Bridie Clark Teufel in High Heels

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Inhaltsangabe zu „Teufel in High Heels“ von Bridie Clark

Glamour, Dramen und Skandale – und eine junge Frau auf der Suche nach dem Happy End

Claire Truman könnte die ganze Welt umarmen: Der hinreißende und dazu äußerst wohlhabende Randall Cox hat sich in sie verliebt, ihr Job macht ihr Spaß, und dann bekommt sie auch noch die Gelegenheit, einen großen Karrieresprung zu machen: von ihrem kleine Verlag zu der Besteller-Schmiede der so genialen wie glamourösen New Yorker Verlegerin Vivian Grant. Claire stürzt sich voller Enthusiasmus in ihren neuen Job. Bis sie erkennt, dass sie in der reinsten Schlangengrube gelandet ist …

Eine Cheffin die man nicht haben möchte

— Moorteufel

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  • Sehr hoher Mitarbeiter -Verschleiß

    Teufel in High Heels

    Moorteufel

    13. July 2016 um 15:20

    Vivian Grant ist eine glamouröse und erfolgreiche Verlegerin in New York.Und es ist auch kein Geheimnis das sie einen sehr großen Verschleiß an Mitarbeitern hat.Sie ist förmlich der Teufel der Verlegerwelt,und ihre Mitarbeiter fürchten sie zurecht.Wer es schon mal länger als zwei Wochen bei ihr aushält,der ist schon über den durchschnitt.Trotz aller schlimmen Gerüchte und Geschichten die um diese Verlegerin kusieren,nimmt Claire Truman trotzdem das Verlockende Angebot an.Bei Vivian Grant als Lektorin zu arbeiten.Das dort nicht nur mit harten Bandagen gekämpft werden muss und viel Durchhaltevermögen,bekommt Claire sehr schnell zu spüren.Doch sie will nicht so schnell aufgeben,und kämpft sich voran.Das sie dann auch noch ihren Traummann aus alten Schulzeiten wieder trifft und noch mehr draus wird,ist ein riesen Traum für sie der in Erfüllung geht.Ich hab ja immer gedacht eine schlimmere Cheffin als Miranda (aus "Der Teufel trägt Prada)kann es nicht geben.Aber weeeiiiiit gefehlt.Ich mag spogar schon behaupten das Vivian Grant dagegen noch schlimmer ist.DAs buch läßt sich flüssig und gut lesen.und ich war gesapnnt ,was Vivian als nächstes mit Claire und ihren Kollegen vorhatte,wenn sie nach ihren handlangern rief.

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  • Rezension zu "Teufel in High Heels" von Bridie Clark

    Teufel in High Heels

    Jutta-66

    07. November 2012 um 18:54

    Die Lektorin Claire wechselt in einen anderen Verlag, nachdem ihr Mentor und Chef in den wohlverdienten Ruhstand geht. Während der Zeit, die sie im neuen Verlag arbeitet, lernt sie ihren zukünfigen Mann kennen. Ihre Arbeit macht ihr viel Spaß, wäre da nicht ihre neue Chefin Vivien ... Ein sehr locker geschriebenes Buch, dass man so gar nicht aus der Hand legen mag, ehe man es ausgelesen hat und doch wird man auch sehr überrascht ... Empfehle es sehr zu LESEN!!!

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  • Rezension zu "Teufel in High Heels" von Bridie Clark

    Teufel in High Heels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. June 2011 um 11:30

