Brigitte Blobel Bis ins Koma

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Inhaltsangabe zu „Bis ins Koma“ von Brigitte Blobel

Hochaktuelles, brisantes Thema: Koma-Saufen unter Jugendlichen Marvel trinkt. Wenn er betrunken ist, fühlt er sich cool, stark und selbstbewusst – das bisschen Kotzen am nächsten Morgen ist nichts gegen den Dauerstreit seiner geschiedenen Eltern, den Stress in der Schule, die Minderwertigkeitskomplexe gegenüber Mädchen. Marvel ist stolz auf sich, dass er so viel verträgt. Er, der vielversprechende Jungstar einer Dailysoap, feiert Party all-night-long, hat endlich tolle Kumpels und Sex mit Mädchen. Doch diese eine Nacht trinkt er eine Flasche Wodka zu viel …

Ein Buch was sich zu Lesen echt Lohnt. Koma-Saufen unter Jugendlichen ist auch heute gar nicht so selten.

— BuecherEuleHH

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    Bis ins Koma

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 10:33

    Ein Buch welches sich locker leicht wegliest und trotzdem total zum nachdenken anregt. Man liest über Marvel, ein netter Junge welcher sich um seine Eltern sorgt und mit deren Scheidung irgendwie klarkommen muss und der dann auch noch das Glück hat in der Filmbranche Fuß zu fassen. Aber immer wieder kommt der Alkohol dazwischen, immer wieder unschöne Situationen. Das Buch ist halt nicht spannend oder so, sondern erzählt von den normalen Problemen eines Jugendlichen der halt auch noch zuviel Alkohol trinkt. Mich hat es auf jeden fall zum nachdenken angeregt und ich hoffe das es bei der Zielgruppe den gleichen Effekt hat. Schönes Buch, was man mal so nebenbei lesen kann.

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  • Naja, es könnte besser sein..

    Bis ins Koma

    herzmusikerin

    15. July 2013 um 12:52

    Klappentext: "Er schraubt die Flasche wieder auf und setzt sie an die Lippen. Das war die einzige Bewegung in der letzten Stunde: Flasche aufschrauben, Flasche an den Mund setzen, trinken, Flasche wieder zuschrauben." Marvin trinkt. Wenn er betrunken ist, fühlt er sich cool, stark und selbstbewusst - der Kater am nächsten Morgen ist nichts gegen den Dauerstreit seiner geschiedenen Eltern, der Stress in der Schule, die Minderwertigkeitskomplexe gegenüber Mädchen. Marvin ist stolz auf sich, dass er so viel verträgt. Er, der vielversprechende Jungstar in einer Dailysoap, feiert Party all-night-long, hat endlich tolle Kumpels und die Mädchen scharen sich um ihn. Doch diese eine Nacht trinkt er eine Flasche Wodka zu viel.. Meine Meinung: Das Thema Alkohol und Komasaufen wird vielfach in Büchern verwendet und auch dieses Buch gehört zu den "Problembezogenen Realitätsromanen". Man merkt, wie Marvin in die Sucht absackt, kann sich dafür weniger als Nicht-Trinker in Marvin hineinversetzen. Das Cover ist passend gestaltet, obwohl ich mir Marvin anders vorgestellt habe. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, obwohl mir der Schreibstil am Anfang überhaupt nicht gefallen hat. Fazit: Das Buch ist zwar ganz nett, jedoch nichts besonderes, etwas für zwischendurch. Aber so richtig gefallen hat mir das Buch nicht, woran das genau liegt, kann ich nicht abschätzen. Zum einen, da es Bücher gibt, die zum Thema einfach besser sind. Aber auch, weil ich Teile des Inhalts absolut gehasst habe.

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  • Rezension zu "Bis ins Koma" von Brigitte Blobel

    Bis ins Koma

    mabuerele

    21. December 2011 um 17:36

    Marvin ist 15 Jahre. Seine Leistungen in der Schule sind in Ordnung. Er arbeitet im Anti-Agressionsteam mit und bekommt plötzlich die Rolle in einer Dailysoap angeboten. Innerlich aber hat Marvin die Scheidung seiner Eltern nicht verkraftet. Er fühlt sich vom Vater verraten und verpflichtet, seine Mutter zu trösten und ihr beizustehen. Mit der Scheidung wurde er aus seiner Kindheit gerissen, denn für die Mutter war er der einzige Ansprechpartner. Seine drei Freunde und er gehen oftmals nach der Schule zu einem Kiosk, um ein Bier zu trinken. Es ist in, mit der Bierflasche gesehen zu werden. Doch es bleibt nicht beim Bier. Die Anlässe zum Trinken häufen sich. Brigitte Blobel hat schon etliche Bücher zu aktuellen Jugendthemen geschrieben. In diesem Buch gelingt es ihr, aufzuzeigen, wie ein ganz normaler Junge in den Alkoholismus abgleitet. Marvins Probleme sind keinesfalls selten. Nach der Scheidung wurde, wie man so sagt, viel schmutzige Wäsche gewaschen. Marvin musste sich zwischen den Eltern entscheiden. Er glaubte, was die Mutter sagte, und kapselte sich innerlich vom Vater ab. Dass er dafür psychisch noch gar nicht reif war, haben die Erwachsenen nicht beachtet und nicht begriffen. Sehr exakt wird die Zerrissenheit Marvins herausgearbeitet. Was mich betroffen gemacht hat, ist das Verhalten der Erwachsenen. Sie sehen, dass der Junge zu viel trinkt und halten ihn nicht auf. Schön fand ich, dass ihm die Produktionsfirma eine zweite Chance gab, doch es fehlte im entscheidenden Moment die helfende Hand. Zu den besonderen Stellen des Buches gehört die Szene, wo Marvin zwischen zwei zerstrittenen Jungen vermittelt und für beide eine befriedigende Lösung findet. Hier wächst er über sich hinaus. Hier kann er seine eigenen Probleme ausblenden. Die Personen sind als Jugendliche aus dem hier und jetzt charakterisiert und als Identifikationsfiguren geeignet. Der Roman spiegelt das normale Leben wieder. Er zeigt auch das normale Versagen der Erwachsenenwelt. Das Buch ist nicht nur als Jugendlektüre zu empfehlen. Kurze Kapitel, große Schrift und eine angemessene Seitenzahl lässt ein schnelles und flüssiges Lesen zu.

