Brigitte Blobel Alessas Schuld

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Inhaltsangabe zu „Alessas Schuld“ von Brigitte Blobel

Alessa ist neu in der Stadt. Aber dass ausgerechnet Ulf ihre Freundschaft sucht, ist Alessa unangenehm. Ulf ist total auf sie fixiert. Er ist ein Einzelgänger und wird mit der Zeit immer unheimlicher. Erst als Alessa sich in Philipp verliebt, traut sie sich, Ulf abzuweisen - und löst damit, ohne es zu ahnen, eine Katastrophe aus …

Das Thema kann unglaublich spannend sein, wenn man ihr eine Chance gibt und nicht die Augen davor verschlisst. Die Autorin hat super gemacht

— sanjeey
sanjeey

Spannend. Zum Mitfiebern und Mitraten.

— Grossstadtkind
Grossstadtkind

Eigentlich ganz ok! Nicht so mein Geschmack. Man kann leicht den Faden verlieren und nichts mehr verstehen...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Richtig tolles Buch! Eine erschreckende Geschichte -man kann sich sehr gut darin einfühlen. Ich werde definitiv mehr von Brigitte B. lesen!

— Frewa
Frewa

Brigitte Blobels Bücher machen vor dem Alter nicht halt!

— Rory_2102
Rory_2102

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  • Alessas Schuld

    Alessas Schuld
    KymLuca

    KymLuca

    07. July 2016 um 22:52

    Alessa muss ihre geliebte Heimatstadt in den Bergen verlassen, um mit ihren Eltern nach Offenbach zu ziehen. Dort angekommen fühlt sie sich sofort unwohl - aus dem Haus gegenüber beobachtet sie jemand mit einem Fernglas! Am nächsten Tag wird sie, als sie sich auf den Weg zur Schule macht, von Ulf erwartet. Von da an wartet er immer vor und nach der Schule auf sie, damit sie den Weg zusammen gehen und wird von mal zu mal immer aufdringlicher... Eine bewegende Geschichte über einen Amoklauf und wie es dazu kommen konnte.

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  • Schockierend..!

    Alessas Schuld
    Frewa

    Frewa

    22. February 2015 um 22:24

    Das Cover finde ich sehr eintönig und ehrlich gesagt langweilig. Im Laden hätte ich es wahrscheinlich nicht in die Hand genommen und gekauft. Das Absperrband passt zum Inhalt, wenn man es auf das Ende bezieht. In den Schreibstil habe ich mich echt verliebt. Es war sehr einfach zu lesen und ich konnte es definitiv nicht aus der Hand legen. Die Reaktionen und Gefühle von Alessa konnte ich sehr gut nachvollziehen. Ist schon sehr unheimlich, wenn ein Mann aus dem Haus gegenüber mit einem Fernglas zu dir hineinsieht..  Ihr Verhalten war bei manchen Dingen sehr naiv -beispielsweise die Anspielung auf den baldigen Amoklauf. Ulfs Verhalten finde ich sehr glaubwürdig beschrieben. Er ist ein Außenstehender, niemand mag ihn, dann kommt auf einmal eine Neue -in die er sich verliebt, doch sie weist ihn ab; eobwohl er ihr alles erklärt und gezeigt hat. Klar, ich würde wie Alessa reagieren, ich fände ihn sehr unheimlich und würde ihm auch aus dem Weg gehen wollen. Ulf hatte eine sehr andere Vorstellung von der Welt und dem Leben, was die anderen Leute aus dem Buch wahrscheinlich irritiert hat. In einem Punkt komme ich mit Alessas Verhalten nicht klar: Philip. Sie verliebt sich in ihn, ihre beste Freundin aber auch. Die beste Freundin kriegt ihn 'rum und kommt mit ihm zusammen..  Das Ende hat mich persönlich sehr berührt, ich hatte auch echtes Mitleid mit Alessa. Ich bin mir sicher, dass ich mir von der Autorin noch Bücher kaufen werde.. Klare Kaufempfehlung!

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  • Auch für alle über 18 geeignet

    Alessas Schuld
    Rory_2102

    Rory_2102

    23. October 2014 um 18:00

    Ich mag Brigitte Blobels Bücher sehr gerne, deshalb hab ich mir letztens aus der Bibliothek dieses mitgenommen und sehr schnell auch durchgelesen. Dieses Buch lies mich auch nach dem Ende nicht locker, ich musste wieder ein wenig recherchieren über Amokläufe, denn genau darum geht es in diesem Buch. Und wie der Titel schon sagt, gibt sich Alessa auch die Schuld, dass sie der Grund war und dass sie trotz Ankündigungen seitens des Täters die Tat nicht verhindern konnte.

