Brigitte Janson Die Tortenbäckerin

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Inhaltsangabe zu „Die Tortenbäckerin“ von Brigitte Janson

Hamburg, 1895: Die junge Greta hat großes Talent zum Kochen, und zwischen Töpfen und Pfannen fühlt sie sich am wohlsten. Als sie ihre Stellung als Hilfsköchin verliert, ist sie verzweifelt. Doch Siggo, ein Fuhrunternehmer, vermittelt ihr Aufträge, und seine Mutter bringt ihr das Konditorhandwerk bei. Bald sind ihre Torten in der ganzen Stadt beliebt, und Greta könnte glücklich sein ? gäbe es da nicht ein großes Geheimnis, das auf ihrer Seele lastet und Siggos Liebe zu ihr unmöglich macht.

seicht, aber nett geschrieben

— Gartenkobold

Tendiert leider teilweise ins Schmalzige...

— Penthesilea08

Ein wunderschöner historischer Roman! ♥

— Cellissima

Eine zauberhafte Liebesgeschichte vor der Kulisse Hamburgs. Wunderschön, einfach zum Wegträumen!

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— bookorpc

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  • seichter historischer Roman

    Die Tortenbäckerin

    Gartenkobold

    28. July 2017 um 22:01

    Klappentext: Hamburg, 1895: Die junge Greta hat großes Talent zum Kochen, und zwischen Töpfen und Pfannen fühlt sie sich am wohlsten. Als sie ihre Stellung als Hilfsköchin verliert, ist sie verzweifelt. Doch Siggo, ein Fuhrunternehmer, vermittelt ihr Aufträge, und seine Mutter bringt ihr das Konditorhandwerk bei. Bald sind ihre Torten in der ganzen Stadt beliebt, und Greta könnte glücklich sein – gäbe es da nicht ein großes Geheimnis, das auf ihrer Seele lastet und Siggos Liebe zu ihr unmöglich macht. Die Protagonistin des Romans Greta arbeitet als Hilfsköchin in einer alteingesessenen Hamburger Familie. Als die Söhne ins Ausland gehen, verliert sie ihre Anstellung und kämpft ums Überleben auch für die Mutter, die schwer krank ist und von ihr unterstützt wird. Hamburg Ende des 19. Jahrhunderts, noch getrennt in Altona und Hamburg, eine Stadt, durch die Schifffahrt aufstrebend, doch auch voller Unterschiede der Stände, der Herrschaften und ihrer Bediensteten, großer Unterschiede zwischen armen und reichen Menschen. Greta lernt Siggo lernen, einen Fuhrunternehmer, der ebenso wie sie ums Überleben kämpfen muss und die weitere Geschichte Gretas bringt die beiden immer wieder auf unterschiedliche Art und Weise zusammen. Siggo vermittelt ihr Aufträge als Leihköchin und bei der Mutter von Siggo lernt sie, Torten zu backen, doch Greta hat ein Geheimnis, das sie um keinen Preis verraten möchte….Der Schreibstil ist flüssig und leicht, spannend, wenn auch vorhersehbar. Der Leser wird in der Geschichte gefangen, denn Greta ist eine überaus sympathische junge Protagonistin, die den Widrigkeiten des Lebens auf erstaunlich starke Art und Weise trotzt. Lebendig beschrieben auch die anderen Charaktere, ebenso wie die Schauplätze des Romans, der Leser fühlt sich zurückversetzt in damalige Zeit, riecht das brackige Wasser der Elbe im Hafen, hört das Klappern der Pferdefuhrwerke und fühlt mit Greta, ihren Gedanken und ihrem Geheimnis.Dennoch hat der Titel des Romans nur am Rande etwas mit der Geschichte zu tun und der Roman hat sicherlich historisches Potential, ist aber eher eine historische Liebesgeschichte.Im Nachwort erfährt der Leser, dass der Roman auf der eigenen Geschichte ihrer Großmutter basiert und einige Rezepte runden den Roman ab. 

