Brian W. Aldiss

 3,6 Sterne bei 124 Bewertungen

Lebenslauf

Brian Wilson Aldiss nutzt auch die Pseudonyme: Jael Cracken, John Runciman, C. C. Shackelton

Alle Bücher von Brian W. Aldiss

Cover des Buches Starship - Verloren im Weltraum (ISBN: 9783961880171)

Starship - Verloren im Weltraum

 (16)
Erschienen am 18.07.2018
Cover des Buches Der lange Nachmittag der Erde (ISBN: 9783453320437)

Der lange Nachmittag der Erde

 (8)
Erschienen am 07.02.2021
Cover des Buches Das Ende aller Tage (ISBN: B0000BNO9I)

Das Ende aller Tage

 (2)
Erschienen am 01.01.1967
Cover des Buches Die neuen Neandertaler (ISBN: B0038ZAQ44)

Die neuen Neandertaler

 (2)
Erschienen am 01.01.1970
Cover des Buches Terror (ISBN: 9783937897356)

Terror

 (2)
Erschienen am 01.08.2009
Cover des Buches Aufstand der Alten (ISBN: B002AEZ4LE)

Aufstand der Alten

 (1)
Erschienen am 01.01.1967
Cover des Buches Der entfesselte Frankenstein (ISBN: 9783641256555)

Der entfesselte Frankenstein

 (1)
Erschienen am 12.07.2020
Cover des Buches Der Tag Million (ISBN: 9783785220092)

Der Tag Million

 (1)
Erschienen am 01.01.1971

Neue Rezensionen zu Brian W. Aldiss

Cover des Buches Helliconia: Frühling (ISBN: 9783641256579)
G

Rezension zu "Helliconia: Frühling" von Brian W. Aldiss

gelesen 1/2024 bis zur Hälfte
gerda_badischlvor 4 Monaten

interessante Idee: ein Planet mit einem Jahreszeiten-Rhythmus von über 1000 Jahren und wie sich das dortige Ökosystem und die später dazugekommen Menschen daran angepasst haben.

Leider erzählerisch und stilistisch sehr schwach. Hier ein Textbeispiel:

... So lebte Yulis kleiner Stamm an den Ufern des gefrorenen Sees, so gut er konnte, angewiesen auf Fische und Wildtiere als Existenzmittel. Die Zuhörer der Geschichten vernahmen immer wieder gern die alten Berichte aus der Zeit der Siedlung am See. Die dort ausgeübten Methoden des Fischfangs waren in der Überlieferung so minuziös beschrieben, daß sie  für den Fischfang im Voral einfach nachgeahmt werden konnten. Um die sehr geschätzten Aale zu fangen, warf man Hirschköpfe in ausgeschmolzene Eislöcher am Flußufer, wie Yuli es einst getan hatte.

Yulis Stamm hatte auch gegen gigantische Stungebags gekämpft, Yelke und wilde Bären getötet und sich gegen Überfälle der Phagoren verteidigt. In den warmen Jahreszeiten hatte man Gerste und Roggen angebaut. Das Blut von Feinden wurde getrunken.

Wenige Kinder überlebten das erste Jahr. In Oldorando wurden sie im Alter von sieben Jahren erwachsen und alterten mit zwanzig. Selbst in den kurzen Sommern, wenn das Leben ein wenig leichter war und sie lachten und scherzten, blieben Frost und Schnee stets ihre Nachbarn.

Der erste Yuli, der gefrorene See, die Phagoren, die durchdringende Kälte, die Vergangenheit war wie ein Traum: diese Elemente der Überlieferung, die schon den Charakter der Legende angenommen hatte, waren jedermann bekannt und wurden immer wieder erzählt. Denn die kleine Menschenherde, die für ihr Leben in Embruddock Unterschlupf gefunden hatte, war eingeschränkt in einer Weise, die ihr selbst nicht bewußt war. Bei den Initiationsriten zur Aufnahme in die Welt der Erwachsenen wurde jedes Mitglied der Dorfgemeinschaft in ein Tierfell genäht; die Tiere gaben ihnen Nahrung und Kleidung, sie sicherten ihr Leben. Aber Träume, und die Vergangenheit, die wie ein Traum war, gaben ihnen zusätzliche Dimensionen, in denen sie alle leben konnten. ...

Ich habe einmal in einem amerikanischen Lehrbuch für angehende Schriftsteller gelesen: "Show, don't tell". Das hat diesem Autor vermutlich nie jemand erklärt.


