Brigitte Biermann Engel haben keinen Hunger

(132)

Lovelybooks Bewertung

  • 106 Bibliotheken
  • 9 Follower
  • 0 Leser
  • 15 Rezensionen
(44)
(49)
(33)
(6)
(0)

Inhaltsangabe zu „Engel haben keinen Hunger“ von Brigitte Biermann

»Die Geschichte von Katrins Magersucht – klar in der Sprache, unprätentiös und zurückhaltend.« Berliner Zeitung Gestützt auf Katrins Tagebücher und Gespräche mit Eltern und Freundinnen, erzählt Brigitte Biermann vom verzweifelten Kampf gegen die unheimliche Krankheit, den Katrin und ihre Familie, Ärzte, Psychologen und Therapeuten schließlich verloren haben. Katrin L. ist 15 Jahre alt, sportlich, kreativ, gescheit und allseits beliebt. Von der Zukunft hat sie klare Vorstellungen: Sie möchte Model werden. Doch Katrin fühlt sich dafür zu dick. Was zunächst mit einer harmlosen Diät beginnt, entwickelt sich bald zu einer gefährlichen Sucht, aus der es keinen Ausweg gibt.

wenn man dieses Buch liest, wird einem erst einmal bewusst, wie schön es ist gesund zu sein

— Ju_le_
Ju_le_

Sehr detailliert und einnehmend. Ich habe tatsächlich geweint.

— Schneeflocke2013
Schneeflocke2013

Das Buch hat mich damals schon mitgenommen, da es auf einer wahren Geschichte beruht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Schockierend gut

— sweetpiglet
sweetpiglet

Schockiert, aufwühlend, emotional-dieses Buch sollte Pflichtlektüre in der Schule werden!

— TraeumenVonBuechern
TraeumenVonBuechern

Schockierend. Hatte ein Problem mit dem Schreibstil der Autorin. Aber es weckt auf, garantiert.

— Whovian
Whovian

Schockierend und ergreifend.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Jugendbücher

Chosen - Die Bestimmte

Spannende und verworrene Fantasy Geschichte bei der man nie weiß, wem man trauen kann.

AdrienneAva

Blutrosen

Ein wichtiges Thema spannend und fesselnd umgesetzt - mir hat das Buch sehr gut gefallen.

miah

Erwachen des Lichts

Schöne Fortsetzung, aber leider nicht ganz überzeugend

our_booktastic_blog

Lizzy Carbon und die Wunder der Liebe

Kurzweilige, witzige Unterhaltung, die Lust auf mehr macht.

Buchgespenst

Stormheart - Die Rebellin

Außergewöhnliche Idee, Umsetzung leider nicht mein Fall - konnte mich nicht überzeugen ♥

Aisel

The Hate U Give

Das Buch war zunächst gut, dann wurde es langweiliger und ab der Hälfte hat es mich komplett in seinen Bann gezogen und zum Weinen gebracht.

Zoey_l_booknerd

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Engel haben keinen Hunger

    Engel haben keinen Hunger
    Laennard

    Laennard

    25. July 2016 um 23:14

    Zuerst einmal: ich habe eine ganze Woche für dieses Buch gebraucht. Normalerweise bin ich viel schneller. Woran das lag? Ich muss sagen, der Schreibstil der Autorin an sich war nicht so meins. Das ist aber auch mein einziger "Kritikpunkt" und der Grund, warum ich vielleicht so lang gebraucht habe. Aber auch, weil diese Geschichte eben nicht nur Fiktion ist, sondern genau so passiert ist. Und dabei zeigt sie sowohl das Innenleben der Kranken, als auch das der Angehörigen (das sogar noch mehr). Alle grausamen Facetten der Krankheit werden dargestellt, die sich in diesem Fall fast über 4 Jahre streckt. Mit so einer riesigen konstanten Gewitterwolke im Leben lässt es sich ja kaum noch lachen, je schlimmer es wird. Man weiß ja gleich zu Beginn (Klappentext), dass das Ganze nicht gut ausgeht, was es nur noch bedrückender macht - aber eben auch realistischer, denn es gibt da nicht nur Happy Ends. Ich habe noch nicht viele Bücher über Magersucht gelesen, aber die gingen dann doch optimistisch aus (zum Beispiel mein absolutes Lieblingsbuch), aber nie war etwas abschreckender als diese Geschichte: absolut real, jahrelanges Leiden, diese grausame Hilflosigkeit. Das sollte jeder lesen, der etwas mehr über die Krankheit erfahren möchte, um sich bewusst zu sein, was es doch für schreckliche psychische Krankheiten gibt. Ich bleibe jedenfalls zurück, mit einem unwohlen Gefühl im Magen, was wohl sehr ironisch klingen mag, aber spreche auf jeden Fall eine Empfehlung aus. 

