Brigitte Blobel Kein Weg zu weit

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Inhaltsangabe zu „Kein Weg zu weit“ von Brigitte Blobel

Seit ihr Vater aus Eritrea fliehen musste, patrouillieren Soldaten vor Azmeras Elternhaus. Mit einem Schlag sind Schule, Studium, ein normales Leben unerreichbar. Mit dem letzten Ersparten macht sie sich auf die Flucht nach Europa. Unterwegs trifft sie Pedros, erst ihr Bruder auf dem Papier, schließlich ihr Freund. Sie beide eint die Hoffnung auf Freiheit, eine Hoffnung, die sogar stärker ist als ihre Liebe.

Super Buch, ein Thema, welches sehr wichtig ist.

— KleineElfe12
KleineElfe12

ein aktuelles Thema, schockierend und sehr traurig zugleich. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben.

— amiga
amiga

Ein aktuelles und wirklich wichtiges Thema. Gut geschrieben, jedoch ist das Ende meiner Meinung nach nicht so toll...

— lovebooks0401
lovebooks0401

Erschütternd, schockierend und sehr, sehr traurig! Was müssen diese Menschen bloß auf sich nehmen, um in Sicherheit zu leben... Schrecklich!

— Pippo121
Pippo121

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  • "Ein Mädchen zwischen Flucht und Hoffnung"

    Kein Weg zu weit
    KleineElfe12

    KleineElfe12

    18. February 2017 um 17:02

    Inhalt: Die 17-jährige Azmera muss aus ihrem Heimatland Eritrea fliehen. Zuflucht möchte sie bei ihrem Vater in Schweden finden. Auf der Flucht begegnet sie Petros, Azmeras neuer Bruder - zumindest auf dem Papier. Das soll die Flucht leichter machen. Zahlreiche Hürden und Gefahren begegnen den beiden, doch die Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa bleibt.  Cover: Ein Maschendraht mit einem Loch verdeutlicht gut die Situation, in der Azmera sich befindet. In ihrem Land ist sie unfrei, kann nicht so leben, wie möchte. Deshalb entkommt sie durch die Lücke im Zaun. Sie flieht, heimlich in der Nacht, damit niemand etwas mitbekommt und deshalb vielleicht ins Gefängnis muss.  Meine Meinung: Ich konnte mich sofort gut in die Geschichte hinein versetzen. Azmera ist mir sehr sympathisch. Durch die Aktualität wirkt ihre Geschichte sehr realistisch und öffnet einem noch mehr die Augen. Viele denken, es geht nur denen schlecht, die im Krieg leben, doch vergessen sie, dass es zahlreiche andere Länder gibt, in denen Unterdrückung, Folter und Co herrscht.  Ich hoffe, dass dieses Buch viele Meinungen über Flüchtlinge ändern kann - denn diesen Menschen sollte man nicht mit Hass, sondern mit offenen Armen begegnen. Sie haben sehr viel durch, und sind nicht nur zum Spaß geflüchtet.  Leider kam mir das Ende zu abrupt, ich hätte gerne einen kleinen Ausblick auf Azmeras weiteren Weg erhalten. Aber trotzdem ist es nicht so schlimm, da der Leser weiß, dass Azmera nach alles Strapazen positiv in die Zukunft blickt. Fazit: Ein aktuelles Jugendbuch, dessen Botschaft so viele wie möglich erreichen sollte!

