Brigitte Glaser 8 Tage im Juni

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Inhaltsangabe zu „8 Tage im Juni“ von Brigitte Glaser

Jenny und Lovis leben nur wenige Kilometer voneinander entfernt und doch könnte ihr Leben nicht unterschiedlicher sein. Lovis' Vater hat viel Geld, Jenny dagegen ist in einer Sozialwohnung zu Hause und weiß oft nicht, von welchem Geld sie das nächste Abendessen kaufen soll. Als Lovis an einer menschenleeren U-Bahn-Haltestelle von drei Jugendlichen zusammengeschlagen und auf die Gleise geschubst wird, ist es Jenny, die ihn im letzten Moment auf den Bahnsteig zieht. Doch sie läuft weg, bevor die Polizei kommt. Lovis dagegen geht das fremde Mädchen nicht mehr aus dem Kopf, er möchte sie unbedingt wiedersehen.

Sehr süsses, tolles und spannedes Buch

— Fabiiiiiii

Langatmig, Vorhersehbar und der Schreibstil war leider auch nicht wirklich meins. Schade, ich hatte mich richtig auf dieses Buch gefreut!

— IsiVital

Ziemlich vorhersehbar und mit Klischees gefüllt

— Reebock82

Totaler Flop! Die Protagonisten sind einfach nur naiv und handeln total unlogisch für ihr alter! Keine Leseempfehlung

— Tiptoe

Kölner Liebesgeschichte zwischen Arm und Reich und all den Problemen die Armut so mit sich bringen kann.

— LubaBo

Eine Junge Liebe die auf vielen Wegen Strapaziert wird.

— _Miau__

Ein ziemlich langweiliger Liebesroman im Jugendstil...

— isabell_xo

dieses buch ist echt klasse es macht unglaublich eil spaß es zu lesen. ich habe dieses buch ganz unglaublich schnell verschlungen.

— finesturm

Echt spannendes und süsses Buch :)

— AlexandraStrawberry

Habe es mir besser vorgestellt.

— Slatedfan

Stöbern in Jugendbücher

PS: Ich mag dich

Süßes Liebesbuch, auf Englisch, leicht zu lesen, traf genau meine Erwatrungen. „P.S. I like you“ kann ich nur weiterempfehlen.

Gina2000

When it's Real – Wahre Liebe überwindet alles

Unfassbar süßes Buch, tolle Charaktere und mega happy End. Allerdings: Sehr vorhersehbar, damit habe ich aber kein Problem.

Gina2000

Nur noch ein einziges Mal

Für mich ihr bestes Buch bisher. Wieder greift sie ein sensibles Thema auf und erzählt eine berührende Geschichte.

sollhaben

Die Stille meiner Worte

gut

BookloveElvan

Everless - Zeit der Liebe

Genialer Reihenauftakt! Unbedingt lesen ...

FrauTinaMueller

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe! <3

marie_alb

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  • Leserunde zu "Für immer / Für immer fliegen" von Birgit Loistl

    Für immer fliegen

    neobooks

    Als die junge Studentin Maya dem Straßenkünstler Cosmo zum ersten Mal begegnet, ist sie fasziniert von seiner frechen, charmanten Art. Aber so sehr sie sich auch zu ihm hingezogen fühlt, sie weiß, dass es für Cosmo keinen Platz in ihrem Leben gibt. Trotzdem kann Maya ihn nicht vergessen. Wie es das Schicksal will, laufen sich die beiden immer wieder über den Weg und verlieren sich wieder. Als Maya beschließt, München für sechs Monate zu verlassen, um in die USA zu reisen, beschließt sie, sich von Cosmo zu verabschieden. Doch er möchte Maya nicht gehen lassen. Sie vereinbaren, sich nach Mayas Rückkehr an dem Platz wieder zutreffen, an dem sie sich zum ersten Mal begegnet sind....doch dann kommt alles ganz anders... Maya & Cosmo - eine Geschichte über verpasste Chancen, eine große Liebe, Freundschaft und die Tatsache, dass man sein Leben genießen sollte, bevor es eines Tages vielleicht zu spät ist. Klingt spannend? Dann bewirb dich jetzt für eines von zehn eBook-Exemplaren! :) Aber zuvor hätten wir eine Frage an euch, damit ihr in den Lostopf springen könnt: Was war euer bisher schönster Liebesroman? Autor: Birgit Loistl

