Bridget Harker Ich und Jefferson McGee

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Inhaltsangabe zu „Ich und Jefferson McGee“ von Bridget Harker

Romantische Lovestory mit Gänsehaut-Garantie! Bist du bereit, wenn dein Herz es ist? Gemeinsam mit ihrem Vater betreibt Florence Sullivan einen kleinen Antiquitätenladen in San Francisco. In letzter Zeit gehen die Geschäfte allerdings zunehmend schlecht und die Konkurrenz schläft nicht. Vor allem der redegewandte Jefferson McGee lässt sich nicht abschütteln. Flo arbeitet verbissen daran, den Laden aufrechtzuerhalten. Dabei kommt ihr McGee näher, als ihr lieb ist. Doch Regel Nummer eins bei gewissen Angelegenheiten lautet: Es kommt oft anders als erwartet.

Mit einem Lächeln im Geschicht beendet.

— Annika-gier

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  • Eine schöne Liebesgeschichte

    Ich und Jefferson McGee

    Anja_Ar

    11. July 2016 um 15:02

    Im Rahmen einer Wanderbuch Aktion durfte ich diesesBuch lesen.Vorweg, 4 Sterne weil ich recht schlecht reingekommenbin. Zu Beginn hatte ich eine Zeit lang das Gefühl, dass esetwas holprig ist.Ich hatte das Gefühl, das ich mit der Geschichteerst warm werden mußte. ;-)Nun aber zu den positiven DIngen.Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Als ich dann "warm" war mitder Geschichte, hat es sich fast wie von selber gelesen.Eine gefühlvolle Geschichte, in der ja sonst eher "langweilige" Antiquitäteneine Rolle spielen. Gepaart mit Florence festem Willen und ihrerFamiliengeschichte.Ich fand es eine gute Kombination.Gefühlvoll und Spannung sind zwei große Emotionen des Buches.

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  • Wie das Leben so spielt!

    Ich und Jefferson McGee

    Lesemama1970

    11. March 2016 um 15:16

    Ich und Jefferson McGee von Bridget Harker ist 2015 bei CreateSpace Independent Publishing Platform erschienen.Das Buch wird in einer Facebook-Gruppe als Wanderbuch angeboten.Ich durfte mit Wandern was ich sehr schön finde.Bist du bereit, wenn dein Herz es ist?Gemeinsam mit ihrem Vater betreibt Florence Sullivan einen kleinen Antiquitätenladen in San Francisco. In letzter Zeit gehen die Geschäfte allerdings zunehmend schlecht und die Konkurrenz schläft nicht. Vor allem der redegewandte Jefferson McGee lässt sich nicht abschütteln. Flo arbeitet verbissen daran, den Laden aufrechtzuerhalten. Dabei kommt ihr McGee näher, als ihr lieb ist. Doch Regel Nummer eins bei gewissen Angelegenheiten lautet: Es kommt oft anders als erwartet.Die Geschichte hat mich sehr berührt.Flo liebt ihren Vater über alles. Sie lebt nur für die Arbeit und vergisst dabei selbst zu leben.Jefferson McGee ist das glatte Gegenteil von Flo, aber er zeigt deutlich das er Interesse an Flo hat.Die bemerkt es aber vor lauter Arbeit und privater Probleme nicht.Ich finde den Schreibstil sehr schön.Mir hat es gefallen wie die Auktionen beschrieben wurden. War sehr spannend und ich habe oft mit Flo mit gefiebert ob sie den Zuschlag bekommt.Ich finde das Buch ist nicht nur ein reiner Liebesroman. Es hat so viel mehr zu bieten.Es ist eine Geschichte so wie sie im echten Leben passieren könnte.Mir hat das Buch sehr gefallen, und ich werde es auf jeden Fall weiter Empfehlen.Bin gespannt was wir von dieser Autorin noch zu lesen bekommen.

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  • Lesevergnügen im Antiquariat

    Ich und Jefferson McGee

    Annika-gier

    25. February 2016 um 17:53

    Der erste Roman der Autorin hat mich fasziniert. Etwas langsam und trocken beginnt die Story, zwischen Antiquitäten und Trödelmarkt Ware. Der Bogen spannt sich dann in der Familiengeschichte und eine warme , fast reale love strory beginnt. Die Autorin versteht es , den Leser zu unterhalten und Gefühle gut dosiert innerhalb der Story zu dosieren . Das Buch habe ich mit einem Lächeln im Gesicht beendet , auch wenn es vorher sehbar war. ..es hat mich erreicht . 5 Sterne für Story und stimmiges Cover.

