Brigitte Bach Vegane Dessertträume

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Inhaltsangabe zu „Vegane Dessertträume“ von Brigitte Bach

Seidige Kokos-Mango-Creme, schnelles Joghurt-Mandel-Gratin, verführerisch duftende Schokoküchlein oder erfrischendes Avocado-Limetten-Eis - Brigitte Bach weiß, wie das perfekte vegane Dessert zu Hause gelingt! Ganz ohne Ei, Sahne, Butter und Co. zaubert sie süße Köstlichkeiten, die nicht nur himmlisch schmecken, sondern auch wunderschön aussehen.

SCHLEMMEREI UND BEWUSSTER GENUSS - DAS NEUE DREAMTEAM IN DER DESSERTKÜCHE
Egal, ob Sie nach dem besten Rezept für eine herrlich cremige Schokomousse suchen, einmal etwas Neues wie Lavendel-Crumble ausprobieren möchten oder im Handumdrehen ein pfiffiges Blitzdessert auf den Nachspeisentisch bringen wollen - die wunderbare Rezeptauswahl von Brigitte Bach bietet alles, was Sie für ein gelungenes süßes Finale brauchen. Viele der Rezepte kommen dabei ohne Zucker, Gluten und Soja aus und liefern im Gegenzug eine volle Ladung an Ballast- und Mineralstoffen - bei diesen Desserts geraten nicht nur VeganerInnen ins Schwelgen, sondern auch Schleckermäuler, die Alternativen zur klassischen Dessertküche suchen.

ALLTAGSTAUGLICH UND UNKOMPLIZIERT: VEGANE DESSERTS FÜR JEDEN TAG
Die beliebte Foodbloggerin Brigitte Bach ist selbst Veganerin und hat alle Desserts neu kreiert und erprobt. Die Rezepte sind einfach aufgebaut, gut beschrieben und damit gelingsicher. Kreativität und Vielfalt sind aber immer mit von der Partie: fruchtig-frische Cremes im Glas, zart schmelzendes Eis oder herzerwärmende Köstlichkeiten à la Topfen-Soufflé - da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Außerdem sind fast alle Rezepte so gestaltet, dass man sich nicht erst lange auf die Suche nach den Zutaten machen muss.

- neue Dessertideen und süße Klassiker für jeden Anlass
- garantiert erprobte und gelingsichere Rezepte
- alles Wissenswerte rund um vegane Dessertzutaten
- extra gekennzeichnet: Desserts ohne Soja, Gluten und Kristallzucker
- mit wertvollen Superfoods: Chia-Samen, Matcha und Co.
- mit ausführlichem Register
- viele alltagstaugliche Rezepte, die sich im Handumdrehen und ohne außergewöhnliche Zutaten zubereiten lassen

Lassen Sie sich inspirieren von über 45 unwiderstehlichen Dessertrezepten für ein himmlisch veganes Menü-Finale!

Gutes Kochbuch für vegane Desserts

— mysticcat

Tolle Rezepte für Nachkatzen

— AnnieHall

Für alle Naschkatzen - sehr leckere Dessertideen! Auch für Nicht-Veganer ein Genuss

— Hexchen123

Der Genuss kommt auch für Nicht-Veganer nicht zu kurz!

— tardy

Einfach nur lecker

— karin66

Tolles Buch für Leckermäulchen, auch allergikergeeignet.

— bromer65

Ansprechend+ liebevoll gestaltet, endlich eine vegane Dessert-Alternative für Feines! 🍰💕🍮

— mamamal3

Sehr verführerisch! Tolle Rezepte!

— Leseeule52

Sehr ansprechendes Buch!

— Sommerregen

Ein tolles und ansprechendes Backbuch, mit wunderbaren Rezepten, nicht nur für Veganer.