    Mehr
  • wenn ein Lebenstraum für den Rest zum Alptraum wird

    Engel haben keinen Hunger
    Schneeflocke2013

    Schneeflocke2013

    16. July 2016 um 18:56

    Inhalt:Die 15 jährige Katrin will Model werden, doch sie hält sich für zu dick. Also beginnt sie eine Diät um ein paar Kilo runter zu bekommen. Und so gerät sie sehr schnell in einen Kreislauf der töten kann…Meine Meinung:Hier hat sich die Autorin viel Arbeit gemacht und ein Thema angeschnitten das – obwohl es mehr und mehr zu sehen ist – irgendwie immer noch zu den Tabu-Themen gehört: Magersucht.Ich habe wirklich schon sehr viele Bücher gelesen die sich hierum drehen, doch es ist das Erste wo die Sache wirklich nachhaltige Folgen hat.Familie, Ärzte, Freunde. Alle kommen hier zu Wort. Und auch Katrin, die nicht aufhören kann mit dem was sie tut. Auf niemanden hört. Nur ihre Sicht gelten lässt und glaubt, alle wollen ihre Zukunft kaputt machen.Das Buch hat mich richtig mitgenommen. Taschentücher wurden verbraucht und ich war sehr froh darüber, dass die Magersuchtsfälle in meinem Bekanntenkreis anders ausgegangen sind.Keine Ahnung wie oft ich die Protagonistin in den Arm nehmen wollte. Doch es muss oft gewesen sein.Die Qual und den Schmerz aller Beteiligten zu sehen war anstrengend und nötig zugleich.In den meisten Büchern wird nur die Sicht des Erkrankten /der Erkrankten gezeigt. Hier kommen endlich auch mal die Anderen zu Wort und das hat mich tief berührt.Wenn nur die Sicht der Erkrankten zu lesen ist kommt der Rest des Umfeldes schlecht weg, weil man sich denkt: Warum tun sie nichts? Die wenigstens machen sich klar, dass es nicht einfach ist an jemanden heran zu kommen der Partou nicht reden will. Die Stacheln ausfährt und versucht alles von sich zu schieben. Keinem eine Chance gibt an ihn/sie dran zu kommen.Ich selbst habe es bei zwei Personen versucht und es war verdammt viel Arbeit bis es geklappt hat. Von daher kann ich sagen: Man beißt sich fast die Zähne aus, aber für das was dabei heraus kommt ist es das wert.Das Buch ist nicht kompliziert zu lesen, aber es hat definitiv etwas schweres, schmerzhaftes an sich. Schade, dass sich wenige Betroffene klar machen wohin das führen kann.4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