Cover des Buches Starship - Verloren im Weltraum (ISBN: 9783961880171)

Rezension zu "Starship - Verloren im Weltraum" von Brian W. Aldiss

Aldiss Romane sind unvergängliche und stets aktuelle Meisterwerke
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Monaten

Erst vor ein paar Wochen habe ich überhaupt von Brian Aldiss erfahren. Dank der großartigen Serie „Meisterwerke der Science-Ficiton“ des Heyne Verlages, in der „Der lange Nachmittag der Erde“ neu aufgelegt wurde. Und da es sich dabei um einen absoluten Ausnahmeroman handelt, habe ich mir gleich noch „Starship – Verloren im Weltraum“ aus dem Mantikore Verlag besorgt. Starship ist Aldiss erster Science-Fiction Roman, geschrieben hat er ihn bereits 1958. Und so wie Alien von Ridley Scott aus dem Jahr 1979 zeitlos und visionär bleibt, so sind auch Aldiss‘ Romane unvergängliche und stets aktuelle Meisterwerke. Und um es kurz zu machen, auch Starship ist genial, fantastisch und richtungweisend. Zwar über 60 Jahre alt aber der Roman hätte genauso gut auch heute geschrieben sein können. Brian Aldiss ist für mich der neue Maßstab, was fantastische Fiction kann –  jenseits von Helden- und Militärepen sowie jenseits von Technikverliebtheit und Fortschrittsgläubigkeit.

Generationenraumschiff

In Starship driftet ein havariertes Mehrgenerationenraumschiff seit ungewissen Zeiten ziellos umher. Es sind dermaßen viele Generationen vergangen, dass das Wissen um das Schiff verlorengegangen ist. Pflanzen haben sich des Raumschiffes ermächtigt. Und hier erkennt man schon eine Parallele zu „Der lange Nachmittag der Erde“. Nicht die einzige Ähnlichkeit, ohne jedoch jemals in allzu bekanntes abzugleiten, geschweige denn sich selbst zu plagiieren. Dennoch sind auch die Passagiere des riesigen Raumschiffes in Stammesstrukturen zurückverfallen. Und auch hier spielt ein eigenes Glaubenssystem eine zentrale Rolle. Sogar noch grandioser als bei Hothouse. Das Wissen aus den Wissenschaften ist zwar weitestgehend verlorengegangen, nicht aber die Begriffe und der Glaube an die Vernunft. Übrig geblieben ist eine Art Cargo-Kult, der das alte kopiert ohne die ursprüngliche Bedeutung zu kennen, diese sogar teils pervertiert.

Wieder begleiten wir einen unfreiwilligen Helden, der im eigentlichen Sinne auch gar keiner ist. Durch schicksalhafte Fügungen muss der Protagonist seinen angestammten Abschnitt im Schiff verlassen und sich durch die unbekannten Abschnitte hindurchkämpfen. Wieder gibt es bizarre Lebensformen, Riesen, Ratten, Pflanzen. Das aufgezwungene Abenteuer ist eingebettet in die Suche nach der Wahrheit der eigenen kleinen Welt. Wohin fliegt das Raumschiff, wie lange schon und was ist passiert? Aldiss schafft es wieder wunderbar die Perspektive des Nicht-Wissens und Anders-Wissens einzunehmen und schriftstellerisch zu verarbeiten.

Das Monster Vernunft

Im Gegensatz zu den meisten Science-Fiction Autor*innen ist Aldiss ein bedächtiger Kritiker von Technologie und Ideologie. Seine Held*innen sind keine Übermenschen, sie sind nicht einmal richtige Anti-Helden, sondern Menschen, die aus dem Alltag in besondere Situationen geworfen werden, an denen sie zwar wachsen, aber nicht durch außergewöhnliche Eigenschaften glänzen. Ganz im Gegenteil sind sie sogar Prototypen der gewöhnlichsten Charakterzüge ihrer Zeitgenossen. Und auch die Menschheit steuert nicht glorreichen Zeiten entgegen, die menschliche Vernunft meistert nicht alle Hürden und ein Happy End ist auch nicht immer in Sicht.

Am Anfang des technologischen Zeitalters – für mich ein passendes Zeichen – steht die Erinnerung an Auschwitz-Birkenau.

Denn die Herzen der Männer wurden wie das harte Metall, „das sie so lange geliebt und dem sie gedient haben“. Man könnte hier wieder einmal Adorno und Horkheimers „Dialektik der Aufklärung“ herauslesen. Die instrumentelle Vernunft, die jede noch so zerstörerische technische Leistung und Machbarkeit abfeiert, die jede Moral und Ethik als weibisch ablehnt und jedweden Genozid als Machbarkeitsstudie begreift.

Der Stern am Himmel

Was Aldiss aber vor allem ausmacht, ist, dass er all das völlig unaufdringlich in seine Geschichten einwebt und dabei niemals belehrend wirkt oder seine Geschichte in den Hintergrund gedrängt wird. Ganz im Gegenteil überwiegt zu jeder Zeit das Erzählerische. Und Aldiss ist dabei auch noch ein ausgezeichneter Schriftsteller, der die großen Emotionen in Worte zu fassen weiß.