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  • Das Übliche eben

    8 Tage im Juni

    Reebock82

    22. August 2015 um 16:37

    Nachdem Lovis am Bahnsteig verprügelt wird, zieht ihn Jenny gerade noch rechtzeitig von den Schienen. Danach geht Lovis das Mädchen nicht mehr aus dem Kopf. Was er nicht weiß: Jenny kommt aus ärmlichen Verhältnissen und muss sich um ihre psychisch kranke Mutter und ihren kleinen Bruder kümmern, wohingegen Lovis aus "gutem Hause" stammt. Mehr oder weniger durch einen Zufall treffen sich die beiden ein zweites Mal.  Mir hat das Buch nicht gefallen. Die Geschichte ist vorhersehbar und ohne irgendeine Wendung. Die Charaktere nicht besonders, der Stil genauso wenig.  Die Geschichte könnte auch einer von diesen Fernsehfilmen sein, die abends auf ARD und ZDF laufen. Überladen mit Klischees.  Kann mich nicht ganz entscheiden, ob ich dem Buch einen oder zwei Sterne geben soll, denn es gibt auch noch schlechtere Bücher, aber wirklich gut zu lesen war es auch nicht. Ich denke so um die 1,5 Sterne vergebe ich hier. 

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  • Ein Jugendbuch mit einem guten Thema

    8 Tage im Juni

    schafswolke

    12. July 2015 um 22:13

    Lovis und Jenny kommen aus völlig verschiedenen Verhältnissen und wären sich vielleicht nie begegnet, wenn nicht dieser verhängisvolle Überfall passiert wäre. Als Lovis an einer U-Bahn Station zusammengeschlagen wird, kommt Jenny ihm zur Hilfe. Doch Lovis kommt gar nicht mehr dazu sich bei Jenny zu bedanken, denn Jenny verschwindet so plötzlich, wie sie gekommen ist. Lovis möchte gerne mehr über das geheimnisvolle Mädchen erfahren, vielleicht gelingt das ja über ihren Schülerausweis, den Jenny verloren hat. Das Buch hat sehr stark angefangen, leider lässt es zwischendurch dann doch etwas nach. Das Thema ist super, aber irgendwie zieht es sich dann teilweise und an anderen Stellen geht es dann wieder zu schnell durch die Geschichte. Es werden in dem Buch auch viele andere Themen angerissen: Gewalt, verschiedene Verhältnisse (arm und reich), erste Liebe, vielleicht im Endeffekt doch etwas zu viel auf einmal. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und würde es auch weiterempfehlen, denn die Grundidee ist super und lässt sich auch gut lesen. Ich vergebe für "8 Tage im Juni" 3,5 Sterne.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Ein Tolles Buch.

    8 Tage im Juni

    _Miau__

    31. May 2015 um 10:57

    8 Tage im Juni - Viele meinen es sei zu langweilig oder nur ein gewöhnlicher Jugendroman doch das sehe ich nicht so.Das Buch ist gut Geschrieben und es macht Spaß es zu lesen. Eine Sicht die sich aufteilt und zwei Charakteren zeigt. In dem Buch kann man spüren wie Jenny und Louis zueinander finden. Die Geschichte ist nicht ausgedacht sondern wie aus dem echten Leben Entnommen.  Dennoch muss ich sagen ,dass mir selbst das Ende nicht gefallen hat und ich hoffe das die Geschichte einen 2 Teil bekommt wo die Liebesgeschichte weiter geführt wird. 