    Mehr
  • Schockierend gut

    Engel haben keinen Hunger
    sweetpiglet

    sweetpiglet

    15. August 2015 um 12:12

    Meine Meinung:  Dieses Buch ist etwas ganz anderes, das merkt man sofort beim Lesen des Klappentextes. Zuallererst ist es eine Art autobiografischer Roman, zumindest ist es so aufgebaut. Anhand von Rückblicken, Gespräche, aber vor allem der Tagebücher von Katrin rekonstruiert Brigitte Biermann den Weg von Katrin in ihre Magersucht und ihr Kampf darum, die Stimmen in ihrem Kopf ruhig zu stellen um endlich gesund zu werden. Das Cover wirkt zunächst fröhlich und motivierend, aber wenn man es näher betrachtet merkt man schnell das es Einsamkeit spiegelt. Wir sehen darauf den Oberkörper eines Mädchens, welches ganz alleine auf einem Feld steht, fernab der Wohngegend im Hintergrund, zwar ahnt man noch, dass sie eine Heimat hat, aber irgendwie wirkt sie trotzdem verloren. Ein wirklich passendes Cover. Gleich zu Beginn der Geschichte lernen wir die 15-jährige Katrin kennen, ein scheinbar fröhliches, aufgewecketes und hübsches Mädchen, dass zudem gute Noten nach Hause bringt und ihren Freundeskreis hat. Doch nicht alles ist so perfekt wie es scheint, denn Katrin will Model werden und dafür hat sie begonnen abzunehmen und mehr Sport zu machen. Ihre Schwester Lena ist die Erste die etwas sagt und versucht die Situation zu retten. Mit einem Wechsel zwischen Rückblicken der Familie und Tagebüchereinträgen von Katrin schafft es die Autorin perfekt den Leser an sich zu binden und ihn mit erleben zu lassen wie Katrin immer tiefer fällt und mit immer mehr Gewicht auch den Bezug zur Welt verliert. Dabei gibt es immer wieder natürlich Höhen und Tiefen, die auch den Leser mitnehmen und hoffen lassen. Das Ende des Buches ist dann schneller da als gedacht, und schockierender mit jedem neuem Abschnitt den Katrin betritt. Der Schreibstil spielt dabei eine sehr wichtige Rolle, der Wechsel zwischen den einzelnen Rückblenden ist hier recht gut gelungen, so dass man nie die Übersicht verliert. Dieses Buch ist nicht nur einfach ein Buch über Magersucht, es erzählt eine Geschichte die näher am Leben nicht sein könnte. Sie fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite, und ist somit eine Geschichte die ich jedem nur nahe legen kann. Fazit: Ein Buch das fasziniert, schockiert und mitreißend ist. Dieses Buch kann ich nur jedem ans Herz legen der gern "Erfahrungsgeschichten" liest, aber auch jedem anderem der Geschichten aus dem echtem Leben mag. Sicherlich wäre dieses Buch auch empfehlenswert für den Schulunterricht, um vor allem junge Mädchen auf dieses Problem aufmerksam zu machen.

    Mehr
  • Schockierend und traurig...

