Brigitte Guggisberg

 4,3 Sterne bei 74 Bewertungen
Autorin von Willkommen in der Provence, Frankreich, wir kommen! und weiteren Büchern.
Autorenbild von Brigitte Guggisberg (©Peter Schnetz)

Lebenslauf von Brigitte Guggisberg

Brigitte Guggisberg ist eine unverbesserliche Leseratte und hält Bücher noch immer für eine der besten Erfindungen der Menschheit. Neben Büchern liebt sie Frankreich, kochen und essen mit guten Freunden, draussen in der Natur sein, spannende Diskussionen und ihren kleinen Hund Mimi. Ihr erster Roman spielt in Aix-en-Provence, wo sie einen wunderbaren Studienaufenthalt verbrachte. In ihrem zweiten Roman vebindet sie ihre Liebe zu Frankreich und zur französischen Küche zu einem witzigen kulinarischen Roud Trip, der von Deutschland quer durch la belle France bis nach Südfrankreich führt. 

Alle Bücher von Brigitte Guggisberg

Cover des Buches Willkommen in der Provence (ISBN: 9783453359512)

Willkommen in der Provence

 (37)
Erschienen am 13.06.2017
Cover des Buches Frankreich, wir kommen! (ISBN: 9783453359871)

Frankreich, wir kommen!

 (21)
Erschienen am 11.03.2019
Cover des Buches Die Weinbergfrauen (ISBN: 9783453360457)

Die Weinbergfrauen

 (16)
Erschienen am 09.03.2020
Cover des Buches Die Winzerinnen (ISBN: 9783453360600)

Die Winzerinnen

 (0)
Erschienen am 08.10.2020

Neue Rezensionen zu Brigitte Guggisberg

Cover des Buches Frankreich, wir kommen! (ISBN: 9783453359871)Joennas avatar

Rezension zu "Frankreich, wir kommen!" von Brigitte Guggisberg

Roadtrip
Joennavor 2 Monaten

Frankreich wir kommen! 

Von Brigitte Guggisberg, 368 Seiten, erschienen im Diana Verlag.

Betty Wirtin und Köchin in einem badischen Dorfgastaus. Hat endgültig genug von der Hausmannsküche in der Sonne. Alls sie auch noch merkt das ihr Geschäftspartner etwas mit ihrer ärgsten Konkurrentin hat. Will Betty nur noch weg. Gemeinsam mit Iva und dem Food Truck machen sie sich auf Quer durch Frankreich nach Monaco zum grossen Street Food Wettbewerb. Natürlich erleben die zwei Frauen das eine oder andere Abenteuer in Frankreich.

Von mir 5 von 5 DemoisellesSterne

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Cover des Buches Die Weinbergfrauen (ISBN: 9783453360457)STEFANIE608s avatar

Rezension zu "Die Weinbergfrauen" von Brigitte Guggisberg

Hat mich leider nicht überzeugt
STEFANIE608vor 8 Monaten

Das Cover und der Klappentext haben mich dazu bewogen diesen Roman zu lesen. Danke an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Leseexemplares.
Ich bin nicht ganz so begeistert, denn mit den Charakteren bin ich nicht richtig warm geworden. Das gilt für alle weiblichen Protagonistinnen. Sie haben alle ihre Ecken und Kanten, was ja auch nichts schlechtes ist, aber ihr Verhalten konnte ich oft nicht nachvollziehen und macht sie mir auch nicht sympathischer. Mir war die ganze Geschichte zu konstruiert, das liegt auch mit daran, dass sie alle mit einem Mann verbunden sind und sich kennen. Ich bin aufgrund des Klappentextes davon ausgegangen das sie sich fremd sind und unabhängig von einander auf das Weingut kommen. Mir persönlich hat dieser Aspekt leider nicht gefallen. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, aber gefühlsmäßig konnte die Autorin mich nicht erreichen, auch das Ende, welches viele Fragen offen lässt und ziemlich abrupt kam, ließ mich unzufrieden zurück. Von mir gibt es leider nur 2 Sterne.

