Brian Lumley Vampirblut

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Inhaltsangabe zu „Vampirblut“ von Brian Lumley

Liegt in Rumänien wirklich ein Vampir in der Erde vergraben und wartet auf seine Befreiung? Oder bildet sich Boris Dragosani das gierige Flüstern seines Mentors im Windnur ein? Wird Harry Keogh den grausamenMord an seiner Mutter rächen? Was wird geschehen, wenn Boris Dragosani und Harry Keogh aufeinander treffen? Alle Antworten in der spannenden, actiongeladenen Fortsetzung von Necroscope - denn der Tod istnur der Anfang!

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  • Rezension zu "Vampirblut" von Brian Lumley

    Vampirblut

    sabisteb

    26. August 2010 um 12:27

    Drei Jahre sind seit Teil 1 vergangen. Boris Dragosani kehrt wieder in seine Heimat Rumänien zurück, um seinen Ziehvater, den untoten Vampir Thibor Ferenczy, zu besuchen. In einem Jahr will der Vampir sein Versprechen einlösen und Boris in die Geheimnisse der Vampyri einweihen. Mittlerweile hat Boris „Eisen im Blut“, wie der Vampir es nannte. Er ist die rechte Hand von Borowitz, des Leiters der sowietischen ESP-Geheimorganisation, die es mit ihren Vorhersagen geschafft hat, sich bei Breschnew unersetzlich zu machen. Boris ist mit dem Alter jedoch vorsichtiger geworden und will zunächst mehr über den Vampir in Erfahrung bringen. Er reist nach Pitesti, um dort von Ladislau Giresci mehr über seinen vampirischen Ziehvater zu erfahren, der ihn trotz all seiner Vorsicht hereinlegt. Währenddessen erfährt in England Sir Keenan Gormley von einem Freund, der Lehrer an Harry Keoghs Schule ist, von Harry und seinen Fähigkeiten. Seine Mutter warnt Herry jedoch, dass ihm eine schwere Entscheidung bevorsteht und dass seine Freundin Brenda als Folge davon im Kindbett sterben wird. Harry macht Brenda daher einen Heiratsantrag und sie gesteht ihm, dass sie schwanger ist. Als der mit einem Vampirparasiten infizierte Boris Dragosani den Auftrag erhält mit Max Batu, einem ESPler der den „Bösen Blick“ beherrscht, nach England zu reisen um Harrys Stiefvater Viktor Sukshin zu töten und Sir Keenan Gormley zu ermorden, beginnt sich der Showdown zwischen den beiden Kontrahenten anzukündigen, denn Harry kommt Boris zumindest bei einem seiner Aufträge zuvor. 1977, die Zeit des Kalten Krieges. Zu jener Zeit als dieses Buch geschrieben wurde, war der Konflikt Ost gegen West immer für eine gute Spionagegeschichte gut, etwas was heutzutage ein wenig an Biss verloren hat, weil es von der Zeit überholt wurde. Teil zwei von Necroscope, oder besser die zweite Hälfte des Buches ist deutlich schwächer als der Anfang. Die Handlungsströnge zwischen Boris und Harry wechseln schneller und häufiger aufeinander, teilweise in einem Track. Während Teil 1 noch realitätsverhaftet ist schweift der zweite Teil in eine pseudowissenschaflichte Mathematik über Möbiusschleifen, Zeitreisen und Teleportation ab, was der Geschichte ihren Biss nimmt. Zwar treffen die beiden Kontrahenten der Necromant und der Necroscope endlich aufeinander, aber die Schlacht ist eher wirr und langweilig und ehrlich gesagt auch sehr vorhersehbar, auch wenn endlich aufgeklärt wird, wer die Geschichte erzählt. Aber selbst diese Geschichte ist so an den Haaren herbeigezogen, dass es nicht nur verwirrend sondern schon lachhaft ist. Es gibt immer noch einige ekelige Splatterelemente gewürzt mit Zombis kulminierend in der großen Schlacht Ost gegen West, Necromatie gegen Necroscopie, Gut gegen Böse, Superheld gegen Vampir. Alles was ich in Teil 1 so mochte, dass Harry ein relativ normaler Mensch ist, dass die Geschichte realistisch ist geht hier verloren. Harry mutiert zum Superhelden für den Raum und Zeit relativ werden und der so den Endkampf nebenbei erledigt. Helmut Krauss liest teil 2 so souverän und angenehm wie den ersten Teil, was man ihm besonders ab ca. CD5 wo es wirklich abstrus wird hoch anrechnen muss.

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