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  • schön

    8 Tage im Juni

    Leseeule96

    06. January 2015 um 21:32

    Lovis wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag an einer U-Bahnhaltestelle überfallen und verprügelt. Als er sich anschließend auf den Schienen wiederfindet, wird er von einem Mädchen hochgezogen und im letzten Moment gerettet, bevor die Bahn einfährt. Ihm ist klar, er möchte sie unbedingt wieder sehen. Und nicht nur, weil er ihre Aussage als Zeugin braucht, sondern auch, weil er sie einfach nicht vergessen kann. Und natürlich dauert es nicht lange, bis die beiden sich erneut treffen. Jenny hat es nicht leicht. Ihre Mutter leidet an Depressionen, sie leben von Harz-IV und tagtäglich muss sie dafür sorgen, dass ihr kleiner Bruder aufsteht und zur Schule geht. Hinzu kommt, dass sie in einem schlechten Viertel leben und Jenny den Jungen, den sie gerettet hat nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Der Haken daran: einer der Jungs, die ihn verprügelt haben, ist ihr Sandkasten Freund Toni. Soll sie ihn verraten, oder doch den Mund halten? Dieses Buch war eine große Überraschung für mich! Ich habe ehrlich gesagt, nicht besonders viel erwartet, da das Buch auch recht dünn ist. Ich dachte mir, es wäre eine nette, kurze Geschichte für Zwischendurch, doch das Buch hatte weit mehr zu bieten! Zum einen beschäftigt es sich mit dem Thema "Überfall" und wie es ist, bzw. was es mit einem machen kann, wenn man verprügelt wird und dass dies weit mehr anrichtet, als ein paar äußere Blessuren. Wir erfahren, wie Lovis sich damit auseinandersetzt und was er für Gedanken und Gefühle hat.Außerdem kriegt man einen Einblick in das Leben einer "ärmeren" Familie, die jeden Cent dreimal umdrehen muss und in der eine fünfzehnjährige sich mit den alltäglichen Dingen und Sorgen beschäftigen muss. Leider gibt es so etwas ja auch im wirklichen Leben oft genug. Die Autorin schreibt in der dritten Version, immer abwechselnd aus Jennys und aus Lovis' Sicht, trotzdem kriegen wir Einblicke in die Gedanken der Beiden und wissen, wie sie fühlen. Der Text ist flüssig und lässt sich leicht am Stück lesen. Wie der Titel schon verrät, spielt die Geschichte wirklich in einem Zeitraum von 8 Tagen, das heißt, es passiert sehr viel in einer kurzen Zeit. Ein besonderes Highlight war für mich, dass die Geschichte in meiner Stadt - Köln spielt. So wusste ich immer haargenau, wo die Beiden sich befunden haben und konnte mir richtig vorstellen, welche Wege sie gegangen, oder auch mit den unterschiedlichen Bahnlinien gefahren sind. Es wurden immer wieder einzelne Straßen, Plätze, etc in Köln genannt, die ich alle kenne und so konnte ich mir wirklich vorstellen, wo Lovis und Jenny gerade sind. Ein kleiner Nachteil: es gab zwei minimale Fehler, die jemand, der nicht in Köln lebt, niemals bemerkt hätte, die ich aber natürlich sofort entdeckt habe. Fazit: Eine tolle Geschichte über die erste Liebe, Gewalt und das wahre Leben und wie es ist, wenn es hemmungslos zuschlägt. Tolle Protagonisten, ein angenehmer Schreibstil der Autorin und natürlich eine wunderschöne Stadt, in der das Buch spielt. Dieses Buch ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, dennoch sollte es - meiner Meinung nach- jeder gelesen haben.

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  • 8 Tage im Juni

    8 Tage im Juni

    Slatedfan

    Lovis und Jenny trennen Welten. Lovis Vater verdient gut und kann sich alles leisten, während Jenny gar kein Geld hat und kaum weiß, wie sie ihre Familie über die Runden bringen soll. Doch in der U-Bahn Station sieht sie, wie drei Typen einen anderen verkloppen und ihn dann auf die Gleise schuppsen. Jenny ist es, die ihm in letzter Sekunde das Leben rettet. Jenny will das alles schnell vergessen, während Lovis sich auf die Suche nach seiner Lebensretterin macht. Als er sie findet verlieben sie sich, aber was Lovis nicht wissen darf, dass einer der Schläger ihr bester Freund war. Der Titel ist erst einmal sehr passend und das Cover gefällt mir auch sehr gut. Aber ich habe mir viel mehr von dem Buch versprochen. Da das Buch mit seinen 224 Seiten eh nicht sehr dick ist, fand ich es sehr enttäuschend, dass sich die beiden erst wiedersehen, wenn das Buch schon zur Hälfte gelesen ist. An vielen Stellen ist es sehr langweilig, vor allem am Anfang und die Charaktere sind mir nicht gerade ans Herz gewachsen. Aber ich fand es gut, dass von beiden Protagonisten erzählt wird.