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Cover des Buches Die Weinbergfrauen (ISBN: 9783453360457)X

Rezension zu "Die Weinbergfrauen" von Brigitte Guggisberg

Die Weinbergfrauen von Brigitte Guggisberg
Xanessa93vor 10 Monaten

Die Geschichte um Die Weinbergfrauen von Brigitte Guggisberg beginnt in Hamburg:

Marlene lebt mi ihrem Mann Roland seit etlichen Jahren zusammen in Hamburg. Gemeinsam haben sie eine erfolgreiche Unternehmensberatungsfirma aufgebaut, aus der Marlene aber schon vor einigen Jahren ausgeschieden ist. Marlene sitzt inzwischen alleine Zuhause mit den anderen reichen Ehefrauen, die angeblich ihre Freundinnen sind. Als ein Betrüger Marlene und ihren Freundinnen ihr Geld abknüpft, möchte sie ihren Weinberg verkaufen, um die Verluste auszugleichen. Um ihren Schwager von einem Verkauf zu überzeugen, fährt sie nach Istein, wo ihr Weinberg direkt neben dem Weingut der Familie ihres Mannes liegt. Als sie erfährt, dass Roland wieder eine Affäre hatte, distanziert sie sich von ihm.

Sandrine arbeitet für Roland und soll in Basel eine Firma auf die Expansion nach Asien vorbereiten. Parallel trägt Roland ihr auf, in Istein dafür zu sorgen, dass Herrmann, Rolands Bruder, die Pläne für eine Neuverteilung des Landes, unterschreibt. Wenn das geschieht kann ein Teil des Weingutes als Bauland verkauft werden, was wiederum viel Geld bringen würde. Sandrine kann Herrmann nicht von der Unterschrift überzeugen, allerdings hat Roland ihr damit die langersehnte Beförderung in Aussicht gestellt. Sandrine ahnt, dass sie sich einen neuen Job suchen muss, wenn sie Herrmann nicht doch noch überzeugen kann. Außerdem lernt sie in Istein den charmanten Julien kennen, mit dem sie eine lockere Beziehung beginnt.

Valentina hat eine Affäre mit Roland und glaubt, dass er sie genauso liebt wie sie ihn. Als sie nach einem Streit mit Roland gefeuert wird und er erst einmal nicht mehr mit ihr spricht, macht sie sich auf den Weg zum Weingut seiner Familie, denn angeblich fährt er bald auch dort hin. Danach erfährt sie, dass er vorher aber noch in Singapur sei, sodass sie nun auf dem Weingut auf ihn wartet, es ihm aber nicht erzählt. Währenddessen hilft sie Herrmann bei der Arbeit auf dem Weingut und versteht sich relativ gut mit ihm.

Marlene, Sandrine und Valentina geraten ziemlich heftig aneinander, doch nach dem Streit müssen sie endlich zusammenarbeiten, um das Weingut doch noch retten zu können, zumal sich der Verdacht erhärtet, dass es einen Saboteur auf dem Weingut geben könnte, der in den letzten Jahren eine Gärung verdorben hat und dann stellt sich auch noch heraus, dass Sandrine schwanger ist und die Bank Herrmann den Kredit gekündigt hat. Jetzt müssen sie schnell eine Viertel Million Euro zusammenkriegen, damit sie das Weingut noch retten können...

 

Ich habe Die Weinbergfrauen von Brigitte Guggisberg als Rezensionsexemplar beantragt, weil mich der Roman an Émilie und das kleine Restaurant von Annie L’Italien erinnert hat. Leider gab es überhaupt keine Ähnlichkeit mit dem Roman.

Ich habe erwartet, dass die drei Frauen einander nicht kennen, weil die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken es suggeriert, aber die drei kannten sich zumindest über Ecken und kommen auch alle nicht zufällig dort hin und packen dann mit an um den Weinberg zu retten, stattdessen sind sie alle aus anderen Gründen dort. Deshalb möchte ich kurz auf die drei weiblichen Hauptfiguren eingehen:

Valentina ist beinahe 30, benimmt sich aber wie eine 16-Jährige. Ich habe mich immer wieder gefragt wie eine erwachsene Frau so naiv sein kann. Sie fragt ihre verheiratete Affäre (und sie weiß, dass er verheiratet ist), immer wieder warum sie nie etwas unternehmen können und dass er doch sicherlich versucht sie zu verstecken. Er ist daraufhin ziemlich genervt und sagt ihr, dass er sie natürlich versteckt, weil er ja verheiratet ist. Dennoch denkt sie, dass er sie liebt. Auch als sich immer mehr herauskristallisiert, dass er sie die ganze Zeit belogen hat und inzwischen wohl schon eine neue Affäre hat, denkt sie immer noch, dass er bald auf das Weingut kommt und sich sicherlich freut, sie zu sehen.