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  • Die Tortenbäckerin

    Die Tortenbäckerin

    Ikopiko

    22. April 2015 um 13:49

    Greta ist ein Küchenmädchen in Hamburg, Ende des 19. Jahrhunderts. Als alleinerziehende Mutter, die ihre kranke Mutter auch noch versorgen muss hat sie es nicht leicht, zudem niemand von der „Schande“ ihrer unehelichen Tochter wissen soll. Das Kochen und Backen sind ihre große Leidenschaft. Doch von einem Küchenmädchen sind eigene Kreationen und Vorschläge nicht erwünscht. Als Greta ihre Arbeitsstelle verliert, bricht zunächst für sie eine Welt zusammen. Das ändert sich, als sie Siggo kennenlernt. Siggo unterstützt sie, muntert sie auf, stellt sie immer wieder „auf die Beine“, obwohl auch er ums Überleben kämpfen muss. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebe, gegen die Grete sich jedoch sträubt. Das Leben der Arbeiterklasse in Hamburg im 19. Jahrhundert schildert Brigitte Janson anschaulich, jedoch ohne in Details zu gehen. Zeitweise wirkt der Roman etwas oberflächlich. Die Protagonistin Grete ist sympathisch und wächst dem Leser ans Herz. Sie hat mit vielen Problemen zu kämpfen, jedoch findet sich immer eine Lösung für alle Probleme. Dies wirkt in einer Weise vorhersehbar, gleichzeitig aber auch unglaubwürdig.

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  • Hamburg Ende des 19. Jahrhunderts

    Die Tortenbäckerin

    Sabine17

    03. March 2014 um 20:15

    Ende des 19. Jahrhunderts arbeitet Greta als Küchenhilfe in Hamburg. Sie unterstützt ihre Tante Mathilde, die Köchin im Haushalt der Bankiersfamilie Hansen ist. Greta ist mit Christoph, dem jüngsten Sohn der Familie befreundet. Um diese Freundschaft zu unterdrücken, wird Christoph mit seinem älteren Bruder für ein Jahr nach Deutsch-Ostafrika geschickt und Greta entlassen. Greta muss ihr Schicksal nun selbst in die Hand nehmen, da sie sich um ihre kranke Mutter und ihr uneheliches Kind, das bei Pflegeeltern lebt, kümmern muss. In dieser Situation greift ihr der Fuhrunternehmer Siggo unter die Arme, obwohl er selbst große Probleme mit einem unfairen Konkurrenten hat. Zudem bringt seine Mutter Greta das Backen bei. Siggo ist heimlich in Greta verliebt und hofft, dass sie Christoph vergisst. Aber auch Greta muss immer wieder Schicksalsschläge wegstecken. Dieser historische Roman hat mir sehr gut gefallen. Er vermittelt anschaulich das Leben der Reichen und nicht so gut Betuchten in Hamburg zu jener Zeit. Außerdem kommt die Liebesgeschichte auch nicht zu kurz. Das Buch war genau das richtige, um darin zu versinken und meinen Stress zu vergessen, auch wenn ich ab und zu ein paar Tränen verdrücken musste.  

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  • Liebesroman mit historischem Hintergrund

    Die Tortenbäckerin

    carpe

    28. February 2014 um 15:16

    Klappentext: Hamburg, 1895: Die junge Greta hat großes Talent zum Kochen, und zwischen Töpfen und Pfannen fühlt sie sich am wohlsten. Als sie ihre Stellung als Hilfsköchin verliert, ist sie verzweifelt. Doch Siggo, ein Fuhrunternehmer, vermittelt ihr Aufträge, und seine Mutter bringt ihr das Konditorhandwerk bei. Bald sind ihre Torten in der ganzen Stadt beliebt, und Greta könnte glücklich sein – gäbe es da nicht ein großes Geheimnis, das auf ihrer Seele lastet und Siggos Liebe zu ihr unmöglich macht. Das Buch beschreibt Hamburg gegen Ende des 19.Jahrhunderts. Gut es beschreibt nicht die ganze Stadt, aber es gibt sehr gute Einblicke in den Standesunterschied, der damals vorherrschend war. Die Brücken zwischen Reichen und Bediensteten und weniger gut Betuchten wird sehr gut dargestellt. Auch einige städtische Besonderheiten Hamburgs werden erwähnt. Der Leser wird sofort in der Gechichte gefangen. Greta ist eine überaus sympathische junge Frau, die trotz ihres jungen Lebens schon einige Schicksalsschläge erleiden musste. Aber sie meistert ihr Leben auf erstaunlich starke Art und Weise. Auch wenn die Story im Grunde von Anfang an vorhersehbar ist, birgt sie Spannung in sich. Auch die lebhafte Bechreibung der anderen Personen und der vielen Ereignisse lässt sich das Buch sehr zügig lesen. Der Hauptgedanke des Buches ist allerdings die Liebesgeschichte von Greta und Siggo. Trotz aller Ereignisse drumherum ist darauf alle aufgebaut. Im Nachwort schreibt die Autorin ihre Gedanken zur Geschichte bzw. was sie veranlasst hat, eine solche zu schreiben. Und es sind im Anhang einige Rezepte zu finden, die im Buch erwähnt sind. Also wem bei der Lektüre ganz arg das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, kann durchaus nachkochen Fazit: Ein sehr gut geschriebener Liebesroman mit historischem Hintergrund. Nichts wirkt übertrieben oder an den Haaren herbeigezogen, alles hätte genau so geschehen sein können. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Tortenbäckerin" von Brigitte Janson