    Engel haben keinen Hunger
    TraeumenVonBuechern

    TraeumenVonBuechern

    05. December 2014 um 18:43

    Klappentext: Gestützt auf Katrins Tagebücher und Gespräche mit Eltern und Freundinnen, erzählt Brigitte Biermann vom verzweifelten Kampf gegen die unheimliche Krankheit, den Katrin und ihre Familie, Ärzte, Psychologen und Therapeuten schließlich verloren haben. Katrin L. ist 15 Jahre alt, sportlich, kreativ, gescheit und allseits beliebt. Von der Zukunft hat sie klare Vorstellungen: Sie möchte Model werden. Doch Katrin fühlt sich dafür zu dick. Was zunächst mit einer harmlosen Diät beginnt, entwickelt sich bald zu einer gefährlichen Sucht, aus der es keinen Ausweg gibt. Cover: Das Cover ist schlicht, aber sehr hübsch. Das Mädchen geht auf den Betrachter zu, noch ein paar Schritte und es wäre nicht mehr zu sehen. Vielleicht soll das Katrin sein, die nicht nur aus dem Bild, sondern auch aus dem Leben geht. Meine Meinung: Ich habe dieses Buch eigentlich nur gelesen, weil ich bald einen Vortrag zum Thema "Schönheitswahn" in der Schule halte. Ich dachte, es wäre eher eine langweilige Schullektüre. Doch dann fesselte mich "Engel haben keinen Hunger" mit jedem Satz mehr. Anfangs ist Katrin ein ganz normales Mädchen. Sie ist beliebt, hat viele Freunde, wird von ihrer Familie geliebt und unterstützt. Ihr Traum: Model werden. Dafür will sie abnehmen. Katrin beginnt eine Diät, treibt immer mehr Sport. Doch was harmlos beginnt, wird zu ihrem Todesurteil. Brigitte Biermann sprach mit Katrins Familie, ihren (ehemaligen) Freunden, Ärzten und Therapeuten und las ihr Tagebuch, um ihre Geschichte aufzuschreiben. Das war der Wunsch von Katrins Eltern, die ihrer Tochter ein Denkmal setzen und einen Beitrag zur Vorbeugung von Magersucht leisten wollten. Aus der Sichtweise verschiedener Personen erzählt die Autorin von Katrins Leben. Sie zeigt, wie Katrin und auch ihr Umfeld leiden, macht die immer größer werdende Verzweiflung der ganzen Familie deutlich. Besonders wichtig sind die Auszüge aus Katrins Tagebuch. Sie selber konnte darin schließlich das Auf und Ab ihrer Gefühle am besten beschreiben. Oft schrieb sie berührende Gedichte, die immer wieder im Buch zu finden sind. Das Buch hat mich sehr schockiert und nachdenklich gemacht. Anfangs konnte ich Katrin (und Magersüchtige allgemein) nicht wirklich verstehen, doch beim Lesen andere sich das. Oft kamen mir fast die Tränen, weil der Schmerz und die Verzweiflung förmlich aus dem Buch herauskamen. Leider ist mir trotzdem nicht ganz klar, was genau der Auslöser der Krankheit war, aber vielleicht geht es genau darum: Oft kommen bei Magersucht viele Gründe zusammen. Ich glaube, falls jemand in meinem Umfeld magersüchtig werden sollte (was ich nicht hoffe!), bin ich durch dieses Buch besser vorbereitet. Fazit: Am Anfang habe ich geschrieben, dass ich das Buch für eine langweilige Schullektüre gehalten habe. Jetzt kann ich sagen: "Engel haben keinen Hunger" ist nicht langweilg-aber es wäre schön, wenn dieses Buch in der Schule gelesen werden würde, da es sich zur Vorbeugung helfen könnte. Kurz: Wenn ihr eine berührend-aufrüttelnde Geschichte mit Tiefgang wollt, ist dieses Buch genau das richtige.

    Mehr
  • Zum Nachdenken?!

    Engel haben keinen Hunger
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    11. March 2014 um 21:50

    Dieses Buch habe ich bei der letzten Rebuy - Bestellung ebenfalls dabei gehabt und es gestern abend, nachdem ich ein anderes abgebrochen habe, angefangen und heute morgen beendet.  Das Buch erzählt die Geschichte von Katrin, welche mit 15 Jahren in die Magersucht rutscht. Obwohl wie sportlich, kreativ, gescheit und allseites beliebt ist, reicht all das nicht, denn Katrin möchte Model werden und die sind bekanntlich spindeldürr.Fortan isst sie einfach nichts mehr, was nicht nur ihrem eigenen Körper schadet, sondern auch ihrer Psyche und vor allem ihrer Familie, denn die weiss bald nicht mehr weiter. Einziger Ausweg ist eine Klinik, die sich auf solche Essströrungen spezialisiert hat, doch auch hier läuft nicht alles so, wie die Eltern sich das vielleicht wünschen würde und man kann ihm Vorfeld bereits erahnen, dass Katrin den Kampf gegen diese Krankheit nicht überlebt. Das Buch ist vermutlich wirklich auf Jugendliche abgestimmt, ab der passenden Altersgruppe. Ich kann mich nicht wirklich in eine solche Person hineinversetzen, aber manchmal konnte ich Katrin Verhalten einfach nicht richtig nachvollziehen, zumal nie wirklich die Gründe für den Ausbruch ihrer Krankheit bekannt wurden.Lag es an ihrem Leben, in dem alles perfekt war, mit liebenden Eltern und einer Schwester, die gleichzeitig ihre beste Freundin ist?Lag es an ihrem Wunsch Model zu werfen, mit dem Gedanken, dass sie dafür einfach zu fett ist und abnehmen muss?Vermutlich gab es dort viel mehr Gründe, die kaum jemand nachvollziehen kann, der mit dem Thema nicht selbst zu tun hat.Ich fand es allerdings ganz... gut, mal einen Blick hinter die Krankheit werfen zu können, hinter die Fassade eines Mädchens, welches sich gar nicht so sieht, wie alle anderen es tun und um jeden Preis dünner werden will.Vielleicht hätte man noch ein wenig mehr auf einige Passagen eingehen können,  aber für diesen Moment bietet es genug Stoff zum Nachdenken und vielleicht könnte das eine oder andere junge Mädchen in solch einer Situation damit ein bisschen aufgeweckt werden.  4/5 Schneeflöckchenbäume.