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  • Schlimme Geschichte, sehr gut geschrieben

    Alessas Schuld
    Anneblogt

    Anneblogt

    16. November 2013 um 13:42

    Inhalt: Alessa ist neu in der Stadt. Dass jedoch ausgerechnet Ulf ihre Freundschaft sucht, ist ihr unangenehm. Der Außenseiter und Einzelgänger scheint total fixiert auf sie fixiert zu sein und Alessa traut sich nicht, ihn zurückzuweisen. Erst als sie sich mit der exzentrischen Vicky anfreundet und sich in Philipp verliebt, bringt sie genug Mut auf, um den ihr mittlerweile richtig unheimlich gewordenen Ulf abzuweisen. Unbewusst löst sie damit eine Katastrophe aus: Ulf läuft Amok. Meine Meinung: Handlung: Die Geschichte ist aus Alessas Sicht geschrieben und wechselt zwischen Vergangenheit, wo sie von ihren Begegnungen mit Ulf, ihrer Freundschaft mit Vicky und ihrer Verliebtheit in deren Freund Philipp erzählt- einem eigentlich relativ normalem Leben einer 15-Jährigen, und der Gegenwart, in der sie probiert, sich zwischen Gesprächen mit der Polizei und dem Psychologen Gernot Uhde ein neues Leben aufzubauen. Die Story ist erschreckend und berührend zugleich und bringt einen wirklich zum Nachdenken, scheinen einem die Gründe für diesen Amoklauf relativ nichtig und klein, und können trotzdem so eine Katastrophe auslösen. Gerade zur jetzigen Zeit mit vielen Amokläufen in den USA schockiert einen dieses Buch, zeigt es doch, wie viel Mobbing in Schulen und soziale Erniedrigung einen Menschen beeinflussen können. Am Ende des Buches und auch oft zwischendurch musste ich echt kämpfen, um die Tränen zurückzuhalten. Zusammen mit der Aktualität des Themas ist das Buch total ergreifend. Charaktere: Alessa ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, neu in der Stadt und froh, dass sich Vicky mit ihr anfreundet und sie zusammen Spaß haben. Dass sie sich in Philipp verliebt und dieser sich auch in sie, wollen sie erst verheimlichen, da Vicky und Philipp zusammen sind. Zu einem klärenden Gespräch mit Vicky kommt es nie, da Ulf vorher Amok läuft. Dieser tut Alessa leid, aber sie ist genervt von ihm und versteht in einfach nicht. Dass er durch ihre Zurückweisung zur Pistole greift und auch sie verletzt, schockiert sie so sehr, dass sie in ein künstliches Koma versetzt wird. Nach dem Aufwachen geht es ihr echt schlecht und man leidet mit ihr, als man erfährt, was Ulf getan hat. Sie tut einem richtig leid, trägt sie ja eigentlich keine Schuld, wird aber trotzdem teilweise verurteilt, besonders von Vicky, die nicht mehr mit ihr reden will. Mit Ulf hatte ich die meiste Zeit nur Mitleid. Klar ist es hart, dass er zur Waffe greift, einen Mitschüler tötet, der ihm nie was getan hat, und zwei andere verletzt, aber man kann es doch nachvollziehen. Von allen anderen zurückgewiesen, stützt er all seine Hoffnungen auf Anerkennung und Freundschaft und vielleicht sogar Liebe auf Alessa, der das Ganze unangenehm und unheimlich ist, und die ihn schließlich abweist. Das muss echt verletzend sein und schlecht fürs Selbstwertgefühl. Deshalb sehe ich ihn in dieser Geschichte nicht nur als Täter, sondern zugleich auch als Opfer. Vicky ist mir mit ihrer verrückten Art total sympathisch. Sie fand ich in der Story am Überzeugendsten mit ihrem Liebesglück und später Liebesunglück. Ihre erstmalige Abneigung Alessa gegenüber nach dem Amoklauf ist durch und durch verständlich und deshalb ist es umso schöner, als sie ihr dann doch verzeiht. Ihr Leiden kann man richtig mitfühlen. Philipp kommt nett und süß rüber, hat er sich doch schwer in Alessa verliebt, macht sich aber viele Gedanken um seine Freundin Vicky. Er ist so ziemlich der Einzige in der Klasse, der Ulf, der ein Jahr wiederholt, nicht ärgert und beleidigt. Deshalb finde ich seine Geschichte umso trauriger. Gernot Uhde ist Alessas Therapeut und hilft ihr ungemein, sich wieder im Leben zurechtzufinden. Er rät ihr, Vicky im Krankenhaus zu besuchen und die Monate vor dem Amoklauf, also Alessas Bekanntschaft mit Ulf und ihr Einleben in der neuen Schule, aufzuschreiben, um über das Ereignis hinwegzukommen und um zu verstehen, dass sie keine Schuld für das trägt, was Ulf getan hat. Er hat eine sehr verständnisvolle und freundliche Art, drängt Alessa aber auch dazu, über die Zeit vor dem Amoklauf nachzudenken. Meiner Meinung nach hat er Alessa von allen Charakteren am meisten dabei geholfen, die Tat und Alessas Trauer zu verarbeiten. Schreibstil: Ein sehr angenehmer Schreibstil und leicht zu lesen, der es trotzdem schafft, die Gefühle der Protagonisten richtig rüberzubringen und der Geschichte Tiefe zu geben. Besonders die immer wieder eingegliederten Zeitungsartikel über den Amoklauf, Polizeiberichte, Vernehmungsberichte und Mails von Alessa an ihre beste Freundin oder an Gernot Uhde machen das Buch spannend und erzählen einen Großteil des Amoklaufes und von Alessas Gefühlen. Cover: Sehr schlicht und einfach zum Buch passend. Fazit: Ein Buch, dass einen tief berührt und einen zum Nachdenken bringt. 5 von 5 Punkten. Mehr Rezensionen auf anneblogt.de

