessant sein, doch es wirkt schon irgendwie gezwungen, um den Ganzen das gewisse Etwas zu verleihen. Doch wie schon gesagt, nach so etwas habe ich auch eigentlich gar nicht gesucht. Den anderen Personen werden auch klassische Rollen zuteil. Man erfährt nur flüchtig was über ihre Vergangenheit und wie sie das apokalyptische Trauma bisher überstanden haben. Hier hätte man, meiner Meinung nach, ruhig noch etwas ausholen können. Nicht um bei dem Leser auf die Tränendüse zu drücken, sondern eher einfach noch die ein oder andere individuelle Erzählung einzubringen, da es im ersten Teil des Buches, grob gesagt, fast nur darum geht, wie der Held immer wieder auftauchenden Zombies entkommt. Dass auch Tiere von der sogenannten "Hamelns Rache" infiziert sind, stört mich eigentlich gar nicht im geringsten; wieso auch nicht? Die Stärke des Werks liegt ganz klar in den Action- und Horrorszenen. Einfach stark. Das Tempo ist auch genau richtig. Die Geschehnisse fliegen nicht einfach an einen vorbei, und man denkt nie, dass es doch endlich mal weiter gehen könnte. Gerade wegen diesem super Timing, habe ich das Buch in drei Tagen verschlungen, was für mich als Gelegenheitsleser eher untypisch ist. Leider kann ich "Totes Meer" noch nicht mit anderen Zombie-/Postapokalyptischen Werken vergleichen, lediglich nur mit Filmeklassikern, kann es aber jedem Fan ans Herz legen. Bin gespannt auf andere Keene Bücher!

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  • Rezension zu "Totes Meer" von Brian Keene

    Totes Meer

    MonaMayfair

    es ist ganz einfach -----> weil es KEIN happy-end gab, vergebe ich fünf von fünf möglichen punkten...!!
    alles andere als ein nicht-happy-end hätte nicht zu der geschichte gepasst.. einfach total gut gelungen!!
    absolut spannend erzählt und ich fragte mich dauernd, wie er da aus der geschichte wieder raus will.. dass er das gar nicht erst vorhat, an das dachte ich natürlich nicht..
    cool,cool, cool

    • 3
  • Rezension zu "Totes Meer" von Brian Keene

    Totes Meer

    AvaLovelace

    14. August 2011 um 00:09

    „Und die, die einen Bunker haben möchte ich dann sehen, wie sie hungrig an einem Geldschein nuckeln und auch nicht überleben!“ (Hans Söllner, aus dem bayrischen ins deutsche von mir) . Der Rattenfänger von Hameln, vertrieb die Ratten aus Hameln, doch als er seinen Lohn nicht bekam, stahl er die Kinder und lies die Ratten auf die Stadt los. . Ratten, viele haben schon allein bei dem Wort einen Anfall von Ekelgefühlen, doch stellt euch vor sie sind auch noch tot und laufen herum, nur um euch zu beißen, zu fressen. Ja, sie sind tot, faulen bereits und infizieren Menschen mit einer Seuche, die auch die Menschen zu Monstern macht. Die Medien bezeichneten dies als die Rache Hamelns. Wenn deine Kuh plötzlich dich frisst, liegt es daran, das sie jetzt eine Zombie-Kuh ist. Die Politiker versuchen das Unglück zu verhindern, doch das funktioniert nicht. Es breitet sich aus, nach Kanda, Südamerika, Europa, Afrika, Asien, Australien..... Lamar ist einer, der versucht in diesem Wahnsinn zu überleben. Schwarz, Schwul und im Ghetto aufgeachsen ist er ja einiges gewöhnt, doch das? Doch nicht nur die wandelnden Untoten sind ein Problem, nein auch Menschen die einfach wahllos rumballern oder plündern. Er hat nur einen Hoffnungsschimmer, das Meer... doch ist eine Isolierte Zone so gut, wenn man doch flüchten sollte? . Ich hab tränen gelacht, trotz des ernsten Themas. Mr. Keene hat eine herrliche Art zu schreiben und einen sehr bösen Humor. Die Art der Zombies unterscheidet sich hier ein wenig (meine normalen Zombies, sind die von George Romero). Hier stehen nicht die toten wieder auf, sondern nur die Infizieren, die sterben. Auch werden hier Tiere zu Zombies, da ich so nur bei Resident Evil kenne. Aber sonst scheint alles normal zu sein, sie sind langsam, sie sind hungrig und es ist ihnen egal ob ein Körperteil oder einige Innereien fehlen, solange das Gehirn heil ist. . Das Wort Splatter trifft es perfekt. Das faule Fleisch liegt überall herum und ich kann mir den Gestank der dort herrscht gut vorstellen. Er beschreibt diese Brutalitäten sehr nüchtern und so, dass man es zwar begreift – es ist eklig- aber es machte mir nichts aus. Gut finde ich auch, das er versucht neues zu schaffen, mit dem Schiff, das ich bisher so noch nirgends in einem Film zum Beispiel noch nicht gesehen hab. . Ich finde das Buch klasse, es ist ein Buch das spannend ist und auch viel für Zombie- und Horrorfans bereithält.