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    • 3
  • Etwas Schönes für zwischendurch:)

    8 Tage im Juni

    Bouquineuse

    08. February 2014 um 15:03

    Ein ganz schönes Buch, das genau das hält, was der Buchrücken verspricht. Eine Liebesgeschichte zwischen Jenny und Lovis, die dadurch beginnt, dass Jenny ihn rettet, indem sie ihn von den Bahngleisen zieht, nachdem er überfallen wurde. Sie möchte ihn auf keinen Fall wiedersehen, da sie auch so schon genug andere Probleme hat, aber wie das Schicksal nunmal ist, treffen sie doch wieder aufeinander, verlieben sich, haben Stress - das Übliche eben. Also: nichts richtig Überraschendes, aber ein nettes Buch für zwischendurch:)

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  • Eine tolle Idee schlecht umgesetzt

    8 Tage im Juni

    EmmaKluge

    07. January 2014 um 18:45

    Das Buch „8 Tage im Juni“ von Brigitte Glaser erzählt eine Großstadtgeschichte von zwei Teenagern, die in völlig verschiedenen Welten leben, aber trotzdem miteinander verbunden sind – für immer.   Die 15-jährige Jenny führt ein schwieriges Leben. Zusammen mit ihrem kleinen Bruder Joe-Joe und ihrer psychisch kranken Mutter Jasmin lebt sie in einer Sozialwohnung. Der normale Teenagerkram hat in ihrem Alltag keinen Platz, denn das Mädchen ist voll und ganz damit beschäftigt, die Familie über Wasser zu halten. Lovis braucht sich darüber keine Sorgen zu machen. Er genießt das Leben eines Reichen und ist mit seinem Vater in einer prunkvollen Wohnung im Blumental, der reichsten Gegend Kölns, Zuhause. Eines Tages wird Lovis spätabends an einer U-Bahn Station zusammengeschlagen und auf die Gleise gestoßen. Jenny beobachtet den Vorfall und rettet ihn in letzter Sekunde vor der herannahenden Bahn. Bevor die Polizei eintrifft, ist Jenny schon geflüchtet. Lovis kommt mit starken Verletzungen gerade so davon und ist von dem fremden Mädchen angetan. Wer ist sie? Warum ist sie sofort abgehauen? Viele Fragen stellen sich Lovis und er will seine Heldin unbedingt wieder sehen. Auch Jenny denkt oft an Lovis, aber im Gegensatz zu ihm, will sie alles schnellst möglich vergessen, denn sie kennt einen der Täter. Ein Junge, mit dem sie schon seit ihrer Kindheit befreundet ist. Verrät sie ihn, bekommt sie große Schwierigkeiten. Aber Lovis bleibt hartnäckig und nimmt Kontakt zu Jenny auf.   Die starken Unterschiede zwischen Arm und Reich sind großer Bestandteil des Buches. Jenny ist sehr arm und lebt vom Harz 4 in einer heruntergekommenen Zweizimmerwohnung, in der sie noch nicht mal ein eigenes Zimmer hat. An ihr liegt es täglich, ob Joe-Joe, Jasmin und sie etwas zu essen bekommen, was eine enorme Belastung für die 15-jährige darstellt. Lovis spiegelt das Leben eines reichen Jugendlichen wieder. Vollausgestattete Wohnung, prall gefüllter Kühlschrank, Playstation, Laptop… Doch eines hat er nicht, was sogar Jenny besitzt: ein Handy. Lovis ist der Meinung, dass es cooler ist keines zu besitzen, wo doch alle eins haben.  Dem Jungen ist es anfangs überhaupt nicht bewusst, was für ein Glück es ist genügend Geld zu haben, doch durch Jenny, lernt er die andere Seite kennen. Zwei so gegensätzliche Lebensweisen vereint? Das klappt och nie und nimmer, oder? Ein schon oft verwendetes Thema, aber trotzdem sehr gut und ansprechend umgesetzt. Ein dritter wichtiger Aspekt, der im Roman von Brigitte Glaser behandelt wird ist das Stottern. Durch den Unfall ist Lovis so geschockt, dass er wieder anfängt zu stottern, wie in seiner Kindheit. Man bekommt Einblicke in die Sprachstörung und erlebt hautnah, wie schwer es ist, im Alltag damit klar zu kommen. Lovis tut einem unheimlich leid und man fühlt mit ihm. Auch wird gezeigt, dass nicht jeder perfekt ist. Jemand wie Lovis, der reich ist und gut aussieht, hat auch Fehler.   Die Hauptpersonen Jenny und Lovis werden sehr realistisch dargestellt und vor allem mit Lovis, einem typischen Jugendlichen, kann sich der Leser gut identifizieren. „8 Tage im Juni“ fängt sehr spannend und energiegeladen an, weshalb man für den Rest der Geschichte auch recht hohe Erwartungen hat. Die werden leider aber nur teilweise erfüllt, denn die anfängliche Spannung lässt allmählich nach und die Handlung „plätschert“ so vor sich hin. Beschreibungen des alltäglichen Lebens der Hauptpersonen geraten leider zu langatmig und geradezu langweilig. Man ist dadurch geneigt, das Buch endgültig beiseite zu legen, was jedoch durch den wiederholten Einbau spannungsreicher Passagen verhindert wird. Deshalb sollte die Autorin noch etwas an der Erzählung der alltäglichen Geschehnisse arbeiten. Der Schreibstil von Brigitte Glaser ist sehr direkt. Das Ende des Buches lässt einige Fragen offen, was den Leser zum Nachdenken anregt, was mir gut gefällt.   Das Buch „8 Tage im Juni“ von Brigitte Glaser ist ein Buch mit einem ernsten und wirklich interessanten Thema, das aber leider nicht so gut umgesetzt wurde.

