Brigitte Endres Der letzte Werwolf

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Werwolf“ von Brigitte Endres

Unvermittelt geraten Phil und Valentina auf die Spur der Mondlilie, das rätselhafte Symbol eines alten Ordens. Sie entdecken den Zugang zu einer Gruft, in der vor langer Zeit die junge Gräfin Amanda von Treuenstein bestattet wurde. Auf ihrem Sarkophag ruht ein Hund aus weißem Marmor, der zum Entsetzen der Geschwister zum Leben erwacht. Dann taucht dieser seltsam verwirrt wirkende blasse Junge auf, der sich an kaum mehr als seinen Namen - Dorian - erinnern kann und der offensichtlich nicht aus diesem Jahrhundert stammt. Um den Hals trägt er ein auffälliges Amulett: eine Mondlilie! In ihrem Eifer, das Geheimnis seiner Herkunft zu lösen, geraten Dorian, Valentina und Phil immer tiefer in den Bann einer geheimnisvollen Familiengeschichte und deren Abgründe aus Schuld und Sühne, Liebe und Tod.

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    leucoryx

    leucoryx

    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 16.08.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  11                          22                      64,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     182                         181                    39,00€ annlu                                        59                         100                   196,00€Nelebooks                            773                        703                   79,10€ulrikeu                                      81                          50                    19,00€Oanniki                                    27                          38                      23,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€ChattysBuecherblog             0                          20                     75,10€ Kurousagi                             328                        251                     -5,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€

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  • Rezension zu "Der letzte Werwolf" von Brigitte Endres

    Der letzte Werwolf
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    19. November 2011 um 18:59

    „Erst wenn der Letzte, der dir nah, durch deinen Biss ein Ende fand, wird lösen sich des Fluches Band.“ (aus: Der Fluch – Ljudowik Ulandowitsch 1822-1897 (fiktiv)) Der Beginn des Buches „Der letzte Werwolf“ von Brigitte Endres hat mich sehr beeindruckt. Nachdem ich aber den Hinweis gelesen hatte, dass die Autorin sich schon immer sehr für Balladen interessiert hat, leuchtete es mir ein, warum sie gerade so einen Anfang wählte. Bücher über Werwölfe gibt es ja schon seit langer Zeit auf dem Markt. Doch hier hat die Autorin eine eigene, ihre Art gefunden, um eine interessante Geschichte zu schreiben. Je länger man in die Handlung eintauchte, umso mysteriöser und geheimnisvoller wurde das Ganze, ein wahrer Lesegenuss. Die Geschwister Valentina und Phil stoßen per Zufall auf ein uraltes Symbol eines alten geheimen Frauenordens, der Mondlilie. (Lilien gelten als Symbol der Reinheit und Unschuld.) Obwohl ihre Großmutter den beiden schon immer sagte, sie seien wahre Glückskinder, halten die beiden es für alten Aberglauben. Als Herr Bozzi, der Hund der Familie, plötzlich verschwindet, müssen die Geschwister im Park in die Gruft des Diana-Tempels hinab gehen, in der Amalia von Treuenstein bestattet wurde. Auf ihrem Sarkophag ruht eine lebensgroße Marmorskulptur eines Hundes. Als Valentina die Inschrift auf der Grabplatte laut vorliest, geschieht das Unmögliche: Die Skulptur verwandelt sich in einen lebendigen Hund. Sie nehmen ihn mit nach Haus, zumal ihr Hund Herr Bozzi sich ebenfalls in der Gruft befand. Am nächsten Morgen allerdings finden die Geschwister keinen Hund mehr vor, stattdessen einen „scheinbar“ lebendigen Jungen, Dorian, der Sohn von Amalia. Ein Geist, wie Valentina vermutet, denn für sie ist er im Spiegel nicht sichtbar. Um seinen Hals trägt er eine Halskette, an der ein Amulett mit dem Symbol der Mondlilie hängt. „Jetzt ist Zeit zu handeln, jetzt ist Zeit zu kämpfen.“ (S. 40) Eine alte Familiengeschichte, zwei Geschwister aus dem 21. Jahrhundert, die auf einen vornehmen Jungen aus dem 18. Jahrhundert treffen, die heutige Kommunikation gegenübergestellt der damaligen Sprache, diese Idee hat mir wirklich gut gefallen. „Der letzte Werwolf“ wird in der Dritten Form erzählt, hier haben die Charaktere sehr viel Platz und Raum, sich zu zeigen und zu entfalten, gut für die ganze Entwicklung der Geschichte. Nach und nach erfährt der Leser immer mehr über Dorians Geschichte, dem Adelsgeschlecht, der Herkunft seiner Mutter, von Werwölfen, Liebe, Sünde, wie auch immer. Mit teils heiteren Szenen lockert die Autorin die Geschichte auf, nicht nur allein durch die Wortwahl Dorians, sondern auch durch Oma Isolde. Vergangenheit und das Geheimnis eines alten Fluches, man merkt beim Lesen, mit wie viel Liebe und Gefühl, Intensivität sich die Autorin mit ihren Protagonisten beschäftigt und uns, dem Leser, letztendlich ein wunderbares Jugendbuch geschenkt hat. Was verbirgt sich hinter der Geschichte? Egal, was auch immer passiert, die Hoffnung sollte man nie aufgeben, und vor allem die Augen öffnen, um zu erkennen, wie viel Wert eine Freundschaft besitzt, einem eine Freundschaft bedeuten kann. Ich würde mir wünschen, dass viel mehr Leser auf deutsche Autoren, die wirklich gute Bücher auf den Markt bringen, lesen würden. Denn nicht nur der internationale Markt präsentiert uns gute Autoren.

