Brigitte Aubert

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Im Dunkel der Wälder

Im Dunkel der Wälder

 (69)
Erschienen am 01.05.1997
Die vier Söhne des Doktor March

Die vier Söhne des Doktor March

 (28)
Erschienen am 02.05.2017
Marthas Geheimnis

Marthas Geheimnis

 (13)
Erschienen am 01.08.1998
Tod im Schnee

Tod im Schnee

 (12)
Erschienen am 01.01.2001
Der Puppendoktor

Der Puppendoktor

 (10)
Erschienen am 01.01.2002
Nachtlokal

Nachtlokal

 (8)
Erschienen am 01.08.2002
Cantus

Cantus

 (10)
Erschienen am 01.05.2007

Neue Rezensionen zu Brigitte Aubert

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Tante_Joyas avatar

Rezension zu "Die vier Söhne des Doktor March" von Brigitte Aubert

Die vier Söhne des Doktor March
Tante_Joyavor einem Jahr

Das Cover der Ebook-Ausgabe passt meiner Meinung nach wirklich gut zum Inhalt des Romans, denn hier geht es um das Schreiben eines mörderischen Tagebuchs, und genau das kommt auch so rüber.

Als die alkoholabhängige Haushaltshilfe Jeanie das Tagebuch des Mörders zufällig im Mantel ihrer Arbeitgeberin entdeckt, glaubt sie zunächst an einen geschmacklosen Scherz. Schnell wird ihr jedoch klar, dass das, was sie dort lesen muss, keineswegs ein Scherz ist, sondern die Notizen eines der vier Söhne ihres Arbeitgebers Doktor March. Doch wer von den Vierlingen ist nun wirklich der Mörder? Und wie kann er wissen, dass sie heimlich im Buch liest, denn plötzlich richtet sich seine Aufzeichnung nicht mehr an das unpersönliche Tagebuch, sondern direkt an sie. Jeanie muss schnell herausfinden, wer von den Vierlingen der Mörder ist, denn sein nächstes Ziel steht schon fest: Jeanie selbst.

Der Aufbau des Buches ist ungewöhnlich. Es gibt, bis auf im im Epilog zum Beispiel, keine Erzählerperspektive, die gesamte Handlung wird aus Sicht von Jeanie und dem Mörder wiedergegeben, indem sie in ihre jeweiligen Tagebücher schreiben. So entsteht erst nach und nach ein Bild der handelnden Personen und Orte, und der Leser erfährt ausschließlich das, was die beiden selbst erzählen. So bleiben die Protagonisten im Allgemeinen ziemlich flach, die Eindrücke der beiden sind hingegen umso intensiver beschrieben. Die Angst Jeanies, die Gefühle des Mörders vor, während und nach den Morden und wie er es genießt, Jeanie Angst zu machen, war schon ungewöhnlich eindrücklich.

Und genau das ist bei mir persönlich auch der große Kritikpunkt: Mir ging das zu nah, die Psyche des Mörders ist einfach zu abgedreht und hat mich sehr abgestoßen, und auch Jeanies Denkweise ist für mich ziemlich anstrengend gewesen. Wer Spaß an Psychothrillern hat, der wird hier denke ich eher auf seine Kosten kommen, für mich hat es dann leider nur für neutrale 3 von 5 Punkten gereicht.

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Almeris avatar

Rezension zu "Die vier Söhne des Doktor March" von Brigitte Aubert

Thriller-Tagebuchart-Spannung
Almerivor einem Jahr

Ich durfte das Buch von Brigitte Aubert über DotBooks lesen. Ich bin ja nicht so der Thriller Leser, aber ab und zu habe ich doch einen Drang danach. Und hier war es einfach das Buchcover, Klappentext und der Buchtitel, die mich dazu einluden das Buch zu lesen. Ich wurde sehr ruhig und mit der gewissen Spannung schon von Anfang an, so an die Story gefesselt, das ich es echt ohne Beklemmungen lesen konnte. Die Tagedbuchart hat es wundervoll in Szene gesetzt. Es war wirklich wahnsinnig spannend und interessant beschrieben, wie die beiden Protagonisten mit einander kommunizierten in ihren Tagebüchern. Und erst das Ende der Geschichte, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Für mich war es ein gelungenes Werk im Genre Thriller und kann es empfehlen zu lesen... 

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Auroras avatar

Rezension zu "Die vier Söhne des Doktor March" von Brigitte Aubert

Anders als erwartet
Auroravor einem Jahr

Vorweg sei gesagt, dass die Handlung zur Weihnachtszeit spielt. Wer also, wie ich, weihnachtliche Bücher eigentlich auch lieber in der entsprechenden Jahreszeit liest, sollte das wissen. Denn aus dem Klappentext geht das leider nicht hervor.
Das gesamte Buch wird in Tagebuchform geschrieben, einmal aus der Sicht des Mörders und einmal aus Jeanies Sicht. Auch das hatte ich nicht erwartet. Ich ging davon aus, dass es ganz normal in Erzählerperspektive (oder auch der Ich-Perspektive) aus der Sicht von Jeanie erzählt wird, die durch einen Zufall das Tagebuch des Mörders entdeckt. Anfangs fand ich das irritierend, obwohl ich schon ein paar Bücher gelesen habe, in denen die Personen lediglich per Brief oder E-Mail aggieren und kommunzieren. Mir hat hier irgendwie etwas an Handlung an sich gefehlt.
Der Schreibstil an sich war dennoch gut, sodass man das Buch flüssig und leicht lesen konnte. Ich bin allerdings über die alte Rechtschreibung gestolpert, die ich ebenfalls bei einem neu erschienenen eBook nicht erwartet habe. Nach kurzer Recherche habe ich jedoch festgestellt, dass dieses Buch 1997 bereits als Taschenbuch erschienen ist und der dotbooks Verlag es scheinbar nicht als wichtig erachtet hat, die Rechtschreibung entsprechend anzupassen.
Die Auflösung des Ganzen, wer nun wirklich hinter dem Tagebuch des Mörders steckt und wie Jeanie letztendlich dahinterkommt, fand ich nicht schlecht. Zumal mir zwischenzeitlich genau dieser Gedanke gekommen war.
Ansonsten hat mir das Buch leider nur mäßig gefallen, da ich mich als Leser in dem Fall eher als stiller Zuschauer sah statt mitten im Geschehen dabei zu sein. Schade, denn die Handlung an sich hätte sicherlich noch mehr Potential haben können.

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