— Mauela

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  • Vegane Dessertträume

    Vegane Dessertträume

    mysticcat

    30. May 2016 um 21:23

    Das Buch "Vegane Dessertträume: Cremes, Küchlein Eis und kleine Naschereien" von Brigitte Bach ist am 12.1.2016 im Löwenzahnverlag erschienen. Das Buch ist eine gebundene Ausgabe und reich bebilderter, auch nach längerem Blättern und Schmökern hat dieses Buch keinerlei Gebrauchsspuren. Auch kleine Post-it-Markierungen, zum Wiederauffinden von Rezepten, machen diesem Buch gar nichts aus nach dem Entfernen. Ich selbst lebe mit Mischkost, da es aber sehr schwer ist, bei größeren Personengruppen für jeden etwas dabei zu haben (z.B. koscher, vegan, halal, glutenfrei, ohne Nüsse,...) ist dieses Buch für mich eine weitere Anregung auf dem Weg zu einem reichhaltigen Angebot an Desserts für Feste oder wenn ich Bekannte einlade, die vegan essen. Als Chemikerin war für mich besonders das Kapitel interessant, wo erklärt wurde, welche Stoffe als Ersatzstoffe zum Binden verwendet werden, und wie oft das gar nicht nötig ist. Auch die Milchersatzstoffe finde ich interessant, allerdings habe ich selbst die Erfahrung gemacht, dass es kein Milchersatzprodukt gibt, das nicht komplett anders schmeckt und das ich auch blind als Milch erkennen würde. Ich habe da schon die ganze Palette durch, allerdings gibt es für manche (!) Desserts brauchbare Alternativen. Wenn ich Nussvariationen mache, passt wunderbar Mandelmilch statt Kuhmilch. Bei ausgefalleneren Desserts lässt sich auch mit Kokosmilch ersetzen. Wo die Geschmacksvariante allerdings "Milch" oder "Butter" braucht, zum Beispiel beim Milchrahmstrudel oder Butterbröseln ist es für mich Mischkostlerin kein Ersatz. Das Buch ist preislich für gebundene Kochbücher im mittleren Segment angesiedelt und ein Schmuckstück um Küchenregal - so es denn rein passt! Da mein Küchenregal für "schnelle" Nachschlagewerke nicht hoch genug ist, darf es nicht in meiner Küche bleiben, sondern ziert das Bücherregal. Außerdem verwende ich das Buch eher zum Anregungen holen als als Standardwerk, denn ich bin nicht so der Dessertprofi. Fazit: Menschen, die sich bereits vegan ernähren, werden in diesem Buch vermutlich wenig Neues erfahren, schön ist es aber schon, und auch für Laien in einer normalen Küche nachkochbar. Sicher auch eine schöne Geschenkidee - schade, dass das Buch nicht vor Weihnachten bereits erschienen ist, aber der nächste Anlass kommt bestimmt.

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  • Auch für Nicht-Veganer interessant

    Vegane Dessertträume

    AKRD

    25. April 2016 um 09:21

    Dieses Buch wurde vor Kurzem in unserer Familie herumgereicht und fast alle Familienmitglieder hatten viel Spass beim Ausprobieren diverser Rezepte, die wir so "nicht auf dem Schirm gehabt hätten", da wir keine Veganer sind.Aber man sollte immer mal was Neues ausprobieren und in diesem Fall war das echt eine gute Idee. Seidige Kokos-Mango-Creme, schnelles Joghurt-Mandel-Gratin, verführerisch duftende Schokoküchlein oder erfrischendes Avocado-Limetten-Eis – Brigitte Bach weiß, wie das perfekte vegane Dessert zu Hause gelingt! Ganz ohne Ei, Sahne, Butter und Co. zaubert sie süße Köstlichkeiten, die nicht nur himmlisch schmecken, sondern auch wunderschön aussehen.Egal, ob Sie nach dem besten Rezept für eine herrlich cremige Schokomousse suchen, einmal etwas Neues wie Lavendel-Crumble ausprobieren möchten oder im Handumdrehen ein pfiffiges Blitzdessert auf den Nachspeisentisch bringen wollen – die wunderbare Rezeptauswahl von Brigitte Bach bietet alles, was Sie für ein gelungenes süßes Finale brauchen. Die Fotos sehen wirklich sehr appetitanregend aus, auch wenn man das selbst vielleicht nicht so perfekt hinbekommt, aber das muss ja auch nicht sein, wir sind ja keine Profis im Gegensatz zu Brigitte Bach. Für jeden Geschmack lässt sich etwas finden und auch wenn Besuch anstand, der nicht vegan lebt, sie waren immer begeistert mit dabei !

