Brian Staveley

 4.1 Sterne bei 51 Bewertungen
Autor von Der verlorene Thron, Thron in Flammen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Brian Staveley

Brian Staveley studierte Kreatives Schreiben an der University of Boston und unterrichtete Literatur, Geschichte, Philosophie und Religion – Themengebiete, die sein eigenes Schreiben nachhaltig beeinflussen. Mittlerweile arbeitet er als Lektor und Autor und lebt mit seiner Familie in Vermont. Der verlorene Thron war seiner erster Roman.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Brian Staveley

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Cover des Buches Der verlorene Thron9783453316614

Der verlorene Thron

 (32)
Erschienen am 14.04.2015
Cover des Buches Thron in Flammen9783453316768

Thron in Flammen

 (11)
Erschienen am 09.11.2015
Cover des Buches Thron der Götter9783453316775

Thron der Götter

 (3)
Erschienen am 08.08.2016
Cover des Buches Thron in Flammen9783641168735

Thron in Flammen

 (0)
Erschienen am 09.11.2015
Cover des Buches Der verlorene Thron9783641154363

Der verlorene Thron

 (0)
Erschienen am 14.04.2015
Cover des Buches Thron der Götter9783641184292

Thron der Götter

 (0)
Erschienen am 08.08.2016
Cover des Buches Thron der Götter9783961540044

Thron der Götter

 (0)
Erschienen am 14.07.2018
Cover des Buches Der verlorene Thron9783961540020

Der verlorene Thron

 (0)
Erschienen am 20.03.2018

Neue Rezensionen zu Brian Staveley

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Rezension zu "Thron der Götter" von Brian Staveley

Ein würdiger Abschluss der Trilogie
ariadnevor 2 Jahren

Nach knapp einem halben Jahr habe ich die Trilogie von Brian Staveley endlich beendet. Und es war auch Zeit. Leider gibt es für diesen letzten Teil nur mehr 3 Sterne, obwohl ich die gesamte Reihe mit 4 Sternen bewerten würde. Ich habe mich auf dieses epochale Fantasy Abenteuer sehr lange gefreut und wahrscheinlich auch zu hohe Erwartungen an die Reihe gesteckt, die dann nicht erfüllt wurden.

In allen drei Büchern musste ich mich durch das erste Drittel des jeweiligen Bandes durchkämpfen. Meiner Meinung nach verschwendet der Autor viele wertvolle Seiten (und Zeit) auf Details und Ausschweifungen, die für das Hauptgeschehen nicht wirklich relevant waren. Ich verstehe, dass Details die Welt und Charaktere oft bereichern, aber in diesem Falle war das etwas Overkill. Beispiel: 

„Kaden hatte irgendwo gelesen, dass Fiarzin Qaid, der größte der ghannischen Maler, acht Jahre daran gearbeitet hatte, zweihundert verschiedene Schwarzschattierungen zusammenzumischen, bevor er sich an sein Meisterwerk Das Haus des Todes gemacht hatte (…)“

War das jetzt wirklich notwendig zu wissen? Solche Stellen gibt es fast in jedem Kapitel und man wird einfach müde so viele unwichtige Kleinigkeiten aufzunehmen. (Dieser Stil erinnert mich etwas an Patrick Rothfuss, Der Name des Windes, dass ich auch aus diesem Grund nicht leiden mochte)

Die Protagonisten haben mich komplett enttäuscht. Kaden war eigentlich mein Favorit im letzten Band, weil er an etwas gearbeitet hatte, aber hier war er einfach nur sehr passiv und ließ den Dingen um ihn herum seinen Lauf.
Valyns Entwicklung und Story-Arc haben mir überhaupt nicht gefallen. Es stört mich nicht, dass er zu einem Anti-hero wurde, aber warum so ein unsympathischer und sadomasochistischer?
Adara, Adare, Adare…für sie hatte ich die größten Hoffnungen! Es scheint, dass alles was sie tut, genau das Falsche ist.

Aber die besten Charaktere sind hier eindeutig Gwenna, ihr Geschwader und Pyrre! Schade, dass viele interessante und kluge Nebencharaktere zur Seite geschoben oder ganz vergessen wurden.

