Brian Lumley Auferstehung

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Inhaltsangabe zu „Auferstehung“ von Brian Lumley

Tote erzählen keine Geschichten … Das gilt nicht für Harry Keogh, seines Zeichens Necroscope, Totenhorcher. Aber was ihm die Toten erzählen, ist mehr als erschreckend: Tief in den rumänischen Bergen erwacht etwas zu neuem Leben, was längst als vernichtet galt – Thibor Ferency, der Meister der Vampire. Er sammelt seine Vampirbrut um sich und sinnt auf Rache. Und der Einzige, der sich ihm entgegenstellt, ist Harry Keogh. Die Mystery-Kultserie – mit „Necroscope“ hat Brian Lumley dem Vampir-Genre eine atemberaubend neue Richtung gegeben. ►(enthält die Ausgaben DAS ERWACHEN und VAMPIRBLUT)

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  • Rezension zu "Auferstehung" von Brian Lumley

    Auferstehung
    gurke

    gurke

    04. December 2011 um 13:52

    "Auferstehung" ist der erste Band, der insgesamt 24 teiligen Reihe. Man erfährt hier hauptsächlich alles über die beiden Protagonisten Harry Keogh und Boris Dragosani kennen. Beide haben ganz besondere Talente. Während Harry mit Toten sprechen kann, versteht es Boris hervorragend die Geheimnisse von Toten zu entreißen. Hier halten wir eine besondere Ausgabe der bekannten Vampirreihe "Necroscope" von Brian Lumley in den Händen. Auch wenn der Preis mit seinen 28,90 Euro stolz ist, muss ich sagen, dass die Aufmachung so wundervoll ist, dass sich der Kauf für Fans dieser Reihe absolut lohnt. Wenn man sich voll und ganz auf die komplexe Geschichte und die düstere Atmosphäre einlassen kann, wird man voll auf seine Kosten kommen. Der Gruselfaktor wird hier ganz groß geschrieben und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Allerdings wird es für den einen oder anderen sehr schwer sein, sich richtig auf die Geschichte einzulassen. Der Autor hat einen ganz eigenen und ungewöhnlichen Schreibstil. Zu Beginn des Buches kann man leicht das Gefühl bekommen, hier etwas sehr langatmiges zu lesen und so richtig Spannung will auch nicht aufkommen. Positiv war für mich allerdings, dass hier nicht wieder romantische Vampire und die Liebe das Hauptthema sind. Es sind düstere und böse Geschöpfe, so wie es meiner Meinung nach sein sollte. Empfindlich sollte der Leser auch nicht sein. Denn brutale Szenen sind richtig schön ekelhaft geschildert. Lumley nimmt hier wirklich kein Blatt vor dem Mund. Alles in allem habe ich zu "Auferstehung" sehr gemischte Gefühle. Einerseits hat mich die Geschichte sehr überzeugt und auch die Grundidee in diesem Horrorszenario war wundervoll, da ich ein absoluter Fan von düseren und bösen Storys bin. Allerdings war der Schreibstil und die Ausführung letztendlich nichts für mich und hat meinen Lesenerv nicht so richtig getroffen. Schade. Die Vampirreihe ist nicht ausschließlich etwas für Fans dieser Wesen, sondern vor allem für Freunde des alten Horrors. Das ist auch der Grund, warum ich anfangs große Probleme hatte, mich in die Geschichte einzufinden. Leser die gerne leichte Kost und einen einfachen, flüssigen Schreibstil bevorzugen, muss ich von diesem Buch eher abraten. Wer aber das Besondere, düstere und einzigartige bevorzugt und auch noch ein großer Horrorfan ist, der wird an dieser Vampir-Saga nicht vorbeikommen.

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  • Rezension zu "Auferstehung" von Brian Lumley

