Brigitte Giraud Une année étrangère

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Inhaltsangabe zu „Une année étrangère“ von Brigitte Giraud

Partie en Allemagne comme jeune fille au pair, Laura, à dix-sept ans, découvre tout d’abord qu’elle ne connaît pas si bien la langue de ce pays étranger. Puis c’est au tour de la famille qui l’accueille, un couple et deux enfants, de la troubler par leur simple mode de vie, leur comportement, leurs habitudes. Est-elle venue pour s’occuper des enfants, pour effectuer des tâches ménagères, pour parfaire cette langue ou tout simplement pour grandir enfin ? Elle est arrivée dans une famille banale qui paraît moins déchirée que la sienne, moins lourde de secrets et pourtant, peu à peu, Laura va affronter plusieurs mystères : mystère des origines, de la transmission. Elle aimerait tant déceler à travers ces personnages une vérité, un sens qui lui permettraient enfin de combler les vides et les silences de son adolescence interminable. Reconnaît-elle en s’attachant au seul garçon de la famille le petit frère qu’elle a perdu ? A-t-elle raison d’attendre avec autant de fièvre des nouvelles des siens restés en France ? Parce qu’elle retrouve chez le grand-père des enfants un exemplaire de Mein Kampf, elle est prête à tirer des conclusions hâtives et ne peut s’empêcher de lire ces pages frappées d’interdit qui la révulsent tout en la fascinant. La mère des enfants tombe malade. Le père semble se rapprocher de Laura chaque jour. Que recherche-t-il auprès d’elle ? Laura se demande quel est le prix à payer pour devenir une femme, affronter l’avenir, quitter cette maison pour rentrer dans la sienne

Mir fehlt ein wenig die Aussage dieses Buches...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Rezension zu "Une année étrangère" von Brigitte Giraud

    Une année étrangère
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    04. October 2012 um 15:17

    Trauer um ihren geliebten Bruder Léo, der bei einem Mofaunfall ums Leben kam veranlassen die 17-jährige Laure dazu, aus ihrem Leben auszubrechen. Erst schmeißt sie die Schule, dann geht sie für 6 Monate als Au Pair nach Deutschland, da sie es in ihrem Elternhaus nicht mehr ertragen kann. Es verschlägt sie in den 80er Jahren nach Lübeck zu einer für sie seltsamen Familie in eine völlig neue Welt. Sie muss dort ihre neue Rolle finden, ihre Trauer bewältigen, sich in einer fremden Sprache ausdrücken lernen und Vertrauen zu den Familienmitgliedern gewinnen. Keine leichte Angelegenheit. Das Buch ist aus der Sicht der Ich-Erzählerin geschrieben. Erst nach und nach wird ihre Familiensituation und die Gründe für die Flucht offenbar. episodenhaft, teilweise wie ein Tagebuch berichtet sie von ihrer Zeit in Deutschland, der Unsicherheit, die Sprachbarriere, aber auch die Trauer. Viele typische Erfahrungen, die junge Menschen in einer neuen Umgebung machen und die einem bisweilen schier verzweifeln lassen könnten. Sehr eindrucksvoll und nah erzählt mit ganz viel Blick in die Schwierigkeiten dieser Situation.

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  • Rezension zu "Une année étrangère" von Brigitte Giraud

    Une année étrangère
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2010 um 12:59

    Eine 17jährige Französin kommt für ein halbes Jahr als Au-Pair nach Deutschland. Sie ist emotional sehr belastet durch den tod ihres jüngeren Bruders, der einen Motorradunfall hatte. Dies hilft ihr nicht gerade dabei, sich in ihre Gastfamilie zu integrieren - und diese macht es ihr auch nicht besonders leicht. Aus ihrer eigenen Familie ist sie eine fast schon militärische Planung und Organisation gewohnt, nichts wird dem Zufall überlassen. Die Gastfamilie ist das genaue Gegenteil: nichts scheint vorbereitet, man lebt völlig spontan. Im Laufe der Zeit lernt sie ihre Gastgeber besser kennen, fühlt sich aber immer noch als Außenseiter und sehnt sich in die Heimat zurück - allerdings hauptsächlich wegen ihres älteren Bruders, mit ihren Eltern fühlt sie sich nicht sehr verbunden. Schließlich stellt sich heraus, daß die Gastmutter an Krebs leidet und für längere Zeit ins Krankenhaus muß. Diese Veränderung des häuslichen Lebens stellt alle Beziehungen auf den Kopf... So ganz warm wurde ich nicht mit der Geschichte.Der Stil war mehr dahinplätschernd, man erwartete die ganze Zeit irgendeine Enthüllung, aber selbst als diese schließlich kam, wurde sie eher nebenbei berichtet. Fast alle Personen in dem Buch haben irgendwelche psychischen Probleme, alles klingt ein bißchen weit hergeholt. Und das Ende ist irgendwie - tja, eigentlich felht es. Die letzten Entwicklungen werden nicht mehr beendet, die Zeit in Deutschland ist vorbei und damit Schluß. Irgendwie enttäuschend.

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