Brigitte Heinisch Satt und sauber?

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Inhaltsangabe zu „Satt und sauber?“ von Brigitte Heinisch

Ein Plädoyer für eine menschenwürdige Pflege Vor rund zehn Jahren hatte es harmlos angefangen. Brigtitte Heinisch wollte als Altenpflegerin einfach ihre Arbeit machen, so, wie sie es gelernt hatte, wie sie es für richtig und verantwortbar hielt. Doch die Realität sah anders aus: Bewohner lagen bis zum Mittag in Urin und Kot. Andere bekamen wegen des eklatanten Personalmangels nicht genügend zu essen und zu trinken. Brigitte Heinisch schlug intern Alarm – keine Reaktion. Und selbst als die Kontrolleure des Medizinischen Diensts kamen, änderte sich an den Zuständen im Heim kaum etwas. Also entschloss sich Brigitte Heinisch zu handeln ... Brigitte Heinisch erzählt hier von ihrem Kampf gegen den Pflegenotstand und zeigt eindrücklich, auf welche Katastrophe wir zusteuern, wenn wir glauben, Pflegeheime könnten «Profitcenter» sein und alte Menschen per Fließbandpflege abgefertigt werden.

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  • Rezension zu "Satt und sauber?" von Brigitte Heinisch

    Satt und sauber?
    Mariesche

    Mariesche

    23. January 2009 um 10:37

    Brigitte Heinisch führt einen fast aussichtslosen Kampf gegen den Pflegenotstand. Bewohner die Stunden lang in ihren eigenen Exkrementen liegen, völlig unterernährt und Monate lang nicht mehr geduscht worden sind, weil einfach keine Zeit für "Extras" bleibt, sind Alltag in deutschen Altenpflegeheimen und Krankenhäusern. Brigitte Heinisch versucht mit umfassenden Berichten und Beweißen diesen Missstand juristisch anzugehen. Erfährt aber selbst dort voreingenommene Richter die ohne Begründung ihre Anzeige abweißen. Es bleibt der Gedanke, das Provit der großen Konzerne wichtiger sind als eine gute Versorgung unserer Großmütter und Großväter. Der Konzern in dem Fr. Heinisch ihre Erfahrungen mit gefählicher Pflege gemacht hat, macht bis heute Gewinn in Millionenhöhe und baut weiterhin Personal ab. In der Nachtschicht ist eine examinierte Pflegekraft mit 2 Helfern für 150 Patienten zuständig!!!!!

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