    Auferstehung
    Kittie

    Kittie

    19. February 2011 um 22:39

    Review: "Auferstehung", der Auftakt zur 'Necroscope'-Serie, bringt einem die beiden Charaktere von Harry Keogh und Boris Dragosani und besonders ihre Talente näher. Keogh ist ein Necroscope, der mit den Toten sprechen kann bzw. sie sprechen durch ihn und auch von den Toten lernen kann. Dies kommt ihm gerade in seiner Jugend zu Hilfe, denn er war nie ein guter Schüler. Dies soll sich aber ändern, denn eines Tages trifft sein Mathelehrer ihn auf dem Friedhof an, wo Keogh seine Hausaufgaben bearbeitet. Er hat die Aufgaben bestens gelöst und das ohne die gängigen Formeln, und sein Mathelehrer ist erstaunt über Keoghs plötzliches mathematisches Verständnis. Was dem Mathelehrer nicht klar ist, ist, dass sein verstorbener Vater, ebenfalls Mathelehrer, durch Keogh spricht und ihm halt auch bei seinen Matheaufgaben hilft. Mit der Zeit wird Keogh immer besser und er nutzt sein Talent immer mehr (zum persönlichen Vorteil) aus. So schön und gut es auch ist, mit den Toten reden zu können, hat dies auch seine Schattenseiten, auf die ich gleich noch kommen werde. Vorher muss noch Boris Dragosani vorgestellt werden. Er ist ein Nekromant und sein Talent ist es, den Toten ihre Geheimnisse zu entreißen. Sprechen die Toten noch freiwillig mit Keogh, so muss sich Dragosani durch ihre Eingeweide wühlen und in ihnen lesen - auch in den anderen Organen, im Blut und im Gehirn. Dieses Talent musste er aber erst erlernen. Er lernte es von einem alten Vampir, der seit über 500 Jahren gefangen in der Erde liegt. Und Dragosani will das Wissen der Vampire haben, bekommt aber am Ende mehr, als er eigentlich wollte. Während Dragosani für eine geheime russische Abteilung, die sich mit ESP (Extra Sensory Perception, Außersinnliche Wahrnehmung) beschäftigt, arbeitet, wird das britische E-Dezernat auf Keogh aufmerksam, und so gerät Keogh zwischen einen Krieg der Geheimdienste und muss erkennen, dass er als Necroscope erst ganz am Anfang steht. Es ist schwierig, den Inhalt von "Auferstehung" zusammenzufassen, denn man möchte in der Review nicht zu viel verraten und dabei bietet die Geschichte so viel. Sie wirft auch viele Fragen auf und einige werden schon beantwortet, aber dennoch merkt man, dass man vor etwas Großem steht. Das zeigt auch ein Blick auf die Veröffentlichungen rund um die 'Necroscope'-Serie, die im Original 16 Bücher umfasst. Hier in Deutschland wurden die Bücher auf mehrere Bände aufgeteilt und FESTA nahm sich der Reihe erneut 2009 an und veröffentlichte 'Necroscope' in hübsch aufgemachten Hardcoverausgaben. Wenn man sich im Horrorgenre zu Hause fühlt, bisher aber noch nichts von 'Necroscope' gelesen hat, weiß man dennoch in etwa, um was es geht. Zumindest sollte man wissen, dass es um Vampire geht und daher kann es zu Anfang etwas verwirrend sein, dass es eine zeitlang braucht, bis sich die Geschichte überhaupt den Vampiren annähert. Erst einmal lernt man Keogh und Dragosani besser kennen, und das schlägt eine ganz andere Richtung ein. Denn ihre Talente kann man eher den paranormalen Wissenschaften zuordnen. Ich meine, es wäre da auch von Vorteil, wenn man dafür ein bisschen Interesse hat. Das meiste wird zwar erklärt, aber ich glaube, es ist zugänglicher, wenn man sich damit einmal befasst hat. Überhaupt sind Wissenschaften ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte – vor allem Mathematik und später auch Physik. Es ist schon ein Erlebnis, wenn sich Keogh mit dem Mathematiker Möbius trifft und beide eine Art neue Welt entdecken. Dann kommt man doch zu den Vampiren und sie sind anders. Sie sind nicht so klischeebehaftet wie die Hollywood-Vampire und wie der Covertext schon verrät, wollte Lumley den Vampiren auch eine andere Hintergrundgeschichte geben und das ist ihm gut gelungen. Sie haben zwar immer noch etwas von den klassischen Vampiren, haben dennoch neue Eigenheiten bekommen. Wie und was diese sind, sei hier nicht verraten, dass muss man dann schon selbst für sich entdecken. Da darf man dann auch noch gespannt sein, wie sich das ganze weiterentwickelt und welches (wirkliche) Ausmaß das Ganze annehmen wird. Das ist aber nicht genug, denn die Geschichte liefert auch einen guten Spionagethriller. Zwar nicht diesen klassischen um verschiedene Agenten und es geht auch nicht um die Gadgets, dennoch ist es gut ausgearbeitet und interessant. Denn geheime Abteilungen vom Geheimdienst haben doch einfach was reizvolles an sich. Auch dazu bekommt der Leser viele Informationen und dennoch ist das Ganze erst am Anfang. Dies wird auch gleich zu Anfang der Geschichte deutlich, dass dort ein Umbruch im Gange ist. Obwohl dies in diesem Band nur die Rahmenhandlung ist. Das klare Augenmerk liegt auf der Entwicklung von Keogh und Dragosani. Die Geschichte ist zwar komplex, lässt sich aber gut verfolgen und dabei kommt die Atmosphäre bzw. Spannung kein bisschen zu kurz. Es ist lange her, dass ich beim Lesen einer Horrorgeschichte Gänsehaut hatte, aber "Auferstehung" hat es mal wieder geschafft, mir den ein oder anderen kalten Schauer über den Rücken zu jagen. Wenn man sich drauf einlässt, erwartet einen eine packende, unheimliche Geschichte, von der man eigentlich nicht genug bekommen kann und man will wissen, wie es jetzt mit Keogh und Dragosani weitergeht. Denn das Ende von "Auferstehung" ist eigentlich erst der Anfang. Wer also genug von den weichgespülten "Twilight"-Vampiren hat und die 'Necroscope'-Serie noch nicht für sich entdeckt hat, sollte sich nach den Veröffentlichungen vom FESTA Verlag umsehen und sie sich besorgen. Für Horror- und Vampirfans einfach ein Muss.