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  • Außen hui, innen pfui

    8 Tage im Juni

    Gwenny97

    12. December 2013 um 17:04

    http://tinasseiteblog.blogspot.de/2013/09/rezension-8-tage-im-juni.html Wie der Titel es schon vermuten lässt, spielt die Geschichte 8 Tage lang im Juni - das dem wirklich so ist hätte ich nicht gedacht. Das ist auch einerseits sehr traurig, denn dadurch geschieht alles rasend schnell und die Autorin handelt den weiteren Verlauf extrem schnell ab - zu mal, wie ich finde, dadurch auch ein enormes Potenzial verloren geht. Man kommt gerade noch so mit, das kürzlich Geschehene zu verarbeiten, da ist das Buch schon wieder viel weiter. Negativ anmerken muss ich außerdem, dass die Protagonisten Jenny und Lovis echt furchtbar sind. Jenny überlegt und überlegt und weiß nicht, was sie will - dabei ist es doch so klar wie Kloßbrühe: Sie muss raus aus der Roten Burg und fort von ihrer gestörten Mutter! (Also das, was die allein alles im Buch gebracht hat... Das hätte ich mir nicht gefallen lassen) Das Lovis stottert, aufgrund seines Traumas, störte mich überhaupt nicht - aber mich störte sein 'Verlangen' nach Jenny, obwohl er diese anfangs gar nicht kannte - und das nur, nicht ausschließlich, weil sie ihn gerettet hatte, sondern dieser Augenblick danach, als sie dort auf dem Boden lagen und sich in die Augen schauten... Kitsch pur und im Vergleich zum Restlichen Buch absolut unangebracht. Da komme ich somit auch gleich zum Nächsten Punkt: die Gefühle. Was die Gefühle in dem Buch angeht, so fallen sie ziemlich mau aus und lassen zu wünschen übrig. Diesbezüglich geht alles viel zu schnell. Brigitte Glaser versucht sich an einem teils Jugendlichen Slang, doch dabei heraus kommen veraltete Begriffe, die nicht ins Gesamtbild der heutigen Zeit passen und die keiner mehr verwendet - erst recht nicht die heutige Jugend, die hier doch eindeutig angesprochen werden soll. Das bezweckte keine allzu angenehme Lese-Atmosphäre und ich war mehrmals kurz davor, das Buch vorzeitig abzubrechen, weil es mir einfach zu blöd wurde. Das Cover hingegen zu der Story gefällt mir gut - nur leider wird darauf das Bild eines unbeschwerten Sommer, einer glühenden Liebe vermittelt, das mal so gar nicht zum Plot passt. Würde die Geschichte vielleicht 500 statt 270 Seiten umfassen, könnte ich drei Schmetterlinge vergeben - aber mir ging alles zu schnell, der Schreibstil ließ arg zu wünschen übrig und der Plot an sich ist auch nichts Besonderes, nichts Neues. Somit vergebe ich 2 Schmetterlinge.