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  • Ein Buch für gemütliche Lesestunden

    Ich und Jefferson McGee

    Natalie77

    09. November 2015 um 11:30

    Inhalt: Florence Sullivan betreibt mit ihrem Vater ein Antiquitätengeschäft für das sie regelmäßig zu Auktionen fährt. Dort läuft ihr der Casanova Jefferson McGee immer wieder über den Weg. In ihren Augen ist er ein Schwätzer, der jedem Rock hinterher schaut. Auch ihr schaut er hinterher und möchte sie unbedingt zu einem Date überreden... Meine Meinung: Ich und Jefferson McGee ist ein Lieberoman, der recht einfach gestrickt ist und doch viel Spaß beim Lesen macht. Es gibt nicht herausragendes zu sagen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und auch der Plot ist sehr interessant. Obwohl es um Antiquitäten geht war es nicht langweilig, dafür sorgt schon die Geschichte zwischen Florence und Jefferson. Aber auch die Familiengeschichte von Flo. Die Auktionen bei denen ich dann schon gespannt war ob sie erfolgreich beendet wurden und auch viele andere Kleinigkeiten. Die das Buch durchaus fesselnd gestalteten. Und doch ist es der typische Liebesroman. Frau trifft Mann, und so weiter. Vielleicht kennt irgendjemand das Schema ja nicht, denjenigen möchte ich nicht die Spannung nehmen. Der Roman ist also vorhersehbar von Anfang bis zum Ende und ich denke auch nichts anderes hatte die Autorin gedacht. Einen Liebesroman neu zu erfinden ist denke ich genauso schwer wie Thriller neu zu erfinden. Hier gibt es Pärchen, dort Leichen. Neben dem Schreibstil sind es für mich die Figuren die einen Roman des Genres Lesenswert machen und die sind mir von Beginn an sympathisch. Florence ist sehr Pflichtbewusst, gibt sich fast selber auf um den Laden am laufen zu halten, kümmert sich um ihren Dad und ist so hilfsbereit, das sie auch der vermeintlichen Konkurrenz zur Seite steht, wenn es nötig ist. Ein herzensguter Mensch, der sich selber aufreibt. Sie hilft gerne, lässt sich selber aber nicht helfen. Jefferson McGee ist in ihren Augen ein Casanova. Er kann gut reden, schaut jedem Rock hinterher und ist ein Frauenschwarm. So ein mann kann die Frauen nur ausnutzen. Doch wenn man hinter die Fassade schaut ist da ein sehr gefühlvoller Mensch. Dazu kommen noch ihr Dad, ein älterer Herr, der Probleme gerne totschweigt und einfach nicht sehen will und ihre Schwester, die ihren eigenen Weg geht. Außerdem ein Freund von Jefferson, der für mich oft die Rolle des Vermittlers übernommen hat. Ich habe weiter oben geschrieben das der Liebesroman nicht herausragend ist und doch ist er sehr lesenswert. Ich fühlte mich nie gelangweilt und war trotz der Vorhersehbarkeit gespannt ob alles am Ende so wird wie ich es mir denke. Von mir eine klare Leseempfehlung für gemütliche Stunden und für Leser die gerne von der Liebe lesen.

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  • Schöne Liebesgeschichte, ohne viel Kitsch aber herzerwärmend...

    Ich und Jefferson McGee

    kaha38

    09. November 2015 um 08:32

    "Ich und Jefferson McGee" ist Bridgets Harker erster Liebesroman und ich finde, er ist ihr sehr gut gelungen. Eine schöne Liebesgeschichte zweier Menschen die im Grunde total verschieden sind, sich aber trotzdem super ergänzen.  Ich fand die Protagonisten auch sehr sympathisch, sehr gut beschrieben, mit Ecken und Kanten.  Flo und McGee verbindet ihr Beruf und ihre Leidenschaft zu Antiquitäten. Da ich auch eine Leidenschaft für Dinge vergangener Zeiten haben, fand ich die Beschreibungen und Hintergründe dazu sehr interessant, manchmal vielleicht ein bisschen zu ausschweifend. Auch gab es ganz wenige abrupte Szenenwechsel die mich etwas verwundert haben. Trotz allem habe ich das Buch sehr flott und wirklich mit Begeisterung durchgelesen da der Schreibstil gut und die Geschichte wirklich sehr süß und nicht übertrieben kitschig war.  Ich werde auf jeden Fall auch Bridgets nächstes Werk lesen :-)

