Brian Selznick Die Entdeckung des Hugo Cabret

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Inhaltsangabe zu „Die Entdeckung des Hugo Cabret“ von Brian Selznick

Auf der Auswahlliste zum deutschen Jugendliteraturpreis 2009 Hugo Cabret, seines Zeichens Waisenjunge, Dieb und Wächter der Uhren, lebt verborgen in den Gemäuern des Pariser Bahnhofs. Niemand weiß von ihm, dem Jungen, der alles im Blick behält und sich doch allen Blicken entzieht. Bis ein kühnes Mädchen und ihr bärbeißiger Großvater auf ihn aufmerksam werden. Schlagartig ist in Gefahr, was Hugo so sorgsam hütet: seine geheime Existenz – und damit die rätselhafte Zeichnung, das liebevoll aufbewahrte Notizbuch und der mechanische Mann. Jene Dinge, die den Weg zu seinem wohl gehüteten faszinierenden Geheimnis weisen … • Illustration, Text und Filmelemente grandios kombiniert • Rund 200 großartige doppelseitige Schwarzweißzeichnungen erzählen ein Drittel des Buches

Eine schöne Kombination von Text und Bildern. Tolles Buch.

— Laura_M

Wunderschöne Illustrationen und eine unglaubliche Geschichte

— STERNENFUNKELN

Ein wunderschönes illustriertes Buch, mit einer kleinen historischen Handlung.

— Dinah93

Wir mussten es in der Schule lesen. Es war ein unglaublich schönes Buch!

— yoloame

Mysteriös, spannend, dramatisch, fesselnd ... Meisterklasse!

— Jojo7c

Tolle Geschichte hat nur leider immense Längen....

— QueenDebby

Eine sehr schöne Geschichte.

— isahenke

Ein Meisterwerk in Text und Bild!

— elane_eodain

voll langweilig und zeit verschwendung... das würden leute schreiben die das buch nicht verstehen und denken LANGWEILIG...ich liebe es :-D

— sch1ggy

Eine wunderbare, berührende Geschichte mit tollen Illustrationen! Für Kinder (Jugendliche) sehr lesnswert. Ich liebe dieses Buch.

— Clara-Skye

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  • Ein kleines besonderes Buch!

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    Dinah93

    25. October 2016 um 14:42

    Klappentext: Eine mitreißende Geschichte von Geheimnissen, großen Träumen, Freundschaften und besonderen Talenten.Hugo Cabret, seines Zeichens Waisenjunge, Dieb und Wächter der Uhren, lebt verborgen in den Gemäuern des Pariser Bahnhofs. Niemand weiß von ihm, dem Jungen, der alles im Blick behält und sich doch allen Blicken entzieht. Bis ein kühnes Mädchen und ihr bärbeißiger Großvater auf ihn aufmerksam werden. Schlagartig ist in Gefahr, was Hugo so sorgsam hütet: seine geheime Existenz – und damit die rätselhafte Zeichnung, das liebevoll aufbewahrte Notizbuch und der mechanische Mann. Jene Dinge, die den Weg zu seinem wohl gehüteten faszinierenden Geheimnis weisen … Inhalt: Der Waisenjunge Hugo Cabret, lebt verborgen in den Gemäuern des Parisers Bahnhofs. Sein Vater ist vor seinem tot Uhrmacher gewesen, und seit dem tot seinen Vaters arbeite Hugo heimlich und unentdeckt im Bahnhof, und sorgt dafür das die Uhren dort niemals zum stillstand kommen.Hugo findet eines Tages in dem Museum in dem seit Vater gearbeitet hatte, einen Automaten, einen Automaten in Form eines menschlichen Torsos, dieser eine Feder in seiner Hand hielt, nun dachte Hugo das dieser Automat eine Nachricht für ihn von seinem Vater bereithält, und für Hugo war klar ihn reparieren zu müssen. Hugo machte sich nun im Bahnhof auf die suche nach verschieden Teilen ( Zahnrädern, federn, usw.) , und er wird bei einen Spielzeugmacher im Bahnhof fündig,da er kein Geld hat, beschloss er sich die Sachen heimlich in seine Taschen zu stecken, aber dabei wurde er erwischt. Wie die kleine spannende und sehr schöne Geschichte weiter geht, müsst ihr nun selbst lesen. Meine Meinung: Es ist ein sehr visuelles Buch, es besteht aus sehr vielen wunderschönen Illustrationen, die perfekt zu der Handlung passen, und sie teilweise auch weiter erzählen. Der Text ist sehr einfach gehalten und man schafft es sehr leicht das Buch in nur einem Schwung durchzulesen. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nie so ein besonderes Buch in den Händen gehabt, es ist einfach komplett anders aufgebaut wie andere. Fazit: Das Buch ist für alle die, die Paris in den 30 Jahren mögen, die sich für eine sehr schöne kleine historische Geschichte interessieren, und einfach in eine kleine andere Welt eintauchen möchten.