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  • Rezension zu "Totes Meer" von Brian Keene

    Totes Meer

    BootyCount

    21. March 2011 um 10:02

    Dies war nicht mein erster Zombie-Roman, aber bisher mein mit Abstand bester. Brian Keene ruht sich nicht auf den Beschreibungen der Charaktere aus. Sie werden nur soweit vorgestellt, das man ein gutes Bild von ihnen hat. Vielmehr konzentriert sich Keene auf eine spannende und apokalyptische Atmosphäre. Eine Endzeitstimmung und beklemmendes Gefühl beim lesen sind ihm wichtiger. Und wenn ich ehrlich bin, in einem Zombie-Roman braucht man auch keine literarischen Ergüsse sondern nur reine, schnörkellose Unterhaltung. Den Ort einer Zombie-Seuche auf ein Schiff zu verlegen, fand ich so einfach wie genial. Ebenso die Tatsache, das sich die Untoten nicht nur auf die Menschheit beschränken, sondern auch andere Lebewesen befallen werden, empfand ich in diesem doch mittlerweile überreiztem Genre als sehr auflockernd und abwechslungsreich. Dieser Roman war mein erster von Brian Keene, wird aber ganz sicher nicht mein letzter sein.

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  • Rezension zu "Totes Meer" von Brian Keene

    Totes Meer

    Manfred_SH

    20. March 2011 um 19:10

    Habe ich soeben gelesen. Ist sehr spannend! Die Menschheit wird von einer schlimmen Krankheit gebeutelt. Nach der Infektion stirbt man und verwandelt sich in einen Zombie. Die Zombies greifen die gesunden Menschen an und sorgen für eine schnelle Verbreitung der Krankheit. Der Protagonist verliert seinen besten Freund, muss seine Wohnung verlassen, weil die ganze Stadt brennt. So findet er 2 Kinder, bei denen zunächst Unterschlupf findet. Doch auch dort hält das Haus den drohenden Feuers und Zombies nicht stand, Abenteuerlich flüchten die drei zum Hafen und finden Unterschlupf auf einem Museumsschiff. Auf dem Meer sollte man sicher sein... Lesen Sie selbst wie es weiter geht.

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  • Rezension zu "Totes Meer" von Brian Keene

    Totes Meer

    Jeami

    08. December 2010 um 17:43

    Die Angaben zum Buch waren mir zu dürftig deshalb Inhalt/Klapptext nochmal: Die Menschheit steht am Abgrund: Ein tückischer Virus, zunächst nur übertragen von Ratten, die nur ein Ziel kennen: frisches Menschenfleisch. Wer von diesen Zombis gebissen wird oder mit ihren Körpersekreten in Berühung kommt, mutiert ebenfalls innerhalb kürzester Zeit zu einem hungrigen Monster. Auch die Stadt Baltimore gleicht einem Schlachtfeld: Supermärkte werden geplündert, Häuser niedergebrannt, Leichen liegen auf der Straße, der Verwesungsgestank hängt über der ganzen Stadt. Der Fabrikarbeiter Lamar, der vor Kurzem seinen Job verloren hat, und ein kleines Häuflein Überlebender machen sich auf den Weg zur Küste, in der Hoffnung, auf dem offenen Meer in Sicherheit zu sein. Doch schon bald müssen Lamar und seine Freunde feststellen, dass die tödliche Gefahr auch im Ozean lauert. ..................................... Man sollte sich als Autor schon entscheiden: entweder gnadenloser Horror mit verwesendem Fleisch, explodierenden Köpfen etc. oder mäßigendere Beschreibungen und ein bischen Psychologie. Beides geht bzw. passt nicht. Die Geschichte ist zwar äußerst brutal (also nix für schwache Nerven), plätschert jedoch nur so vor sich hin - es passiert nicht wirklich was. Mir fehlte ein Grundgedanke/ein Ziel. Ansonsten schnell und leicht zu lesen.

