Brian McGilloway The Nameless Dead

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Inhaltsangabe zu „The Nameless Dead“ von Brian McGilloway

The next book in the Inspector Devlin series. Declan Clearys body has never been found, but everyone believes he was killed for informing on a friend over thirty years ago. Now the Commission for Location of Victims Remains is following a tip-off that he was buried on the small isle of Islandmore, in the middle of the River Foyle. Instead, the dig uncovers a babys skeleton, and it doesnt look like death by natural causes. But evidence revealed by the Commissions activities cannot lead to prosecution. Inspector Devlin is torn. He has no desire to resurrect the violent divisions of the recent past. Neither can he let a suspected murderer go unpunished. Now the secret is out, more deaths follow. Devlin must follow his conscience - even when that puts those closest to him at terrible risk

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  • Der 5. Band war nicht meiner

    The Nameless Dead
    Beate_Vera

    Beate_Vera

    25. January 2014 um 15:44

    Bei einer Grabung auf der kleinen Insel Islandmore im Fluß Foyle, der geograpisch genau zwischen der Republik Irland und Nordirland liegt, wird nach der Leiche eines während der Unruhen in den 70er Jahren verschwundenen Mannes gegraben. Im Zuge dieser von der Commission for the Location of Victims' Remains geleiteten Grabung wird die skelettierte Leiche eines Neugeborenen gefunden. Obwohl gesetzlich geregelt ist, dass keine Funde, die während dieser Grabungen zu Tage gefördert werden, für eine Anklage verwendet werden können (denn es geht nur darum, die Toten von damals mit kirchlichem Segen zu bestatten und den Familien Frieden zu geben), kann Devlin die Sache nicht ruhen lassen und stellt auf eigene Faust Ermittlungen an. Seine private Situation ist angespannt, die große Tochter pubertiert, der jüngere Sohn ist eifersüchtig, seine Frau und er uneins in Erziehungsfragen. Ich muss es leider sagen: Dieser fünfte Band in der Reihe um den Irischen Inspector Benedict Devlin hat mich nicht vom Hocker gerissen wie seine Vorgänger. McGilloway hat seine Reihe an packenden Schauplätzen angesiedelt, die er auch hier wieder wunderbar in Szene setzt, ohne je zu langweilen. Sein Schreibstil ist wie immer großartig. Es geht auch wie gewohnt eher unaufgeregt los, nur dieses Mal schafft er es nicht wie sonst, das Tempo anzuziehen und mich richtig in die Geschichte hineinzuholen. Ich finde das dem Ganzen zu Grunde liegende Verbrechen zu konstruiert und dann auch völlig durchschaubar; Devlin bekommt von allen Seiten ständig den Hinweis, dass er nicht ermitteln kann, da keine Beweise vor Gericht verwendet werden können, das ist überflüssig; tote Babies törnen mich total ab, und Devlins Familie, ganz speziell seine Frau Debbie, ging mir in diesem Band so richtig auf die Nerven. McGilloway hat einen feinen Blick auf Familienstrukturen, ganz ohne Frage, aber das Dauergenörgel seiner Frau und Devlins Reaktionen darauf sind für mich eher unglaubwürdig - sie hat einen Kripobeamten geheiratet, dass der keinen Nine-to-Five Job hat, dürfte sie doch nach all den Jahren mal geschluckt haben. Der immer im Hintergrund präsente Katholizismus gehört ganz klar in diese irische Krimireihe hinein, hat mich bislang auch nie gestört, hier tut er es. Für Fans der Serie ganz klar ein Leseerlebnis. Meines wurde, denke ich, ganz erheblich durch die Thematik geschmälert, die scheint bei mir einfach einen negativ besetzten Nerv zu treffen. Ganz sicher werde ich den nächsten Band um Inspector Benedict Devlin lesen, trotzdem nur drei Sterne für diesen fünften Teil der Reihe, denn es geht ja um meine persönliche Meinung.

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