Brigitte Aubert Die vier Söhne des Doktor March

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Inhaltsangabe zu „Die vier Söhne des Doktor March“ von Brigitte Aubert

Das Grauen wohnt mit dir unter einem Dach: „Die vier Söhne des Doktor March“ von Brigitte Aubert jetzt als eBook bei dotbooks. Ist sie noch sicher – oder das nächste Opfer? Haushaltshilfe Jeanie findet im Schlafzimmer ihrer Arbeitgeberin ein Tagebuch, in dem sich einer der vier Söhne der Familie als Mörder zu erkennen gibt. Anfangs glaubt sie an einen schlechten Scherz. Doch schon bald melden die Nachrichten einen mysteriösen Todesfall, der genau den Beschreibungen aus dem Tagebuch entspricht. Von panischer Angst und atemloser Neugier getrieben, liest Jeanie weiter: über missbrauchte Mädchen, getötete Frauen und über das nächste Opfer – sie selbst … Ein grausiges Tagebuch, ein perfides Spiel und Gänsehaut pur! »Ein Thriller voll knisternder Spannung, der durch Mark und Bein geht.« Le Monde Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Die vier Söhne des Doktor March“ von Brigitte Aubert. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Ein Thriller genau richtig für mich...

— Almeri
Almeri

Durch den Aufbau des Buches bekommt man mal etwas anderes geboten. Eine Abweichung aus dem "Alltag"...

— kleeblatt2012
kleeblatt2012

der Schreibstil war sehr gewöhnungsbedürftig und die Spannung hat mir gefehlt

— cvcoconut
cvcoconut

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  • Thriller-Tagebuchart-Spannung

    Die vier Söhne des Doktor March
    Almeri

    Almeri

    06. September 2017 um 13:02

    Ich durfte das Buch von Brigitte Aubert über DotBooks lesen. Ich bin ja nicht so der Thriller Leser, aber ab und zu habe ich doch einen Drang danach. Und hier war es einfach das Buchcover, Klappentext und der Buchtitel, die mich dazu einluden das Buch zu lesen. Ich wurde sehr ruhig und mit der gewissen Spannung schon von Anfang an, so an die Story gefesselt, das ich es echt ohne Beklemmungen lesen konnte. Die Tagedbuchart hat es wundervoll in Szene gesetzt. Es war wirklich wahnsinnig spannend und interessant beschrieben, wie die beiden Protagonisten mit einander kommunizierten in ihren Tagebüchern. Und erst das Ende der Geschichte, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Für mich war es ein gelungenes Werk im Genre Thriller und kann es empfehlen zu lesen... 

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  • Anders als erwartet

    Die vier Söhne des Doktor March
    Aurora

    Aurora

    12. August 2017 um 19:51

    Vorweg sei gesagt, dass die Handlung zur Weihnachtszeit spielt. Wer also, wie ich, weihnachtliche Bücher eigentlich auch lieber in der entsprechenden Jahreszeit liest, sollte das wissen. Denn aus dem Klappentext geht das leider nicht hervor.Das gesamte Buch wird in Tagebuchform geschrieben, einmal aus der Sicht des Mörders und einmal aus Jeanies Sicht. Auch das hatte ich nicht erwartet. Ich ging davon aus, dass es ganz normal in Erzählerperspektive (oder auch der Ich-Perspektive) aus der Sicht von Jeanie erzählt wird, die durch einen Zufall das Tagebuch des Mörders entdeckt. Anfangs fand ich das irritierend, obwohl ich schon ein paar Bücher gelesen habe, in denen die Personen lediglich per Brief oder E-Mail aggieren und kommunzieren. Mir hat hier irgendwie etwas an Handlung an sich gefehlt.Der Schreibstil an sich war dennoch gut, sodass man das Buch flüssig und leicht lesen konnte. Ich bin allerdings über die alte Rechtschreibung gestolpert, die ich ebenfalls bei einem neu erschienenen eBook nicht erwartet habe. Nach kurzer Recherche habe ich jedoch festgestellt, dass dieses Buch 1997 bereits als Taschenbuch erschienen ist und der dotbooks Verlag es scheinbar nicht als wichtig erachtet hat, die Rechtschreibung entsprechend anzupassen.Die Auflösung des Ganzen, wer nun wirklich hinter dem Tagebuch des Mörders steckt und wie Jeanie letztendlich dahinterkommt, fand ich nicht schlecht. Zumal mir zwischenzeitlich genau dieser Gedanke gekommen war.Ansonsten hat mir das Buch leider nur mäßig gefallen, da ich mich als Leser in dem Fall eher als stiller Zuschauer sah statt mitten im Geschehen dabei zu sein. Schade, denn die Handlung an sich hätte sicherlich noch mehr Potential haben können.

