Brigitte H. Hammerschmidt Lug und Trug auf Pemberley

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Inhaltsangabe zu „Lug und Trug auf Pemberley“ von Brigitte H. Hammerschmidt

Die Bennetmädchen sind wieder da! Die Geschichte setzt ein paar Monate nach dem Ende von Trennungen und Neuanfänge auf Pemberley ein. Wickham und Lydia werden auf Glenister erwartet. Ein Anlass, bei dem Elizabeth und Kitty nicht fehlen dürfen. Schon bald zeigt sich, wie wenig Wickham von seiner unverfrorenen Art verloren hat. Doch bevor Elizabeth ihren Aufenthalt bedauern kann, kündigt sich ein weiterer Besucher an. Ein junger Gentleman, der es versteht, für einige Aufregung unter den Damen zu sorgen. Der 3. Band von Brigitte H. Hammerschmidts erfolgreicher Fortsetzung der Jane Austen Novelle Stolz und Vorurteil. Einmal mehr entführt die Autorin den Leser in die Welt der Jane Austen, indem sie deren beliebte Romanfiguren wieder lebendig werden lässt.

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  • Leserunde zu "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen

    Stolz und Vorurteil
    Apfelgruen

    Apfelgruen

    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur"! Unglaublich, aber wahr: seit 6 Jahren existiert diese Gruppe und wir haben noch *nicht* Jane Austens "Stolz und Vorurteil" gelesen! Das wird sich nun ändern! ;-) Wobei ich davon ausgehe, dass - wie ich - viele den Film schon gesehen haben oder auch das Buch schon gelesen haben. Aber es lohnt sich einfach immer wieder! ;-) Über die Autorin: Jane Austen wurde am 16. Dezember 1775 in Steventon, Hampshire, als Tochter des Pfarrers George Austen geboren. Dank der umfangreichen Bibliothek ihres Vaters fand sie früh Zugang zur Literatur und begann bereits im Alter von zwölf Jahren mit dem Schreiben. 1801 zog die Familie in den Kurort Bath, den Austen später häufig zum Schauplatz ihrer Romane machte. Der Tod des Vaters zwang die Familie 1805 zum erneuten Ortswechsel. Zusammen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern zog die junge Jane Austen zunächst nach Southhampton, vier Jahre später dann in das Landhaus eines wohlhabenden Onkels. Sein Anwesen in Chawton, Hampshire, sollte bis kurz vor ihrem Tod (1817) die Heimat der Schriftstellerin bleiben. Sie widmete sich fortan dem Schreiben und veröffentlicht 1811 den Roman Sense and Sensibility (Verstand und Gefühl), gefolgt von Pride and Prejudice (Stolz und Vorurteil, 1813), Mansfield Park (1814) und Emma (1816). Die Werke erschienen anonym und auf ihr eigenes finanzielles Risiko. Als Autorenangabe fand sich darin nur der Hinweis: »By a Lady«. Den bis heute währenden großen Erfolg ihrer Werke erlebte Jane Austen nicht lange. Am 18. Juli 1817 verstarb sie nach kurzer, schwerer Krankheit in Winchester. Die Leserunde startet am 1. März! Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!

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  • Lydia und andere Kleinigkeiten

    Lug und Trug auf Pemberley
    Selest

    Selest

    21. September 2015 um 13:49

    Frau Hammerschmidt nimmt uns wieder mit nach Pemberley dies ist ihr 3. Band um die Geschwister Bennet.Langsam sollte Ruhe einkehren in den wunderschönen weiten um Pemberley ales ist soweit überstanden.Wäre da nicht das Problem das zwei der Bennet Mädchen noch nicht unter der Haube sind und was noch vielschlimmer ist Lydia und Wickham haben ihren besuch bei Jane angekündigt. So ist schnell neuer Ärger im Anzug.Wie auch die beiden letzten Teile fand ich diesen hier sehr gelungen Frau Hammerschmidt wir immer besser.Es ist ihr gelungen eine recht passabele Reihe zu der Geschichte von Jane Austin hin zu bekommen.Die für alle Fans ist, die nicht genug von Lizzy bekommen.