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  • Eine schöne und berührende Geschichte

    8 Tage im Juni

    Dini98

    05. November 2013 um 19:01

    Jenny und Lovis könnten unterschiedlicher nicht sein: Lovis lebt mit seinem Vater im Luxus, während Jenny sich mit ihrer kranken Mutter und ihrem kleinen Bruder durchkämpfen muss und das Geld für die Klassenfahrt nicht bezahlen kann. Eines Nachts treffen ihre Welten aufeinander: Drei Jungen schlagen Lovis zusammen und stoßen ihn auf die Gleise der U-Bahn. Jenny, die alles mitangesehen hat ohne selbst bemerkt zu werden, informiert die Polizei und rettet Lovis in letzter Sekunde, in dem sie ihn zurück auf den Bahnsteig zieht. Sie ist froh, dass er noch lebt und haut ab, bevor die Polizei eintrifft. Sie möchte nichts mehr mit der Sache zutun haben, denn mit einem der Schläger hat sie schon im Sandkasten gespielt. Doch Lovis findet Jennys Schülerausweis, den sie verloren hat und beschließt, sich auf die Suche nach ihr zu machen. Wenn man das Cover betrachtet, könnte man meinen, es handle sich bei dem Buch nur um eine kitschige Liebesgeschichte, vor allem die Herzen, die Rosa-Töne und das Foto, das Lovis und Jenny darstellen soll, sorgen dafür. Auch der Titel klingt nach einer Sommerlektüre mit einer übertriebenen Liebesgeschichte, aber sobald man den Klapptext gelesen hat, merkt man, dass viel mehr in diesem Buch steckt. Der Text macht neugierig, verrät nicht zu viel und macht insgesamt einen ganz guten ersten Eindruck. Schon die ersten Seiten fesseln den Leser, weil sich gleich zu Beginn die wichtigste Szene im ganzen Buch abspielt: Die Schlägerei und der Moment, in dem Lovis und Jenny sich begegnen. Die Beschreibungen sind so gut, das man das Gefühl hat, direkt daneben zu stehen und alles hautnah mitzuerleben. Da es abwechselnd aus Lovis' und Jennys Sicht geschrieben ist, fühlt man sowohl die Schmerzen, die Lovis von den Schlägern einkassiert, als auch Jennys Panik und Hilflosigkeit. Auch wenn ich sonst die Ich-Form bevorzuge, in diesem Fall sind die Emotionen trotzdem sehr gut herübergekommen. Beide Figuren sind jeder auf seine eigene Art sympathisch. Lovis weckt Mitleid, während Jenny bewundernswert ist. Man hätte in der ganzen Geschichte auch die Rollen tauschen können, aber es wäre dadurch einfach zu klischeehaft gewesen. Ich bin froh darüber, wie viel Stärke und Mut Jenny beweist und das nicht immer der Junge der Held ist. Diese Rollenverteilung kommt natürlich durch die starken sozialen Unterschiede zustande, die ja die große Thematik des Buches sind. Jenny musste sich schon immer durchs Leben boxen, während Lovis' größtes Problem das Stottern ist. Brigitte Glaser hat einen Schreibstil, der sich flüssig liest und glücklicherweise zählt sie nicht zu der Sorte Autoren, die ihre Leser mit ellenlangen Beschreibungen langweilen. Den Mittelteil fand ich am gelungensten, da mir sowohl am Anfang als auch am Ende ein bisschen was gefehlt hat. Bei dem Einstieg des Buches hätte mich interessiert, warum Jenny und Lovis überhaupt noch so spät unterwegs sind und am Ende waren auch noch einige Fragen offen. Was passiert mit den Tätern? Werden sie auch ohne Jennys Aussage angeklagt? Lassen sie Jenny und Lovis wirklich in Ruhe? Alles in allem war ich sehr berührt von dieser wunderschönen Geschichte zweier Menschen, deren Liebe unmöglich erscheint, aber allen Hindernissen gewachsen ist. Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: http://nadinemoench.com/

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  • Gegensätze ziehen sich an