    Die Tortenbäckerin

    FraeuleinVogelfrei

    30. January 2013 um 22:40

    Historische Romane sind ja immer etwas schwierig.Es muss die richtige Mischung aus Fiktion und Realem sein, eine Epoche,die einen selbst interessiert.Die richtige Zusammensetzung aus Unterhaltung,Liebe und auch Tragik. Schnell wirken eben gerade diese Bücher eine Spur zu süß,zu unreal.Zu konstruiert,zu fad.Wie beim Kuchen backen muss man gerade bei Historischen Romanen aufpassen - sei es auch nur davor,dass eben dieser nicht verbrennt. Dieses Buch dagegen gehört für mich zu einen der gelungenen.Es wurde richtig abgewogen und zusätzlich noch hübsch dekoriert. Eine bezaubernde Liebesgeschichte im Hamburg des 19 Jahrhunderts mit realistischen Charaktern,die gut die menschlichen Schicksale durch die Standesprägung aufzeigt.Ein solider Plot mit tollem Perspektivwechseln und tollem Schreibstil.Ein gelungenes Buch.

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  • Rezension zu "Die Tortenbäckerin" von Brigitte Janson

    Die Tortenbäckerin

    kassandra1010

    13. May 2012 um 18:15

    Greta, die Hilfsköchin, trägt ein dunkles kleines Geheimnis mit sich herum und dennoch arbeitet sie bei Ihrer Tante in gerade dem Herrenhaus, welches ihr dieses unsagbare Leid angetan haben. Im Hamburg um des Ende 1870 muss Greta als Alleinstehende mit alle Unwegsamkeiten des Lebens rechnen. Und dann muss auch noch ihre einzige Liebe, Christoph, der jüngste der Bankiers-Familie Hansen nach Deutsch-Ostafrika reisen. Doch dann lernt Greta Siggo, den Fuhrunternehmer, kennen und die beiden gründen eine Unternehmensgemeinschaft. Ob aus der Liebe von Siggo auch eine Liebe für Greta wird, ist fraglich, denn Greta hat die Vergewaltigung im Herrenhaus immer noch nicht verkraftet.... Ein klassischer Historienroman über eine Küchenhilfe, die es schafft, große Kunst zu vollbringen und in der damaligen frauenfeindlichen Welt ihren „Mann“ zu stehen und mit Wagemut ihre Liebsten alle wieder mit sich vereint. Spannend, erstklassiger Hintergrund und wahrlich gute Rezepte!!!

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  • Rezension zu "Die Tortenbäckerin" von Brigitte Janson