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  • Pemberley - Das Märchen muß sich im Alltag bewähren

    Lug und Trug auf Pemberley
    SiCollier

    SiCollier

    25. June 2015 um 17:58

    Das Leben kann mitunter sehr grausam sein. (Seite 150) Meine Meinung „Jane Austen's Bennetmädchen sind wieder da!“, so wirbt der Verlag auch für dieses Buch. Und spätestens jetzt, drei bis vier Jahre nach der Hochzeit von Jane und Elizabeth, sind aus den Mädchen, selbst aus der jüngsten Mary, erwachsene Frauen geworden - auch wenn sich nicht immer alle auch so benehmen. „Das Märchen ist im wirklichen Leben angekommen.“, so schrieb ich in meiner Rezi zum zweiten Band. Und was das wirkliche Leben mit sich bringt, zeigen dann die Geschehnisse dieses Buches. Ich könnte nun den größten Teil dessen, was ich über „Trennungen und Neuanfänge auf Pemberley“ geschrieben habe, hier wiederholen, weil wieder zutreffend. Jedoch will ich das auf diese Sätze, etwas erweitert und diesem Buch angepaßt, beschränken: Wieder und wieder habe ich mich gefragt, ob die Figuren denn glaubwürdig sind, ob sie in Denken und Handeln zu dem, was wir in „Stolz und Vorurteil“ über sie erfahren, passen, denn sie haben sich verändert. Aber einen Bruch konnte ich nicht bemerken. Für mich sind die Weiterentwicklungen der Persönlichkeiten stimmig und folgerichtig. Darcy, Elizabeth, Bingley, Jane, Georgiana, die Schwestern Bingleys - sie alle müssen sich Veränderungen und den Fragen des Lebens stellen, ob sie nun wollen oder nicht. Wir treffen die wohlbekannten wie auch etliche neue Figuren, die sich mit den Wirrnissen ihres Lebens herumschlagen müssen. Wobei recht klar wird, daß die „Wirrnisse“ des gehobenen Standes, dem sie angehören, sich von denen der einfachen Menschen recht deutlich unterscheiden. Daran dürfte sich allerdings bis heute nicht allzuviel geändert haben. Brigitte H. Hammerschmidt hat einen teilweise komplexen Roman verfaßt, der in die ersten Jahre des 19. Jahrhunderts führt und uns Menschen zeigt, die in den Konventionen und Umständen eben jener Zeit leben und „gefangen“ sind; sie hat nicht etwa Denkweisen unserer Zeit einfach in die Vergangenheit projiziert. Dabei entspricht, was heute nicht mehr selbstverständlich ist, die Erzählweise dem Inhalt und der Zeit, in der die Handlung angesiedelt ist. Auch wenn Figuren und Handlung fiktiv sind, konnte ich mich doch des öfteren nicht des Gefühls erwehren, eher einen historischen Roman zu lesen. Denn viel anders, als hier beschrieben, dürfte sich das Leben der Gentry jener Zeit nicht abgespielt haben. Und genau hierin liegt für mich die große Stärke dieser „Fortsetzung“, die keine mehr ist. Was mit „Irrungen und Wirrungen auf Pemberley“ als Fortführung des berühmten Jane Austen Romanes begann, hat sich hier vom Vorbild weitgehend emanzipiert. Die Figuren sind unweigerlich wiederzuerkennen. Ihr Denken, Handeln, Sprechen ist solcherart, daß man glauben könnte, Jane Austen selbst habe das so geschrieben. Aber die Geschichte wurde auf eine Weise fortgeführt, daß hier etwas ganz Neues, Eigenes und Eigenständiges entstanden ist; mit Figuren, welche sich deutlich weiterentwickelt haben. Wo sind die Tage der Jugend geblieben, wenn ein Darcy und eine Elizabeth beginnen, an früher zu denken und an die Veränderungen, die die Zeit für sie mit sich brachte? Am Ende könnte man die Bennetmädchen, um bei dem Ausdruck zu bleiben, ihr Leben leben lassen. Aber ich bin mir sicher, langweilig wird es auch künftig nicht. Und zu erzählen gäbe es noch vieles. Hoffen wir, daß die Autorin uns auch fürderhin mit weiteren Geschichten aus Pemberley und Glenister versorgen möge. Das Märchen ist in der Tat im wirklichen Leben angekommen und muß sich nun im rauhen Alltag bewähren. Kurzfassung Der bisher beste der drei Nachfolgebände zu „Stolz und Vorurteil“. Nicht mehr nur Fortführung, sondern ein eigenständiges Werk - großartig.

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