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  • Lecker

    Vegane Dessertträume

    Trucks

    20. April 2016 um 10:52

    Auch das Buch „Vegane Dessertträume“ können wir auch ohne dass wir Veganer sind, ruhigen Herzens empfehlen, denn durch die Vielfalt der hier vorgestellten Speisen ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas mit dabei. Die Kategorien - Zum Löffeln - Zum Herzerwärmen - Zum Schwelgen - Zum Dahinschmelzen - Zum Stibitzen sind sehr schön bebildert und locken allein schon durch die Optik, sie mal auszuprobieren und wir können sagen, dass sie auch so lecker schmecken, wie sie aussehen.

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  • Dessert Mon amour

    Vegane Dessertträume

    HK1951

    13. April 2016 um 12:01

    Das Buch „Vegane Dessertträume“ war für mich eine Art Experiment, da wir bislang noch nicht viele Berührungspunkte mit der veganen Küche hatten Bis wir dieses Buch geschenkt bekamen... Dann wirft man doch mal einen Blick hinein – und wir haben das eine oder andere auch ausprobiert. Und auch wenn vegane Ernährung für uns eher weniger in Frage kommt, so sind doch viele schöne Rezepte dabei, die man für Gäste mal eben „zaubern“ kann. Das Buch ist eingeteilt in folgende Kategorien: Meine süsse Trick- und Zauberkiste Zum Löffeln Zum Herzerwärmen Zum Schwelgen Zum Dahinschmelzen Zum Stibitzen Jede für sich ist wirklich interessant und das Stöbern hat viel Spass gemacht. Es ist für jeden etwas dabei: Cremes, Küchlein, Eis und kleine Naschereien. Besonders die beigefügten Bilder machen richtig Lust zum Ausprobieren ! Sie sind hervorragend fotografiert, die Speisen sehr ansprechend drapiert und auch wenn man das selbst wohl kaum auf Anhieb so perfekt in Szene gesetzt bekommt, doch ein Ansporn, es zumindestens zu versuchen. Toll fand ich auch den „Küchendolmetscher österreichisch-deutsch“ - der war in meinem Fall wirklich hilfreich. Wer ist schon so „firm“ mit österreichischen Ausdrücken..??!

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  • Süße Kostlichkeiten - nicht nur für Veganer

    Vegane Dessertträume

    AnnieHall

    16. March 2016 um 14:36

    In Vegane Desserträume präsentiert Brigitte Bach eine Vielzahl an Rezepten vom Joghurt-Mandel-Gratin bis hin zum Avocado-Limetten-Eis, ganz ohne tierische Zutaten. Die Foodbloggerin ist selbst Veganerin und hat alle Desserts kreiert und erprobt. Zudem bietet das Buch alles Wissenswerte rund um vegane Dessertzutaten und Tipps für die Herstellung von Eis und Desserts. Die Rezepte sind unterteilt in Zum Löffeln, Zum Herzerwärmen. Das ausführliche Register enthält neben einem alphabetischen Rezept-und Stichwortregister auch eine Übersicht der Rezepte unterteilt nach sojafrei, glutenfrei, alternativ gesüßt, lässt sich gut vorbereiten und unkompliziert. Das Buch ist wunderschön und farbenfroh gestaltet. Die Rezepte sind übersichtlich aufgebaut und mit ansprechenden Fotos versehen. Die Zubereitung ist verständlich beschrieben und die Desserts lassen sich auch ohne große Vorkenntnisse leicht zubereiten. Einige Rezepte kommen ohne Zucker, Gluten und Soja aus und sind entsprechend gekennzeichnet. Diese Kennzeichnung fällt für meinen Geschmack etwas halbherzig aus, zum einen enthält das ein oder andere als glutenfrei gekennzeichnete Rezept Dinkelmehl, zum anderen weiß jemand, der auf Gluten verzichtet, dass er Hafermilch mit Reismilch ersetzen kann. Interessanter hätte ich Angaben zur Zubereitungszeit oder zum Nährwert gefunden. Fazit: Ein ansprechendes Buch, das eine Vielzahl an leckeren Rezepten bietet - nicht nur für Veganer

