Brian M Fagan Die siebzig grossen Geheimnisse der Alten Kulturen

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Inhaltsangabe zu „Die siebzig grossen Geheimnisse der Alten Kulturen“ von Brian M Fagan

Das sagenumwobene Atlantis, der verborgene Schatz am Toten Meer, das verschwundene Grab Alexanders des Großen - die Geschichte der Menschheit ist voller ungelöster Rätsel§Eine aufschlussreiche und faszinierende Zeitreise: anschaulich illustriert, informativ und unterhaltsam

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  • Rezension zu "Die siebzig grossen Geheimnisse der Alten Kulturen" von Brian M Fagan

    Die siebzig grossen Geheimnisse der Alten Kulturen

    Saralonde

    07. January 2012 um 14:50

    Für mich gibt es nichts Spannenderes, als unsere Vorgeschichte zu ergründen und herauszufinden, ob sich hinter dem einen oder anderen Mythos vielleicht ein Funke Wahrheit verbirgt bzw. was war das Ereignis wirklich, dass es zu einem Mythos geworden ist? Mir ist vollkommen klar, dass viele Mythen wirklich Fiktion sind, aber allein die Existenz eines Ortes wie Troja lässt mir kalte Schauer über den Rücken laufen (auch wenn zumindest die Schicht in Troja, die Heinrich Schliemann ausgegraben hat, zeitlich nicht zur Ilias passt). In dem Buch werden Fragen wie „Gab es den Exodus?“, „Was ist mit den Moorleichen passiert“? oder „Wie alt ist die Sphinx?“ erfreulich sachlich besprochen. Natürlich ist das Buch stellenweise mittlerweile veraltet, so finden wir im Kapitel über „Sodom und Gomorrha“ beispielsweise noch nicht die Theorie, dass der Untergang einiger Städte am Toten Meer auf glühende Bruchstücke eines Meteoriten zurückzuführen ist. Auch über „Ötzi“ wissen wir heute viel mehr. Andererseits sind viele Schlussfolgerungen im Buch überraschend modern (zumindest für ein populärwissenschaftliches Buch), etwa, dass die Inselkelten rein von der Abstammung her keine Kelten waren. Am interessantesten fand ich die Kapitel „Mythen und Legenden: Was ist wahr?“ und „Alte und nicht entzifferte Schriften“. Da die Kapitel jeweils nur 2 bis 6 Seiten lang sind, ist klar, dass hier nicht eingehend auf ein Thema eingegangen wird, aber ich glaube auch nicht, dass das der Anspruch des Buches ist. Populärwissenschaftliche Bücher wollen auch unterhalten, und solange dabei die Wissenschaftlichkeit gewahrt bleibt und kein Unsinn erzählt wird, ist das vollkommen legitim. Das Buch bietet einen guten, unterhaltsamen Überblick über Erkenntnisse, die man bezüglich ungeklärter Ereignisse in alten Kulturen gewonnen hat.

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