Brian W. Aldiss

 3.6 Sterne bei 87 Bewertungen
Autor von Am Vorabend der Ewigkeit, Helliconia, Frühling und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Brian W. Aldiss

Brian Wilson Aldiss nutzt auch die Pseudonyme: Jael Cracken, John Runciman, C. C. Shackelton

Alle Bücher von Brian W. Aldiss

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Die Freuden des Westens

Die Freuden des Westens

 (2)
Erschienen am 01.01.1986
Das Ende aller Tage

Das Ende aller Tage

 (2)
Erschienen am 01.01.1967
Terror

Terror

 (2)
Erschienen am 01.08.2009
Die Dunklen Lichtjahre,

Die Dunklen Lichtjahre,

 (1)
Erschienen am 01.01.1983
Raum, Zeit und Nathaniel

Raum, Zeit und Nathaniel

 (1)
Erschienen am 01.09.1980
Helliconia (Frühling - Sommer - Winter)

Helliconia (Frühling - Sommer - Winter)

 (1)
Erschienen am 01.01.1996

Neue Rezensionen zu Brian W. Aldiss

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angeltearzs avatar

Rezension zu "Künstliche Intelligenzen" von Brian W. Aldiss

Künstliche Intelligenzen
angeltearzvor 2 Jahren


Über dieses Buch irgendwelche Fakten zu finden, ist wirklich schwierig. 16 Jahre ist es schon alt... Wahnsinn!


Ich habe dieses Buch eigentlich lesen wollen, weil ich vor vielen Jahren den Film gesehen habe. Ich fand den damals ganz gut und das Thema "Künstliche Intelligenzen" interessiert mich sowieso.


Das Buch hat mich enttäuscht! Ganz arg!


Ich hatte mich gewundert, als ich die Kritiken und Bewertungen zu dem Buch gelesen habe. Eigentlich gefiel mir der Anfang ganz gut und ich konnte die Bewertungen nicht nachvollziehen. Dann hatte ich die ersten drei Kapitel gelesen und dann endeten die plötzlich und es fing was ganz anderes an. Also keine Kapitel! Kurzgeschichten, die zufällig zusammenpassten. Mit den gleichen Charakteren... Nach etwas Recherche habe ich dann auch rausgefunden, dass wohl nur einer dieser Kurzgeschichten / Kapitel als Filmvorlage gedient hat. Gut zu wissen!


Die Kurzgeschichten sind durchweg so lala. Entweder strotzen sie vor Fakten, die man nicht versteht oder sie waren langweilig und ja, sogar sinnfrei in meinen Augen.


Das alle Kurzgeschichten von einem Autor sind ist etwas komisch, denn eigentlich zieht ein Autor seinen roten Faden durch. Man kann es einfach lesen, dass es ein Autor ist. Aber die Geschichten sind teilweise so unterschiedlich, dass ich mir durchaus vorstellen kann, dass es mehrere Autoren sind. Ich möchte mich da aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.


Lohnt sich das Buch? Nein!
Ich mag das Thema mit den künstlichen Intelligenzen. Ich finde es spannend, wenn aus einem Computer etwas wird, dass schon fast lebendig erscheint. Aber nein. Das Buch ist nicht das, was es ausgibt zu sein.


Das Cover: Das Cover finde ich ja schon recht hübsch. Ist aber wohl eher dem Film geschuldet.


Fazit: Die ersten drei Kurzgeschichten fand ich noch ganz gut, aber der Rest muss nicht unbedingt sein.
Als Filmvorlage diente wohl nur eine der Kurzgeschichten. Schade! Ich hätte gerne mehr gelesen.

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P_Gandalfs avatar

Rezension zu "Helliconia, Sommer" von Brian W. Aldiss

Wiedermal ein schwacher zweiter Teil ...
P_Gandalfvor 2 Jahren

Aldiss ist wahrlich nicht der geborene Erzähler. Über lange Strecken plätschert die Geschichte vor sich hin und fesselt den Leser nur bedingt. Sehr störend wirkt, dass die ersten Seiten des Buches eine Begebenheit erzählen, die - gemessen am tatsächlichen Beginn der Geschichte - in der Zukunft liegt. Ein Hinweis darauf: Fehlanzeige. Einige Wendungen der Geschichte sind m.M.n. sehr weit hergeholt. Im Summe finde ich diesen Teil deutlich schwächer als Teil 1.

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Poolys avatar

Rezension zu "Der lange Nachmittag der Erde" von Brian W. Aldiss

Sicher nichts für jeden - aber mir hat es gefallen.
Poolyvor 5 Jahren


Ich habe dieses Buch schon vor einiger Zeit gelesen und komme nun auch endlich einmal dazu es vorzustellen, denn es hat mir sehr gut gefallen. Wer hier Mainstream erwartet, liegt vollkommen falsch, denn wie man schon der Inhaltsangabe entnehmen kann, ist das Werk sehr ausgefallen (vielleicht sogar etwas abgedreht?) und das nicht nur von der Geschichte, sondern auch vom Stil her. Wie ich einigen Homepages entnehmen konnte, ist Brian Aldiss für seine Experimentierfreudigkeit und auch für seinen sehr ausgefallenen Stil bekannt, welchen er in anderen seiner Werke auf den Höhepunkt treibt. Trotzdem sollte man beim Lesen dieses Buches nichts "Modernes" erwarten, wie man es in aktueller Science Fiction Literatur erwartet, denn nicht nur die Darstellung der Welt unterscheidet sich sehr von unseren Zukunftszenarien, (ist nicht technologisch weit fortgeschritten, sondern erinnert durch die lebendigen Pflanzen schon eher an Fantasy in einer anderen Welt) die Darstellung der Charaktere ist auch in gewisser Weise anders, nicht so, wie man es aus moderner Literatur kennt (ich wünschte, ich könnte das näher erläutern, aber ich befürchte, ich weiß nicht so genau, wie.)

Das Buch passt perfekt in sein Genre: Sterbende Erde. Ich war eigentlich nur auf dieses Werk aufmerksam geworden, weil es als einer der Klassiker dieses Genres galt und ich muss sagen: Ich war nicht enttäuscht. Das Szenario ist zwar etwas seltsam, aber auch sehr beeindruckend, der Schreibstil passt einfach und mit Interesse und Spannung konnte ich die Geschichten, die in diesem Buch enthalten sind, lesen. Bizarr, düster, ungewöhnlich. Das Überleben der Menschen am Ende der Zeit.
Ich kann nicht anders, als diesem Buch 10 von 10 Sternen zu geben. Sicherlich kein Mainstream und ganz sicher nichts für die meisten Leser, die ich kenne, aber mir hat das Buch durch seine Besonderheit, sein Genre und seinen Stil unheimlich gut gefallen.

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Brian W. Aldiss wurde am 18. August 1925 in East Dereham (Norfolk) (Vereinigtes Königreich) geboren.

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