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  • Rezension zu "Auferstehung" von Brian Lumley

    Auferstehung
    vormi

    vormi

    02. November 2010 um 12:30

    "Die größte Vampir-Saga aller Zeiten" steht hinten auf diesem 1. Teil. Und die 1. Auflage ist bereits 1986 erschienen, also lange vor dem ganzen Hype. Es ist ein unglaublich spannendes Buch, hat auch mit Vampiren zu tun, aber ich würde es als Thriller mit Fantasy-Figuren beschreiben. Wie gesagt, sehr spannend, man kann es kaum aus der Hand legen. Und wahrscheinlich eher nichts für den typischen "Biss"-Fan. Romatik ist hier nicht zu finden, und die Vampire sind grauenvoll und böse. Eigentlich dürfte es auch nicht in mein Beute-Schema passen, denn (wenn ich so darüber nachdenke) es müßte mich, aufgrund seiner doch eher heftigen Passagen, eher abschrecken. Aber die brutalen Stellen haben sich lückenlos in die Story eingefügt. Der 2. Teil ist bestellt, ich bin gespannt wie es weiter geht

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  • Rezension zu "Auferstehung" von Brian Lumley

    Auferstehung
    Annette Eickert

    Annette Eickert

    01. November 2010 um 13:22

    Die Mystery-Saga, an der kein Vampir-Fan vorbeikommt! Tote erzählen keine Geschichten … Das gilt nicht für Harry Keogh, seines Zeichens Necroscope, Totenhorcher. Aber was ihm die Toten erzählen, ist mehr als erschreckend: Tief in den rumänischen Bergen erwacht etwas zu neuem Leben, was längst als vernichtet galt – Thibor Ferency, der Meister der Vampire. Er sammelt seine Vampirbrut um sich und sinnt auf Rache. Und der Einzige, der sich ihm entgegenstellt, ist Harry Keogh. Handlung Prolog: Alec Kyle, Stellvertreter einer geheimen Organisation Englands – auch E-Dezernat genannt – trifft kurz nach dem Tod seines Vorgesetzen auf eine „Erscheinung“, die ihm wichtige Informationen zukommen lassen möchte. Damit beginnt die Geschichte um den Necroscope Harry Keogh und dessen Gegenspieler Boris Dragosani. Alles beginnt im Mai 1971. In der UDSSR existiert eine geheime Abteilung, deren Vorsitz der ehemalige Kriegsoffizier Gregor Borowitz führt. Er wird Zeuge einer sehr ekelhaften, wie auch faszinierenden Obduktion einer Leiche. Die Person, die diese Leichenschau durchführt ist ein junger aufstrebender Mann namens Boris Dragosani, ein Nekromant. Er besitzt die Fähigkeit in den Gedärmen Verstorbener zu lesen, die dabei ihre intimsten Geheimnisse vor ihm offenbaren. Dragosani wird schnell zum Stellvertreter seines Chefs erklärt, der stets vertrauliche Informationen der Toten an ihn weiterleitet, worauf die ultrageheime Abteilung der ESP-ler (so wird sie in den UDSSR genannt und ist das Gegenstück zu dem E-Dezernat in England) an Einfluss gewinnt. Das Ziel ist es, dass die UDSSR die größte Macht auf Erden sein soll und sie scheuen vor keiner noch so grauenhaften Methode zurück. Denn es gibt noch viele Menschen mit dem sechsten Sinn. Doch Dragosani birgt ebenfalls ein Geheimnis, wovon niemand weiß. In seiner alten Heimat Siebenbürgen hat er in seiner Kindheit ein über 500 Jahre altes Grabmahl entdeckt, dessen Erde einst verflucht wurde. Der „Leichnam“ ist jedoch nicht tot, sondern untot! Es ist der Vampir Thibor Ferency. Von ihm erfährt Dragosani viel über die Wamphyri. Die Wamphyri benutzen den Körper eines Menschen als Wirt, während sie sich - - einem schwarzen Tintenfisch gleich – von ihrem menschlichen Wirt ernähren, ihn