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  • Eine Liebeserklärung ans Kino

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    Lesefexin

    25. October 2016 um 12:47

    ch habe das Buch zufällig entdeckt, nachdem ich schon vor einer Weile die wunderbare Verfilmung gesehen hatte. Auch das Buch ist sehr gelungen und keineswegs nur für Kinder geeignet ;-).Die Geschichte ist faszinierend :Der Waisenjunge Hugo Cabret lebt in den verborgenen Gängen hinter den Wänden des Pariser Hauptbahnhofes. Sein einziger Freund ist ein kaputter Roboter, eine Hinterlassenschaft seines verschollenen Vaters, eines Uhrmachers, der die zahlreichen Zeitmesser der Bahnstation gewartet hat und dessen geheimer Nachfolger Hugo geworden ist.Hugos größter Wunsch ist es, seinen Roboter, den der Uhrmacher einmal unter den ausrangierten Exponaten eines Museums entdeckt hatte, zu reparieren, denn er glaubt fest daran, daß der Automat ihm eine Botschaft seines Vaters übermitteln kann.Hugos Welt ist der Bahnhof: in dem weitläufigen mit Cafés und Ladengeschäften ausgestatteten Gebäude stiehlt er, was er zum Leben und für die Reparatur seines Automaten braucht.Eines Tages erwischt ihn der mürrische Spielzeughändler Georges bei einem weiteren Diebstahl und nimmt Hugo das Notizbuch seines Vaters weg, in dem auch die für die Reparatur des Roboters notwendigen Skizzen und Anleitungen enthalten sind.Georges droht, das Buch zu verbrennen. Aber von Georges lebhafter Patentochter Isabelle, die sich zu dem geheimnisvollen Hugo hingezogen fühlt, erfährt der Junge, daß der Spielzeughändler das Buch keineswegs verbrannt hat, sondern daß es ihm – im Gegenteil - viel zu bedeuten scheint...Um das Buch zurückzubekommen, beschließt Hugo für den Spielzeughändler zu arbeiten.Er repariert defektes Spielzeug und lernt dabei Tricks und Kniffe, die ihm helfen, die Reparatur seines Roboters abzuschließen.Aber etwas Entscheidendes fehlt, um den Roboter zum Leben zu erwecken: ein kleiner Schlüssel, der in das herzförmige Schloss des Automaten passen muß, um ihn aufzuziehen.Isabelle ist zu Hugos ständiger Begleiterin geworden. Sie begeistert sich für Bücher und für das Kino, das ihr Georges jedoch verboten hat.Bei einem gemeinsamen Kinobesuch erinnert Hugo sich daran, wie sehr sein Vater das Kino geliebt hat. Der erste Film, den der Uhrmacher jemals gesehen hatte, war eine merkwürdige Geschichte, bei der eine Rakete in das Auge des „Mannes im Mond“ flog.Hugo fasst immer mehr Vertrauen zu Isabelle und schließlich entdeckt er, daß sie einen Schlüssel in der Form eines Herzens um den Hals trägt - den Schlüssel, den er immer schon gesucht hat.Hugo führt Isabelle in sein verborgenes Reich und tatsächlich gelingt es den beiden, den Roboter mit dem Schlüssel aufzuziehen und in Gang zu setzen.So, mehr wird nicht verraten!Für mich war die Lektüre des Buches ein großes Vergnügen.Die Hauptfiguren sind die Kinder Hugo und Isabelle, die – jedes auf seine Weise – in einer eigenen Welt gefangen sind. Hugo lebt ausschließlich in den düsteren Winkeln des Bahnhofs und Isabelle, deren leibliche Eltern früh verstorben sind, hat ihr geistiges Zuhause in der romantisch-phantastischen Welt ihrer Bücher und Filme gefunden. Der Leser folgt diesen beiden außergewöhnlichen Verbündeten gegen die „normale“ Welt der Erwachsenen sofort mit großer Sympathie. Dem Autoren gelingt es, seine beiden Protagonisten mit großer Einfühlung zu zeichnen ohne seine Geschichte damit der Sentimentalität auszuliefern. Protagonisten und Nebenfiguren sind nicht einem schlichten Realismus gemäß entworfen, sondern wirken überhöht und gleichzeitig verschroben und ähneln damit den Figuren eines MärchensEin wunderbares Buch, auch für Erwachsene!