    8 Tage im Juni

    Buchtot

    20. October 2013 um 12:21

    In 8 Tage im Juni geht es um ein Mädchen namens Jenny und um einen Jungen namens Lovis. Als Lovis eines Abends mit der U-Bahn nach Hause fahren will, wird er von drei Schlägern zusammengeschlagen und auf die Gleise gestoßen. Jenny, die das Geschehen heimlich beobachtet, ruft die Polizei und rettet ihn vor der schnell einfahrenden Bahn. Jenny will Lovis vergessen, aber Lovis möchte seine geheimnisvolle Retterin kennenlernen. Doch die zwei kommen aus komplett anderen Verhältnissen. Jenny ist arm und lebt ständig mit der Angst, kein Geld für das Abendessen zu haben, während Lovis solche Sorgen nicht kennt. Ich fand die Geschichte sehr fesselnd und berührend. Diese extremen Gegensätze kennenzulernen und zu erfahren, wie beide damit und miteinander umgehen, das war einfach klasse. Ich empfehle diese Buch auf jeden Fall weiter, denn nicht nur die Geschichte hat mir außerordentlich gut gefallen, sondern auch das Cover sieht sehr schön aus. Aufgrund des Schlusses denke ich, dass es einen zweiten Band geben wird. Den möchte ich unbedingt haben.♡

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  • Schön und doch anders...

    8 Tage im Juni

    ConnyZ.

    15. October 2013 um 19:48

    Bereits am 19.Juli 2013 erschien Brigitte Glasers Werk „8 Tage im Juni“ im Boje-Verlag. 224 Seiten lang begleitet der Leser die beiden Protagonisten Lovis und Jenny in Köln, eine Gratwanderung zwischen Ängsten und Freundschaft. Ich habe die E-Book Version dieses Buches gelesen. Eigentlich wollte Lovis nur nach Hause, als er an einem Bahnsteig das ungewöhnliche Mädchen sieht – dieses rettet ihm das Leben, nachdem er brutal zusammengeschlagen wurde. Wieder befindet er sich Jahre zurückversetzt, sein Stottern beginnt von Neuen, was ihm ziemlich aus der Bahn wirft. Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Mädchen muss er seine Ängste überwinden, um eine tolle Freundschaft zu entdecken … Als ich das Cover zu diesem Buch sah und den Titel las, dachte ich an eine kleine Urlaubsliebe, die Brigitte Glaser in ihrem Buch erzählen möchte. Doch „8 Tage im Juni“ ist nichts davon, es ist sogar sehr weit weg von diesen ganzen herzergreifenden Romanen. Das Erschreckende aber – es könnte aus dem realen Leben gegriffen worden sein, aber alles auf Anfang. Der Leser lernt zuerst Lovis kennen, der gerade an der U-Bahn-Haltestelle wartet, um endlich wieder nach Hause zu gelangen. Er lenkt das Blickfeld der Leser aus seiner Umgebung heraus auf ein Mädchen, das Gegenüber von seinem Bahnsteig ebenfalls wartet. Wo nun eigentlich das Flirten anfangen sollte, lässt Brigitte Glaser drei Schlägertypen auftreten, welche Lovis fast das Leben nehmen, wäre da nicht Jenny, jenes geheimnisvolle Mädchen. Jenny wohnt in der „Roten Burg“ einen verruchten Stadtteil von Köln und beobachtet voller Angst diesen Übergriff, ihre Gefühle dabei übertragen sich auch auf den Leser. Denn durch die angelegten Sichtwechsel zwischen Lovis und Jenny fächert die Autorin ihre Geschichte breiter, um den Leser alle Aspekte und dunkle Winkel genau aufzuzeigen. Die Protagonistin ist eben nicht das liebe Mädchen von nebenan, jedenfalls denkt sie das immer wieder von sich selbst und in ihrer Wohngegend hat sie mit allerlei finsteren Leuten zu tun, die dennoch immer an ihrer Seite stehen, sollte sie in Schwierigkeiten stecken. So ist es auch mit dem Protagonisten Lovis, denn dieser hat nur noch seinen Vater, verbringt aber wenig Zeit mit ihm und setzt auch in manchen Moment lieber auf sich selbst, als auf dessen gut gemeinte Ratschläge. Je mehr Brigitte Glaser ihre Figuren sprechen lässt, desto öfter zeigen sie ihre kaputten Seiten und es fällt auf, dass beide perfekt zueinanderpassen würden, wären da nicht Welten zwischen ihnen. Doch bestimmte Umstände lassen die Protagonisten stärker werden und zueinanderfinden. Durch einen glücklichen Umstand findet Lovis heraus, wo Jenny lebt und bittet sie Zeit mit ihm zu verbringen. Ab hier beginnen zarte Bande sich um beide zu legen, die Lovis schon vorher gespürt hatte, Jenny hingegen mit Skepsis gegenübersteht. Bei Jenny merkt man, dass ihr die familiäre Zuflucht einfach fehlt, denn sie musste, aufgrund einer seelischen Erkrankung ihrer Mutter, zu schnell erwachsen werden und sich um ihren kleinen Bruder kümmern, sodass die Leichtigkeit eines Mädchens in ihrem Alter ihr einfach fehlt. Aber die Autorin lässt auch sie die eigentlichen Probleme in ihren Alter durchleben, wie Liebe, Eifersucht und die Suche nach sich selbst. Brigitte Glaser hat mit „8 Tage im Juni“ ein sehr nachdenkliches Buch geschrieben, mit düsteren Ecken, unheimlichen Leuten und einen kleinen Sonnenstrahl – Lovis und Jenny.