Sandrine benimmt sich richtig gemein. Sie ist eine kluge Karrierefrau und man denkt sich, dass sie doch sicherlich sympathisch sein wird. Nein. Einfach nein. Sie ist knallhart und tut teilweise Sachen, die für mich am Rande der Legalität waren. Sie kommt auf den Hof und schnüffelt in Herrmanns Unterlagen rum. Als sie entdeckt wird, behauptet sie, sie dürfe dort sein, weil Roland sie ja beauftragt hat. Und soweit ich weiß, darf niemand einfach in das Haus eines anderen eindringen auch nicht, wenn es ihm mitgehört. Der andere wohnt dort schließlich seit etlichen Jahren alleine. Dann geht sie in den Weinkeller und veranstaltet einfach eine Weinprobe, um zu beweisen wie schlecht der Wein ist. Ohne zu fragen und sie verköstigt dort einen Wein, der ihr nicht gehört. Danach attackiert sie noch eine Ziege mit Pfefferspray und überlegt, ob sie ihr Baby abtreiben soll, einfach weil sie bezüglich ihrer Beziehung so unsicher ist.

Marlene versucht die ganze Zeit Herrmann zu überzeugen, das Weingut aufzugeben, damit sie ihren reichen Hamburger-Damen das Geld zurückzahlen kann, dass sie an den Betrüger verloren haben. Sie ist trotzig (und wird auch immer wieder so beschrieben in ihren Reaktionen) und egoistisch. Als sie erfährt, dass Valentina eine Affäre mit Roland hatte, wird Valentina von Herrmann auf dem Weingut gelassen und man kümmert sich um Marlena indem ihr die drei regelmäßig etwas zu Essen hinstellen und sie ansonsten in Ruhe lassen. Daraufhin meint sie, dass Herrmann es verdient habe, dass sie nun ihren Weinberg verkauft ohne es ihm zu erzählen, weil er sich ja nicht gut genug um sie gekümmert hat. So eine Reaktion erwartet man von einem Kind, aber doch nicht von einer erwachsenen Frau. Letztendlich setzt aber vor allem bei Marlene der Sinneswandel ein, sie schießt ihren Mann auf den Mond als dieser ihr durch die Blume verstehen gibt, dass er seinen Bruder fertig machen möchte und sie hilft das Weingut zu retten.

Man würde jetzt vielleicht denken, dass die drei Frauen am Anfang so negativ dargestellt werden müssen, damit sie dann am Ende einen guten Wandel vollziehen können, aber der kommt viel zu kurz so er denn überhaupt stattfindet. Teil 2 beginnt erst auf Seite 200 und dann dauert es auch noch etliche Seiten bis alle drei Frauen wirklich zusammen anpacken, um das Weingut zu retten. Gefühlt geschieht das nur auf den letzten etwa 50 Seiten. Hinzu kam, dass das Ende dann auch ziemlich abrupt kommt und für mich so viel offen gelassen wurde: Wie geht Roland mit dem Verlust seiner Frau um? Wer war denn nun eigentlich der Saboteur? Kommen Herrmann und Marlene zusammen? Wieso haben die Erntehelfer Herrmann damals wirklich im Stich gelassen? Das sind alles Fragen, die angeschnitten werden, dann aber doch offen bleiben, weil das Ende wirklich plötzlich kommt.

Von mir aus hätte man die drei Frauen gerne am Anfang etwas weniger ausführlich und weniger negativ darstellen dürfen und dann nochmal ausführlicher auf die Rettung des Weinguts eingehen dürfen, weil man das nur aus einer sehr distanzierten Perspektive geschildert bekommen. Also weniger Showing und mehr Telling und so konnte man sich nicht mal hier in die Situation hineinfühlen, obwohl das ja eigentlich der Schwerpunkt des Romans sein sollte; zumindest nach dem wie ich den Klappentext interpretiert hatte.