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  • Meisterwerk <3

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    Jojo7c

    29. June 2015 um 19:43

    Die Entdeckung des Hugo Cabret Ich muss sagen, dass ich zuerst den Film gesehen habe und selbst von diesem sehr berührt wurde. Doch das Buch ist mindestens genauso gut wie die Verfilmung (und das will schon was heißen :D). Das Buch hat sich leider schnell gelesen dank der vielen Bilder. Dies soll aber nicht gerade ein Kritikpunkt an diesem Roman sein, denn die Bilder sind wirklich ganz große Klasse und lohnen sich auf jeden Fall für einen zweiten Hingucker. Auf den Bildern ist jede Menge zu entdecken und jeder, ob Groß oder Klein, hat etwas zu sehen ... aber ich schweife ab. Der Protagonist Hugo ist sehr symphatisch, genauso wie Isabelle, seine Freundin. Die Story ist sehr mysteriös, spannend und berührend. Außerdem erfährt man viel über das frühere Paris und (- - - SPOILER - - - ) George Melies und seine Filme. Eigentlich kann ich gar nicht mehr viel über dieses Buch sagen; lassen wir es dabei. Fazit: Ich habe rein gar nichts an diesem Buch auszusetzen, es ist große Klasse. Hut ab vor dem Autor! Und ich finde schon fast, es ist zu wenig, ihm volle Punktzahl zu vergeben... Ein Meisterwerk; muss jeder einmal gelesen haben. volle 5/5 Sterne

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  • Die Entdeckung eines genial talentierten Autors

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    PaperPrincess

    Bei der Vorstellung, ins Kino zu gehen, erinnerte sich Hugo plötzlich an etwas, was sein Vater im mal erzählt hatte: Wie es gewesen war, ins Kino zu gehen, als er ein Junge und Kino ganz neu war. […] Es sei gewesen, als ob er mitten am Tag seine Träume gesehen hätte. – Seite 186 Zum Inhalt: Hugo lebt versteckt als Waisenkind im Pariser Bahnhof und sorgt dafür, dass alle Uhren richtig laufen. Sein wertvollster Besitz ist eine Art Roboter, den er von seinem Vater bekommen hat und den er unbedingt wieder zum Laufen bringen will. Was Hugo nicht ahnt, ist, dass er kurz vor einem großen Geheimnis und einer noch größeren Enthüllung steht. Meine Meinung: Die Geschichte um Hugo spielt in den 30er Jahren und ein großes Thema, das sie behandelt ist „Film“. Und wenn das nicht schon mega cool klingt, dann passt auf. Die gesamte Geschichte wird mit Wörtern und Bildern erzählt. Und das sind nicht irgendwelche Bilder, nein, es sind vom Autor selbst gezeichnete Bleistiftzeichnungen. Die sind so voller Liebe und Details gefertigt, dass sie die Geschichte noch einmal auf eine ganz andere Ebene bringen. Wie heißt es so schön: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und obwohl die Wörter in diesem Buch auch super sind, spürt man bei jedem Bild sofort die Atmosphäre und kann die Emotionen vom Gesicht der Protagonisten ablesen. Man kann sich der Geschichte nicht so leicht wieder entziehen. Die Charaktere sind absolut liebenswert und es macht großen Spaß Hugo und Isabelle dabei zu begleiten, wie sie das Geheimnis lösen. Vor allem Hugo wächst einem ans Herz, wie er alles dafür gibt, das Vermächtnis seines Vaters zu erhalten, aber auch dauerhaft Angst hat, beim Bahnhofsaufseher aufzufliegen und ins Heim oder Gefängnis zu kommen. Nebenbei muss noch angemerkt werden, dass die Story einfach sehr gut recherchiert ist. Das Buch bekommt also sogar den Lerneffekt-Pluspunkt. Zur Gestaltung lässt sich nicht viel mehr sagen als: Hut ab! Wer immer dafür zuständig war, hat ganze Arbeit geleistet. Die Farben, die Zeichnung und das Schloss mit den kleinen Rädchen vor einem Paris bei Nacht, passen perfekt zur Geschichte. Genau wie außen, ist das Buch auch Innen wunderschön aufgemacht. Alle Seiten haben einen schwarzen Rand und Kapitelanfänge bekommen noch extra Schnörkel. Lasst euch bitte nicht von der hohen Anzahl der Seiten abschrecken, denn durch die Bilder und weil nicht jede Wörter-Seite komplett bedruckt ist, kommt man sehr schnell voran. Fazit: Lest es euren Kindern, Geschwistern, Cousinen oder Cousins vor, bzw. schaut es euch gemeinsam an, denn ich glaube nicht, dass das irgendjemand bereuen könnte. Falls ihr oben genanntes nicht zur Verfügung habt, behaltet ihr Die Entdeckung des Hugo Cabret einfach ganz für euch alleine. :-)