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  • Rezension zu "Alessas Schuld" von Brigitte Blobel

    Alessas Schuld
    gurke

    gurke

    13. January 2013 um 19:01

    Nachdem Brigitte Blobel eine meiner absoluten Lieblingsbuchautorinnen ist, durfte natürlich auch diese Geschichte nicht in meiner Sammlung fehlen. Vor allem weil in "Alessas Schuld" ein Thema im Mittelpunkt steht, das immer aktell ist. Leider muss man dazu nur Zeitung lesen oder Nachrichten ansehen. Auch wenn man nicht direkt selbst betroffen ist, lässt einen die Thematik Amoklauf nicht los. Immer wieder begeistert die Autorin ihre Leser mit aktuellen Themen. Es werden Probleme aufgegriffen, über die es wichtig ist nachzudenken - vor allem für junge Erwachsene. Dabei wirkt das ganze auf keinen Fall belehrend. Auch der Schreibstil von Brigitte Blobel ist immer flüssig. Das Buch lässt sich durch diesen und den interessanten Verlauf der Geschichte richtig schnell lesen. Ich finde es fazinierend, wie lebendig die Autorin die Gefühle und Emotionen der Jugendlichen werden lassen kann. Es geht um ein sehr aktuelles Thema, das uns alle betreffen sollte. Wir lesen von einer Geschichte von einem Amoklauf. Wie kam es dazu? Wer war mit dem Täter befreundet? Was führte zu der schrecklichen Tat? Hätte das alles verhindert werden können, wenn sich das nähere Umfeld anders verhalten hätte? Sind dabei mehr am Geschehen beteiligt, als man zunächst meint? Und wie geht man mit den Gefühlen um, die zurückbleiben? Wie verarbeitet man ein solches Erlebnis und wie geht man mit den entsprechenden Schuldfragen um. Ich habe "Alessas Schuld" gerade zu verschlungen. Doch zurück blieben die Gedanken, die man sich über den Inhalt der Geschichte macht. Und gerade das gefällt mir so an der Autorin: man wird zum nachdenken animiert. Das Buch ist zwar für Jugendliche geschrieben worden, kann aber von mir an Leser jeden Alters empfohlen werden. Das Thema ist schließlich für uns alle aktuell.

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  • Rezension zu "Alessas Schuld" von Brigitte Blobel

    Alessas Schuld
    saba

    saba

    16. October 2011 um 09:41

    Zum Buch: Die neunte Klasse einer Offenbacher Realschule auf Klassenreise in einer Jugendherberge am Chiemsee. Das Unfassbare geschieht. Ein Schüler schießt um sich, tötet einen Klassenkameraden, verletzt ein weiteres Mädchen schwer und richtet sich anschließend selbst. Zur Klasse gehört auch die sechzehnjährige Alessa, die bei der Tat einen schweren Schock erleidet und zunächst ins künstliche Koma versetzt werden muss. In Rückblenden werden die Vorgeschichte und die Hintergründe der Tat aus Alessas‘ Sicht beleuchtet. Am Ende bleibt die Frage, ob jemand die Tat hätte verhindern können und wie aus einem Teenager ein Mörder werden konnte. Meine Meinung: Brigitte Blobel hat mit „Alessas Schuld“ ein sehr aufrüttelndes Buch, zu einem leider immer wieder aktuellen Thema, geschrieben Die Sprache ist einfach, so dass ein Jugendlicher leicht einen Zugang dazu finden dürfte. Als Erwachsener Leser hätte ich mir natürlich etwas mehr Tiefgang in Bezug auf die Thematik gewünscht, was ein Jugendbuch aber sicher nicht erfüllen kann.