    Die Tortenbäckerin

    sarahsbuecherwelt

    01. February 2012 um 13:14

    „Die Tortenbäckerin“ ist der erste historische Roman der Autorin. Gerade bei historischer Literatur finde ich das erste Werk immer sehr interessant. Wie langatmig und altmodisch ist der Stil, wie realistisch die Umsetzung, wie interessant das Thema. Gerade bei diesem Werk musste mich die Autorin schon richtig überzeugen, um zu gefallen. Ich selbst komme aus der Gastronomie und zudem aus Hamburg. Das Buch beginnt interessant und anschaulich mit der Einführung der Protagonistin Greta. Man lernt das attraktive junge Mädchen auf ihrer Arbeit kennen und erfährt sowohl ihre, als auch die Geschichte der Familie. Binnen weniger Seiten werden auch die restlichen Hauptfiguren, wie Siggo, Christoph oder Oliver erstaunlich lebendig eingeführt. Es sind keine besonderen Figuren und ihre Beschreibung ist auch nicht besonders detailliert. Und trotzdem sind sie so lebendig, als würden sie vor mir stehen. Der Autorin ist es mit wenigen Adjektiven gelungen ein hervorragendes Bild mit zahlreichen Facetten entstehen zu lassen. Für andere mag es auf Grund der wenigen beschreibenden Worte blass wirken, aber gerade darin liegt die Kunst es trotzdem lebendig erscheinen zu lassen. Handlungen, Emotionen und Gedanken sind klar und verständlich. Oftmals wusste man schon vorher, wie einzelne Protagonisten reagieren würden, da sie einem so vertraut erschienen, dass eine bestimmte Reaktion selbstverständlich erschien. Die Protagonisten werden in die Welt von Hamburg um 1895 geworfen und obwohl diese Zeit völlig fremd ist, hatte ich das Gefühl sie zu kennen. Straßennamen, Wegbeschreibungen oder gar der Hamburger Hafen sind dabei. Es ist interessant zu sehen, wie Hamburg vor über 100 Jahren aufgebaut war, wie das Leben ihren Weg ging. Mit viel Liebe zum Detail hat Brigitte Janson das alte Hamburg beschrieben. Dabei ist sie auf historische Aspekte, wie die Tatsache, dass Altona früher nicht zu Hamburg gehörte oder nur eine elektrische Straßenbahn fuhr, eingegangen. Obwohl sie einen modernen, zeitgemäßen Stil verwendet, konnte man sich in die vergangene Zeit hineinversetzen. Man merkt sofort, dass hier ausführlich recherchiert wurde. So macht Geschichte in meinen Augen Spaß. Auch sonst ist die Handlung angenehm. Sie ist zwar nichts besonderes, wie manche Rezensenten es formuliert haben, aber trotzdem macht das Lesen dieses Plots Freude. Das Problem der Autorin liegt darin, dass sie versucht Spannung aufzubauen, indem sie Geheimnisse oder bestimmte Wendungen einbaut. Leider erahnt jeder Leser, der auch nur etwas Verstand hat, sofort, worum es geht. Das merkt Brigitte Janson selbst immer, und löst binnen weniger Minuten die versuchte Spannung auf. Die Themen selbst sind nichts Neues, jedoch für die damalige Zeit passend. Zum Beispiel geht es um ein uneheliches Kind, das Verhältnis zwischen Dienstmagd und Herrschaften, der Fortschritt in Form von Elektrizität oder Automobilen, oder gar um Krankheiten, wie die Schwindsucht oder grauer Star. Und diese Punkte setzt die Autorin interessant und authentisch um. Erzählt wird die Geschichte in keiner festen Perspektive. Die Autorin springt immer wieder zwischen den einzelnen Protagonisten und schafft es auf diese Art und Weise den Leser einen richtigen Einblick in die Gefühlswelt der einzelnen Figuren zu verschaffen. Dazu kommt der moderne Stil, der auf Grund seiner Einfachheit auch für jüngere Leser ansprechend ist. Dynamik, Klarheit und kurze Sätze sorgen für den Rest. Zudem vermeidet sie geschickt unnötige Wiederholungen und langgezogene Passagen. Dadurch entsteht ein angenehmer Lesefluss, der dazu beiträgt, das angefangene Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können. Der Schluss des Buches war alles andere als eine Überraschung und trotzdem empfand ich ihn als passend, angenehm, stimmig und logisch. Ein Hauch von Happy End durfte hier auch nicht fehlen. Im Anschluss an das Buch gibt die Autorin preis, wie sie auf die Idee, diesen Roman zu verfassen. Interessant und fast wie eine eigene Geschichte verpackt sie das sonst so trockene Material. Dazu kommt eine hervorragende Idee mit der sie mich sogar an den Herd gelockt hat. Alle Gerichte, die im Buch genannt wurden, gibt in Form von Rezepten auf den letzten Seiten zum Nachkochen. Im Großen und Ganzen ist der Autorin ein überzeugender historischer Roman gelungen, der Leser zwischen 16-99 in den Bann ziehen wird. Wer ein Stück Hamburger Geschichte verpackt in einer realistischen, leicht romantischen Handlung in Kombination mit einem angenehme Stil, sollte nicht länger warten.