    Mehr
  • Rezension zu "Engel haben keinen Hunger" von Brigitte Biermann

    Engel haben keinen Hunger
    Henriette

    Henriette

    29. January 2012 um 11:31

    Katrin ist 15 Jahre alt. Sie hat Freunde, ist gut in der Schule, eine liebe Familie. Alles scheint perfekt. Alles scheint perfekt, doch Katrin scheint nicht wirklich zufrieden zu sein. Sie möchte nur ein bisschen abnehmen. Und verliert sich mit der Zeit in der Magersucht. Ärzte, Therapien, Krankenhäuser. Es folgt das volle Programm. Und zum Schluss kann niemand helfen. Das Buch ist gestützt auf dem Tagebuch von Katrin und auf Gespräche mit der Familie. Ich muss gestehen, dass mich dieses Buch sehr mitgenommen hat. Der ganze Verlauf der Krankheit ist sehr erschreckend. Ich kenne ein junges Mädchen, welches an Magersucht erkrankt ist. Erst jetzt kann ich begreifen, was dieses Mädchen, die Familie und das Umfeld erleben mussten. Ich kann nur hoffen, dass es heute mehr Möglichkeiten gibt, den Erkrankten zu helfen. Das Buch hat den Eindruck vermittelt, dass die Ärzte und Psychologen schon überfordert waren und keine konkrete Hilfe bieten konnten. Dieses Buch stellt für mich eine ungeschönte Darstellung von Katrins Leben dar. Mehr hätte ich nicht ver- und ertragen können. Es ist mir sehr nahe gegangen. Menschen, die mit dieser Thematik schlecht umgehen können, sollten lieber die Finger von diesem Buch lassen. Für dieses hinterfragende, aber nicht anklagende Buch vergebe ich fünf von fünf Sternen.

    Mehr
  • Rezension zu "Engel haben keinen Hunger" von Brigitte Biermann

    Engel haben keinen Hunger
    WildRose

    WildRose

    23. December 2011 um 09:04

    Ein sehr, sehr trauriger Erfahrungsbericht über ein Mädchen, das jahrelang an Magersucht leidet und diesen Kampf schließlich verliert. Ich fand das Buch äußerst berührend, aber man braucht schon Taschentücher, wenn man es dann zu Ende gelesen hat. Es ist eigentlich ein Jugendbuch, aber ich finde, dass auch Erwachsene es ruhig lesen können, ja das sollten sie sogar! Sehr bewegende Geschichte.

  • Leserunde zu "750 Gramm pro Woche" von Renate Kaiser

    750 Gramm pro Woche
    RenateKaiser

    RenateKaiser

    Am 06. Juni startet eine Leserunde des Jugendromans "750 Gramm pro Woche". Er behandelt die Themen Magersucht, Ausgrenzung, Anerkennung in der Clique, Außenseiter. Das Buch richtet sich an Jugendliche ab ca. 12 Jahren. Der Schenk Verlag stellt 20 Leseexemplare zur Verfügung, für die man sich jetzt bewerben kann. Ich freue mich auf einen regen Austausch mit euch zu diesem leider immer aktuellen Thema.