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  • Lecker Schmecker

    Vegane Dessertträume

    MelaKafer

    27. February 2016 um 13:32

    Das Buch ist sehr ansprechend gestaltet, der Allgemeinteil übersichtlich und informativ. Die Fotos sind einfach arrangiert, aber sehr appetitlich. Bisher habe ich  2 Rezepte ausprobiert, Die Beschreibungen waren einfach, übersichtlich und leicht verständlich. Das erste Rezept war der Tapioka-Reis-Pudding. Die Zutaten hatte ich aus dem Bioladen und von dm. Der Pudding war einfach zuzubereiten und hat uns hervorragend geschmeckt. Mit dem zweiten Rezept "Kirsch-Colada-Törtchen" konnte ich echte Skeptiker für die vegane Küche begeistern. Beim Boden habe ich ein bisschen geschummelt und Smacks verwendet, die Kirschschicht  mit etwas selbstgemachtem Johannisbeerlikör verfeinert :-) (geht natürlich nur bei Erwachsenen) Dieses Kochbuch ist fantastisch und ich werde sicher noch viele Rezepte daraus probieren. Ab sofort bin ich Dank Ihnen, liebe Brigitte Bach, ein Fan der veganen Nachspeisenküche.

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  • Traumhaft süße Dessertideen - auch für Nichtveganer

    Vegane Dessertträume

    Hexchen123

    20. February 2016 um 12:59

    Ich ernähre mich weder vegetarisch noch vegan, dennoch bin ich offen für Alternativen und baue diese auch in meine Ernährung mit ein. Aus diesem Grund war ich auch sehr neugierig, was das Buch „Vegane Dessertträume“ wohl zu bieten hat. Das Buch ist sehr geschmackvoll aufgemacht. Die Fotos sind wunderschön und freundlich und machen direkt Lust auf das abgebildete Dessert. Brigitte Bach lässt uns zunächst einen Blick in ihre süße Trick- und Zauberkiste werfen. Hier erklärt sie die wichtigsten Zutaten und klärt über die pflanzlichen Alternativen auf. So können auch Nicht-Veganer sich in die Materie einarbeiten. Die leckeren Desserts sind in die folgenden Kapitel unterteilt: Zum Löffeln Zum Herzerwärmen Zum Schwelgen Zum Dahinschmelzen Zum Stibitzen Beim Durchblättern ist mir gleich aufgefallen, dass alle Dessertvorschläge unglaublich lecker aussehen, abwechslungsreich sind und somit für jeden Geschmack etwas dabei ist. Es war gar nicht so einfach sich für einen Nachtisch zu entscheiden. Spontan habe ich dann das „Joghurt-Mandel-Gratin“ und das „Lavendel-Crumble“ nachgebacken. Beides total lecker. Meine Familie hat überhaupt nicht gemerkt, dass die Desserts vegan waren und ich für das eine sogar Soja-Joghurt verwendet hatte. Und genau so muss es sein. Geschmacklich sollte es mindestens dem entsprechen was man kennt. Die Rezepte sind jeweils mit einem Foto versehen und sehr übersichtlich gegliedert. Die Zubereitung ist ebenso verständlich geschrieben, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Perfekt abgerundet wird jedes Rezept mit einem Tipp oder einer persönlichen Anmerkung von Brigitte Bach. Das Register ist sehr umfangreich. So findet sich neben dem alphabetischen Rezept- und Stichwortregister auch noch ein separates, welches auf den ersten Blick verrät welches Dessert sojafrei, glutenfrei, alternativ gesüßt, unkompliziert und sich gut vorbereiten lässt. Fazit Für alle Veganer und Nicht-Veganer, für alle Naschkatzen und solche die es noch werden wollen. Die traumhaften Dessertvorschläge sind allesamt gelungen. Ich bin sicher, dass hier jedes etwas findet welches ihm schmeckt. Und wer gar nicht genug bekommt kann sich auf der Seite von Brigitte Bach noch mehr Inspiration holen.