    Ein weiteres Buch, was ich im Kaufrausch vom "Mängelexemplare"-Tisch mitgenommen habe. Angesprochen hatte mich besonders das Cover, was mehr als deutlich macht, wer zur Zielgruppe gehört ;) Von der autorin habe ich bislang noch nichts gelesen und auch ihr Name war mir völlig unbekannt, aber der Klappentext klang ganz interessant. Dennoch hatte ich von Anfang an die Befürchtung, dass es sich hierbei um einen Abklatsch von "Der Teufel trägt PRada" von Lauren Weisberger handeln würde, denn Story und Titel (jedoch nur im Deutschen! Der englische Titel unterscheidet sich da mehr) sind ja schon sehr ähnlich. Auch hier gibt es eine tyrannische, herrschsüchtige Chefin und eine junge Frau, die erfolgreich sein möchte. Damit bin ich auch schon bei der Hauptfigur angelangt, Claire Truman. Claire Truman ist eine junge Lektorin, die eines Tages erfährt, dass ihr Chef, der gleichzeitig Mentor und Vaterfigur darstellt, in Rente gehen wird. Ohne ihn sieht sie keinerlei Chancen für dich beim P&P Verlag, da man dort oft betteln muss, um gute Bücher einzukaufen, doch meist ist es dann schon zu spät. Außerdem hat sie sich gerade von ihrem Musikerfreund James getrennt und schwimmt im Selbstmitleid als schließlich ihre beste Freundin Bea sie überredet mit auf eine Party zu kommen. Dort trifft sie dann schließlich Randall Cox, der schon seit 10 Jahren ihr Schwarm ist, seit sie ihn das erste Mal an der Universität gesehen hatte. Die beiden kommen schließlich in ein Gespräch und verlassen die Party um etwas essen zu gehen. Während des Gesprächs über Claires berufliche Situation kommt die Sprache auf Vivian Grant, DIE Verlagschefin schlechthin, die einen üblen Ruf hat, aber einen ausgezeichneten Instinkt für gute Bücher. Randall vermittelt ihr schließlich einen Vorstellungstermin und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Was dann schließlich folgt ist ähnlich wie in "Der Teufel trägt Prada". Claire lernt Vivian Grant kennen und sollte eigentlich ihre Entscheidung noch mal überdenken, denn ihre Art ist alles andere als nett. Doch sie möchte unbedingt gute Bücher entdecken und einkaufen und endlich eine richtige Lektorin sein, weswegen sie etwas naiv an die Sache heran geht und Vivan Grants Charakter schön redet. Viele ihrer Kollegen bei P&P raten ihr von dem Wechsel zu Grant Books abund erzählen ihr diverse Geschichten doch Claire glaubt ihnen nicht. Auch sie will, wie Andrea Sachs in Lauren Weisbergers Roman, nur ein Jahr durchhalten, weil ihr dann sämtliche Türen offen ständen. Doch dieses Jahr wird für sie die Hölle, auch wenn sich die Beziehung mit Randall sehr gut entwickelt. Sie nimmt extrem ab, sieht ihre beiden besten Freundinnen kaum noch, sitzt 14 Stunden am Tag im Büro und muss sämtliche Launen ihrer Chefin ertragen, sowie die wöchentlichen Wechsel von Vivians Assistenten. Dazu kommen dann noch extra Schichten am Wochenende (immer auf Abruf bereit) und die Krönung von allem: Vivian taucht fuchsteufelswild in Claires Hochzeitssuite auf, während sie sich gerade fertig macht, und will mit ihr ein paar Bücher durchsprechen. Mich hat dieses Buch leider viel zu sehr an "Der Teufel trägt Prada" erinnert, was ein paar Jahre früher geschrieben wurde. Daher haben mich die ganzen Aktionen von Vivian Grant zum Schluss gar nicht mehr wirklich interessiert, sondern ich habe mich auf die Claire-Randall Liebesgeschichte konzentriert, die ein perfektes Märchen zu sein scheint. Diesen Aspekt der Geschichte fand ich interessant, unter anderem auch deswegen, weil er sich von der Liebesgeschichte in Weisbergers Roman unterscheidet. Alles in allem würde ich sagen, dass ich das Buch nicht gut fand. Die Chefin ist eine vulgäre Ausgabe von Miranda Priestly und Claire muss die gleichen Dinge ertragen wie Andrea. Lediglich die Geschichten, die nichts mit dem Job haben, sind interessant, weswegen ich immerhin noch 3 Punkte vergebe. Ein weiterer Pluspunkt: Die Art, wie der Roman endet. Dennoch: falls jemand sich nicht entscheiden kann was lesenswerter ist, der Roman von Weisberger oder von Clark, ich würde definitiv Lauren Weisbergers "Der Teufel trägt Prada" empfehlen, da dieser humorreicher und anspruchsvoller ist.

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  • Rezension zu "Teufel in High Heels" von Bridie Clark

    Teufel in High Heels

    Tanzmaus

    18. July 2010 um 13:31

    Das Buch erinnert sehr stark nicht nur mit dem Titel, sondern auch mit dem Inhalt an "Der Teufel trägt Prada". Auch hier dreht es sich um eine cholerische Chefin, die ihre Angestellten tyranisiert. Allerdings ist es hier eine andere Branche - Verlagswesen. Einzigster Unterschied: die Geschichte wird um eine Liebesgeschichte erweitert. Die Geschichte ist locker leicht geschrieben und für einen ruhigen Nachmittag auf der Couch bestens geeignet. Kein Muss, aber doch witzige Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Teufel in High Heels" von Bridie Clark