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  • Empfehlenswert

    Ich und Jefferson McGee

    franzi271

    20. October 2015 um 10:47

    Ich und Jefferson McGee Die Story ist sehr gefühlvoll geschrieben. Ich konnte mich gut in die Protagonistin hineinversetzen. Der Schreibstil von Bridget Harker ist flüssig. Ab und an fand ich die Überleitung zur nächsten Szene etwas abrupt, so dass ich ein paar Sätze vom vorherigen Geschehen lesen musste. Das hat aber nicht wirklich meinen Lesefluss behindert. Die Storyführung fand ich leider oft sehr vorhersehbar. Für mich ist dieser Roman dennoch für unbeschwerte Stunden auf dem Sofa sehr geeignet. Würde 3,5 Sterne von 5 möglichen vergeben. Da ich aufrunde werden es 4.

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  • Ein super Debut, das auf weitere tolle Bücher der Autorin hoffen lässt

    Ich und Jefferson McGee

    melanie_reichert

    11. October 2015 um 20:40

    „Ich und Jefferson McGee ist das romantische Debut der Autorin Bridget Harker. Die Lovestory besticht durch eine glänzende Protagonistin und einen lockeren Schreibstil, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Die Geschichte wird uns komplett aus Sicht der Protagonistin Florence (Flo) erzählt, was mir persönlich sehr gut gefallen hat, weil sie auf der einen Seite nicht auf den Mund gefallen ist und ihre Gedanken teilweise sehr lustig zu lesen sind. Besonders die „Regel Nummer eins-Weisheiten“ sind der Knaller – gerade weil jede Regel, Regel Nummer eins ist. Flo konnte mich komplett überzeugen, weil ich mich selbst so oft in ihren Charaktereigenschaften widerentdeckt habe. Sie ist eine starke junge Frau, die ihre Ziele und den Familiensinn über alles stellt. Wenn eine Krise auftritt, dann gibt sie keinesfalls auf, sondern wächst noch über sich hinaus. Auch ihre romantischen/amourösen Aktivitäten waren für mich vollkommen nachvollziehbar. Die Nebencharaktere sind überaus liebevoll gestaltet und ebensolche Unikate. Den Vater von Flo hätte ich nur zu gerne mal an mich gedrückt, weil er die Sorte von Vater ist, die jeder gerne selbst hätte. Er ist die Person, die einem von Anfang an symphatisch ist und mit der man mitfiebert. Auch die Hintergrundgeschichte der Familie Sullivan war glaubhaft konstruiert, sodass die Charaktere für mich insgesamt rund waren. Leider gibt es auch ein paar kleine Punkte, die eher negativ behaftet waren. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass sich immer mal kleinere Zeit- bzw. Logikfehler eingeschlichen hatten, weswegen ist dann öfters hin und her blättern musste. Andere hätte das vermutlich gar nicht gestört, aber ich bin in dieser Hinsicht pingelig, da vor meinem inneren Auge immer ein Film abläuft, während ich die Story lese, und wenn ich auf etwas Unlogisches stoße, bricht dieser Film eben momentan abrupt ab. Die Spannung war auf jeden Fall vorhanden, auch wenn einige Handlungen sehr vorhersehrbar waren. Einen großen Twist hält die Autorin dann aber doch bereit, der mich zumindest sehr geschockt hat, weil ich so etwas nicht vermutet hätte. Auch der Epilog ist spannend gestaltet und lässt dem Leser sogar noch ein bisschen Freiraum für die eigene Fantasie. Der Plot an sich entspricht enem Standart-Liebesroman, wird aber definitiv druch die tollen Charaktere aufgewertet. Auch das Hintergrundthema „Antiquitäten“ fand ich spannend, da ich bisher noch gar nichts damit zu tun hatte. Gerade die Schilderung der Lagerverkäufe haben sich super in das Gesamtgeschehen eingefügt und mich letztendlich überzeugt. Man merkte sofort, dass die Autorin sich mit diesem Thema intensiver beschäftigt hat. Auch das Setting von San Fancisco wurde sehr gut recherchiert und glaubhaft dargestellt, sodass ich schon bei der Anfangsszene das Gefühl hatte, auf der Golden Gate Bridge zu stehen. Trotz der kleinen Schwächen mochte ich die Geschichte von Flo und McGee. Definitiv ein tolles Debut. Von dieser Autorin würde ich gerne noch mehr lesen in Zukunft.

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