Brigitte Aubert Tod im Schnee

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Inhaltsangabe zu „Tod im Schnee“ von Brigitte Aubert

Elise Andrioli ist blind, stumm und sitzt im Rollstuhl. Kein Grund für die junge Frau zu verzweifeln, denn mit ihrem messerscharfen Verstand und einer gehörigen Portion Kaltblütigkeit meistert sie auch die bedrohlichsten Situationen und in die gerät sie immer wieder. Kurze Zeit vorher hatte sie den Fall eines grausamen Kindermörders aufgeklärt, und nun ist Elise im Begriff, mit ihrer Betreuerin Yvette in einen erholsamen Winterurlaub aufzubrechen. Doch kurz vor ihrer Abfahrt erhält sie ein rätselhaftes Fax mit einer bedrohlichen Botschaft und auch als sie in dem kleinen Ferienort in den französischen Alpen ankommt, reißen die unheimlichen Ereignisse nicht ab. Ein Unbekannter legt ihr ein Päckchen delikaten Inhalts in den Schoß, eines Nachts wird ein toter Vogel in ihr Zimmer geworfen, und schließlich wird sie am Telefon sogar Zeugin eines Mordes. Als weitere Frauen auf furchtbare Weise ums Leben kommen, ist Elise entschlossen abzureisen, doch heftige Schneefälle machen es unmöglich, das Tal zu verlassen. Elise spürt, dass nun auch sie ins Blickfeld des wahnsinnigen Mörders geraten ist, und tatsächlich entkommt sie wenig später nur knapp zwei Attentaten. Kann es sein, dass Elises Onkel Fernand, der in dem Kurort lebt, in die Ereignisse verstrickt ist? Bald ist jeder im Ort verdächtig, aber die Ermittlungen der Polizei führen keinen Schritt weiter. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn Elise weiß jeden Moment wird sich die nächste Gräueltat ereignen ...

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  • Tod im Schnee Bd 2

    Tod im Schnee

    MelliSt13

    25. March 2014 um 20:54

    Habe nun auch den zweiten Teil :Tod im Schnee gelesen und bin vom Ende etwas enttäuscht,als hätte man dort einen anderen Schriftsteller eingesetzt... aber erstmal von Anfang an... Im dunkel der Wälder ist der erste Teil und dort handelt es sich um Elise die im Rollstuhl sitzt,weder sehen noch sprechen kann und nur noch hört und einen Zeigefinger bewegen kann.Sie wird in eine Reihe von Morden verstrickt und löst den Fall. So auch im zweiten Teil. Elise kann inzwischen den ganzen Arm bewegen und der Rest ist aber geblieben. Sie fährt mit ihrer Begleitung Yvette auf eine Reise in den Schnee. Sie lebt dort in einem Behindertenheim, welches ihrem Onkel gehört und freundet sich mit den heimbewohnern an, jeder ist auf seine Art und Weise charmant dargestellt. Doch vor der Abreise bekommt sie ein rätselhaftes Fax, welches sie aber nicht davon abhält zu fahren. Als eine junge Frau ermordet wird, verstrickt sich Elise in einen neuen Fall,indem sie die Hauptrolle zu spielen scheint,wird dies wieder Futter für ein weiteres Buch, indem sie die Ermittlerin spielen wird? Kann sie isch aus dieser Situation retten, wo sie doch so unbedarft ist??? Es ist bis auf Seite 280 eine spannende Story, in der ich mit Elise mitfiebere, da man all ihre Gedankengänge mitliest.Als es so langsam zur Aufklärung kommt,hatte ich ein großes Fragezeichen im Gesicht...na ja und wer ist eigentlich B*A*...bis ich das geschnallt hatte, war ich auf den letzten Seiten(*ditsch*). Aber es ist eine klasse Story,mit vielen kleinen Schmunzlern,etwas selbstironie,einem riesen Massaker und einem Ende wie ich es nicht erwartet hätte... ...ob es wohl noch einen dritten Teil geben wird???

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  • Rezension zu "Tod im Schnee" von Brigitte Aubert

    Tod im Schnee

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. January 2011 um 10:12

    Dies ist eines der aufregendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Unheimlich eklig und gruslig und gleichzeitig lustig (durch die Anmerkungen der Elise). Das Ende ist total überraschend. Hätte ich vorher gewußt, was mich erwartet, ich hätte es wohl nicht gelesen. Die Heldin des Buches glänzt trotz iherer vielen Handycaps mit einer Stärke, dass ich mehr über sie wissen möchte. Ich werde auf jeden Fall gucken, ob es noch eine Vorgeschichte gibt, denn darauf wird in dem Buch mehrfach hingewiesen. Fazit: nichts für schwache Nerven, Frischluft ist dringend erforderlich. Als ich angefangen habe, dieses Buch zu lesen, konnte ich nicht mehr aufhören.

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  • Rezension zu "Tod im Schnee" von Brigitte Aubert

    Tod im Schnee

    sabatayn76

    26. August 2010 um 22:53

    Da ist auch der Leser sprachlos.... Inhalt: Elise Andriolo - blind, stumm und gelähmt - erhält ein Fax mit einer rätselhaften Drohung. Während ihres Aufenthalts in einem Wintersportort, wo sie sich eigentlich entspannen möchte, werden plötzlich junge Frauen umgebracht. In welchem Zusammenhang stehen die Frauen zueinander? Wer ist der mysteriöse C. A. Nibal, der Elise auflauert, sie bedroht und ängstigt? Die Zahl der Opfer steigt, doch die Polizei tappt im Dunkeln. Mein Eindruck: Die ersten 300 Seiten des Krimis lesen sich unterhaltsam und sind spannend, obwohl es meiner Meinung nach zu viele Zufälle gibt, die Handlung unrealistisch wirkt und oft unnachvollziehbar ist. Die Protagonisten handeln so, wie keine Person mit normalem Menschenverstand handeln würde. Nur ein Beispiel: Würden Sie Fleisch essen, das Ihnen ein Unbekannter überreicht, von dem sie nicht wissen, woher es tatsächlich stammt, wie alt es ist, ob es kontrolliert ist etc.? Insgesamt werden in 'Tod im Schnee' viel zu viele ekelhafte Details erwähnt, die eher an einen Splatterfilm erinnern. Die unheimliche Stimmung von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein, die der Autorin in 'Im Dunkel der Wälder' so hervorragend gelungen ist, muss der Leser in 'Tod im Schnee' leider vermissen, denn Spannung kommt fast nur durch die Schilderung schrecklicher Grausamkeiten auf. Das Ende ist unfassbar schlecht und regelrecht lächerlich. Ich weiß nicht, was sich die Autorin dabei gedacht hat, aber ich muss leider sagen, dass ich selten so einen Unfug und so ein konstruiertes Ende gelesen habe. Mein Resümee: Prinzipiell spannend, jedoch sehr unrealistisch. Das Ende wirkt völlig zerfahren und sinnfrei. Nach 'Im Dunkel der Wälder' ist dieser Krimi die reinste Enttäuschung!

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