Brigitte Blobel Shoppingfalle

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Inhaltsangabe zu „Shoppingfalle“ von Brigitte Blobel

Fenja muss sie einfach haben: die kleine grüne Handtasche. Sieht aus wie von Gucci und passt haargenau zu ihrem apfelgrünen Kleid. Und die teuren Riemchenstilettos sind genau das Richtige gegen Liebes-kummer! Wieder wandert ein 50-Euro-Schein über die Ladentheke - Geld, das Fenja genau genommen gar nicht gehört. Und langsam weiß sie auch nicht mehr, wie sie ihre Schulden noch bezahlen soll.

Eine gute Idee, aus der man noch viel mehr hätte herausholen können. Ein Kinderbuch von Blobel, aber nicht ihr bestes.

— christarira
christarira

Fenja ist ziemlich durchtrieben, beklaut und belügt ihre Eltern, und ist die ganze Zeit pleite. Komisches Buch!!!

— Larii-Mausi
Larii-Mausi

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  • Rezension zu "Shoppingfalle" von Brigitte Blobel

    Shoppingfalle
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    Meinung: Fenja ist anfangs ein unscheinbares Mädchen mit langweiligen Haaren, langweiligen Klamotten und einer langweiligen Ausstrahlung. Erst nachdem sie eine neue Frisur hat wird sie beachtet, was mir schon seltsam vorkam. Denn so alt bin ich noch nicht und ich weiß genau, dass ich vor wenigen Jahren nicht zur DER Geburtstagsparty eingeladen wurde, nur weil ich eine neue Frisur hatte. Da verlor das Buch schon seinen Reiz für mich. Außerdem wird im Klappentext von Fenjas bester Freundin erzählt und die beiden kennen sich genau einen Tag. Fenja selbst fand ich mega nervig. Sie ist 16 oder 17, aber mir kam sie vor wie eine 12jährige. Sie hat sich von einem (Friseurbesuchs-)tag auf den nächsten total verändert. Ihre Ansichten haben sich komplett gewandelt und wie schon geschrieben, nach einem Tag mit der neuen Frisur. Sehr unglaubwürdig. Und das Ende war dann auch wieder das Schlechte schlechthin. Tut mir leid, ich muss spoilern, aber ich denke nicht, das jemand von euch das Buch lesen wird :D Fenja lernt diesen unglaublich süßen Typen kennen, kurz danach schreibt sie ihren Eltern einen Geständnisbrief und haut ab. Auf dem Weg trifft sie Felix, der sich nach einem Gespräch in sie verliebt hat und Fenja hat natürlich auch zärtliche Gefühle für ihn. Sehr lächerlich. Fazit: Für die angegebene Altersklasse wird das Buch perfekt sein, aber für mich war es langweilig und nicht ganz glaubwürdig, deshalb kann ich nur 2 von 5 Sternen vergeben.

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    • 2
    Larii-Mausi

    Larii-Mausi

    16. December 2015 um 16:43
  • naja...

    Shoppingfalle
    -TillyVanillibooks-

    -TillyVanillibooks-

    15. March 2014 um 14:10

    ich finde fenja total seltsam..sie will unbedingt auf die party aber ihre komische klavierspielende freundin findet sie aufdringlich.ausserdem wirkt sie wie 12!wie sie unbedingt durch den haupteingang will damit alle sie sehen,voll daneben.das ende ist auch etwas flopp..obwohl mir felix als einziger wie 17 vorkommt..