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  • Sehr spannend und beklemmend

    Die vier Söhne des Doktor March
    nodi

    nodi

    08. August 2017 um 19:48

    Jeanie arbeitet als Hausangestellte im Haus des Ehepaares March und dessen vier Söhne. Die Söhne sind Vierlinge und schwer zu unterscheiden. Jeanie findet eines Tages ein Tagebuch, das einem der Söhne gehört und liest darin Schreckliches. Dort beschreibt ein Mörder seine grauenhaften Taten. Jeanie ist völlig verstört und beginnt auch bald Tagebuch zu schreiben, das dann auch der Mörder liest. So entsteht ein reger Schreibwechsel der beiden.Die Erzählweise des Buches ist äußerst ungewöhnlich. Sie besteht aus den verschiedenen Tagebucheinträgen der beiden Protagonisten. Beklemmende, mitreißende und auch äußerst beängstigende Einträge, die mich sofort gefesselt haben. Man kann den Täter absolut keinem der vier Söhne zuordnen und rätselt so bis zum Ende mit. Das Hausmädchen Jeanie ist ein sehr interessanter Charakter. Eine Person mit einem Alkoholproblem, die mir oft viel zu mutig oder vielleicht sollte man sagen, zu leichtsinnig ist. Sich der Polizei anzuvertrauen traut sie sich nicht und sehr oft habe ich mich gefragt, ob ihr das nicht zum Verhängnis wird.Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist außergewöhnlich geschrieben, zeitweise sehr beklemmend und hat mich schon auf den ersten Seiten gefesselt. Die Spannung zog sich durch das ganze Buch, bis zum ungewöhnlichen aber überzeugenden Ende.   

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  • Das Tagebuch eines Mörders

    Die vier Söhne des Doktor March
    schafswolke

    schafswolke

    08. August 2017 um 09:40

    Die Haushaltshilfe Jeanie arbeitet im Haus eines Mörders, doch wer würde ihr glauben? Und stimmt es wirklich, was sie in dem gefundenen Tagebuch gelesen hat? Wer schreibt so offen über seine brutalen Taten?Jeanie beginnt selbst ein Tagebuch zu schreiben, um ihre Gedanken zu sortieren. Und bald kommuniziern Täter und das potentiell nächste Opfer auch über die Tagebücher miteinander. Der Thriller wird abwechselnd aus Täter- und Opfersicht geschrieben. Man erfährt viel über die Gedanken der beiden, die ihre Erlebnisse in ihren Tagebüchern festhalten. Teilweise gibt es einen sehr raschen Wechsel zwischen den Perspektiven. Die Figuren bleiben sehr unnahbar, trotzdem möchte man wissen, wer der geheimnisvolle Mörder ist. Ein Thriller, den man gut weglesen kann und bei dem die Zeit recht schnell verfliegt. Das Buch hat einen gewissen Reiz, doch am Ende fehlte mir irgendwie das besondere Extra, um es richtig gut zu finden.Ich vergebe hier 3 Sterne.

