Brian McGilloway Bleed a River Deep

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Inhaltsangabe zu „Bleed a River Deep“ von Brian McGilloway

When a controversial American senator is attacked during the opening of a Donegal gold mine, Garda Inspector Benedict Devlin is blamed for a lapse in security. The shooting of an illegal immigrant in Belfast the same day leads Devlin to a vicious people-smuggling ring operating in the city. Then Leon Bradley, the young environmentalist who attacked the senator, is found murdered near the site of the mine. Devlin questions the group of itinerant travellers who have gathered around a nearby river hoping to strike gold themselves, and soon is becomes clear to Devlin that the mine is a front for something far more sinister. Bleed a River Deep is the new novel from one of the most acclaimed new crime-writers on the scene: a labyrinthine tale of big business, the new Europe, and the dispossessed. Politics, industry and the criminal underworld collide in McGilloway’s most accomplished, most gripping, and most sophisticated novel yet. (Quelle:'E-Buch Text/02.04.2010')

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  • Rezension zu "Bleed a River Deep" von Brian McGilloway

    Bleed a River Deep
    taciturus

    taciturus

    05. July 2009 um 15:34

    Auch in seinem dritten Fall rund um Inspector Devlin hält Brian McGilloway für seine Leser wieder einen spannenden und interessanten Fall bereit. Diesmal muss sich Devlin nicht nur mit einem neuen Superintendent herumschlagen – der ihm alles andere als wohlgesonnen ist – sondern auch mit dem Besuch eines US Senators, welcher aufgrund seiner Befürwortung des Irakkrieges kein sonderlich beliebter Gast in Irland ist, der Tötung eines illegalen Einwanderers, als dieser versucht eine Bank auszurauben und auch noch Verbrechen gegen die Umwelt. All diese Verbrechen werden unter dem Thema der Migration zusammengehalten, ein Thema welches McGilloway anspruchsvoll aufbereitet und nutzt, um die Situation von durch Schlepperbanden illegal ins Land gebrachten Einwanderern kritisch zu beleuchten. Dabei gelingt es ihm wieder zu überraschen. Auch wenn manche Elemente in der Entwicklung des Romans zu sehr seinen beiden Vorgängerkrimis zu ähneln beginnen. Die Frage nach den Konsequenzen von Devlins gut gemeinten Handlungen und sein Umgang mit der Verantwortung, auch in Zusammenhang mit der Einhaltung des „korrekten Dienstweges“. Aber durch die Einsetzung eines neuen Superintendent, bekommt das Gefüge in der Polizeistation ein anderes Gesicht. Vor allem wird diesmal auch der Teil der grenzüberschreitenden Ermittlungen mit Devlins nordirischen Kollegen Jim Hendry intensiver und deren Arbeitsbeziehung lebhafter dargestellt, wobei auch neue Problemfelder auftauchen. Nicht zuletzt ist es aber gerade wieder der Krimifall, der für große Abwechslung sorgt und damit die angesprochenen Ähnlichkeiten nicht weiter ins Gewicht fallen lässt. John Rebus – genialer Ermittler aus der Feder von Ian Rankin – muss mittlerweile auf vielen Buchrücken der Krimiregale als Pate seinen Kollegen zur Verfügung stehen. Auf diesen Buchrücken gehört der Vergleich in jedem Fall und hier ist er überaus berechtigt. McGilloway überzeugt mit seinem neuen Krimi wieder auf allen Ebenen. Eine klare Empfehlung.

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