Insgesamt aber ein lesenswertes Fantasy-Spektakel, das ich ohne Probleme weiterempfehlen kann.

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Rezension zu "Thron in Flammen" von Brian Staveley

Und die Reise geht weiter für unsere drei Thronerben
ariadnevor 2 Jahren

Der zweite Teil der Thron-Serie von Brian Staveley beginnt, ähnlich wie der erste Band, eher etwas schleppend und ich musste mich manchmal dazu aufraffen, doch noch ein paar Seiten zu lesen. Aber zum Glück hat sich das bald gelegt und ich war wieder in der Welt von Annur und seinen drei Thronerben Kaden, Adare und Valyn gefangen.Die Handlung gestaltet sich im Vergleich zum ersten Teil schon viel rasanter und viele neue und alte Nebencharaktere runden die Geschichte um die drei Protagonisten sehr gekonnt ab. Toll fand ich z.B. Gwennas POV, die ich seltsamerweise davor gar nicht so recht mochte, als sie aus Valyns Perspektive beschrieben wurde. Man merkt hier das Können des Autors seine Charaktere dem Leser näher zu bringen.
Kadens Geschichte und seine Reise waren für mich(wie auch im 1. Teil) der interessanteste Aspekt des Romans. Seine neuen Weggefährten spielten dabei auch eine wesentliche Rolle.Valyn und Adare, obwohl beide Handlungsstränge durchaus großes Potenzial am Anfang hatten, konnten mich in der zweiten Hälfte des Buches weniger mitreißen. Dafür war der Schluss mal wieder Hammer!
Ich würde sagen, der Autor versteht es eine authentische Welt aufzubauen und mit viel Liebe seine Charaktere darin zu verankern, sodass man einfach wissen möchte, wie es mit den einzelnen Personen weitergeht. Bin also schon gespannt, wie sich die Taten der Geschwister (und nicht zu vergessen, die übernatürlichen und magischen Geschöpfe) weiterentwickeln.

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Rezension zu "Thron der Götter" von Brian Staveley

Ein gelungenes Ende
Sternleinvor 4 Jahren

Ich habe dieses Buch mit Spannung erwartet und wurde zu keiner Zeit enttäuscht.
Wie auch in den ersten beiden Bänden ging es auch dieses mal wieder um das Schicksal von Kaden, Adare und Valyn. War es mir in den ersten beiden Bänden noch möglich etwas vorauszusehen was passiert, so hat der Autor in diesem alles umgekrempelt.

Es gab viele Wendungen und es sind Dinge passiert, die ich so nicht erwartet hatte. Zwar ist einer meiner Lieblingscharaktere verstorben ( nein ich verrate nun nicht welcher ) aber selbst das konnte der tollen Geschichte keinen Abbruch tun. Es ist wirklich faszinierend mit wieviel tollen Ideen Brian Staveley seine Handlung vorangetrieben hat. Es gab so viel zu entdecken. Und was mir persönlich mit am Besten gefiel ist die Entwicklung der einzelnen Figuren. Alleine Adare war ein richtig großer Schritt den sie durchgemacht hat.

Ich kann hier auch nicht mehr ins Detail gehen ohne zu viel zu verraten. Die Handlung insgesamt hatte mit diesem Teil ihren wohlverdienten Höhepunkt erreicht und die Charaktere haben sich durchweg verändert.


Schon mit den ersten beiden Bänden hat mich der Autor nicht enttäuscht. Sie waren wie dieser hier voller Spannung, interessanter Charaktere und einer tollen Handlung. Von der Beschreibung der Handlungsorte ect. will ich erst gar nicht zu schwärmen anfangen.
Fantasyfans dürfen meiner Meinung nach hier beherzt zugreifen. Die Buchreihe lohnt sich wirklich. Die Charaktere werden super nahe gebracht. Allein Kaden im vorband bekam vom Autor einen großen Entwicklungsraum. Ebenso Valyn. Adare war im ersten Buch etwas weniger im Vordergrund aber auch das änderte sich. Für mich einfach nur gelungen.

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