Brian Moore Dillon

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Inhaltsangabe zu „Dillon“ von Brian Moore

Gerade hat Michael Dillon einen Entschluss gefasst, der seinem Leben eine Wende geben und ihn zum glücklichsten Menschen der Welt machen soll, da verwandelt sich sein Dasein in einen Alptraum: Maskierte Männer dringen in sein Haus ein und nehmen seine Frau als Geisel. Dillon muss zwischen seinem Privatleben und einer Vielzahl von Menschenleben wählen.

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  • Rezension zu "Dillon" von Brian Moore

    Dillon

    Monsignore

    05. April 2010 um 21:21

    "Dillon" war mein erster Brian Moore-Roman - danach habe ich alle gelesen. Ein Politthriller, im Belfast des Bürgerkrieges angesiedelt. Michael Dillon ist glücklich, denn er hat den Entschluss gefasst, sein Leben grundlegend zu ändern, seine Frau zu verlassen und mit seiner großen Liebe ein neues Leben anzufangen. Kurz nach dem Entschluss beginnt der Alptraum: Terroristen nehmen ihn und seine Frau als Geiseln und er wird gezwungen, eine Bombe in das Hotel zu deponieren, dessen Manager er ist, sie Frau bleibt als Geisel zurück. Wie handelt er? - "Unsere Alltagsmoral kapituliert" schrieb ein schlauer Mensch im "Tagesspiegel" zu diesem Buch und das trifft es genau.

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  • Rezension zu "Dillon" von Brian Moore

    Dillon

    Duffy

    27. March 2010 um 07:20

    Mitten in der Nacht erhält der Hoteldirektor Dillon Besuch von einem IRA-Kommando, dass ihn zwingt, indem es droht, seine Frau umzubringen, eine Bombe an seinem eigenen Hotel zu deponieren. In letzter Minute vereitelt er den Anschlag, seine Frau wird nicht getötet, fortan werden alle Überlegungen von der Angst vor Vergeltungs-maßnahmen bestimmt. Die Trennung von seiner Frau, die ohnehin anstand und der Umzug nach London nimmt einen anderen als den geplanten Ablauf. Dieser Polithriller zeigt ansatzweise Details des Nordirlandkonflikts, der in anderen Ländern nur rudimentär zur Kenntnis genommen wird. Moore gelingt es, ein sensibles Thema mit einer glaubhaften Handlung ins Bewusstsein zu holen. Spannend und mit erzählerischer Dichte kann man diesen Roman kaum aus der Hand legen, auch wenn man das Ende bereits ahnen kann.

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  • Rezension zu "Dillon" von Brian Moore

    Dillon

    Rainbow

    04. June 2008 um 23:25

    Michael Dillon hatte sich gerade entschlossen, seine Frau Moira und Belfast zu verlassen, als die beiden als Geisel genommen werden. Am Morgen soll er mit seinem Auto eine Bombe zu dem Hotel, dessen Direktor er ist, fahren, unter der Drohung, seine Frau werde ermordet, wenn er nicht tue, was man ihm sagte. Auf der Fahrt geht ihm plötzlich auf, dass es der IRA diesmal nicht um einen Sachschaden geht, sondern um ein Attentat, bei dem viele unschuldige Menschen sterben werden. Dillon muss sich entscheiden, ob er Moiras Tod riskieren soll, um die Hotelgäste zu retten. Das Buch ist wirklich spannend und zeichnet sich besonders am Anfang durch eine dichte Atmosphäre aus. Man erfährt nur das wichtigste über die Hauptpersonen, um die Spannungen und inneren Konflikte nachvollziehen zu können, kann gleichzeitig aber nicht immer einschätzen, wie sie reagieren werden, weshalb die Spannung erhalten bleibt. Auch die Informationen über den Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten werden recht kurz gehalten, so dass es keinesfalls zur Fachsimpelei verkommt und Leser, die ein wenig Vorwissen haben, klar im Vorteil sind. Zum Ende hin ließ das Buch ein wenig nach, aber gerade den Schluss fand ich wieder gelungen. Sprachlich gesehen war "Dillon" auch nicht zu anspruchsvoll, sondern las sich leicht. Lohnt sich :)

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  • Rezension zu "Dillon" von Brian Moore

    Dillon

    Liselotte

    19. May 2007 um 00:04

    "Dillon" ist ein spannender Roman, der in Irland spielt. Man bekommt neben dem wirklich spannenden Roman einen guten Einblick in die Probleme Irlands. Die IRA nehmen in dem Roman eine Geisel....

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