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  • Tolle Rezepte

    Vegane Dessertträume

    zauberblume

    16. February 2016 um 18:01

    Ein traumhaftes Cover, das mich schon neugierig auf die Rezepte und das Buch gemacht hat. Und meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Allein schon die Gliederung des Inhalts finde ich genial. Man findet sich sehr schnell zurecht. Begeistert hat mich gleich "Meine süße Trick- und Zauberkiste". Spätestens nach diesem Kapitel weß man um vieles mehr. War überrascht wie einfach manche Zutaten selbst hergestellt werden können oder einfach durch etwas anderes ersetzt werden. Auch bei den kleinen Geheimnissen rund um selbstgemachtes Eis waren wertvolle Tipps dabei. Wie einfach die Herstellung ist, ich war überrascht. Es ist auch alles so wunderbar und leicht verständlich erklärt. Und dann gibt es zu Anfang noch ein paar allgemeine Anweisungen zur Benutzung des Buches. Und dann die Rezepte, manche sind ja wirklich kinderleicht nachzumachen und schmecken hervorragend. Mein Favorit ist "Joghurt-Mandel-Gratin". Auch die "Mini-Dreiorn-Pancakes" finde ich klasse. Man kann sich regelrecht durch das Buch schlemmen. Am Buchende gefällt mir "Der kleine Küchen-Dolmetscher österreichisch-deutsch.Außdem finde ich es klasse, daß man die Autorin auch bei Fragen kontaktieren kann. Ein traumhaftes Buch, das ich nicht nur für Veganer bestens empfehlen kann.

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  • Vegane Köstlichkeiten

    Vegane Dessertträume

    Hanz

    31. January 2016 um 21:03

    Das Kochbuch "Vegane Dessertträume: Cremes, Küchlein, Eis und kleine Naschereien" von Brigitte Bach aus dem Hause löwenzahn hat ca. 140 Seiten mit einer Vielzahl an tollen und echt gelungenen Abbildungen. Zu Beginnn erhält man als Leser eine Kurze Einführung in die wichtigsten Zutaten für vegane Köstlichkeiten, sodass auch die blutigen Vegan-Laien (so wie ich) einen guten Überblick bekommen. Nach kurzem Durchgehen habe ich mich relativ schnell für ein erstes Dessert entschieden und gleich die Zutaten besorgt. Mittlerweile habe ich das ein oder andere Gericht ausprobiert und muss sagen, dass sowohl die Zubereitung (Dank guter Anleitungen) als auch der Geschmack super sind! Mein bisheriger Favorit: Die Kokos-Dattel-Brownies! Viele Gerichte/Rezepte enthalten noch kleine nützliche Tipps, die das Zubereiten noch vereinfachen können. Abbildungen, Rezepte und auch das Cover sind meiner Meinung nach super geworden, sodass das Buch etwas für alle ist, die gerne mal vegane Köstlichkeiten probieren möchten. 5 Sterne für die Leckereien!

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  • Traumhafte Rezepte!