völlig in Besitz nehmen und schließlich in Form einer Symbiose „Eins“ mit ihm werden! Blut ist dabei unverzichtbar! Zur gleichen Zeit wächst der bis dahin unwissende Waisenjunge Harry Keogh in England auf. Zuerst wird er nur als seltsam bezeichnet, weil er oft in Tagträumen versinkt, doch sein Mathelehrer erkennt, dass der Junge in Wahrheit ein Genie ist. Aus diesem Grund wechselt Harry auf eine Schule für begabte Kinder. Aber keiner ahnt zu diesem Zeitpunkt, woher seine Begabung wirklich herrührt. Harry Keogh ist ein Necroscope, er kann mit den Geister der Verstorbenen reden. Die Toten lehren ihm ihr Wissen, allerdings können sie ihm auch ihre Mörder nennen. So geschieht es, als Harry in Kontakt mit dem Geist seiner verunglückten Mutter tritt und somit erfährt er alles über die Umstände ihres Todes. Darauf sinnt er nach Rache und Gerechtigkeit. Er entwickelt in den nächsten vier Jahren einen ausgeklügelten Plan, um den Mörder zur Strecke zu bringen. Als er endlich seinen Plan in die Tat umsetzt, stößt er dabei zufällig auf den Nekromanten Boris Dragosani, der den Auftrag aus Russland bekommen hat, den Mörder ebenfalls umzubringen, da er angeblich ein Überläufer sein sollte. Dragosani, zwischenzeitlich von einem Wamphyri infiziert, beginnt sich zu verwandeln und wird nebenbei Zeuge von Harrys Fähigkeit. Er erklärt Harry von diesem Moment an zu seinem größten Feind, denn er kann auch die Toten befehligen, die seinem Ruf Folge leisten. Harry Keogh stößt dabei auf ein weiteres Geheimnis: Zeitreisen! Er erfährt, dass der Geist in die Vergangenheit und in die Zukunft reisen kann und diese Macht möchte er sich aneignen. Doch wenn der Geist reist, was geschieht mit dem physischen Körper? Diese Frage löst eine Kettenreaktion im höchsten Maße aus … Figuren Im Zentrum der Handlung stehen Boris Dragosani und Harry Keogh. Anfänglich wird zwischen beiden Charakteren gewechselt, aber im Laufe der gesamten Handlung laufen sie auf einen großen Hauptstang zu, der spannender kaum sein kann. Beide Charaktere besitzen sehr viel Gefühl und Tiefe. Auch die Nebenfiguren lassen nicht zu Wünschen übrig, besonders Gregor Borowitz, Harrys Verlobte Brenda, Harrys Mutter und auch die teils ins Spiel gebrachten Toten. Struktur und Sprache Eine klar erkennbare Struktur bildet sich sofort nach dem Prolog. Der Autor schafft es mit den Worten zu spielen und die Schrecken trotz weniger Umschreibungen exakt und anschaulich dem Leer zu vermitteln. Zusammenfassend Gänsehautfaktor! Spannend und fesselnd geschrieben! Horror- und Vampirfans kommen ganz auf ihre Kosten. Man lebt mit Dragosani und Keogh und möchte mit jeder Seite mehr und mehr erfahren. Daher ist es eine Schande, dass das Buch an einer äußerst spannenden Stelle endet, die viele Fragen offen lässt und Raum für eigene Gedanken bietet. Mit großer Erwartung freue ich mich bereits auf den 2. Band der Vampirreihe der anderen Art!

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  • Frage zu "Kinder des Judas" von Markus Heitz

    Kinder des Judas
    LillianMcCarthy

    LillianMcCarthy

    Hey!
    Ich suche gute Bücher, die so ähnlich sind, wie Kinder des Judas von Markus Heitz. Also Vampirbücher aber nicht a la Twilight sondern Bücher, in denen es um die alten Vampire geht, die auf dem Glauben Menschen damals basieren.
    Kann mir da jemand gute Bücher empfehlen?

    lg

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