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    • 3
  • Mehr versprochen als gehalten

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    BrittaRoeder

    Vielleicht war meine Erwartungshaltung einfach zu groß, denn dieser Roman hat mich eher enttäuscht. Zwar hat die Kombination aus Bildern und Text eine gewisse Faszination (und wird auch sehr wirkungsvoll umgesetzt), aber aus der Geschichte hätte man für meinen Geschmack mehr rausholen können. Auch die Sprache begeisterte mich nicht. Die sehr liebevolle und aufwendige Aufmachung suggerierte Poesie und Fantasie. Beide Versprechen fand ich nicht wirklich eingelöst. Auch die Charaktere blieben mir zu flach. Dabei sind so viele interessante Figuren vorhanden. Alles in allem hat dieser Roman einen eher durchschnittlichen Eindruck bei mir hinterlassen.

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    • 3
  • Die Entdeckung des Hugo Cabret

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. May 2014 um 16:19

    Dieses fabelhafte Buch ist wirklich sehr schnell zu lesen weil es eben nicht nur in Worten gefasst ist sondern auch mit Zeichnungen,ja richtig gelesen ,das Buch erzählt die Geschichte auch mit Zeihnungen und ich kann wirklich sagen dass es dem Autor gelungen ist.Die Geschichte spielt in Paris,1931 und es handelt sich um den Jungen Hugo Cabret der nach dem Tod seines Vaters mit seinem Onkel nach Paris zu einem Bahnhof geht.Dort lebt Hugo Cabret und muss täglich sorgen dass die Uhren funktionieren.Doch im Hugos Leben spielt auch ein mechanischer Roboter und ein Spielzeughändler eine sehr wichtige Rolle,und was das nun mit der Geschichte zu tun habt müsst ihr selber lesen.Viel Spass mit dem Buch.Spetziell für alle Kunst,History und Paris-Fans.

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  • Die Entdeckung des Hugo Cabret

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    jacky00363

    29. September 2013 um 13:20

    Titel: Die Entdeckung des Hugo Cabret Orginal Titel: The Invention of Hugo Cabret Autor: Brian Selznick Verlag: cbj Seiten: 544 Preis(paperback/Taschenbuch): ca.12,95€ ISBN 10 : 3570221180 Cover: Das Englische und das Deutsche Cover sind gleich. Ich finde es sehr passend und sehr schön, da man auf dem Cover die Mechanik eines der "puppe" zusehen ist, um die es in dem Buch geht. Inhalt: Hugo ist auf einem Bahnhof der Wächter der Uhren, Weisenjunge und Dieb.Dann zieht er die Aufmerksamkeit eines exzentrischen Mädchens und eines alten Mannes auf sich und damit ist seine Existenz im Verborgenen, also auch sein größtes Geheimnis in Gefahr. Hugo besitzt ein liebevoll gehütetes Notizbuch mit geheimnissvollen Zeichnungen eines mechanischen Mannes. Dieses Notitzbuch ist der ANfang des Weges zu einem großen Geheimnis.  Hugo versucht dem Geheimnis auf die Spur zu kommen und gerät dabei öfter an den alten Mann und das exzentrische Mädchen. Nebenbei wird von der Zeit erzählt in der Bilder laufen lernten und eine Form des Erzählens das Licht der Welt entdeckte. Bewertung: Der Autor hat eine andere Art zu erzählen, als man es normalerweise gewohnt ist. Er schreibt nicht nur mit Worten diese Geschichte auf, nein er zeigt sie auch in Bildern, je nachdem was für die Geschichte gerade passender ist. Ich hatte großen Spaß das Buch zulesen, da ich die Geschichte sehr spannend fande und auch die Erzählweise des Bilderzeigens sehr interessant und großartig fande. Außerdem ging mir die Geschichte auch sehr ans Herz und zeigt, dass auch Träume wahr werden, wenn man sie nur bereit ist wahr werden zulassen. Als Tipp, dieses Buch hat eine besondere Wirkung, wenn man im Dunkeln nur mi einer Taschenlampe ließt und so das ganze direkt und voll auf sich wirken lässt.

