Brigitte Giraud Pas d'inquiétude

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Inhaltsangabe zu „Pas d'inquiétude“ von Brigitte Giraud

Lorsque son fils tombe gravement malade, un père est contraint de prendre un long congé pour s'occuper de lui. Face à cette nouvelle situation, toute la famille perd petit à petit ses relations sociales et ses repères. Dans un élan de générosité aussi radical qu'inattendu, les collègues du narrateur donnent chacun de leurs congés pour lui permettre de rester près de son fils.

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  • Einblick in die Gefühlswelt des Vaters eines schwer erkrankten Sohnes

    Pas d'inquiétude

    Ellenileien

    20. September 2014 um 20:26

    Brigitte Giraud nimmt den Leser mit in den Alltag einer Familie und versucht aus der Sicht des Familienvaters einen Einblick zu geben, wie es ist, sich um ein schwer erkranktes Kind zu kümmern und wie sich das Leben mit einem Mal verändern tut. Inhalt: Eine Familie – ein Vater, eine Mutter, eine 16-Jährige Tochter, ein 12-Jähriger Sohn – erhalten eines Tages die Verkündung des Arztes, dass ihr Sohn schwer erkrankt ist. Mit einem Mal müssen die Eltern ihr Leben so umgestalten, dass sie sich um ihr Kind kümmern können, zwischen Krankenhausbesuchen und eigenes Familienleben. Aus Mangel an Zeit lässt sich der Vater fälschlich krankschreiben, um Zeit für seinen Sohn zu haben, während die Ehefrau arbeiten geht. Er fühlt sich zunächst überfordert mit der Situation, denn er wünscht sich, seinem Sohn besondere Tage zu verschaffen, aber er weiß weder wie noch wie er ein Verhältnis mit seinem Sohn aufbauen soll. Die Tage vergehen und niemand aus der Familie hat jemals einen Satz rausgebracht über ihre neue Situation. Jeder behält seine Emotionen für sich. Der Vater sucht aufgrund seiner Überforderung mit dem Sohn nach etwas Freiheit und feiert ein wenig mit seinen Freunden. Plötzlich kann er sich nicht mehr krankschreiben lassen und die Familie muss auf eine Krankenpflegerin ausweichen. Der Zustand des Sohnes verschlechtert sich, sodass er ins Krankenhaus muss. Die Kollegen des Familienvaters unterstützen ihn nicht nur finanziell, sondern auch moralisch, indem sie für ihn arbeiten, damit er Zeit hat sich um sein Kind zu kümmern. Basierend auf eine wahre Geschichte: 170 jours de repos, c’est ce que les salariés des établissments B. ont offert anonymement à un collègue, père d’un petit garçon gravement malade. Cette solidarté d’un genre nouveau a ainsi permis au père de rester plusieurs mois près de son fils et de l’accompagner dans la longue traversée de la maladie. Journal télévisé, 30 mars 2010 „Pas d’inquiètude“ ist ein mitfühlendes Buch über Familie, Krankheit und Freundschaft. Ein Buch aus der Sicht eines überforderten Vaters geschrieben, der nebenbei seine Familie beobachtet und versucht zu verstehen, wieso sie sich so verhalten. Ein Vater, der Niemandem die Schuld für die Krankheit des Sohnes gibt, sondern nur versucht das Beste für ihn zu machen und für ihn als Vater da zu sein, solange er noch am Leben ist. Kurz, einfach und mit ein paar Zeitensprüngen zwischen Erinnerungen und Gegenwart, lohnt es sich den Roman einmal gelesen zu haben, vor allem interessant zu sehen, wie sich eine weibliche Autorin die Gefühls-und Gedankenwelt eines Familienvaters vorzustellen, welche an manchen Stellen vielleicht etwas zu Klischeehaft dargestellt wurde.

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