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  • Kein Weg zu weit

    Kein Weg zu weit
    amiga

    amiga

    30. January 2017 um 10:32

    Wenn nur die Hoffnung bleibt......ein Thema das uns alle betrifft. In Eritrea hat die 17 jährige Azmera keine Zukunft. Seit ihr Vater nach Schweden geflohen ist, patroullieren Milizen vor ihrem Elternhaus. Pater Umberto hilft Azmera zu flüchten . Er bringt sie zu einem Bekannten Assoud der einen klapprigen Bus hat und Flüchtlinge zur Grenze fährt. Azmera  will nach Europa das Meer sehen und studieren. Und ihren Vater finden. Ihre Mutter macht sich grosse Sorgen um sie. Azmera ruft ihre Mutter öfters an um sie zu beruhigen und ihr mit zuteilen wo sie sich gerade befindet. Der Weg ist weit und voller Gefahren. Azmera  macht viel mit auf dieser Reise. Sie wird eines  Tages sehr krank. Sie bekommt eine Nierenbecken Entzündung.   Sie wird auf der Strasse gefunden in Kassala in der Nähe eines Bauernhofes. Eine Frau namens Fatima  eilt ihr zu Hilfe und pflegt sie wieder gesund. Sie behandelt Azmera wie eine Tochter und möchte dass sie bei Ihnen bleibt. Azmera muss jedoch weiter nach Europa. Fatima kennt Tayeb  ein Fahrer der Flüchtlingen zu Flucht hilft. Azmera sitzt wieder in dem Bus mit vielen verschiedenen Menschen. Bald darauf kommen Polizisten Checkpoints. Sie wollen Geld von Ihnen. Die einzige Azmera die Geld hat von Pate Umberto. Sie bezahlt für die Überfahrt. Bald darauf lernt sie Petros kennen.  Er verschafft ihr Papiere für Europa. Sie freunden sich an. Er gibt sie als seine Schwester aus. Petros besitzt einen Affen namens Abu. Er sitzt auf seiner Schulter und macht seine Spässchen. Einige Tage später kommen sie zu dem Boot das sie nach Europa bringen sollen.  Nicht alle bekommen einen Platz da es soviele Flüchtlinge sind.Abu fühlt sich bedrängt von den vielen Menschen und klammert sich am Schiffsmast fest.Ein starker Sturm kommt auf. Viele Menschen haben Angst dass das Schiff  kentern könnte. Plötzlich kippt das Boot. Abu klettert schnell zu Petros und verliert das Gleichgewicht und fällt ins Wasser . Petro hinterher. Auf einmal schreit Azmera Petro Petro ich kann nicht schwimmen. Hilf mir.Petro schwimmt zu Azmera und sagt lege Dich auf den Rücken und lass Dich einfach treiben. Petro macht das selbe. Beide merken dass Ihnen die Luft bald ausgeht. Azmera beginnt als erste in den Wellen zu versinken und denkt sich , dass ist ihr Ende.....endlich finde ich meinen Frieden nach all diesen Qualen die sie erleben musste . Plötzlich wird alles schwarz vor ihren Augen. Werden Patros und Azmera gerettet  ? Ein Thema das uns alle betrifft.  Ein sehr dramatisches und trauriges Buch.  In diesem Buch liest man wie es wirklich den Flüchtlingen  ergeht bei ihrer Flucht. Wir können uns alle nur einen Bruchteil vorstellen, weil wir es ja selbst noch nie erleben mussten. Ich bewunderte Azmera für ihren Mut und ihre Tapferkeit sich auf diesen so beschwerlichen Weg zu begeben.   Auch Petros empfand ich als sehr nett, dass er sich um Azmera kümmerte. Ich mochte auch Abu den Affen seine Fröhlichkeit sein liebenswertes Wesen. Dieses Buch  muss man wirklich gelesen haben. Ich werde es mit Sicherheit noch mehrere Male lesen.

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  • "Zwischen Flucht und Hoffnung"

