Brian Sylvester Muse

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Inhaltsangabe zu „Muse“ von Brian Sylvester

Das englische Trio Muse gehört mit über sieben Millionen verkauften Alben zu den erfolgreichsten Indie-Gitarrenbands der Welt. Das liegt nicht nur an Matt Bellamys unverkennbarer Stimme, sondern auch an den wuchtigen Gitarrenriffs, die mit klassischen Elementen kombiniert werden, und den kraftvollen Liveauftritten der Band. Waren auf ihrem Debütalbum Showbiz die Radiohead-Einflüsse noch deutlich herauszuhören, so etablierten sich Muse spätestens mit dem Nachfolger Origin Of Symmetry als eigenständige Rockformation. Singles wie Muscle Museum oder Time Is Running Out werden nicht nur laufend im Radio gespielt, sondern lassen die Tanzflächen der Indie-Clubs beben. Auch die folgenden Alben Absolution und Black Holes And Revelations verkauften sich millionenfach. Schon mehrfach wurde die Band, die bereits nach einem Album Shows für Rockgrößen wie die Red Hot Chili Peppers eröffnete, für ihre spektakulären Livekonzerte ausgezeichnet, zuletzt bei den Brit Awards 2007. Im Sommer 2007 spielen Muse in London ihr bisher größtes Konzert im wiedereröffneten Wembley-Stadion. Brian Sylvester erzählt die Geschichte der britischen Rockband Muse. Er berichtet von ihren Anfängen als Schülerband in der englischen Provinz, wo die Band, deren Name sich anfangs oft änderte, an einem Nachwuchsfestival teilnahm und gewann. Das Buch schildert die schwierige Suche nach einer Plattenfirma – die Band unterschrieb beim amerikanischen Label Maverick und trennte sich von ihm, als von den Musikern verlangt wurde, die Songs umzuschreiben. Ein weiteres Kapitel ist der Leidenschaft der Band für Übersinnliches, Verschwörungstheorien und Außerirdische gewidmet. Sänger Matthew Bellamy spricht über seine Faszination für unerklärliche Phänomene, die er in seinen Songtexten auslebt. Sylvester erzählt, wie ein bekannter Lebensmittelkonzern ihren Song klaute und redet über die schwere Zeit, als der Vater von Schlagzeuger Dominic Howard unmittelbar nach dem triumphalen Auftritt beim Glastonbury Festival verstarb. Die Geschichte der Ausnahmeband wird illustriert durch zahlreiche Aufnahmen des bekannten Rockfotografen Mick Hutson.

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