Auch hier ist das wieder ein wichtiger Punkt für mich: Ich weiß nicht wie negativ ich den Roman wahrgenommen hätte, wenn der Klappentext etwas näher an der wirklichen Handlung des Romans gewesen wäre. Dieser schürt schließlich Erwartungen beim Leser und wenn der die Erwartungen nicht erfüllen kann, dann ist man enttäuscht und das zusammen mit den negativen Charakteren und der seltsam Handlungsaufteilung dem abrupten Ende hat mir einfach das Lesevergnügen genommen.

Ein positiver Punkt ist aber doch noch zu nennen: Das Cover ist wirklich hübsch und hat mir gut gefallen und ich mochte auch, dass sich der Stil ziemlich flüssig lesen lässt.

Insgesamt war ich also nicht sonderlich begeistert von Die Weinbergfrauen von Brigitte Guggisberg und finde, dass man aus der Geschichte noch viel mehr hätte rausholen können.

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Gespräche aus der Community

Leserunde zu WeinbergfrauenKaiptel

Liebe Lese- und Wein Fans 

ich würde mich freuen, wenn Ihr hier in der Leserunde Eure Eindrücke vom Buch schildert, bin nämlich sehr gespannt auf Euer Feedback und hoffe, dass die Weinberg Frauen vielleicht sogar in stressigen Corona Virus Zeiten ein wenig Entspannung und Ablenkung bringen. 

An alle Gewinnerinnen, ich freue mich auf Euch. Wir versuchen die Bücher möglichst zeitnah zu Euch nach Hause zu bringen. 

Habt einen schönen Abend und bleibt gesund

Brigitte Guggisberg      

37 Beiträge

Leserunde zu meinem neuen Roman. Ich verlose 10 Exemplare.  


           

Drei Frauen in der Krise, ein sturer Winzer und ein Weingut, das kurz vor dem Aus steht.... in meinem neuen Roman geht es um zweite Chancen und darum, was man gemeinsam alles erreichen kann, wenn man sich zusammenrappelt. 

Und natürlich geht es um Wein, um das Leben in den Reben und die Freude mit den eigenen Händen, etwas ganz unverwechselbares zu erschaffen. 

Wer jetzt Lust bekommen hat, darf sich gerne um eines der 10 Gratisexemplare bewerben, die ich hier verlosen möchte. 

Ausserdem freue ich mich natürlich, wenn Ihr an der Leserunde teilnehmt, die anschliessend startet.

Ich drück Euch die Daumen 

Liebe Grüsse

Brigitte   


140 BeiträgeVerlosung beendet
Liebe Leserinnen und Leser 
ich verlose zehn Exemplare meine neuen Buches "Frankreich wir kommen" für eine Leserunde. Wenn Ihr so richtig Lust auf Frühling habt, wenn Ihr Lust habt einfach los in den Süden zu brausen, bis ans Meer hinunter, dann könnte Euch dieses Buch gefallen. 

Ich lade Euch herzlich zu einem kulinarisch-romantischen Roadtrip quer durch Frankreich mit Betty Bauer ein. 

Betty hat von ihrem verstorbenen Vater die "Sonne" in Efringen-Kirchen übernommen. In diesem südwestlichsten Zipfel von Deutschland mag man den guten Wein der Gegend und die deftige Hausmannskost. Doch Bettys Träume sind sehr viel grösser als das "Hausmacherpfännchen". Aber in der "Sonne" wird ihre französische Küche mit Hohn und Spott überschüttet. Und als Klaus, ihr Partner im Restaurant, auch noch mit der schönen Angelika anbandelt, platzt der schüchternen Betty der Kragen. 

Bei Nacht und Nebel verlässt sie Südbaden, schliesst sich mit der kapriziösen Iva Leonida zusammen und will mit einem klapprigen Food Truck Frankreich erobern. In drei Monaten, so der Plan, will sie Monaco den grossen Street Food Wettbewerb gewinnen. Doch die Konkurrenz ist hart und aus Efringen-Kirchen ist in einem zweiten Wagen ausgerechnet Jan, Betty erste Liebe, ebenfalls nach Südfrankreich unterwegs....                          
148 BeiträgeVerlosung beendet
BeaSurbecks avatar
Letzter Beitrag von  BeaSurbeckvor 2 Jahren

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