    Vegane Dessertträume

    tardy

    27. January 2016 um 16:31

    Die österreichische Foodbloggerin Brigitte Bach lebt seit einiger Zeit vegan und wollte nicht mehr auf ihre geliebten Süßspeisen verzichten. Deshalb hat sie selbst Rezepte entwickelt, die sich ohne weiteres mit "normalen" Desserts messen können. Zu unserem Glück hat sie diese als Buch veröffentlicht. "Vegane Dessertträume"zeigt auf 140 Seiten, dass man keine tierischen Produkte braucht, um im siebten Nachspeisenhimmel zu schweben. Das Buch ist unterteilt in fünf Kapitel. Im ersten verrät die Autorin Tricks aus ihrer süssen Zauberkiste und erklärt die wichtigsten Zutaten für vegane Desserts. Die anderen vier Kapitel sind unterteilt nach verschiedenen Dessertarten, wie Cremes, warme Süssspeisen, Eis etc. Jedes Rezept ist untermalt mit einem verführerischen Foto und viele enthalten zusätzliche Tipps oder Vorschläge für Variationen. Die Zutaten erhält man in jedem Bioladen oder im gut sortierten Supermarkt. Die Rezepte sind gut strukturiert und leicht verständlich. Sie sind auch zusätzlich gekennzeichnet, so dass man sofort sieht, ob sie z.B. unkompliziert oder glutenfrei sind. Im Register findet man zusätzlich zur alphabetischen Einordnung auch noch ein weiteres, wie beispielsweise in glutenfrei, alternativ gesüsst oder sojafrei. Das ist sehr praktisch, wenn man auf weitere Befindlichkeiten der Mitesser Rücksicht nehmen möchte oder muss. Das Layout, vor allem auch die verschiedenen Schrifttypen machen das Buch lebendig. Die vielen sehr guten Fotos tragen auch dazu bei, dass es richtig Spaß macht darin zu schmökern. Aber das wichtigste an einem Kochbuch sind nun mal die Rezepte. Das, was wir bis jetzt ausprobiert haben (Tapioka-Reis-Pudding, Macadamia-Beeren-Cheescake-Dessert und Kokos-Schoko-Kugeln) ist uns sehr gut gelungen und schmeckt extrem lecker. Und was ich, als Nicht-Veganerin, bemerkenswert finde, man hat zu keiner Zeit den Eindruck auf etwas zu verzichten. Unsere Vegan lebende, jüngere Tochter war überglücklich, dass das Weihnachtsdessert mit dem Macadamia-Dessert einen wirklich krönenden Abschluss gefunden hat und die ganze Familie begeistert war. Auch wenn unsere Tochter nicht mehr bei uns wohnt, werde ich dieses Kochbuch sicherlich oft verwenden, nur für meinen Mann und mich.

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  • Vegane Dessertträume

    Vegane Dessertträume

    karin66

    26. January 2016 um 16:47

    Das Buch von Regina Bach „ Vegane Dessertträume“ hat mich gleich vom Cover und dem Titel her angesprochen. Da es immer eine Herausforderung ist, gut schmackhafte und mit geringem Aufwand herzustellende vegane Nachtische zu finden, bin ich sehr dankbar für das Buch. Das Buch ist sehr übersichtlich und anschaulich gegliedert. Zunächst erfolgt ein kleiner Überblick, Warenkunde, welche Produkte als Ersatz verwendet werden können und für welche Arten von Desserts sie sich besonders gut eignen. Die Illustration ist sehr schön und macht augenblicklich Lust aufs nachmachen. Ich hatte mir für Weihnachten das Tonka- Schoko- Mousse herausgesucht. Nach anfänglicher Frage, und Google- Suche nach Tonkabohnen, die es dann sogar in unserem örtlichen Edeka gab, bereitete das Rezept keinerlei Schwierigkeiten bei der Zubereitung. Alles war sehr gut und verständlich beschrieben. Das Dessert fand großen Anklang, und die Nicht- Veganen –Esser hätten nicht gedacht, dass es vegan ist. Es hat wirklich sehr lecker geschmeckt. Die größte Problematik beim Nacharbeiten wird im Moment wirklich die Beschaffung der Zutaten sein, wenn man nicht gerade in einer Studentenstadt oder einer Metropole wohnt. Aber diese hat man bei der gesamten Einhaltung eines veganen Lebensstils. Doch zum Glück gibt es dazu schon viele Internetshops und die Zutaten hat man dann auch irgendwann einmal im Vorrat. Ein sehr gelungenes Buch, das ich nur empfehlen kann.

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  • Naschkatze mal vegan

    Vegane Dessertträume

    kris006

    24. January 2016 um 16:33

    Bei Vegane Dessertträume erfährt man am Anfang was über das Vegane essen. Es wird gut erklärt was man für Alternativen hat und es ist alles schlüssig geschildert. Danach werden die Rezepte in fünf Kategorien aufgeteilt. Auf einer Doppelseite ist jeweils ein Rezept und ein Foto. Ich finde die Rezepte sehr verständlich geschrieben. Es sind überwiegend Zutaten enthalten die man als Veganer schon zu Hause hat, so kann man auch mal spontan was draus zaubern. Die Bilder sind sehr appetitlich und realistisch. Ich habe einige Rezepte draus probiert und mir hat bisher alles gut geschmeckt und sah aus wie auf dem Bild. Auch Nicht-Veganer haben keinen Unterschied schmecken können und waren begeistert. Ich werde sicher noch einige Rezepte nachmachen.