    Mehr
    • 445
  • Rezension zu "Engel haben keinen Hunger" von Brigitte Biermann

    Engel haben keinen Hunger
    -Ramona-

    -Ramona-

    21. January 2011 um 21:12

    Das Buch war absolut durchweg schockierend. Wie bewusst sich Katrin ihrer Krankheit war und anderseits wiederum auch nicht. Dieser Endlose Kreislauf, aus eigentlich Gesund werden wollen und abwägen was dann passieren würde und doch keine Kraft hat um wirklich dagegen zu arbeiten, wird hier sehr Intensiv und vorallem realistisch beschrieben. Katrin schuíldert Gefühle, die jeder ES´ler schonmal hat/hatte und man kann sich gut in ihre Gedankenwelt hineinversetzen.

    Mehr
  • Rezension zu "Engel haben keinen Hunger" von Brigitte Biermann

    Engel haben keinen Hunger
    nici_czopnik

    nici_czopnik

    30. August 2010 um 15:36

    Vielleicht sollte ich vorausschicken das ich vorher alice im hungerland gelesen habe und sehr begeistert von dem buch war und vielleicht deswegen etwas zu hohe ansprüche hatte. Beide bücher haben die kleine voraussetzung das sie auf einer wahren gesichte beruhen doch vielleicht liegt es wirklich daran das dieses buch eher ein roman und keine biografie ist. Ich weiß nicht wieso ich fand es etwas fade und an machenstellen seltsam auch wenn ich dies nicht begründen kann. Nichts desto trotz möchte ich diesem buch keinen schlechten ruf machen. Es war schön zu lesen doch ich finde da gibt es bessere bücher zu diesem thema

    Mehr
  • Rezension zu "Engel haben keinen Hunger" von Brigitte Biermann

    Engel haben keinen Hunger
    Aliceherz

    Aliceherz

    23. August 2010 um 10:13

    Ich finde das Buch insgesamt wirklich erschütternd, und gerade das Ende hat mich wirklich bewegt. Jedoch finde ich das Katrin L. keine Begabung für das Schreiben hat und so die Dialoge bzw. das ganze Buch für mich schwer zu lesen sind bzw. ist. Schade eigentlich, aus dem Thema hätte man mehr machen können.

  • Rezension zu "Engel haben keinen Hunger" von Brigitte Biermann

    Engel haben keinen Hunger
    achterbahnmaedchen

    achterbahnmaedchen

    17. January 2010 um 00:07

    das buch war wirklich auf seine art und weise bezaubernd.durch die vielen zitate der "echten" protagonistin wirkte das buch noch autentischer. ich fand es sehr, sehr interessant.aber leider auch sehr traurig. :/

  • Rezension zu "Engel haben keinen Hunger" von Brigitte Biermann

    Engel haben keinen Hunger
    Minerva

    Minerva

    18. August 2009 um 16:41

    Wahre Geschichte die unter die Haut geht.
    Katrin L. kämpft gegen Stimmen in ihrem Kopf an, die ihr von jeglicher Nahrungsaufnahme abraten.
    Nach jahrelangen Klinikaufenthalten und Therapien erliegt sie ihrer Essstörung.

    (Die Rechtschreibfehler - weder alte noch neue Schreibweise!! - und die üble Stilistik haben mich zwischendurch echt genervt!)

  • Rezension zu "Engel haben keinen Hunger" von Brigitte Biermann

    Engel haben keinen Hunger
    Traumweltheldin

    Traumweltheldin

    31. October 2008 um 19:58

    Zwar ist die Thematik bewegend und vor allem gegen Ende hat sie mich teilweise sehr berührt, aber allgemein hatte ich nicht den Eindruck, eine authentische Erzählung zu lesen, sondern fühlte mich eher wie nachmittags um 14 Uhr, wenn ich mir "We Are Family" ansehe - vor allem die Dialoge fand ich viel zu gestellt. Kein Mensch würde in solchen Sätzen und derart strukturiert reden.

  • Rezension zu "Engel haben keinen Hunger" von Brigitte Biermann

    Engel haben keinen Hunger
    sternchen70

    sternchen70

    11. September 2008 um 13:41

    Mit erschreckender Offenheit schildert dieses Buch die letzten Lebensjahre der 18 jährigen magersüchtigen Katrin, ihren eigenen und den verzweifelten Kampf ihrer Familie und Freunde, aus dem Teufelskreis der Eßstörung zu entkommen. Großartig!