Brigitta Sirny-Kampusch Verzweifelte Jahre

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Inhaltsangabe zu „Verzweifelte Jahre“ von Brigitta Sirny-Kampusch

Am 2. März 1998 verändert sich das Leben von Brigitta Sirny- Kampusch für immer. Es ist der Tag, an dem ihre Tochter Natascha Kampusch nicht mehr heimkommt. In ihrem Bericht über die verzweifelten Jahre des Bangens und Hoffens schildert sie die Entführung aus ihrer Sicht. Sie erzählt, wie sie mit Anteilnahme und Anfeindungen umgehen musste, was sie alles unternahm, um ihre Tochter wieder zu finden, und was sich in ihr abspielte, als sie ihre Tochter endlich wieder in die Arme nehmen durfte, nachdem ihr am 23. August 2006 die Flucht gelungen war. Ein authentischer Bericht über eines der unfassbarsten Verbrechen der letzten Jahrzehnte.

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  • Rezension zu "Verzweifelte Jahre" von Brigitta Sirny-Kampusch

    Verzweifelte Jahre

    Buecherwurm1973

    29. July 2008 um 18:12

    Ich fand das Buch zum Teil etwas wirr geschrieben. Sie macht zum Teil Zeitsprünge, die ich nicht nachvollziehen konnte.

  • Rezension zu "Verzweifelte Jahre" von Brigitta Sirny-Kampusch

    Verzweifelte Jahre

    BeautyBooks

    14. July 2008 um 12:01

    Natascha Kampusch - ein Name, der um die Welt ging. Erstmals am 2. März 1998, dem Tag ihres plötzlichen Verschwindens. Und dann wieder am 23. August 2006, dem Tag ihrer Flucht aus achtjähriger Gefangenschaft. Für ihre Mutter waren diese acht Jahre ein Martyrium nichtvorstellbaren Ausmaßes. Über ihre "verzweifelten Jahre" hat Brigitta Sirny-Kampusch nun ein Buch geschrieben. Authentisch und emotional beschreibt sie ihre Hoffnung, ihre Ängste, ihre schlimmsten Alpträume und alle Umstände, die auf sie einprasselten: von perversen Anrufern, die sich als "der Entführer" ausgaben und ihr doch nur einen Schrecken einjagen wollten. Von polizeilichen Befragungen, in denen ihr vorgeworfen wurde, in Wirklichkeit sei sie es selbst, die die eigene Tochter entführt habe. Diese Ohnmacht, die in einer unfassbar verzweifelten Situation stets Teil des eigenen Selbst ist; die ständige Angst davor, Natascha werde womöglich tot aufgefunden - all diese Emotionen kommen in Sirny-Kampuschs Buch deutlich heraus. Da der "Fall Kampusch" wohl als beinahe einzigartig in die Kriminalgeschichte eingehen wird und somit zu den unfassbarsten Verbrechen der letzten Jahrzehnte zählt, hat dieses Buch aus Sicht der hilflosen Mutter durchaus einen berechtigten Daseinsanspruch. Dass Erzählstil und Inhalt bisweilen enorme Schwächen aufweisen, lässt sich dadurch entschuldigen, dass die Authentizität gewahrt bleiben sollte. So sollte sich der Leser darüber im Klaren sein, dass hier keine "schöne" Literatur erwartet werden kann, sondern ein Zeugnis über die Verzweiflung einer Mutter, die zwar keine Schriftstellerin ist, aber ihr Schicksal dennoch treffend verarbeitet..

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  • Rezension zu "Verzweifelte Jahre" von Brigitta Sirny-Kampusch

    Verzweifelte Jahre

    DieSabse

    05. July 2008 um 12:26

    Ich find die ganze Geschichte rund um Natascha Kampusch schon sehr interessant!! Und dann auch noch die sicht der mutter!!

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