Brigitte Blobel Getrennte Wege

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Inhaltsangabe zu „Getrennte Wege“ von Brigitte Blobel

Merle kann es nicht glauben: Ihre Eltern lassen sich tatsächlich scheiden. Und was wird nun aus ihr? Das scheint ihre Eltern überhaupt nicht zu interessieren. Aber Mirko interessiert es! Die beiden verbringen immer öfter Zeit miteinander und es tut so gut, jemanden zum Reden zu haben. Aber als sie einen Ausflug unternehmen, ohne ihren Eltern davon zu erzählen, hat das ungeahnte Folgen.

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  • Rezension zu "Getrennte Wege" von Brigitte Blobel

    Getrennte Wege

    mabuerele

    12. July 2012 um 21:46

    Merle lebt in einem gutsituierten Elternhaus. Selbst als ihr Vater zu einer Freundin zieht, hat sie noch Hoffnung. Doch als die Eltern ihr mitteilen, dass sie sich scheiden lassen, bricht ihre Welt zusammen. Der Vater gibt das Sorgerecht an die Mutter ab. Diese projiziert ihre Wut auf den Mann auf Merle. Sie erwartet, dass Merle keine Beziehung zum Vater aufnimmt. Merle fühlt sich als Spielball, von allen ungeliebt. Ihre beste Freundin Iris ist für sie jetzt, wo sie sie am dringendsten brauchen würde, unerreichbar. Sie liegt mit einer ansteckenden Virusinfektion im Krankenhaus. Ihre Tränen in der Schule sieht Mirko. Auch er hat Probleme zu Hause. Seine Eltern sind Alkoholiker. Er hat weder Markenklamotten noch Handy. Doch das spielt für Merle jetzt keine Rolle mehr. Sie kann mit ihm reden, und er kümmert sich um sie. Der Autorin ist ein guter Jugendroman gelungen. Am Beispiel der Protagonisten wird anschaulich demonstriert, wie die Probleme der Eltern das Seelenleben der Kinder und Jugendlichen beeinflussen. Gerade in dem Moment, wo sie Halt und Schutz brauchen, wird er ihnen verweigert, weil die Erwachsenen mit sich selbst beschäftigt sind. Die Lebensumwelt ist gut dargestellt, die Protagonisten umfassend charakterisiert. Die Sprache ist der Zielgruppe angemessen. Die Erzählung ist emotional ansprechend. Die sich entwickelnde zarte Liebe wird sehr vorsichtig dargestellt. Speziell Mirko hat bei mir einen positiven Eindruck hinterlassen. Er gibt sich nicht mit den häuslichen Gegebenheiten zufrieden, sondern versucht, sein Leben zu gestalten. Das Buch hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist realistisch und nachvollziehbar. Ab 12 Jahre würde ich das Buch empfehlen. .

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