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  • Für (vegane) Naschkatzen und solche die es werden wollen

    Vegane Dessertträume

    bromer65

    22. January 2016 um 11:58

    Das Buch "Vegane Dessertträume" von Brigitte Bach aus dem Löwenzahn Verlag ist seit dem 12.01.2016 erhältlich. Es hat 144 Seiten und kostet 17,90 Euro. Das Cover zeigt in ansprechenden Farben einige der Köstlichkeiten, die im Buch präsentiert werden. Der feste Buchdeckel ist abwischbar (gut für die Küche), die Innenseiten sind aus dickem, griffigem Papier. Am Anfang gibt uns Frau Bach einen Überblick über die wichtigsten Zutaten, die für vegane Desserts benötigt werden: Vom Binde- und Geliermittel über Mehle, Nüsse, pflanzliche Milch bis zum Triebmittel erfährt der Leser alles Nötige. Frau Bach weist auch darauf hin, wo sich eventuell nicht vegane "Stolperfallen" auftun könnten. Tipps zu Dekoration der süßen Köstlichkeiten, Eisherstellung, Arbeitsgeräten und -material folgen. Die Rezepte sind in 5 Abschnitte unterteilt: ZUM LÖFFELN (Cremes, Pudding usw.) ZUM HERZERWÄRMEN (warme Dessert wie süße Knödel, Strudel) ZUM SCHWELGEN (Kuchen & Co.) ZUM DAHINSCHMELZEN (eisige Leckereien) ZUM STIBITZEN (Konfekt + Cookies) Die Rezepte sind außerdem gekennzeichnet, es gibt die Varianten SOJAFREI, GLUTENFREI, ALTERNATIV GESÜßT, LÄSST SICH GUT VORBEREITEN und UNKOMPLIZIERT. Jedes der Rezepte hat eine Kennzeichnung, so dass man schon auf den ersten Blick sieht, wo man das Dessert einordnen kann. Zu jedem der Rezepte gibt es ein ansprechendes Foto, die Zutatenliste, eine ausführliche Beschreibung der Arbeitsschritte, Mengen- bzw. Portionsangaben. Tipps zum Rezept gibt es ebenfalls. Angaben zur Zubereitungszeit und Kalorienangaben fehlen hingegen. Zum Schluss des Buches gibt es noch einen Küchendolmetscher (österreichisch-deutsch), wo z.B. Germ, Obers oder Ribisel übersetzt werden. Die Rezepte lassen sich nach dem Namen, nach Zutaten oder auch nach bestimmten Kennzeichen suchen (z.B. sojafrei). Bei der Zubereitung der Desserts sind bei uns keine Schwierigkeiten aufgetreten, das Tausendundeine Nacht-Pannacotta, die Limetten-Joghurt-Creme oder das Himbeer-Cashew-Konfekt sind bereits zu Lieblings-Nachspeisen erklärt worden. Die Zutaten waren alle ohne Schwierigkeiten in unserem kleinen Städtchen zu bekommen. Aus meiner Küche ist das Buch nicht mehr wegzudenken, ich kann es guten Gewissens jedem, der Süßes liebt und sich mit veganer Ernährung befasst, empfehlen. Auch für Allergiker eignet sich das Buch hervorragend. Volle Punktzahl !!