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  • Gute Idee, zu viele Bilder

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    SophiesLittleBookCorner

    14. April 2013 um 17:51

    Äußeres Erscheinungsbild: Das Cover passt zum Inhalt. Es spiegelt die Zahräder des mechanischen Mannes wieder und im Hintergrund Paris bei Nacht. Anstatt des normalen Schlosses, wäre das Herzschloss jedoch schöner gewesen. Außerdem finde ich die vielen kleinen Details schön. Auch der Titel passt, Hugo findet den mechanischen Mann. Die Geschichte, die ich euch gleich erzählen werde, spielt im Jahr 1931 unter den Dächern von Paris. Eigene Meinung: Also irgendwie ist der Funke nicht so übergesprungen und ich weiß nicht wirklich was ich von dem Buch halten soll. Viele loben das Buch ja sehr und deshalb bin ich mit großen Erwartungen ran gegangen, die leider weniger erfüllt werden konnten. Das Buch besteht zu 2/3 aus Skizzen und Bildern, dass ist sowohl positiv, als auch negativ. Der Inhalt wird nicht nur durch die Bilder unterstützt, sonder die Bilder SIND die Geschichte. Die Grundhandlung finde ich sehr interessant, von der Tatsache, dass sie in Paris spielt sah ich mal drüber hinweg (ich kann mit Frankreich und der Sprache und mit allem was dazugehört nichts anfangen). Die Schreibweise ist sehr einfach und schlicht gehalten, außer es ging um den mechanischen Mann, dann war die Beschreibung sehr präzise. Ich hätte lieber wo anders mehr Details gehabt. Alles in allem finde ich es doch recht dürftig. Die Figuren sind alle nett, aber mehr auch nicht. Ich konnte mir keinen der Charakter wirklich vorstellen. Ja das Äußere ist sehr deutlich, aufgrund der Bilder, aber das Innere geht mir dadurch sehr verloren. Und hier kommt auch das Manko, es sind so viele Bilder, dass für das Innenleben der Figuren kein Platz ist, sie sind alle sehr schwach und mir fehlt die Tiefe. Besonders Isabelle ging mir irgendwann mit ihrem "Lass mich in das Notizbuch gucken" sehr auf den Keks und ich empfand sie als nervig.  Hugo hingegen ist liebenswürdig. Georges war mir von Anfang an ein Rätsel und interessant und sein Zusammenspiel mit Hugo fand ich klasse und ich wollte wissen, was da zwischen den beiden ist. Die Bilder sind alle sehr schön und sehr detailiert, aber es sind viel zu viele. Aus diesem Grund schneidet das Buch auch nur mittelmäßig ab. Fazit: Eine tolle Grundidee, die jedoch nur mit zwei Charakteren wirklich glänzen kann und die aufgrund der vielen Bilder den Lesefluss sehr einschränkt. Einmal sollte man das Buch gelesen haben, aber ausleihen reicht.

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  • Rezension zu "Die Entdeckung des Hugo Cabret"

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    knusperkeks

    21. March 2013 um 09:48

    *Inhalt* In dieser Geschichte geht es um einen kleinen Pariser Jungen, namens Hugo Cabret! Als sein Vater, ein bekannter Uhrenmacher, ums Leben kommt - wird er kurzerhand zum Waisen. Doch plötzlich steht sein volltrunkener Onkel vor der Tür und nimmt ihn bei sich auf. Seitdem lebt Hugo bei ihm im Bahnhof und wartet täglich die Uhren. Seine geschickten Hände und die Erfahrungen, die er bei seinem Vater sammeln konnte, kommen ihm hierbei durchaus zugute. Eines Tages jedoch, verschwindet Hugo's Onkel spurlos und da anscheinend niemand Notiz davon nimmt, schmiert und ölt Hugo weiterhin die gesamten Bahnhofsuhren, um nicht aufzufallen. Hier und dort klaut er sich mal ein Brötchen oder gar ein Flasche Milch. Einzig und allein vor dem Bahnhofswerter muss er sich in Acht nehmen. Denn dieser sammelt streunende Kinder ein und sperrt sie in eine Zelle. Von dort aus dauert es nicht mehr lang und die Kinder werden unter Tränen, bitten und betteln gegen ihren Willen in ein Waisenhaus gesteckt. Wie der Zufall es will, wird Hugo schon bald beim Klauen eines kleinen Spielzeuges erwischt. Der Besitzer ruft sofort nach dem Bahnhofswerter, schnappt sich den Jungen und leert seine Taschen. Zum Vorschein kommt Hugo's Notizbuch. In diesem Buch befinden sich Zeichnungen, mit einer ganz besonderen Bedeutung, die so einiges verändern könnte und vielleicht auch wird, wenn ihr euch das Buch zur Hand nehmt. *Meinung* Ehrlich gesagt, wusste ich bis vor kurzem noch gar nicht, welch ein wundervoller Schatz sich in in meiner kleinen Bibliothek verbirgt. Durch Zufall fischte meine Mutter das Buch aus dem Regal und ich begann zu lesen. Tja und nun? Ich bin restlos begeistert! Nicht nur, dass das Cover dem Original entspricht und der Buchschnitt schwarz ist.. nein.. die ganze Aufmachung finde ich mehr als gelungen. Das Buch besteht nämlich nicht nur aus Text, sondern wird unterstützt und weitererzählt durch schwarz/weiß Zeichnungen. In einer Amazon-Meinung steht dazu, dass er/sie kein Bilderbuch haben wollte. Naja, also ein Bilderbuch im eigentlich Sinne ist es ja nun wirklich nicht. Die Bilder sind doch gerade das Besondere an dem Buch. Abgesehen davon, ist die Geschichte bezaubernd, die Aufmachung toll und die gebundene Ausgabe nur schwer erhältlich.