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  • Rezension zu "Alessas Schuld" von Brigitte Blobel

    Alessas Schuld
    Cadiz

    Cadiz

    05. July 2011 um 10:39

    "So viele Bilder, die sie nicht mehr sehen will, nie wieder. Manchmal wacht sie auf, weil sie die Schreie hört, dieses panische Kreischen der anderen, eine Minute, nachdem die Schüsse gefallen sind." (Seite 80) Inhalt: Alessa ist noch neu in der Stadt und hofft, sich schnell einzuleben. Schon bald findet sie in Vicky eine gute Freundin und Phillip gefällt ihr auch auf Anhieb. Und dann ist da noch Ulf. Ulf, der sie auf dem Schulweg begleitet und der irgendwie seltsam ist. Ulf, der Einzelgänger, der Alessa seine Freundschaft geradezu aufdrängt. Ulf, der eines Tages in einer Jugendherberge um sich schießt und ein grausames Blutbad anrichtet… Alessa schleppt eine schwere Last mit sich herum: ist sie am Ende Schuld für das, was passiert ist? Zum Buch: „Alessas Schuld“ greift das heikle Thema Amoklauf auf und versucht es mit den Augen eines jungen Mädchens zu betrachten, das in die Tat involviert ist, ohne selbst Täter oder wesentliches Opfer zu sein. Dieses Unterfangen ist aber leider nur streckenweise gelungen, findet das Buch doch keinen richtigen roten Faden. Die Geschichte bleibt hohl und oberflächlich und ließ mich als Leser ziemlich kalt, auch, weil keine echten Gefühle beschrieben wurden, sondern eher eine Tragödie abgearbeitet wurde, die am Ende nur mit einem „Ach, das wird schon wieder“ abgetan wird. Mag sein, dass mich „Alessas Schuld“ nicht wirklich vor Spannung zittern ließ, weil ich schon so manches Buch zum Thema gelesen habe, welche dieses intensiver und greifbarer schilderten und dieser Schmöker da kaum mithalten kann. Unabhängig von anderer Lektüre gesehen finde ich dieses Buch aber auch nicht besonders empfehlenswert. Es fehlte einfach zu viel. Struktur, Zusammenhänge, gute Charaktere. Die kleine Liebesgeschichte am Rande (, die diesen Ausdruck eigentlich nicht verdient hat), fand ich auch unpassend und zu wenig ausgearbeitet. Einige bekannte Klischees wurden hier natürlich ebenfalls bedient, besonders, wenn es um den Amokläufer selbst ging. Soll nicht heißen, dass dies grundsätzlich falsch ist, nein, aber ich hätte mir Hintergrundgeschichte gewünscht. Nur ein „er ist so, weil er so ist“ lässt mich als Leser fragend den Kopf schütteln- „ja, aber warum ist er so?“ Man hat leider kaum etwas zu den einzelnen Personen erfahren und auch die Protagonistin hat bei mir einen wahrlich blassen Eindruck hinterlassen. Ich könnte keinen Charakterzug nennen, der sie ausgemacht hat. Im Großen und Ganzen ist das Buch nicht schlecht. Blobel schreibt flüssig und angenehm, aber letztendlich hat es hier an der Geschichte selbst gehapert. Schade, da hätte man mehr herausholen können.

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  • Leserunde zu "Nach dem Amok" von Myriam Keil

