Brian McGilloway Borderlands

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Inhaltsangabe zu „Borderlands“ von Brian McGilloway

Inspektor Devlins erster Fall Es ist tiefster Winter, als die Leiche der kaum fünfzehnjährigen Angela Cashell an der Tyrone-Donegal-Grenze gefunden wird, auf einem Gebiet zwischen Nord- und Südirland, das alle nur Borderlands nennen. Der schweigsame, auf den ersten Blick fast zu nette Garda-Inspektor Benedict Devlin leitet die Ermittlungen. Einzige Spuren sind ein wertvoller goldener Ring am Finger des Mädchens – dessen Familie von der Stütze lebt – und eine alte Fotografie. Während die Garda nach Angelas Mörder sucht, hat ihr Vater seine eigenen Vorstellungen, wer Angela auf dem Gewissen hat – und wie man sie rächt. Das Zigeunerlager am Stadtrand geht in Flammen auf. Kurz darauf wird noch ein Teenager getötet. Und Devlin findet einen Hinweis, der zu einem Kollegen zu führen scheint. Während ein stetig dichter werdender Schneesturm die Grenze zwischen Nord- und Südirland verschwimmen lässt, verwischen vor Devlins Augen die Grenzen zwischen Recht und Unrecht, zwischen Rache und Gerechtigkeit.... McGilloway wird Sie das Fürchten lehren!

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  • Borderlands - Brian McGilloway

    Borderlands

    Lesen_ist

    15. June 2013 um 11:55

    Klappentext: Während ein Schneesturm die Grenze zwischen Nord- und Südirland verschwimmen lässt, verwischen vor Inspektor Benedict Devlins Augen die Grenzen zwischen Recht und Unrecht, zwischen Rache und Gerechtigkeit. Ein schwerer Fall wartet auf den sympathischen Ermittler, denn er kennt die Familie des ersten Opfers nur allzu gut … Die Geschichte: Die Leiche des  15-jährigen Mädchens Angela Cashell wird im Grenzgebiet zwischen Nord- und Südirland aufgefunden. Sie liegt genau über der Grenze in dem Gebiet das „Borderlands“ genannt wird. Das Mädchen trägt nur eine Unterhose und das auch noch verkehrt herum. An einer Hand befindet sich ein goldener Ring mit einem Mondstein und Diamanten, viel zu wertvoll wenn man die Familie des Mädchens bedenkt, und Inspektor Devlin kennt die Familie. Es sind sowohl Beamten der An Garda Siochana (die Nationale Polizeibehörde der Republik Irland) als auch der Police Service of Northern Ireland (PSNI) anwesend. Da das Mädchen südlich der Grenze gewohnt hat ist An Garda dafür zuständig, und Inspektor Devlin übernimmt den Fall. Es liegt auch eine alte Fotografie  in der Nähe doch wird dem keine Bedeutung beigemessen. Noch nicht. Devlin muss nun die Eltern des Mädchens aufsuchen und ihr Vater war kein Unbekannter bei der Polizei, sowohl nördlich als auch südlich der Grenze. Er hat kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Polizei, er nimmt die Sache lieber selbst in die Hand. Einen Verdächtigen findet man schnell …. Meine Meinung: Borderlands ist das erste Buch in einer Reihe mit Inspektor Devlin. Brian McGilloway stammt aus Derry, Nord Irland, also kennt er diese Grenzgegend sehr gut. Er versteht es auch eine raue irische Atmosphäre zu vermitteln, vor allem weil sich der Fall im Winter abspielt. Es ist eisig kalt und verschneit. Weil am Anfang des Buches einiges erklärt werden muss kommt die Geschichte nicht sofort vom Fleck. Es liest sich zwar leicht und recht schnell, aber richtig in Fahrt kommt die Geschichte erst nach der Hälfte des Buches. Mich hat das Lesefieber einfach nicht gepackt. Obwohl man glaubt, dass der Fall ganz klar ist kommen dann später einige Überraschungen und Wendungen. Es stellt sich zum Glück heraus, dass der Fall recht verzwickt und vielschichtig ist, sonst hätte mir der Krimi zu wenig geboten. Devlin wird nicht als „Heiliger“ dargestellt, er hat auch seine Fehler, kann aus der Rolle fallen oder auch spontan falsch reagieren. Dann gibt es aber fehlende Reaktionen, oder besser Reaktionen, die ich etwas anders erwartet hätte. Da könnte schon der Eindruck entstehen, dass Devlin ein Weichei wäre. Der Protagonist hat zwar seine Ecken und Kanten, aber sie sind zu Rund, zu abgeflacht. Er hat keine Tiefe, aber vielleicht kommt das im nächsten Buch der Reihe. Einem Harry Hole zum Beispiel kann er nicht das Wasser reichen. Die Geschichte an sich war realistisch und überzeugend aber leider teilweise etwas verworren dargestellt. Am Ende wird der Fall schön aufgelöst und fast alles geklärt. Was mich am meisten gestört hat ist, dass ein paar Vorfälle, die den Inspektor direkt betreffen, gar nicht geklärt werden. Im Großen und Ganzen ein Krimi der unterhält, aber mich nicht überzeugt hat das nächste Buch in der Reihe zu kaufen.