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  • Rezension zu "Der letzte Werwolf" von Brigitte Endres

    Der letzte Werwolf
    anette1809

    anette1809

    30. October 2011 um 21:13

    Inhalt: In der Heimatstadt der beiden Geschwister Valentina und Phil erzählt man sich eine uralte Sage, dass in den Johannisnächten manchmal eine schwarz gekleidete Frau mit einem großen weißen Hund an ihrer Seite erscheint. Der Sage nach soll es sich bei dieser Frau um Amalia von Treuenstein handeln, deren Tod unter mysteriösen Umständen eintrat und deren Gebeine, statt wie die aller anderen von Treuensteins in der Stadtkirche, in einem kleinen Säulenbau auf einem Hügel nahe der Stadt ruhen. Als Valentina und Phil eines Abends Herrn Bozzi - den Hund ihrer Großmutter - ausführen, verschwindet dieser plötzlich in einem Loch und gerät in das Grabmal. In der Gruft steht ein weißer Sarkophag, auf dem die lebensgroße Marmorskulptur eines Hundes ruht. Als Valentina die in die Grabplatte eingemeißelte Inschrift übersetzt und laut vorliest, verwandelt sich der Marmor plötzlich in einen leibhaftigen Hund. Die Kinder nehmen den Hund mit nach Hause, um am nächsten Tag einer noch größeren und unglaublicheren Überraschung gegenüber zu stehen: der Hund ist verschwunden und ein Junge namens Dorian hat seinen Platz eingenommen, der die Hilfe der beiden Geschwister braucht, um einen jahrhundertealten Fluch zu brechen, der auf ihm und seiner Familie liegt. Eigene Meinung: Der Einstieg in die Geschichte erfolgt in Balladenform, um die längere Vorgeschichte anzudeuten, wie der Fluch auf die Dorians Familie gefallen ist, da die eigentliche Geschichte in der Jetztzeit spielt. Durch diesen Einstieg beschwört Brigitte Endres gleich zu Beginn ein altertümliches Flair auf, dass während der Geschichte weiterhin durchgehend von Dorian verkörpert wird, der sich mit seiner altmodischen Sprache, und seiner ausgesuchten Höflichkeit, aber auch durch einen gewissen Snobismus so völlig von Valentina und Phil unterscheidet. Seine Art macht es für Valentina und Phil nicht gerade einfach seine Anwesenheit gegenüber ihrer Großmutter Isolde zu erklären und sorgt zudem häufig für Lacher, nicht nur durch seine unpassenden und veralteten Redewendungen und weil er hochtrabend von sich in der dritten Person spricht, sondern vor allen Dingen durch sein Verhalten gegenüber der Großmutter, die von dem "Austauschschüler" genau wie von ihren Enkeln Mithilfe im Haushalt erwartet, und nicht immer weiß, wie sie auf Dorians Entgegnungen reagieren soll. "Verzeihen Sie Ihrem untertänigsten Diener und legen Sie es ihm nicht zum Nachteile aus, wenn er ihrem Geheiße nicht zu folgen vermag. Indes gestattet es ihm sein Stand durchaus nicht, Verrichtungen, die allein den Domestiken vorbehalten sind, mit eigener Hand zu verüben." Da die an sich schon recht kurzen Kapitel noch in Abschnitte hinterteilt sind in denen häufig Szenenwechsel vollzogen werden, kam mir der Erzählstil manchmal etwas abgehackt und kantig vor, ansonsten ist "Der letzte Werwolf" aber eine sehr schöne und kurzweilige