Er wusste plötzlich, was dieses große Etwas war, das er sein ganzes Leben ersehnt hatte. Es war überhaupt nichts Großes.
Es war etwas Kleines. Es war einfach nur, Laurs Gesicht zu sehen – im Sonnenlicht.

Für mich ist Aldiss in kürzester Zeit zur Referenz in der fantastischen Science-Fiction geworden, der alle anderen Autor*innen auf die Plätze verweist. Knapp vor den Strugatzkis.

Cover des Buches Der lange Nachmittag der Erde (ISBN: 9783453320437)

Rezension zu "Der lange Nachmittag der Erde" von Brian W. Aldiss

Die Ideen von Aldiss sind so zahlreich, die teils philosophischen Gedanken so erfrischend wie amüsant, dass es nicht ausreicht, die Geschichte nur einmal zu lesen
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Monaten

Es gibt Bücher, die machen Spaß, da weiß man recht schnell, dass man die weiterempfehlen wird. Bücher, die direkt in die imaginäre Liste, der unbedingt zu lesenden Geschichten eingehen. Die man jedoch trotzdem nur ein Mal liest und deren Inhalt man später eher schlecht als recht wiedergeben kann. Und es gibt absolute Meisterwerke, die man mehrmals liest, die einem immer in Erinnerung bleiben und die sich fundamental von anderen Büchern abheben. Michael Endes Die unendliche Geschichte,  Jeff Vandermeers Southern Reach Trilogie, Henrik Tikkanens Brändövägen 8 Brändö. Tel. 35, Robert Anton Wilsons und Robert Sheas Illuminatus! Trilogie sind solch außergewöhnliche Geniestreiche. Jedes auf seine Art. Brian W. Aldiss, den ich bisher gar nicht kannte, hat bereits in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts den Roman Hothouse, Treibhaus, geschrieben und Heyne hat ihn in einer Neuübersetzung in der Reihe Meisterwerke der Science-Fiction als „Der lange Nachmittag der Erde“ herausgegeben. Ein Roman, der zu einer Singularität bei mir geführt hat.

„Der lange Nachmittag der Erde“ habe ich tatsächlich zuerst als Audio gehört. Und was Achim Buch da abliefert, ist für mich ab sofort der Maßstab, was als Sprecher möglich ist. Nicht nur, dass Brian W. Aldiss eines der phantastischsten Meisterwerke der Science-Fiction aller Zeiten geschrieben hat, Achim Buch liest es dermaßen grandios, dass ich mir anschließend noch das Buch gekauft habe, es sofort gelesen habe und danach noch einmal das Audiobook gehört habe. Sowohl Aldiss‘ Hothouse als auch Achim Buch sind somit vom mir bis dato Unbekannten zu einem ewig bleibenden Eindruck geworden. Und Buchs Interpretation der verschiedenen, ich nenne sie jetzt mal „Menschenartigen“, ist so unfassbar gelungen, dass mir der zweite Hör-Durchgang noch mehr Spaß gemacht hat. Und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich mir das Hörbuch anhöre. Wer also Audiobooks mag, muss hier zugreifen. Buchs Leistung ist einmalig.

Der grüne Planet

Aber worum geht es überhaupt? Brian Aldiss hat eine Zukunftsvision entworfen, die so anders ist als alles, was ich bisher gelesen habe. Definitiv mehr Phantastik als Science-Fiction, aber das ist ja eh mein Lieblingsgenre. Bei Aldiss geht es nicht ein paar Jahrzehnte, Jahrhunderte oder gar Jahrtausende in die Zukunft, sondern hier geht es um evolutionäre Visionen. Der phantastische Abenteuerroman spielt etwa zweitausend Millionen Jahre in der Zukunft. Die Sonne ist auf ein Vielfaches ihrer uns bekannten Größe angewachsen und hat die Erde in ein von teils fleischfressenden Pflanzen überwuchertes Treibhaus verwandelt. Die Erde hat aufgehört sich um die eigene Achse zu drehen und es gibt folglich eine Tag- und eine Nachtseite.