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  • Rezension zu "Die Entdeckung des Hugo Cabret" von Brian Selznick

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    Rotkehlchen

    20. February 2013 um 02:22

    INHALT Hugo Cabret ist ein Waisenkind, das in einem Pariser Bahnhof lebt und die Bahnhofsuhren wartet. Mit gestohlenem Spielzeug, dem Notizbuch seines Vaters und dem Wissen über Uhrwerke versucht er den Automaten, den sein Vater hinterlassen hatte, zu reparieren. Dabei trifft er auf Georges Méliès. Schließlich will Hugo gemeinsam mit Isabelle herausfinden, welches Geheimnis er hat. MEINE MEINUNG Eine wundervolle Kindergeschichte, die den Leser ins Paris von 1931 schickt. Das besondere an diesem Buch ist, dass die Geschichte nicht allein durch Worten, sondern genaus auch mit Bildern erzählt wird, die Brian Selznick selbst gezeichnet hat. Man bekommt kleine Einblicke in die Arbeit eines Uhrmachers und die Welt der Filme der zwanziger und dreißiger Jahre. Nach diesem Buch wollte ich mehr von dem Paris der dreißger Jahre erfahren. Ein super Kinderbuch.

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  • Rezension zu "Die Entdeckung des Hugo Cabret" von Brian Selznick

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. January 2013 um 17:29

    Inhalt: Hugo Cabret ist ein Waisenjunge, der eine alte Wohnung innerhalb eines Bahnhofes in Paris bewohnt. Eigentlich bewohnt er diese Wohnung gemeinsam mit seinem Onkel, jedoch ist dieser vor einiger Zeit verschwunden. Hugo hat die Arbeit des Onkels übernommen und wartet seitdem die zahlreichen Bahnhofsuhren - allerdings immer auf der Hut nicht vom Bahnhofsvorsteher entdeckt zu werden, denn Hugo befürchtet im Kinderheim zu landen, sobald das Verschwinden des Onkels bekannt wird. Doch neben dieser Befürchtung beschäftigt ihn noch etwas anderes - was für Hugo viel wichtiger ist. So wichtig, dass er schon gar nicht mehr weiß, wie lange sein Onkel eigentlich verschwunden ist: Ein Automat, der aussieht wie ein Mensch. Dieser Automat ist nämlich neben einem alten Notizbuch voller Skizzen von dem Automaten die einzige Hinterlassenschaft seines Vaters, der bei einem Brand umgekommen ist und Hugo verbringt jede freie Minute damit, diesen Automaten wieder zu reparieren. Um an Ersatzteile für den Automaten zu kommen, beklaut er einen älteren Mann, der einen Spielwarenstand im Bahnhof betreibt und diese Ersatzteile passen perfekt und Hugos Automaten... nur warum?? Meine Meinung: Per Zufall ist dieses Buch bei uns eingezogen. Meine Tochter fing zuerst an es zu lesen und war innerhalb von 3 Tagen damit durch und restlos begeistert. Tagelang hat sie von nichts anderem mehr gesprochen, sodass auch ich mir das Buch alsbald zur Hand nahm. Die Geschichte von Hugo Cabret wird nicht nur in Textform, sondern auch anhand von Illustrationen erzählt, was dieses Buch zu einem ganz besonderem Buch macht, denn diese Illustrationen unterstützen nicht den vorangegangenen Text, sie führen ihn fort. Obgleich das Buch mit 544 Seiten nicht als dünn und kurzweilig zu bezeichnen ist - wobei ja auch noch die ganzen Illustrationen zu beachten sind - habe auch ich es in recht kurzer Zeit durchgelesen, was bei mir ja auch für ein Buch spricht (da ich bekanntlich eher zu den langsamen Lesern gehöre). Durch dieses Buch habe ich viele Einblicke in die Zeit der Kinoanfänge erhalten, was ich sehr interessant und spannend fand. Noch einige Tage nach der Lektüre beschäftigte mich das Thema des Buches sehr, sodass ich mit Tochterkind zusammen das Internet "unsicher" machte und verschiedene Seiten mit ähnlichen Themen besucht habe. Fazit: Definitiv lesenswert! Es ist ein unvergleichliches Lesevergnügen und nebenbei lernt man so manche Dinge über die ersten Kinofilme und auch über einen der Filmpioniere.