Geschichte über wahre Freundschaft und erste Liebe, die ich sehr gerne an Mädchen, aber auch an Jungs, der entsprechenden Altersgruppe weiterempfehle, da es sich durch sowohl weibliche als auch männliche Hauptprotagonisten wunderbar für beide Gruppen eignet. Jungs müssen keine Panik schieben, dass sie wegen der zarten Anbandelei zwischen Valentina und Dorian das Buch angeekelt in die Ecke schleudern müssen - die Liebesgeschichte deutet sich fast ausschließlich in Dialogen und Andeutungen an und kommt meistens witzig daher, weil Phil sich natürlich bestens auf Kosten seiner Schwester amüsiert ;) Außerdem ist sie nur eine Facette einer sehr abwechslungsreichen Geschichte, das Ergründen von Dorians Familiengeheimnis steht im Vordergrund. Der Handlungsfaden über den Familienfluch von Dorians Familie ist sehr stimmungs- und geheimnisvoll aufgebaut. Besonders gelungen ist der balladenförmige Prolog zu Beginn der Geschichte und die rätselhaften Personen, die im Laufe der Handlung auftauchen, und das Liliensymbol, dem die Kinder immer wieder begegnen, sorgen für einen andauernden Spannungsbogen. Das Cover wirkt ein wenig trist, davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, denn die Geschichte ist wirklich äußerst spannend und dazu noch witzig! Fazit: Ein Werwolfroman weit entfernt von den üblichen Klischees. Statt Kämpfen und Pathos stehen hier zielgruppengerecht eine jugendliche Sprache, Situationskomik und ein rätselhafter jahrhundertealter Fluch im Vordergrund, der in freundschaftlichem Zusammenhalt gemeinsam von den Protagonisten gelöst werden muss.

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  • Rezension zu "Der letzte Werwolf" von Brigitte Endres

    Der letzte Werwolf
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    04. September 2011 um 10:39

    Was geschieht, wenn die gepflegten Sitten und die vornehme Ausdrucksweise eines adeligen Jungen aus dem 18.Jahrhundert mit zwei ganz normalen Teenagern des 21. Jahrhundert zusammentreffen? Ganz recht, Verwirrung pur. Ganz besonders, wenn dieser Junge namens Dorian noch von einem uralten Fluch verfolgt wird, der ihn an einem bestimmten Tag zum Werwolf wandelt. Nur das Geschwisterpaar Valentina und Phil können ihm helfen, diesen Familienfluch zu brechen. Schnell stellt sich heraus: die Drei teilen nicht nur die Liebe zur Musik, sondern auch einen gemeinsamen Schicksalsweg, auf dem sie von dunklen Mächten verfolgt werden. Zu dritt folgen sie fortan den Zeichen, treffen auf Helfer aus einer anderen Welt, entdecken neue Geheimnisse und bestehen ein atemberaubendes Abenteuer. So ganz nebenbei entwickelt sich noch eine zarte Liebesgeschichte. Brigitte Endres versteht es fabelhaft, die Welt der Mystik jungen Menschen nahezubringen, entwirft dabei überaus sympathische Protagonisten und schafft heitere wie spannende Szenen, die zu wahrem Lesevergnügen werden. Ganz besonders gut gelingt es ihr, die gedrechselte Ausdrucksweise des 18. Jahrhundert wiederzugeben. Dieses Buch macht auch Erwachsenen Freude.

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