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  • mal etwas ganz anderes

    Die vier Söhne des Doktor March
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    06. August 2017 um 18:21

    Jeanie ist Haushälterin bei der Familie March. Durch Zufall stößt sie auf das Tagebuch von einem der Söhne. Da es sich allerdings um Vierlinge handelt, kann sie nicht zuordnen, welcher Sohn es ist. Der Schreiber gibt sich auch nicht selbst zu erkennen und erzählt von allen Personen des Haushalts in dritter Person. Jeanie versucht herauszufinden, um wen es sich handelt, denn die Aufzeichnungen sind verstörend. Es werden Morde beschrieben und die Gelüste, einen neuen Mord zu begehen. Jeanie fängt an, selbst Tagebuch zu führen und Beweise zu sammeln. Doch bekommt sie nicht genug zusammen, um damit zur Polizei zu gehen. Bis der Mörder sich in seinem Tagebuch plötzlich an Jeanie wendet, sie persönlich anspricht und ihr androht, sie ebenfalls umzubringen. Dieses Buch ist ungewöhnlich, sowohl vom Schreibstil her, als auch vom Aufbau.Die Handlung wird in Tagebucheinträgen erzählt. Immer abwechselnd geschrieben vom Mörder und der Haushälterin Jeanie. Während Jeanie das Tagebuch des Mörders lesen kann, hat er keinen Zugang zu ihren Aufzeichnungen und doch scheint er immer einen Schritt voraus zu sein und zu wissen, was Jeanie denkt und vor hat. Ich habe lange gebraucht, bis ich mich an den Aufbau gewöhnt habe, da dieser doch anstrengend war.Doch irgendwann macht es „Klick“ und ich war so gefesselt von der spannenden Handlung. Ich rätselte mit, welcher der vier Söhne der Mörder ist und ob Jeanie es wohl schaffen würde, ihn zu entlarven. Erschwerend kommt hinzu, dass Jeanie es nicht schafft, Beweise außer dem Tagebuch zu sammeln. Sie hat Angst, wenn sie zur Polizei geht, dass das Tagebuch als Hirngespinst abgestempelt wird. Vor allem, da bekannt ist, dass Jeanie auch gerne mal Alkohol zu sich nimmt. Und doch gibt es Leichen, die als Beweis angenommen werden könnten. Jeanie ist jedoch zu feige, alles an die Polizei abzugeben. Eine Wendung gibt es, als die Tagebucheinträge sich in Briefe an Jeanie verwandeln und sie nun persönlich angegangen wird. Sie wird verhöhnt, mit falschen Hinweisen gefüttert und bedroht. Spätestens jetzt hätte sie sich der Polizei anvertrauen müssen, doch nun ist auch ihr Ehrgeiz geweckt und sie möchte den Mörder stellen. Sie nimmt also die Herausforderung an.Dieses Hin und Her zwischen dem Mörder und Jeanie, die vielen Informationen zu den einzelnen Familienmitgliedern und die Rückblicke in die Kindheit der vier Söhne lassen einem fast glauben, dass man selbst in die Geschichte verwickelt ist.Das Rätseln hat großen Spaß gemacht und am Ende wurde ich dann nochmals sehr überrascht. So hätte ich nicht damit gerechnet, aber ich finde es sehr passend und erklärend.Die Autorin hat mich mit ihrer Idee positiv überrascht. Gerade das Ungewöhnliche konnte mich sehr packen, auch oder gerade wegen der Anlaufschwierigkeiten.Jeanie hätte ich nur manchmal schütteln können. Sie hätte trotz der wenigen Beweise doch zur Polizei gehen sollen. Ich denke, mit vernünftigen Worten hätte sie sich dort Hilfe holen können. Andererseits kann ich aber auch verstehen, dass sie Angst hatte, sich jemandem anzuvertrauen. Sie wollte einfach nicht als naiv oder feige dastehen. Gerade als der Mörder sie persönlich mit Worten angreift, ist die Angst noch größer.Durch die Tagebucheinträge erfährt man sehr viel persönliches. Von Jeanie, vom Mörder, von der ganzen Familie. Und wird dadurch dann auch noch viel verwirrter. Die Autorin nutzt hier geschickt die Worte, um einem in ein wahres Labyrinth aus Hinweisen zu schicken.Der Mörder treibt ein perfides Spiel und Jeanie lässt sich voll darauf ein. Es gibt sehr beklemmende Momente und Situationen und doch reißt Jeanie sich immer wieder zusammen, um weitere Hinweise zu sammeln.Fazit:Ein ungewöhnlicher Krimi mit ungewöhnlichen Protagonisten und beklemmenden Situationen. 