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  • Rezension zu "Die Entdeckung des Hugo Cabret" von Brian Selznick

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    WildRose

    25. October 2012 um 20:44

    Ich wusste nicht, dass dieses Buch tatsächlich voller Bilder ist. Als ich es bestellte, glaubte ich daher, die Geschichte sei viel umfangreicher. Natürlich ist "Die Entdeckung des Hugo Cabret" ein wunderbares Buch für Jung und Alt. Sehr schön geschrieben, vermutlich auch ein Buch, das Eltern ihren Kindern gut vorlesen können. Die Themen wie Freundschaft und Bewältigung der Vergangenheit finde ich auch sehr gut dargestellt und in die Geschichte eingearbeitet. Allerdings waren es mir persönlich dann doch ein wenig zu viele Zeichnungen, ich hatte einfach mehr Text erwartet. Außerdem glaube ich, dass die doch sehr rätselhafte und turbulente Geschichte sehr junge Leser auch verwirren könnte. Dennoch finde ich die Geschichte an sich sehr gut, auch wenn das Buch mich vielleicht nicht immer hundertprozentig überzeugt hat.

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  • Rezension zu "Die Entdeckung des Hugo Cabret" von Brian Selznick

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    Buecher-Wahn-Sinn

    27. August 2012 um 14:58

    „Manchmal komme ich nachts hier rauf, auch wenn ich die Uhren gar nicht warten muss, einfach nur, um die Stadt zu sehen. Ich stell mir gern vor, die Welt sei eine einzige große Maschine. Du weißt schon, bei Maschinen gibt es keine überflüssigen Teile. Sie haben die genaue Anzahl und Art von Teilen, die sie brauchen. Also stelle ich mir vor, wenn die ganze Welt eine riesige Maschine ist, dann muss es einen Grund geben, warum ich hier bin. Und das bedeutet, dass auch du aus irgendeinem Grund hier sein musst.“ Das Buch ist wunderschön aufgemacht. Die Geschichte wird auf einigen Seiten nur durch wunderschön gemalte Bilder erzählt. Dies lässt das Buch nicht zu einem Bilderbuch werden. Es ist mehr wie ein Film im Buch. Darum geht es in diesem Buch auch zum Teil. Um die Kunst des Films. Mir hat der Schreibstil sehr gefallen, er steckt voller Leidenschaft für die Kunst. Hugo nimmt den Leser mit hinter die Kulissen in den Gebäuden des Pariser Bahnhofs. Dort erleben wir seine Geschichte. Eines Tages entdecken Hugo und sein Vater eine aufziehbare, mechanische Figur auf dem Dachboden eines Museums: Ein Mann der mit Tinte und Füller an einem Schreibpult sitzt. Die Figur ist beschädigt, Hugos Vater glaubt, diesen wieder reparieren zu können. Bei einem Brand im Museum kommt Hugos Vater ums Leben. Hugo muss von nun an bei seinem Onkel hinter den Gemäuern des Pariser Bahnhofs leben. Sein Onkel ist für das Aufziehen der mechanischen Uhren verantwortlich. Auch Hugo erlernt dieses Handwerk. Eines Tages taucht sein Onkel nicht mehr auf. Hugos Geheime Existenz in den Gemäuern beginnt. Um keinen Verdacht zu schöpfen, kümmert er sich um die Uhren. In den Trümmern vor dem Museum findet Hugo die Überreste des mechanischen Mannes wieder. Er ist fest davon überzeugt, dass ihm sein Vater eine Botschaft hinterlassen hat, die nur der mechanische Mann aufschreiben kann. Hugo setzt alles daran diese Figur zu reparieren.