    Teufel in High Heels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. May 2010 um 21:37

    Claire ist eine junge, aufstrebende Lektorin die sich nichts sehnlicher wünscht, als in ihrem Job noch mehr voran zu kommen, Bestseller zu verlegen und dann noch den Mann ihrer Träume zu heiraten. Das kann doch nicht so schwer sein oder? Als sie nach der Trennung von ihrem letzten Freund völlig am Boden zerstört ist, lädt sie ihre beste Freundin Bea sie zu einer Party ein. Natürlich nicht ohne Hintergedanken - denn dort trifft Claire auf ihren Jugendschwarm Randall. Was für ein Zufall... Der Abend entwickelt sich großartig und es dauert nich lange, bis Claire und Randall ein paar werde. Das Glück scheint perfekt als Randall ihr die Möglichkeit für ein Vorstellungsgespräch bei Grant Books verschafft - dem Verlagshaus mit den besten Bücher UND der wahnsinnigsten Chefin Vivian. Claire bekommt den Job und fängt mit voller Übermut und Tatendrang an. Sie kann überhaupt nicht glauben, dass an den kuriosen Gerüchten über Vivian etwas dran sein soll. Stellt sie sich doch als das Musterbeispiel einer Chefin heraus. Zumindest so lange bist das Wort Wahsinn eine neiue Bedeutung bekommt, denn es dauert nicht lange und der Drache Vivian zeigt sein wahres Gesicht und auch mit Randall ist es wohl doch mehr Schein als Sein... . Ein locker flockiger Roman, gespickt mit einigen lustigen Szenen und Wortwitz. Leider ging mir das Verhalten von Claire nach einer gewissen Zeit öfter mal auf die nerven. Ihre UNterwürfigkeit gegenüber Ihrer Chefin war mir persönlich zu viel des Guten und ich hätte es besser gefunden, wenn sie mal zwischendurch ordentlich auf den Tisch gehauen hätte. Daraus hätte man sicherlich auch gut etwas machen können. Die Liebesgeschichte tritt ziemlich in den Hintergrund, bringt aber trotzdem ab und an mal Abwechslung. Ich würde sagen es war nicht der Kracher aber ich hab auch schon Schlechteres gelesen. Somit solide 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Teufel in High Heels" von Bridie Clark

    Teufel in High Heels

    Biestchen

    16. March 2010 um 00:19

    Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, dachte ich zuerst an den Film "Der Teufel trägt Prada". Da ich den Film nicht kannte, war mir das aber egal. (Ich mags nämlich nicht, Bücher zu lesen, die verfilmt wurden, wenn ich den Film schon kenne ;)). Es geht um Claire Truman, die von einem kleinen Verlag zum größten in New York wechselt. Sie hat die Chance für Vivian Grant zu arbeiten, die bekannt dafür ist, nur Bestseller herauszugeben. Als sich dann auch noch Claire's Jugendschwarm Randall Cox, Sohn einer sehr wohlhabenden und angesehenen Familie, in sie verliebt, scheint alles perfekt zu laufen. Doch dann merkt Claire, wie Vivian wirklich ist. Eine cholerische Frau, die ihre Mitarbeiter terrorisiert und von ihnen verlangt, dass alles sofort und ohne Umschweife passiert. An Urlaub ist nicht zu denken - nicht mal am Hochzeitstag hat Claire Ruhe. Weiterhin will ich zur Story auch gar nichts sagen. Das Buch soll zum Brüllen komisch sein - davon merkt man leider nichts. Es gab keine Stelle, die mich auch nur ansatzsweise zum Lachen gebracht hat. Romatisch ist das Buch allerdings. Eine Lovestory, mit etwas überraschenden Wendungen, die ich mir persönlich nicht so gewünscht hätte. Im weiteren Verlauf des Buches wird besonders eine Person immer interessanter und wichtiger in Claires Leben - hätte ich nicht gedacht. Wer eine leichte Lektüre mit Liebe und der Kraft des Durchhaltens lesen mag und sich nicht von einer Chefin abschrecken lässt, die oft das selbe sagt, der sollte zu diesem Buch greifen, wer allerdings lieber was lustiges mit echten Lachern haben möchte, sollte ein anderes Buch lesen.

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  • Rezension zu "Teufel in High Heels" von Bridie Clark

    Teufel in High Heels

    rose_of_sharyn

    26. February 2008 um 11:20

    Erinnert mich doch zu sehr an " Der Teufel trägt Prada", hat mir persönlich aber etwas besser gefallen.

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