Brigitte Blobel Eine Mutter zu viel

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Inhaltsangabe zu „Eine Mutter zu viel“ von Brigitte Blobel

Nina will unbedingt auf eine Party. Sie muss dahin, denkt sie, sonst verliebt sich Patrick vielleicht in eine andere. Ihre Eltern haben ihr aber Hausarrest gegeben und Nina ist außer sich vor Wut. Dann taucht eine fremde Frau auf, von der Nina noch nie etwas gehört hat. Diese Frau ist ihre wahre Mutter, denn Nina wurde adoptiert. Und die "neue" Mutter erlaubt ihr dann auch gleich, auf die Party zu gehen. Doch der Abend verläuft ganz und gar nicht so, wie es sich Nina vorgestellt hatte...

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  • Rezension zu "Eine Mutter zu viel. Adoptiert wider Wissen" von Brigitte Blobel

    Eine Mutter zu viel

    gurke

    21. October 2010 um 11:07

    Die 14 jährige Nina versteht die Welt nicht mehr. Was haben ihre Eltern denn gegen ihren neuen Freund Patrick? Er ist doch ein wahnsinnig toller Junge! Und Hausarrest aufgebrummt zu bekommen, wie ein Baby, ist ja wohl das allerletzte! Wegen so einer Kleinigkeit, also echt… Während Nina stinksauer in ihrem Zimmer schmollt, klingelt es an der Tür. Eine fremde Frau stellt sich als ihre leibliche Mutter vor und möchte Nina kennenlernen. Moment. Stop. Halt. Leibliche Mutter? Heißt das etwas die Eltern von Nina haben das Mädchen ihre ganze Kindheit lang belogen? Ihr ganzes Leben ist eine einzige Lüge? Das ist doch nur ein böser Traum! Oder doch nicht? Brigitte Blobel hat es mit viel Einfühlungsvermögen geschafft, einen wunderbaren Roman über ein sehr ernstes und heikles Thema zu schreiben. Man fühlt sehr schnell mit Nina und kann sich als Leser gut mit ihr identifizieren. Genauso gut kann man auch ihre Adoptiveltern verstehen. „Eine Mutter zuviel“ ist ein Buch, dass sich mit seinen 256 Seiten in einem Rutsch durchlesen lässt. Mich hat diese Geschichte sehr nachdenklich gestimmt, gerade weil ich so mit Nina und ihren Eltern mitfühlen konnte. Ich kann dieses Buch, dass sich zwar wieder hauptsächlich an Mädchen und junge Frauen richtet, wirklich jedem empfehlen. Egal welche Altersgruppe, ob Mann oder Frau. Diese ergreifende Geschichte kann nun wirklich jeder lesen. Wieder mal eine Buchempfehlung von mir!

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