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  • Rezension zu "Borderlands" von Brian McGilloway

    Borderlands

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    05. January 2012 um 09:20

    Brian McGilloway ist mit diesem Roman ein wunderbarer Einstieg in die Krimireihe um Inspektor Benedict Devlins gelungen. An der Grenze zwischen der Republik Irland und Nordirland, Borderlands genannt, wird die Leiche der 15-jährigen Angela Cashell gefunden. Die Ermittlungen um den Mordfall laufen. Als bekannt wurde, dass Angela nicht die leibliche Tochter des Vaters ist, ist er zuerst einer der Verdächtigen. Als er aber nach einer Aktion der Selbstjustiz einen Wohnwagen der Traveller (fahrendes Volk) anzündet und daraufhin in Haft kommt und ein weiterer Mord geschieht, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Während dieser stösst Inspektor Devlin auf einen alten Fall einer Frau, die verschwunden ist und nie wieder auftauchte. Gibt es zwischen diesem Fall und den aktuellen Morden eventuell einen Zusammenhang? ... Der Handlung des Romans spielt in der Zeit vom 21.12. - 31.12., was dem Leser bei dem Mord an Kindern besonders hart aufstösst, zumindest war das bei mir so. Inspektor Devlin ist ein ausgesprochen sympatischer Ermittler und auch Familienvater. Seine Ermittlungen folgen einer klaren Linie, sind glaubhaft und nachvollziehbar. Besonders gut dargestellt ist die kooperierende Zusammenarbeit der An Garda der Republik Irland und der Police Service of Northern Ireland. Die Handlung ist spannend und legt zum Ende noch einmal an Tempo zu. Ein gelungender Roman, der an keiner Stelle langweilig wirkt und der neugierig auf den Folgeband macht.

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  • Rezension zu "Borderlands" von Brian McGilloway

    Borderlands

    Winterzauber

    23. February 2011 um 07:49

    Ich hatte aufgrund des Klappentextes und auch der Rezis überall, mir mehr von dem Buch versprochen. Es ist nicht gerade flüssig geschrieben und es kommen sehr viele Personen vor, so dass man den Überblick behalten muss. Es ist auf jeden Fall mal was anderes. Ein Krimi, der in der Republik Irlands spielt. Ich hatte beim Lesen irgendwie das Gefühl, dass es dort mehr Kleinkriminelle und prügelnde Männer gibt, als andereswo. Lediglich die Figur der Hauptperson Bennedikt ist richtig gut gelungen. Eine junge Frau wird genau an der Grenze zu Nordirland aufgefunden, entkleidet und erdrosselt, voher unter Drogen gesetzt. Da die Menschen Misstrauen der Polizei entgegenbringen und nicht kooperativ sind, ist es sehr schwer an Informationen zu kommen, was die Aufklärung des Falles sehr erschwert. Polizeiarbeit ist dort noch mit viel Listenabarbeitung und Laufarbeit verbunden. Eine Abwechselung ist dieses Buch für Krimileser allemal und mit seinen 280 Seiten auch wirklich gut zu schaffen.

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  • Rezension zu "Borderlands" von Brian McGilloway

    Borderlands

    Natasha

    30. September 2010 um 11:25

    Schöner Auftakt zu einer Reihe um den irischen Inspektor Devlin, gut gemacht und mit viel Lokalkolorit!