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  • 8 Tage im Juni

    8 Tage im Juni

    danjel

    13. October 2013 um 15:30

    Ich habe mir von diesem Buch zu viel versprochen. Es dauert ewig bis die Geschichte richtig los geht und dann ist sie auch schon wieder fast dabei. Schade

  • Gefällt mir nur bedingt

    8 Tage im Juni

    Lulina

    26. September 2013 um 22:01

     Jenny und Lovis leben nur wenige Kilometer voneinander entfernt und doch könnte ihr Leben nicht unterschiedlicher sein. Lovis' Vater hat viel Geld, Jenny dagegen ist in einer Sozialwohnung zu Hause und weiß oft nicht, von welchem Geld sie das nächste Abendessen kaufen soll. Dann wird Lovis an einer menschenleeren U-Bahn-Haltestelle von drei Jugendlichen zusammengeschlagen und auf die Gleise geschubst. Jenny beobachtet die Szene und zieht Lovis in letzter Sekunde zurück auf den Bahnsteig. Aber sie läuft weg, bevor die Polizei eintrifft, denn sie hat einen der Schläger erkannt: Es ist ein Junge, mit dem sie schon im Sandkasten gespielt hat. Während Jenny nicht weiß, wie sie sich verhalten soll, geht Lovis das fremde Mädchen einfach nicht aus dem Kopf. Als er ihren Schülerausweis in seinen Sachen findet, kann er endlich Kontakt zu seiner Retterin aufnehmen. Sie treffen sich - und zwei Welten prallen aufeinander. Doch die Schmetterlinge im Bauch lassen sich nicht ignorieren und so treffen sie sich wieder und wieder. In einer Woche im Juni, die alles auf den Kopf stellt ...   Mir hat dieses Buch nur bedingt gefallen. Die Geschichte und die Idee an sich sind zwar ganz gut, aber an der Umsetzung mangelt es doch ein bisschen. Unter anderem hat mir der Schreibstil nicht zugesagt, er war mir zu objektiv und sachlich für eine Liebesgeschichte. Das ist sicher eine Ansichtssache, deshalb will ich dies jetzt nicht zu hoch werten. Das Buch spielt, wie der Titel schon sagt, über acht Tage im Juni. Ich finde es doch sehr unrealistisch, dass sich zwei Menschen, die sich nicht kennen, in dieser kurzen Zeit, wenn nicht sogar weniger, denn Lovis hat nicht sofort Kontakt aufgenommen, so verlieben, dass sie miteinander schlafen wollen. Außerdem hat man während des Buches den Eindruck, dass Jenny eigentlich von Lovis in Ruhe gelassen werden will. Deshalb sind mir ihre Verhaltensweisen doch nicht ganz so einleuchtend. Dann finde ich Lovis Reaktion auf Jennys Rettung sehr übertrieben. Er interpretiert Jennys Tat als Liebesbeweis, obwohl er das Mädchen, wie erwähnt, noch nie gesehen hatte. Diese Unstimmigkeiten irritieren beim Lesen und lassen die Geschichte nicht so realistisch und lebendig erscheinen.   Meine abschließenden Worte: Wer Lust auf eine nette Geschichte hat, denn die Grundidee gefällt mir sehr gut, und wem der Schreibstil und die paar unlogischen Dinge nicht stören, dem kann ich das Buch empfehlen.    Mehr anzeigen Weniger anzeigen

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