„Alles gehorchte einem unabdingbaren Gesetz und wuchs, wucherte zügellos und verstörend in seinem Wachstumsdrang.“

Der Kontinent, auf dem das Abenteuer beginnt, ist von einem einzigen, riesigen Baum überwuchert. „Banyanbäume entwickelten sich zu unerreichter Komplexität und wurden unsterblich.“ Die meisten Säugetiere sind aufgrund der Herrschaft der Pflanzen ausgestorben, insgesamt leben nur noch wenige Tiere, vielmehr haben Pflanzen angefangen tierische Eigenschaften und Überlebensstrategien zu kopieren. Menschen sind kleiner geworden und nur noch 30 bis 40 cm groß. Und so wie die Evolution scheinbar weniger komplex geworden ist, so ist auch die gesamte Gesellschaftsstruktur einfacher geworden. Genauso wie die Sprache, was wiederum bedeutet, dass auch die Weltwahrnehmung schlichter geworden ist. Dabei wird zwischen den verschiedenen Evolutionen und Entwicklungen unterschieden. Die Sprache passt also zur Gruppe bzw. Art und ist nicht einfach nur eine andere Sprache.

Der Weltenbauer

All das ist unfassbar grandios von Aldiss durchdacht. Die verschiedenen Pflanzen und Lebewesen, die stakkatoartige, schlichte Sprache, die Handlungen der Protagonist*innen. Alles passt zusammen. Natürlich vollkommen abgefahren, vollkommen absurd und geradezu wahnsinnig – aber eben wahnsinnig genial. Es gibt nur sehr wenige Bücher, die mich, ob der Ideen des Autors so sehr gefesselt und in eine völlig andere Welt entführt haben. Hier wird die Phantasie ausgereizt ohne dass jemals das Gefühl aufkommt, dass das so nicht passen kann. Wie auch. Wer kann schon sagen, was die Evolution in zweitausend Millionen Jahren zustande bringt. Ok, abgesehen vom Stillstand der Erde. Dennoch das Worldbuilding sucht seinesgleichen. Aldiss erschaffene Welt ist dermaßen kohärent und plausibel durchdacht, dass es eine reine Freude ist, diese zu entdecken.

„Alle Natur befindet sich im Krieg miteinander oder mit der äusseren Natur.“ – Charles Darwin

Die letzten verbliebenen Menschen haben ihre eigene Kultur, spezielle Riten, sowie Glaubens- und Weltvorstellungen. Die Gruppe um Gren, Lily-Yo und Yattmur wird von Aldiss auf einige harte Proben gestellt. Im Prinzip handelt es sich, wie schon erwähnt, um einen Abenteuerroman. Quasi eine Odyssee 2.000.000.001. Sorry, ich konnte es nicht lassen. Der zukünftige Odysseus begegnet ebenfalls unzähligen Gefahren und seltsamen Lebensformen. Huschbeeren, Termiezen, Bauchmännern, Egelsegel, Scharfpelze und fast alle trachten einander nach dem Leben. Und während einstmals die Menschen die Natur beherrschen wollten, beherrscht nun die Natur die Menschen. Und so fordert der stete Kampf ums Überleben seinen Tribut. Die Erzählung schwankt zwischen Weltbeschreibung und Action, aber so gut abgestimmt, dass weder das eine noch das andere zu sehr dominiert.

„Über alldem schien, gleichgültige Erzeugerin des ganzen Gemetzels, die Sonne.“

Devolution

Und die kleinen Baummenschen können nichts anderes tun, als sich ihrem Schicksal zu fügen. Für Erklärungen, Analysen oder selbst die richtigen Fragen fehlt ihnen die Intelligenz. Und so lässt Aldiss sie das Mantra der Ohnmächtigen „So ist es eben“, beständig wiederholen, wenn mal wieder jemand der Natur zum Opfer gefallen ist.

Die Ideen von Aldiss sind so zahlreich, die teils philosophischen Gedanken so erfrischend wie amüsant, dass es eben nicht ausreicht, die Geschichte nur einmal zu lesen bzw. zu hören. Was ist das Rätsel der dunklen Seite der Erde? Was geschieht mit den hinauffahrenden Seelen? Und was ist der Sodale Ye?

„Er sah sie (…) mit einem Blick an, den sie nicht als den seinen erkannte; darin lag die fatale Mischung von Dummheit und Schläue, die am Grund alles Bösen lauert.“

Einziger Wermutstropfen bleiben kleine Unterschiede zwischen Hörbuch und Schriftform, die mir unerklärlich sind, bzw. eher unverzeihlich. So werden im Hörbuch aus den Termiezen plötzlich Termächte. Ok. Mag besser klingen, aber das Original ist eben anders. Und aus „die Kunst einer Frau“ wird „ihre Kunst“. Das mögen nur Kleinigkeiten sein, aber ich möchte genau das Lesen/Hören, was sich der Autor mal gedacht hat. Das ist seine Kunst. Dann kann ich das auch selber bewerten. Das ändert aber natürlich nichts an dem kongenialen Duo Roman und Hörbuch, die ich beide unbedingt für Freunde der Phantastik empfehle.

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Zusätzliche Informationen

Brian W. Aldiss wurde am 18. August 1925 in East Dereham (Norfolk) (Vereinigtes Königreich) geboren.

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