    Kein Weg zu weit
    czytelniczka73

    czytelniczka73

    19. October 2016 um 08:57

    "Es ist furchtbar,dass wir unser Land verlassen müssen,nur um so zu leben,wie wir wollen." Inhalt: "Seit ihr Vater aus Eritrea fliehen musste, patrouillieren Soldaten vor Azmeras Elternhaus. Mit einem Schlag sind Schule, Studium, ein normales Leben unerreichbar. Mit dem letzten Ersparten macht sie sich auf die Flucht nach Europa. Unterwegs trifft sie Pedros, erst ihr Bruder auf dem Papier, schließlich ihr Freund. Sie beide eint die Hoffnung auf Freiheit, eine Hoffnung, die sogar stärker ist als ihre Liebe." Meinung: "Was ist denn das für eine Heimat,in der Menschen über Nacht verschwinden und nicht mehr oder völlig gebrochen wieder auftauchen,wo sie einen ohne Grund nicht mehr zur Schule gehen lassen und man nicht leben kann ,wie man möchte" Die 17-jährige Azmera steht von der wahrscheinlich größten Herausforderung ihres Lebens.Nach dem der Vater als politisch Verfolgter aus dem Land fliehen musste,wird die Familie weiter verfolgt und schickaniert.Obwohl Azmera die beste Schülerin in ihrer Schule ist,darf sie nicht mehr am Unterricht teilnehmen.Die Flucht scheint die einzige Chance auf ein normales Leben zu sein.Die ganze Familie kann sich das aber nicht leisten,das Geld reicht für nur eine Person,so muss Azmera die Reise alleine eintretten,Eine lange Odyssee beginnt,die für ein junges Mädchen ohne Begleitung besonders gefährlich ist. Ein interessanter Roman,der sich mit sehr aktuellen Thema befast.Die Geschichte bringt vielleicht nicht viele neue Erkenntnise,weil man solche (oder ähnliche) Berichte schon aus dem Fernsehen oder Zeitung kennt,wirkt aber deswegen besonders realitätsnah und authentisch.Zusätzlich hat die Erzählung eine sehr persönliche Note,das Handeln der Protagonistin kann man gut nachvollziehen und verstehen.Flüssig geschrieben,spannend und aktionreich,gleichzeitig sehr informativ,dieses Buch garantiert nicht nur schöne Lesestunden,es bringt auch zum nachdenken und bei Jugendbüchern find ich das besonders wichtig. Fazit: Lehreich und informativ,gleichzeitig spannend und emotional.für aufgeweckte Jugendliche sehr zu empfehlen.

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  • Sehr bewegend ...