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  • Mit dem Mörder unter einem Dach

    Die vier Söhne des Doktor March
    Ginevra

    Ginevra

    04. August 2017 um 22:34

    Jeanie ist ein Hausmädchen mit wildbewegter Vergangenheit - deshalb reagiert sie zunächst neugierig, als sie beim Putzen das geheimnisvolle Tagebuch eines bekennenden Mörders entdeckt. Dieser Mörder schreibt sehr offen über seine geheimsten Gefühle und Motive - doch seinen Namen hält er streng geheim. er verrät nur, dass er einer der Söhne des Dr. March ist.Diese vier Söhne sind kreuzbrav und bieder, leben noch bei ihren Eltern, haben trotz ihrer Volljährigkeit noch keine Freundin, und befinden sich mitten in der Ausbildung. Schlummert in einem von ihnen das absolut Böse??Immer tiefer verstrickt sich Jeanie in ihre privaten "Ermittlungsarbeiten", die sie oft an ihre Grenzen bringen - und die allabendlich im Vollrausch enden. Schließlich bemerkt der Mörder ihr Eindringen in seine Privatsphäre - und er findet Gefallen an einem perfiden Katz-und-Maus-Spiel mit ihr. Doch Jeanie lässt sich weder entmutigen noch einschüchtern... wer wird den Kampf gewinnen?Brigitte Aubert hat in Frankreich etliche sehr erfolgreiche, teils preisgekrönte Psycho-Krimis veröffentlicht. Der vorliegende Roman erschien im Original 2008.Mich hat dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite in Atem gehalten. Die Charaktere fand ich sehr interessant gezeichnet, und der bewundernswert variable Schreibstil der Autorin hat mich immer wieder fasziniert. Ich hätte mir sogar noch mehr Perspektivwechsel gewünscht, denn darin liegt eine echte Stärke der Autorin - meiner Meinung nach.Immer wieder traten neue Überraschungen aufs Tapet, so dass der Roman nie langatmig wurde... und das Ende fand ich psychologisch gesehen überzeugend!Fazit: ein spannender Gänsehaut-Krimi, der Einblicke in düstere Abgründe gibt, der aber dennoch nicht zu "splatterig" wird.

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  • gute idee, aber die Spannung fehlt

    Die vier Söhne des Doktor March
    cvcoconut

    cvcoconut

    02. August 2017 um 10:51

    Die Hausangestellte Jeannie findet ein Tagebuch, das Tagebuch eines Mörders. Nach dem Lesen beginnt sie selber zu schreiben, gerät aber sehr schnell auch ins Visier. Die Geschichte war durch die Tagebucheinträge mal anders gestaltet, was ich so erst mal nicht schlecht fand. Es war mal etwas Neues. Allerdings springt es teilweise so schnell hin und her, was mir beim Lesen etwas Probleme bereitet hat. Auch mit dem Schreibstil hatte ich zunächst zu tun, aber nach einiger Zeit kommt man dann rein. Die Spannung und der Grusel haben mir auch etwas gefehlt, deshalb gibt es hier ein bisschen Abzug.

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