    Nach dem Amok
    MyriamKeil

    MyriamKeil

    Hallo, Ihr da draußen! :-) Am 10.06.2011 startet hier eine Leserunde zu meinem Jugendroman "Nach dem Amok", die ich auch moderieren werde. Mein Verlag stellt dafür 10 Bücher zur Verfügung. Bis zum 29.05.2011 könnt Ihr Euch als Testleser bewerben und ein Exemplar des Buches gewinnen. Schreibt einfach im Unterthema "Bewerbung Gewinnspiel", warum Ihr Interesse an dem Roman habt und gerade Ihr als Testleser geeignet seid. Natürlich kann auch jeder hier über das Buch mitdiskutieren, der kein kostenloses Exemplar ergattert... Nur so als Tipp: Eltern schenken ja auch mal ganz gerne Bücher. ;-) Die Testleser, die ein Exemplar von "Nach dem Amok" vom Verlag erhalten, werden am Ende der Leserunde eine Rezension auf LovelyBooks über dieses Buch schreiben. Viele von Euch kennen sich damit ja schon aus, und für alle anderen gilt: Nur keine Berührungsängste, denn eine Meinung hat schließlich jeder! :-) Ich freue mich schon sehr auf die Gespräche mit Euch! Speziell in das Unterthema "Fragen an die Autorin" schaue ich auf jeden Fall möglichst jeden Tag rein, aber ich versuche, auch die anderen Diskussionen im Blick zu behalten. Und falls ich mal eine Frage an mich übersehe, einfach nochmal nachhaken! Gerne könnt Ihr Euch auch jetzt schon an den Diskussions-Unterthemen beteiligen, für die die Lektüre von "Nach dem Amok" nicht erforderlich ist.

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    • 232
  • Rezension zu "Alessas Schuld" von Brigitte Blobel

    Alessas Schuld
    mabuerele

    mabuerele

    27. September 2010 um 17:50

    Jugendbuch, Amok, verschmähte liebe

  • Rezension zu "Alessas Schuld" von Brigitte Blobel

    Alessas Schuld
    LisaSunshinex3

    LisaSunshinex3

    12. September 2010 um 12:28

    Alessa ist ganz neu in Offenbach. Sie lernt Ulf kennen, der direkt gegenüber von ihr wohnt. Ulf ist ein Außenseiter, der keine Freunde hat. Als die Klasse auf Klassenfahrt geht, passiert es eines Abends: Ulf holt seinen Revolver und schießt um sich... Die Bücher von Brigitte Blobel sind sehr spannend geschrieben und betrifft immer Themen der heutigen Jugend. Ab einem Alter von 14 Jahren sollte man die Bücher lesen (in meiner Bücherei steht ab 10 Jahren, was ich aber viel zu jung finde; das verstehen die nicht richtig) !

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  • Rezension zu "Alessas Schuld" von Brigitte Blobel

    Alessas Schuld
    merle81

    merle81

    01. August 2010 um 15:57

    Brigitte Blobel thematisiert in den fast all ihren Büchern brisante Themen der Jugend. Oft gelingt ihr das ganz gut, meistens aber hat sie für meine Begriffe einen zu erhobenenen Zeigefinger, der dermapen auffällt, das es mich beim lesen schon fast stört. In diesem Buch gar fand ich gar das dem Opfer ein stückweit die Schuld in die Schuhe geschoben erden sollte, weil Sie den potenziellen Amokläufer abgeweiesen hat... Zur Story: Allessa zieht mit ihren Eltern um. Neue Stadt, neue Schule und am AnfaNG Keine Freunde. Der erste Mensch der sich ihr in Offenbach nahrt ist Ulf, der junge der irgendwei seltsam ist, und den sie eigentlich auch gar nicht mag. Sie traut sich aber nicht ihm eine Abfuhr zu erteilen und geht sogar einmal mit ihm aus. Mit der Zeit findet Alessa schnell Anschluss und Ulf ist nur noch nervig... aber gutmütig wie Sie ist serviert sie ihn immer noch nicht vollends ab. Erst als Alessa sich verleibt weist sie ihn zurück. Mit fatalen Folgen...

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  • Rezension zu "Alessas Schuld" von Brigitte Blobel

    Alessas Schuld
    SchattenMond

    SchattenMond

    25. May 2010 um 21:40

    Dieses Buch schildert mit einem sehr guten Beispiel einen fiktiven Amoklauf eines Aussenseiters und seiner Geschichte, wie es dazukommt.

    Wirklich sehr gut verfasst und dargestellt.

  • Rezension zu "Alessas Schuld" von Brigitte Blobel

    Alessas Schuld
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2010 um 16:41

    Kurzbeschreibung:
    Tödlicher Amoklauf in der Jugendherberge! Die fünfzehnjährige Alessa stand dem Todesschützen menschlich am nächsten, aber hätte sie etwas verhindern können? Eindrucksvolles Porträt eines Mädchens zwischen Schock und Schuldgefühlen.Wie sich Menschen in hilflosen Situationen fühlen.

  • Rezension zu "Alessas Schuld" von Brigitte Blobel

    Alessas Schuld
    Rada

    Rada

    12. March 2008 um 11:57

    Attentat in einer Schule