    Kein Weg zu weit
    Pippo121

    Pippo121

    02. October 2016 um 19:00

    Azmera lebt einigermaßen glücklich mit ihrer Familie in Eritrea, bis ihr Vater eines Tages inhaftiert und gefoltert wird. Denn er wurde zu einem Gegner des Regimes erklärt und von nun an ändert sich das Leben der Familie von Grund auf! Als ihr Vater aus der Haft entlassen wird, muss er Hals über Kopf aus dem Land flüchten und erhält schließlich Asyl in Schweden. Doch Azmeras Familie bleibt weiterhin im Visier des Militärs und so entschließt die Siebzehnjährige sich schließlich zu einem sehr gewagten Schritt: Sie will die Flucht nach Europa wagen, um dort mit ihrem Vater leben zu können. Ganz alleine tritt das junge Mädchen also nun diese gefährliche Reise an … Brigitte Blobel befasst sich in ihrem Jugendbuch „Kein Weg zu weit“ mit einem sehr aktuellen Thema und erzählt die Geschichte ausschließlich aus Sicht der jungen Azmera. Dieses Buch hat mich sehr bewegt und zeigt, welche Gefahren manche Menschen auf sich nehmen müssen, nur um in Frieden zu leben. Korrupte politische Systeme, Armut und willkürliche Gewalt gegen Oppositionelle und Kritiker sind die wohl häufigsten Ursachen, die Menschen zwingen, ihre geliebte Heimat zu verlassen. „Ich habe gehört, die Gefängnisse sind alle voll“, sagt ein anderer. „Sie heben jetzt in der Wüste einfach Gruben aus und legen sie da rein.“„Lebendig?“ fragt Assoud. Er wendet den Blick nicht von der Straße ab, aber Azmera sieht aus den Augenwinkeln, dass er sehr blass geworden ist. „Ja, am Anfang schon, aber das dauert nicht lang.“ (S.20) Diese an sich schon gefährliche Reise ist für Azmera umso brenzliger, da sie als Frau alleine reist. Denn die Stellung der Frau ist in Eritrea und in dessen Nachbarländern nicht besonders hoch angesehen und so muss sie sich auch an dieser Front durchsetzen. „Die Männer denken, dass sie etwas Besseres sind und dass wir Frauen nur existieren, um ihnen zu dienen.“ (S.36) Doch Azmera hat Glück im Unglück, denn immer wieder begegnet sie Menschen, die ihr helfen und sie beschützen so gut es geht. In Libyen gewährt eine muslimische Familie Azmera Unterschlupf und hilft ihr nach längerer Krankheit wieder auf die Beine. Die Gastfreundschaft und die Offenheit dieser Familie hat mich sehr beeindruckt und zeigt, dass die politischen und religiösen Probleme meistens nicht die gesamte Gesellschaft betreffen, sondern von Randgruppen aufgebauscht werden. „Deine Sachen habe ich gewaschen und gebügelt“, sagt Fatima. „Keine Sorge, alles ist noch da. Du musst keine Angst haben. Bei uns bist du sicher. Wir sind Muslime. Wir tun nichts Böses.“ (S.56) „Fatima ist voller Güte und so großzügig, obwohl sie selbst nicht viel hat. Sie sagt, der Koran verlange, dass man Bedürftigen hilft und die Kranken pflegt.“ (S. 60) Die verschiedenen Schlepper sind mehr oder weniger menschlich dargestellt, mal abgesehen von jenem, der die Überfahrt über das Mittelmeer organisieren sollte. Dennoch gibt es so manche gefährlichen Momente auf der Reise, die unter anderem auf das Konto irgendwelcher Touareg, Rebellen oder Militärs gehen. Unterwegs muss Azmera aus organisatorischen Gründen eine neue Identität annehmen und wird zur Schwester eines anderen Flüchtlings. Dieser soll sie beschützen und ihr helfen, nach Europa zu kommen. Diese neue Identität trägt dazu bei, dass Azmera immer mehr das Gefühl hat, sich zu verlieren. „Aber sie ist ja nicht mehr Azmera. Ihre eigene Geschichte gibt es nicht mehr.“ (S. 200) Immer wieder kommen Azmera Zweifel an ihrem Unterfangen, doch für ihre Familie möchte sie stark sein. Auf ihrer Reise begegnet sie sehr vielen, verschiedenen Menschen die alle nur ein Ziel haben: Raus aus ihrer Heimat in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Die meisten von ihnen wollen nach Europa… Der alte Mann, der ihr gegenübersitzt, lacht auf. „Alle wollen nach Europa. Glaubst du Europa will dich auch?“ (S.73) „Europa scheißt auf euch. Weißt du das nicht? Europa macht seine Grenzen dicht, sie lassen keine Flüchtlinge mehr durch. Wenn sie euch erwischen, schicken sie euch sofort wieder zurück.“ (S.100) „In Europa braucht ihr auch keine Angst mehr vor den Polizisten zu haben. Alle werden euch helfen, niemand wird für seine Hilfe ein Bakschisch von euch erwarten. Sogar die Fischer werfen lieber ihren Fang über Bord, als euch ertrinken zu lassen. Ich habe es mit eigenen Augen im Fernsehen gesehen.“ (S. 206) Wie groß muss die Ernüchterung jener Menschen sein, wenn sie nach dieser so riskanten Flucht in Europa ankommen und merken, dass sie leider noch lange nicht überall mit offenen Armen empfangen werden? Dass man sie als Problem empfindet, das man irgendwie lösen muss? Dass man sie wieder nicht als gleichwertige Menschen ansieht, sondern ihnen schon vor ihrer Einreise einen Stempel aufdrückt? Dieses Buch ist ein Plädoyer für Offenheit, Toleranz und Menschlichkeit. Niemand hat Einfluss darauf, wo er geboren wird, die Herkunft macht keinen Menschen zu etwas Besserem oder etwas „Schlechterem“. Leider gibt es verstärkt Kräfte, die sehr gefährliche Parolen in die Welt setzen und die Menschen in Europa gegen die Flüchtlinge aufhetzen wollen. Unglücklicherweise sind sie dabei zum Teil erfolgreich …