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  • Rezension zu "Totes Meer" von Brian Keene

    Totes Meer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. June 2010 um 09:24

    Dieses Buch hat mich enttäuscht! Ich habe es immer weiter gelesen, in der Hoffnung, dass es doch noch interessant und spannend wird.. aber leider ist das nicht eingetroffen. Die Handlung erscheint sprunghaft, die pseudophilosophischen, seitenlangen Gespräche nerven und worauf ich mich am meisten gefreut hatte, der Schauplatz des Schiffes auf dem Meer, blieb seltsam flach. Wenn man einfach nur was mit Zombies lesen möchte und einem der Rest egal ist, ist das Buch vielleicht eine gute Wahl.

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  • Rezension zu "Totes Meer" von Brian Keene

    Totes Meer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. April 2010 um 14:11

    “Brian Keene ist der neue Richard Laymon” wollte mir ein roter Aufkleber auf meinem Exemplar von Totes Meer weismachen. Entsprechend hohe Anforderungen hatte ich als unerschütterlicher Laymon Fan natürlich an das Buch und ebenso natürlich wurden diese nicht erfüllt. Wie auch Laymon schreibt Keene gut. Man gewöhnt sich sehr schnell an seinen Stil und dann lässt sich das Buch direkt weglesen. Auch seine Ideen sind gar nicht mal so schlecht und er erschafft interessante Charaktere. Was wäre der typische Protagonist für solch ein Buch? Ein verkappter Rambo mit Waffen im Keller bis nach Urgapekistan? Ein alleinerziehender Vater, der schier unmenschliche Kräfte entwickelt um seine Kinder zu beschützen? Eine Superfrau, die alles platthaut? Ein Päärchen? Nicht in Totes Meer. Lamar Reed ist wirklich total untypisch für solch ein Buch und das macht ihn sehr sympathisch. Er ist alleinstehend, hat keine Familie, ist arbeitslos, wohnt im Ghetto, hasst aber jegliches Gangstergehabe, hat im Gegensatz zu den anderen Männern in seinem Viertel Respekt vor Frauen und ist schwul. Ich glaube so einen Charakter habe ich noch nie in einem Buch gesehen. Totes Meer ist ein Zombieroman, ja. Und davon gibt es soso viele, ja. Und deswegen sind Zombies total langweilig, ja. Aber irgendwie ist Totes Meer doch anders als die anderen. Die Zombies erscheinen hier bedrohlicher. Sie sind schon tot, sie können nicht mehr sterben. Man kann ihnen mit einer Kettensäge den Kopf abschneiden, das interessiert sie kein Stück, sie vegetieren trotzdem weiter und versuchen alles und jeden zu beissen. In anderen Zombiebüchern und -filmen könnte man sich diese Viecher so vom Halse schaffen, aber in Totes Meer hilft höchstens ein Kopfschuss, wenn überhaupt. Der Leser versteht da schon die Problematik. Was soll man da schon tun gegen so eine Herde toter Zombies, wenn man keine Waffe hat? Schon in vielen Zombieromanen und -filmen hab ich mir gedacht: Leute, geht doch aufs Meer. Aber niemand hat auf mich gehört, deswegen war es beinahe eine Wohltat, dass mal ein Autor dies in Erwägung gezogen hat. Nun möchte ich natürlich wissen, was da noch viel schrecklicher und grausiger draußen auf dem Meer ist, aber das ist leider die großartige Enttäuschung in diesem Buch. Es ist nichts schrecklicher und grausiger. Gar nichts. Ich werd natürlich nicht schreiben, was Lamar und seine Begleiter dort vorfinden, aber schlimmer? Niemals. Auf dem Meer war es fast zu ruhig nach meinem Geschmack. Letztendlich beinhaltet Totes Meer nicht besonders viel. Aber das was man zu lesen bekommt lässt sich definitiv aushalten. Nur sollte man nichts erwarten, das an einen Laymon ranreicht und man sollte auch vom Klappentext und dem Meer nicht all zu viel erwarten.

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