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  • Rezension zu "Die Entdeckung des Hugo Cabret" von Brian Selznick

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    Maddy

    22. August 2012 um 13:58

    ZUM INHALT: Hugo Cabret, seines Zeichens Waisenjunge, Dieb und Wächter der Uhren, lebt verborgen in den Gemäuern des Pariser Bahnhofs. Niemand weiß von ihm, dem Jungen, der alles im Blick behält und sich doch allen Blicken entzieht. Bis ein kühnes Mädchen und ihr bärbeißiger Großvater auf ihn aufmerksam werden. Schlagartig ist in Gefahr, was Hugo so sorgsam hütet: seine geheime Existenz – und damit die rätselhafte Zeichnung, das liebevoll aufbewahrte Notizbuch und der mechanische Mann. Jene Dinge, die den Weg zu seinem wohl gehüteten faszinierenden Geheimnis weisen … MEINE MEINUNG: Ich habe schon viel zu diesem Buch gehört und ich war sehr neugierig darauf und nun habe ich es endlich auch gelesen, nur konnte es mich nicht wirklich umhauen. Ich sage, es ist eine schöne und durchdachte Geschichte und auch die Bilder fand ich toll, dennoch konnte es mich nicht fesseln oder beeindrucken. Ich habe mir doch mehr vorgestellt , gerade weil die Leut so geschwärmt haben, dennoch hat man es schnell durch, also auch gut für zwischendurch geeignet. FAZIT: Leider konnte es mich nicht so richtig begeistern!!!

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  • Rezension zu "Die Entdeckung des Hugo Cabret" von Brian Selznick

    Die Entdeckung des Hugo Cabret

    Katis-Buecherwelt

    28. May 2012 um 10:15

    Zum Buch: Das Buch wurde mit sehr viel Liebe und Mut zum Detail verarbeitet. Auf der Vorderseite des Covers sieht man Paris bei Nacht mit einem großem Schloss in der Mitte welches umgeben ist von mehreren mechanischen Teilen. Auf der Rückseite sieht man ein in Bleistift gemaltes Bild von Hugo. Er wirkt dort sehr betrübt, denn er hat nur ein Ziel vor Augen, er möchte das Werk seines Vater vollenden und die verborgene Nachricht lesen. Im Innenteil des Buches was mich sehr begeistert hat, war der gesamte Stil. Man kam sich vor als würde man in einem Kino sitzen und sich einen Film ansehen, denn die Seiten sind schwarz umringt, es folgen Textpassagen und dann einige Bilder die die Geschichte weitererzählen. Hier kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen. Meine Inhaltsangabe: Hugo Cabret ist Sohn eines Uhrenmachers, und wünscht sich mal ein Zauberer zu werden. Eines Tages zeigt ihm sein Vater einen mechanischen Mann der schreiben kann, diesen hat er im Museum auf dem Dachboden gefunden. Sie beginnen diesen wieder aufzubauen, doch dann eines Abends verunglückt sein Vater bei einem Brand im Museum, als er an dem mechanischen Mann gearbeitet hat. Hugo muss zu seinem Onkel, der im Bahnhof die Uhren wartet und verborgen hinter den Uhren lebt. Doch der Onkel ist nur am trinken und eines Tages kommt er einfach nicht mehr zurück und Hugo ist auf sich selbst angewiesen. Er fängt an im Bahnhof zu klauen, um seinen Hunger und Durst zu stillen, aber auch im Spielzeugladen, um den mechanischen Mann zu reparieren. Doch der Spielzeugladenbesitzer Georges Melies kommt in den Besitz seines geliebten Notizbuches, welches sein Vater angefertigt hat, und gibt es ihm nicht wieder. Georges Melies stellt Hugo ein, damit er sich das Notizbuch zurückerarbeitet und auch den Verlust seines Diebesgut zu begleichen. Doch alles kommt anders. Seine Patentochter und Hugo kommen sich auch immer näher und was ist das nur für ein Schlüssel den sie da am Hals trägt.... Eine abenteuerliche Geschichte beginnt...wird Hugo die geheime Botschaft seines Vaters entziffern können? Meine Meinung: Ein sehr schönes Buch, was mich seit langem mal wieder gefesselt hat. Die schönen gezeichneten Bilder, die die Geschichte weitererzählt haben und dann wieder weiterzulesen, das hat mich faziniert. Ich dachte oftmals ich wäre wirklich im Kino und würde mir einen alten Film ansehen. Auch zum Ende hin, wo das Bild dann immer kleiner wurde fand ich klasse. Die Geschichte war sehr schön geschrieben, man konnte direkt eintauchen in das Geschehen. Die Empfindungen und die Angst die Hugo ausstrahlte, konnte der Autor genial beschreiben und man fühlte direkt mit. Ich bin sehr gespannt, auf das nächste Buch von Brian Selznick - Wunderlicht, welches am 26. März 2012 erscheinen soll. Dieses soll auch wieder mit vielen Bildern erzählt werden.

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