Brigitte-Johanna Henkel-Waidhofer Die drei ??? - Die verschwundene Seglerin

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Inhaltsangabe zu „Die drei ??? - Die verschwundene Seglerin“ von Brigitte-Johanna Henkel-Waidhofer

Als der Onkel von Justus, einem der drei ???, einen antiken venezianischen Spiegel verkauft, gibt es jede Menge Ärger. Der Spiegel gehörte früher einer alten Freundin und Kollegin, die beim Segeln ertrunken sein soll. Nach vielen Recherchen kommen die drei Detektive einem gut ausgetüftelten Versicherungsbetrug auf die Spur...

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    Die drei ??? - Die verschwundene Seglerin
    Talitha

    Talitha

    12. September 2013 um 17:30

    Onkel Titus hat Streit mit einem seiner Kunden. Der behauptet, der wertvolle Spiegel, den er gekauft habe, sei gefälscht, kein Einzelstück und nicht so alt wie angegeben, der Altwarenhändler habe ihn betrogen. Titus hatte das Stück von der bei einem Segelunfall verstorbenen Irma Bannister und schwört Stein und Bein, dass sie keine Betrügerin gewesen ist, sie habe ihm auch ein Zertifikat vorgelegt. Die drei ??? bekommen nun von ihm den Auftrag, der Sache nachzuforschen... Die Geschichte ist wirklich gut, spannend und unterhaltsam, was keine Selbstverständlichkeit bei der Autorin Henkel-Waidhofer ist. Sonst war der Erzählstil immer recht gut, bei den letzten Büchern und leider auch bei diesem wurde er jedoch immer schlechter und fahriger. Seltsame Umschreibungen und Wörter tauchten auf, Informationsteile fehlten oder wurden vorausgesetzt und die Jungen bekamen seltsame Marotten angedichtet. Hier mal ein paar Kostproben: "An seinem verträumten Blick erkannte Justus, dass der Freund kurz davor war, sich romantischen Empfindungen hinzugeben" (bei Betrachtung eines Sonnenuntergangs aus einem Bus heraus) oder "Die helle Stimme des Mädchens erinnerte Justus an das Gebimmel von Weihnachtsglocken" (eine junge Chinesin). Und das geht munter weiter und verdirbt einem auf Dauer den Lesegenuss.  Da die Geschichte aber sonst sehr gut ist, gibt es dafür solide 3 Sterne. Wer sich mit dem Erzählstil nicht rumärgern möchte, dem empfehle ich das Hörspiel, das ist diesmal wirklich sehr gut gelungen und kommt ohne komische Umschreibungen oder Wortverunglimpfungen aus.

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