Brigitte Blobel Romy auf der Suche

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Inhaltsangabe zu „Romy auf der Suche“ von Brigitte Blobel

Romy lebt allein mit ihrer Mutter. An ihren Vater, der die Familie verlassen hat, als sie noch klein war, kann sie sich nicht erinnern. Sie kennt nicht einmal seinen Vornamen, denn die Mutter hat nie etwas von ihm erzählt. Doch dann erfährt Romy durch einen Zufall, dass ihr Vater ein berühmter Fotograf ist und in Italien lebt. Ihre Neugier – und ihre Sehnsucht – sind geweckt. Unter falschem Namen und mit dem Vorwand, ein Referat erarbeiten zu müssen, nimmt Sie telefonisch Kontakt zu ihm auf und beschließt schließlich sogar, ihn heimlich in Florenz zu besuchen …

Tolles Buch, sympatische Figuren.

— just_ine
just_ine

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    Romy auf der Suche
    just_ine

    just_ine

    11. August 2014 um 12:04

    "Romy auf der Suche" von Brigitte Bloble erzählt von einem Mädchen die ihren Vater aufspüren möchte und dafür so einiges tuen muss.  Die Jugendliche Romy wohnt alleine mit ihrer Mutter, da der Vater sie schon verlies als sie ein kleines Kind war, Dies macht ihr auch nichts aus, bis sie durch einen zufälligen Zwischenfall in der Schule auf ihren Vater aufmerksam wird. Er war ein berühmter Fotograf in Italien, ihre Sehnsucht und Neugier sind geweckt. Sie beschließt ihn mit falschen Namen zu besuchen und macht dort eine große Entdeckung.  Das Buch spielt sich teilweise in Rom ab. Romy selbst ist kein wirklich Zufriedenes Kind. In der Schule ist sie nicht die beste. Und Romys echte beste Freundin ist ihre Mutter. Das Buch ist an einigen Stellen nicht plausibel, und wirkt deshalb manchmal unrealistisch. Die Geschichte ist Interessant, auch wenn das Ende wahrscheinlich jedem klar ist.  

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