  • Rezension zu "Shoppingfalle" von Brigitte Blobel

    Shoppingfalle
    Cadiz

    Cadiz

    26. June 2011 um 12:34

    "Wieder wandert ein 50-Euro-Schein über die Ladentheke - Geld, das Fenja genau genommen gar nicht gehört. Und wenn sie ehrlich ist, weiß sie auch schon längst nicht mehr, wie sie ihre Schulden noch bezahlen soll." Inhalt: Fenja, 16 Jahre alt, wäre gern so wie die beliebten Mädels aus ihrer Klasse. Eines Tages beschließt sie daher spontan, sich zu ändern und lässt sich eine neue Frisur verpassen, die alle aus den Socken haut. Der neuen, selbstbewussten Fenja eröffnen sich ganz neue Wege, doch zu ihrem großen Glück fehlt noch das perfekte Outfit. Also kauft sie ein- und gerät dabei in eine Zwickmühle aus Gewissensbissen, Lügen und Schulden… Zum Buch: Das Thema Konsumwahn und die daraus resultierenden möglichen Schulden verpackt in eine Geschichte um ein junges Mädchen, das nach und nach immer tiefer in eine Lügenkiste hineingerät. Denn das „Shoppen“ steht hier gar nicht, wie man etwa meinen könnte, so im Vordergrund. Um an Geld zu kommen stiehlt Fenja aus der Haushaltskasse ihrer Eltern oder fälscht eine Unterschrift- und diese Dinge sind es, die aus Fenja ein kleines Nervenbündel machen und gar nicht mal die Schulden selber. Mich hat die Geschichte leider nicht gänzlich überzeugt. Sie war teilweise ein wenig absurd (z.B. die Verkäuferin, die einen Kunden vorzieht und ihm einen Rabatt gewährt, nur damit ein unsympathisch wirkender Kunde die Ware nicht bekommt, kam mir ziemlich unrealistisch und verquer vor), obwohl im Grunde die Geschichte selbst sich durchaus so zugetragen haben könnte. Was ich schade fand, war, dass der Prozess des in-die-Schulden-hineingeraten nicht ganz deutlich wurde. Soll heißen, dass die Protagonistin dieses Problem gar nicht wirklich für voll genommen hat, sondern eher ganz andere Dinge im Kopf hatte. Dies könnte auch an der Unreife gelegen haben, denn die Hauptfigur Fenja kam mir eher wie 13 vor und nicht wie 16. Wenn die Protagonistin mit dreizehn Jahren eben diese Geschichte erlebt hätte, hätte ich die kindliche Naivität, welche sie zutage legte, sicher nachvollziehbarer gefunden. Insgesamt ist das Buch nicht schlecht und, wie von der Autorin gewohnt, flüssig erzählt, aber aus der Idee hätte man sicher noch viel mehr herausholen können. Leseempfehlung? Ja und Nein.

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  • Rezension zu "Shoppingfalle" von Brigitte Blobel

    Shoppingfalle
    gurke

    gurke

    12. October 2010 um 19:32

    Die 16 jährige Fenja ist verzweifelt, genervt und unglücklich. Costin interessiert sich einfach nicht für sie und deshalb hat sie Liebeskummer. Um sich nur irgendwie besser zu fühlen geht sie zum Frisör und lässt sich einen Haarschnitt verpassen, der nicht nur ihren Typ verändert. Nein plötzlich wird sogar Tamara - die Klassenqueen - auf Fenja aufmerksam. Sie wird mit dieser coolen, neuen Frisur einfach nur bewundert. Blöd nur, dass sie zufällig beim teuersten Frisör der ganzen Stadt landet und sich das gar nicht leisten kann. Und dann braucht sie doch auch noch diese wunderschöne Bluse. Ach ja, was zieht Fenja eigentlich zu der legendären Geburtstagsparty von Tamara an? Endlich ist sie eingeladen worden und nun? In den Fetzen, die Fenjas Mutter immer kauft kann sie sich doch nicht blicken lassen. Und was ist mit den schuhen? Sie hat doch nur die alten Treter! Dabei bekommt Fenja doch nur 30€ Taschengeld. Ach egal, man kann sich das Geld ja erstmal leihen und da ist ja auch noch das Sparkonto... Die Shoppingtouren von ziehen Fenja schnell eine Schlinge um den Hals, aus der sie so schnell nicht mehr herauskommt. Was soll sie nur tun? Wieder einmal schafft es Brigitte Blobel den Leser in seinen Bann zu ziehen. Sie zeigt wie toll es sein kann, sich einfach mal etwas zu gönnen und über die Strenge zu schlagen. Aber man erfährt schnell, wie falsch diese Freude sein kann. Es passiert so oft, dass aus den falschen Gründen Dinge gekauft werden, die einfach nur unnötig sind und plötzlich hat man Schulden und möchte dennoch weiterhin einkaufen, nur um diese Glücksmomente wieder fühlen zu können. Auch dieses Buch kann richtet sich an Teenager und junge Frauen. Dennoch kann ich es jedem einfach wärmstens empfehlen - ganz egal welches Alter. Denn dieses Thema ist in der heutigen Zeit viel mehr verbreitet als man denkt. Brigitte Blobel überzeugt auch wieder mit ihrem flüssigen Schreibstil und ich habe das Buch nahezu verschlingen können. Leider passieren in dieser Geschichte auch einige Dinge die etwas unrealistisch sind. Das tut aber dem Verlauf überhaupt keinen Abbruch. Deshalb: Beide Daumen hoch von mir für "Shoppingfalle"

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  • Rezension zu "Shoppingfalle" von Brigitte Blobel

    Shoppingfalle
    elvira

    elvira

    29. September 2010 um 09:24

    Fenja hat Schulden über Schulden, nur weil sie nicht aufhören kann zu kaufen...
    Mir hat dieses Buch eher mittelmäßig gefallen. Das Thema Kaufsucht fand ich sehr interessant, doch hat Brigitte Blobel das nicht so gut umgesetzt!
    Das Ende ist offen und so erfährt man auch nicht wie Fenja geholfen wurde.
    Es gibt eindeutig stärkere Bücher von Blobel!