Bridget Asher Verlieben war nicht abgemacht: Roman

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Inhaltsangabe zu „Verlieben war nicht abgemacht: Roman“ von Bridget Asher

Manchmal braucht es zum ganz großen Glück eine einzige kleine Lüge Gwen Merchant kann nicht klagen: Sie führt eine nicht sehr aufregende, aber harmonische Ehe, hat eine etwas exzentrische, aber treue Freundin, und nach dem frühen Tod der Mutter ist sie im Erwachsenenleben von Katastrophen verschont geblieben. Alles läuft in geregelten Bahnen – bis zu dem Tag, an dem ihr in einer Eisdiele ihr Exfreund Elliot über den Weg läuft. Um den letzten Wunsch seiner sterbenden Mutter zu erfüllen, bittet er Gwen, zum Schein seine Ehefrau zu mimen – ein Wochenende mit Folgen. Und Gwen muss erkennen: Das Herz lässt sich nicht täuschen – erst recht nicht das eigene ...

Schöne Geschichte, in der der Fokus mehr auf der Familie als auf der Liebe liegt. Ohne viel Handlung, dafür philosophisch angehaucht.

— Schokoladenteddy
Schokoladenteddy

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    Verlieben war nicht abgemacht: Roman
    Wildcat

    Wildcat

    18. August 2015 um 11:50

    Rückentext: Gwen Merchant kann nicht klagen: Sie führt eine nicht sehr aufregende, aber harmonische Ehe, hat eine etwas exzentrische, aber treue Freundin, und nach den frühen Tod der Mutter ist sie im Erwachsenenleben von Katastrophen verschont geblieben. Alles läuft in geregelten Bahnen - bis zu dem Tag, an dem ihr in einer Eisdiele ihr Exfreund Elliot über den Weg läuft. Um den letzten Wunsch seiner sterbenden Mutter zu erfüllen, bittet er Gwen, zum Schein seine Ehefrau zu mimen - ein Wochenende mit Folgen. Und Gwen muss erkennen: Das Herz lässt sich nicht täuschen - erst recht nicht das eigene... Meine Meinung zum Inhalt: Die ersten paar Seiten sind nicht umwerfend, aber auch nicht schlecht. Dann kommt man aber doch relativ schnell zum Kern der Geschichte. Es handelt sich hierbei weder um eine besonders spannende noch nervenaufreibende Geschichte, aber das würde hier auch gar nicht passen. Dafür hat dieses Buch umso mehr Tiefgang und regt zum grübeln an. Zudem zeigt es, wie sehr einen die Kindheit prägen kann und welch großen Anteil die Eltern daran haben.  Etwas schade finde ich, dass die meisten Charaktere (bis auf Elliot und seine Familie) nicht sehr sympathisch sind und dass das Ende etwas zu unrealistisch ist. Dennoch ist es ein schönes Buch z. B. für kuschelige (Winter-)Abende. Fazit: Wer nach schöner, seichter Lektüre sucht, der ist mit diese Buch bestens beraten.

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