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  • Rezension zu "Bis ins Koma" von Brigitte Blobel

    Bis ins Koma

    WinfriedStanzick

    01. July 2011 um 12:32

    Dies ist nicht der erste Jugendroman von Brigitte Blobel, der sich mit relevanten Lebensthemen von heutigen Jugendlichen beschäftigt, aber vielleicht derjenige, der am meisten unter die Haut geht, insbesondere dann, wenn man selbst Vater eines noch kleinen Jungen ist, der seine schwierigsten Phase, wenn er zum Erwachsenen wird, noch vor sich hat. Der absolut realistische Roman (man fragt sich zwischendurch, ob es die Hauptfigur wirklich gibt) erzählt die Geschichte von Marvin. Seine Eltern sind geschieden, was für ihn einen permanenten Stress bedeutet, er hat Probleme in der Schule und gegenüber Mädchen leidet er unter Minderwertigkeitskomplexen. Doch auf eines ist er sehr stolz: kaum einer verträgt so viel Alkohol wie er. Wenn er genug intus hat, dann verfliegen all die anderen Probleme um ihn herum, die Mädchen umschwirren ihn und er fühlt sich gut. Doch dann kommt er wieder, der Kater danach, der Absturz in eine sich immer weiter verdunkelnde Realität, die er nun wieder mit noch mehr Alkohol versucht sich farbiger zu gestalten. Die Lage eskaliert, und eines Tages hat er eine Flache Wodka zuviel getrunken. Sein Leben hängt an einem seidenen Faden … Spannend erzählt, ist dieser Jugendroman in der Lage, seinen Lesern die Augen zu öffnen über die Gefährlichkeit von Alkohol als Problemlösungsersatz. Und mir als Vater eines kleinen Jungen hat er überzeugend vor Augen geführt, was Eltern tun sollten, um ihre Kinder vor einem solchen Schicksal zu bewahren.

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  • Rezension zu "Bis ins Koma" von Brigitte Blobel

    Bis ins Koma

    BookFriend

    29. March 2011 um 18:32

    Infos: cbj verlag, 288 Seiten, 30.08.2010 erschienen, Gebunden: 12,99 € [D] 13,40 € [A] Story: Marvin trinkt. Wenn er betrunken ist, fühlt er sich cool, stark und selbstbewusst - der Kater am nächsten Morgen ist nichts gegen den Dauerstreit seiner geschiedenen Eltern, den Stress in der Schule, die Minderwertigkeitskomplexe gegenüber Mädchen. Marvin ist stolz auf sich, dass er so viel verträgt. Er, der vielversprechende Jungstar einer Dailysoap, feiert Party all-night-long, hat endlich tolle Kumpels und die Mädchen scharen sich um ihn. Doch diese eine Nacht trinkt er eine Flasche Wodka zu viel... Meinung: Ich finde, dass dieses Buch vielen Jugendlich helfen wird zu begreifen, dass es immer einen Ausweg gibt. Die Autorin schafft es dem Leser zu zeigen, dass Alkohol lebensgefährlich ist. Statt dem Protagonisten Vorwürfe zu machen über das sein Verhalten, zeigt sie einfach nur was passieren kann. Dadurch lernt der Leser die Lektion selbst. Brigitte Blobel schreibt in einem glaubhaften leichtlesbaren-schönen Schreibstil und hat wirklich geforscht bevor sie das Buch geschrieben hat. Der Leser wird wahrscheinlich meinen, dass Marvin das Saufen einstellen sollte, doch so leicht ist es nicht, wenn die eigenen Freunde auch trinken, und das stellt die Autorin hier auch sehr gut dar. Das Thema des Buches finde ich hochaktuell, da es Koma saufen unter Jugendlichen immer wieder gibt, und das immer in höherem Maße. Brigitte Blobel hat vieler solcher ähnlichen Bücher geschrieben mit vielen anderen Themen, sei es Schwangerschaft bei Jugendlichen, Drogen oder Ritzen. Ich werde die Autorin im Auge behalten und noch mehr Bücher von ihr lesen, weil sie informativ und hilfreich auf einer cleveren Art sind.

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