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  • Jugendbuch- Challenge bei LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Buchraettin

    Lest ihr gerne Jugendbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Jugendbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Jugendbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich!Hier geht es zu Challenge 2017https://www.lovelybooks.de/thema/Jugendbuchchallenge-2017-1358395874/ Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den unten folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1. bis 31.12.2016. Es zählen all jene Rezensionen, die ab dem 1.1.2016 geschrieben worden sind. (hier bei LB) Da dies eine Challenge ist, soll sie selbstverständlich eine kleine oder auch größere ;-) Herausforderung sein und dazu anregen, vielleicht auch Bücher aus einem Genre zu lesen, das ihr so sonst eher nicht gelesen und dann auch nicht entdeckt hättet. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht. Für die Jugendbuch-Challenge zählen alle Bücher, die für ein Lesealter ab ca. 13 Jahren bis ca. 18 Jahren empfohlen sind. Das Alter der Hauptfiguren im Buch sollte in diesem Rahmen liegen. Das hier ist ein Beispiel für einen Sammelbeitrag: Jeweils 2 Bücher pro Unterpunkt - insgesamt 12 Bücher sollen gelesen werden. Fantasy, Science Fiction, Dystopie (Erscheinungsdatum 2016) Gesellschaftsliteratur, aktuelle Jugendthemen, historische Jugendbücher (Erscheinungsdatum 2016) Liebesromane, Romantic Fantasy (Erscheinungsdatum 2016) Krimis und Thriller aus dem Jugendbuchbereich (Erscheinungsdatum 2016) Alte Schätze, Jugendbuchreihen, Sachbuch, Hörbuch und 2 dürfen frei ausgewählt werden! ( auch in Bezug auf das Erscheinungsdatum, gilt auch für Punkt 5 und hier dürfen auch englische Bücher einsortiert werden)   Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Jugendbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Die aktuellen Verlosungen, Leserunden usw. verlinke ich nachfolgenden Beitrag. ( Es gibt keine Garantie für Vollständigkeit, ich mache das hier alles in meiner Freizeit:) Thema Halloween Halloween in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Thema Lesemuffel Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:) Liste für Neuerscheinungen im Jugendbuchbereich 2016    Challenge Beendet Mira20 MiraxD danielamariaursula Marbuerle Mrs_Nancy_Ogg Connychaos lenicool11 Floh Seelensplitter cytelniczka73 Enys Books annlu ank3006 Lotta22, Icelegs Teilnehmer 62.61.60.59. EnysBooks challenge beendet58. JamieRose57. anjazwerg56. icelegs Challenge beendet55. Peachl54. Lea-Krambeck53. Mira12352. czarnybalerinja51. ShellyBooklove50. Lotta22 Challenge beendet49. saskiaundso48. yunasmoondragon747. BeaSurbeck46. freakygirli45. Mira20  Challenge beendet44. Buchgeborene43. Curin42. ChubbChubb41. Getready40. Gwendolina39. annlu Challenge beendet38. Danni8937. Kuhni7736. ch3yenne35. Paulamybooksandme abgemeldet 22.134. Solara30033. Schluesselblume32. Kylie131.littleowl 30. MiraxD  Challenge beendet 29. DieBerta 28. danielamariaursula   Challenge beendet 27. Mabuerle Challenge beendet 26. Delphyna 25. Mrs_Nanny_Ogg Challenge Beendet 24. Connychaos   Challenge beendet 23. christaria 22. ban-aislingeach 21. marinasworld 20. lenicool11 Challenge beendet 19.Bambi-Nini 18.JuliB abgemeldet 17.Cithiel 16.Buchgespenst15.cytelniczka73  Challenge beendet 14.Bookfantasyxy 13.Vielleser18 12.xxslxa 11.buchfeemelanie 10.Claddy 9.Foreverbooks02 8.Floh Challenge beendet 7.Lesezirkel 6.Alchemilla 5.Seelensplitter Challenge beendet 4.Xallaye 3.anke3006 challenge beendet  2.Katja78 1.Buchraettin

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