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  • Endlich eine Dessert-Alternative für Feines! :-)

    Vegane Dessertträume

    mamamal3

    21. January 2016 um 08:22

    Das vegane Dessert-Koch-/Backbuch ist optisch sehr ansprechend gestaltet. Sowohl das Format, als auch zahlreiche hübsche Fotos machen schon das Stöbern zu einem Genuss. Zunächst wird der Leser über Tipps& Tricks zum besseren Gelieren/Binden informiert, denn auf Gelatine z. B. wird hier ja bewusst verzichtet. Auch Alternativen für herkömmliche Milchprodukte werden super beschrieben, Eier werden in der veganen Küche ja ebenfalls ersetzt. Gerade beim Verzicht auf diese "wichtigen" Zutaten fragte ich mich oft, ob denn tatsächlich eine vegane Variante davon passt/ mich zufrieden macht. Dazu kann ich nur sagen: Ich bin begeistert! Die Limetten-"Joghurt"-Creme war nicht nur bei der Weihnachtsfeier der Autorin ein Renner- meine Kinder sind ebenfalls begeistert! Ich liebe solche kleine Geschichten wie diese am Rand- da hab ich gleich noch mehr Lust drauf, etwas auszuprobieren- da schreckt auch "Agar-Agar" oder Soja-Joghurt nicht ab. Bei den Kokos-Dattel-Brownies mit Kokos-Schoko-Soße sind ebenfalls alle begeistert gewesen und ich werde sie sicherlich noch desöfteren machen. Super finde ich den Tipp, wie man das Ganze auch noch glutenfrei hinbekommen kann, denn ein Freund meines Sohnes hat Zöliakie... Sehr gut gefällt mir auch der kleine "österreichisch-deutsch Küchen-Dolmetscher", denn mit Ribisel konnte ich bislang noch nichts anfangen. ;-) Dieses Buch ist wirklich sehr vielseitig, bestimmt auch eine tolle Geschenkidee, denn bei Desserts strengt man sich doch gerne mal etwas an- warum dann nicht mal etwas ganz Neues ausprobieren und die Gäste/Familie/Lieben mit Veganem überraschen? :-)

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  • Süße Träume

    Vegane Dessertträume

    ManuelaBe

    19. January 2016 um 12:05

    Mit ihrem Buch Vegane Dessertträume nimmt uns die Autorin Brigitte Bach mit auf eine Reise durch die süße vegane Dessertwelt. Sehr gut finde ich die ausführliche Einleitung mit vielen Erläuterungen rund um die vegane Dessertwelt. So gelingt es auch Einsteigern sich schnell zurecht zu finden. Nach der Einleitung mit vielen Tricks und Hinweisen kommt der eigentliche Rezeptteil unterteilt in die Rubriken Zum Löffeln, Zum Herzerwärmen, Zum Schwelgen, Zum Dahinschmelzen und Zum Stiebitzen. Zum Schluss endet das Buch mit einem alphabetischen Rezept-und Stichwortregister sowie eine Übersicht der Rezepte nach sojafrei, glutenfrei, alternativ gesüßt, lässt sich gut vorbereiten und unkompliziert. Außerdem ist noch einen kleine Übersetzungshilfe als Küchendolmetscher österreichisch-deutsch vorhanden. So kann eigentlich nichts schief gehen. Meine Favoriten aus dem Buch sind zum einen die Limetten-Joghurt Creme mit Himbeeren und Knusperstreuseln, ein Gedicht aus Joghurt Creme und Himbeeren. Ich habe dies auch schon mit der Alternative Kirsche und Erdbeere nachgezaubert. Einfach nur lecker und sobald es wieder Heidelbeeren gibt kommen diese auch in der Variante auf den Tisch. Diese Creme lässt sich auch sehr gut vorbereiten. Auch das Mandel Gries Flammerie kam bei meinen Gästen gut an. Hilfreich finde ich es, dass die Autorin auch viele Hinweise bei den einzelnen Rezepten hinzufügt, so das man diese auch glutenfrei zubereiten kann. Außerdem gibt sie bei vielen Rezepten einen Einblick in ihre praktischen Erfahrungen und wie man Stolpersteine umgehen kann. So gelingt es auch Desserteinsteigern diese nachzukochen. Die großartigen Fotos der fertigen Desserts runden den positiven Gesamteindruck zu diesem Buch ab. Für mich ein Kochbuch das jeden Cent wert ist und aus dem ich schon einiges gezaubert habe.

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