  • Rezension zu "Borderlands" von Brian McGilloway

    Borderlands

    Ailis

    20. July 2010 um 08:43

    "Borderlands" ist der erste Teil einer Reihe rund um den südirischen Inspektor Devlin, die mittlerweile mit "Eine Leiche macht noch keinen Sommer" in die zweite Runde gegangen ist. An das Debüt einer neuen Krimireihe gehe ich zum einen immer sehr erfreut heran, weil ich Krimiserien liebe, zugleich aber auch sehr skeptisch, weil ich von einer Reihe mehr erwarte, als von einem Krimi ohne Fortsetzung. Denn die Hauptcharaktere einer Reihe müssen schon besonders vielschichtig und tiefgründig sein, damit ich auch beim nächsten Band wieder zugreife. Mit Inspektor Devlin hat Brian McGilloway einen solchen Ermittler erschaffen. Devlin ist grundsätzlich sympathisch und das, was man einen anständigen Kerl nennt, doch auch er hat seine dunklen Seiten, gegen die er mal mehr und mal weniger erfolgreich ankämpft. In "Borderlands" wird Devlin mit dem Mord an einem jungen Mädchen konfrontiert, deren nackter Leichnam im Grenzgebiet gefunden wurde. Da das Opfer, Angela Cashell, ihren Wohnsitz in Südirland hatte, wird der Fall Devlin zugesprochen. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden, nachdem Angelas Vater in einer nächtlichen Aktion das Lager der "Traveller", des fahrenden Volkes, angezündet hat, da er in Whitey McKelvie den Mörder seiner Tochter sieht. Doch dann geschieht ein weiterer Mord, der nicht so leicht mit McKelvie in Verbindung gebracht werden kann, und es häufen sich die Anzeichen, dass ein 30 Jahre alter Vermisstenfall mit den aktuellen Morden in Verbindung stehen könnte. Und dann stößt Devlin bei seinen Ermittlungen auf eine Spur, die ihm so gar nicht gefallen will... "Borderlands" ist ein rasantes Debüt, auch wenn McGilloway erst in den letzten 50 Seiten so richtig Tempo macht. Die Geschichte scheint anfangs recht verworren, doch dem Autor gelingt es großartig, die einzelnen Fäden am Ende zu einem Strang zusammenlaufen zu lassen. Was der Geschichte eine zusätzliche Brisanz verleiht, ist ihr Schauplatz: Devlin ist Inspektor im irisch-irischen Grenzgebiet, wo die Zuständigkeiten nicht immer eindeutig zu klären sind und es bei der Klärung eines Mordfalles eine Menge Fallstricke geben kann. Für mich ist dieser Debütroman ganz eindeutig ein Schritt in die richtige Richtung und ich freue mich schon auf weitere Bände mit Inspektor Devlin! Bewertung: 3 bis 4 Sterne, Tendenz zu 4 ;)

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  • Rezension zu "Borderlands" von Brian McGilloway

    Borderlands

    lokoschade

    28. April 2010 um 13:40

    Als die Leiche der 15jährigen Angela quer über die Grenze zwischen Nord- und Südirland gefunden wird, muss erst einmal die Zuständigkeit der zu ermittelnden Behörde geklärt werden. Schließlich übernimmt Inspector Ben Devlin den Fall. Er kennt sowohl das Mädchen als auch die Familie. Schon bald kann er einen Verdächtigen festnehmen, nachdem festgestellt wurde dass Angela an einer verunreinigten Ecstasytablette gestorben ist. Aber wollte der Täter dass diese Tablette sie umbringt oder war es ein Unfall? Inspector Devlin hat nicht von Anfang an ein glückliches Händchen bei dem Fall, zumal er noch von einer früheren Freundin kontaktiert wird (deren Reizen er nur sehr schwer widerstehen kann) um nächtliche Vorkommnisse im Pflegeheim ihres kranken Schwiegervaters aufzuklären. ...und wäre da nicht noch Frank, der Hund seiner kleinen Tochter, der vom streitsüchtigen und bewaffneten Nachbarn verdächtigt wird, seine Schafe zu reißen... Für mich war das ansprechende, unterhaltsame Krimikost, die mich so gut unterhalten hat, daß ich mich schon auf den nächsten Devlin-Roman freue, der im Sommer 2010 erscheinen soll. Ben Devlin, mit seinen allzu menschlichen Befindlichkeiten ist sehr symphatisch dargestellt. (dk)

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