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  • Rezension zu "Die Tortenbäckerin" von Brigitte Janson

    Die Tortenbäckerin

    Tanzmaus

    22. August 2011 um 12:06

    In dem Buch geht es um Greta. Greta arbeitet an der Seite ihrer Tante Mathilde als Hilfköchin in einem Patrizierhaushalt. Sie experimentiert gerne mit neuen Zutaten und Gerichten, die sie jedoch nicht servieren darf. Greta ist in den jüngsten Sohn der Familie verliebt. Auch Christoph Hansen schwärmt für Greta, eine Liebe, die nicht sein darf. Schließlich wird er von seinen Eltern zum Aufbau einer Bankfiliale für ein Jahr nach Deutsch-Ostafrika geschickt. Greta beschließt, auf ihn zu warten. Aber dann kommt alles anders.. Greta verliert nach Christophs Abreise ihre Stellung im Hause Hansen und lernt den Fuhrunternehmer Siggo kennen. Die Autorin hat mit diesem Roman die Geschichte um eine sehr starke Frau Ende des 19. Jahrhunderts geschaffen. Die bildliche Sprache lassen den Leser in das Leben der einfachen Leute eintauchen und daran teilzuhaben. Der Spannungsfaden zieht sich durch das Buch und am Ende verlässt man liebgewonnene Freunde, bei denen man auf ein Wiedersehen hofft. Am Ende des Buches bekommt der Leser auch eine Belohnung für das Lesen des Buches und den Hunger, der dabei sich im Magen breit gemacht hat. Die Autorin hat die wichtigsten Rezepte am Ende des Romans veröffentlicht. Als zusätzliches Highlight empfand ich das Nachwort der Autorin, wo sie erklärt, wie sie auf die Geschichte der Tortenbäckerin gekommen ist, bzw. wer sie dazu inspiriert hat. Fazit: Ein sehr empfehlenswerter Roman um eine starke Frau Ende des 19. Jahrhunderts, der Hunger auf mehr macht.

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  • Rezension zu "Die Tortenbäckerin" von Brigitte Janson

    Die Tortenbäckerin

    gaby2707

    21. August 2011 um 19:29

    Greta Voss lebt 1895 mit ihrer an Schwindsucht erkrankten Mutter Viola und ihrer Tante Mathilda in einem Mietshaus in Altona. Mathilda arbeitet im Haus der Bankiersfamilie Hansen in der Küche und lernt ihre Nichte Greta zum Kochen an. Greta liebt den Sohn der Familie, Christoph Hansen, und dieser scheint die Gefühle zu erwiedern. Christoph wird jedoch zusammen mit seinem Brüder nach Deutsch Ostafrika verschicken, um dort geschäftliche Dinge zu regeln. Auch ihre Stelle in der Hansenschen Küche verliert sie und sie muss sich und ihre Mutter mit Aushilfsbeschäftigungen durchbringen. Und auch für ihre "Geheimnis" braucht sie Geld, da Christoph ihr nun nicht mehr aushelfen kann. Unachtsam gerät die junge Frau beinahe unter die Räder einer Kutsche von Fuhrunternehmer Siggo, der sich sofort in sie verliebt. Aber auch nach einiger Zeit, die die beiden dann als "Geschäfts-partner" zusammen verbringen, wird sich Greta ihrer Gefühle für Siggo immer noch nicht klar. Seine Mutter, gelernte Conditorin" bringt ihr das Backen von Kuchen und später von Torten bei. Greta entwickelt eine ganz eingene Geschäftsidee und auch ihr kleines Geheimnis wird gut... Brigitte Janson entführt uns in eine Zeit, in der Herrschaften und Untergebene riesigen Standesunterschieden ausgesetzt waren. Junge Dienstboten hatten, wollten sie im Dienst bleiben, keine Rechte. Diese Unterschiede werden im Buch sehr gut beschrieben, wie auch alle Protagonisten und Schauplätze sehr gut herausgearbeitet werden. Ich hatte es leicht, meine Sympathien zu verteilen, wobei ein Großteil auf die 4 Jungs fällt, die einen entscheidenden Teil der Geschichte beherrschen. Aber auch einige fiese Typen treiben ihr Unwesen, wobei sich mein Mitleid bei ihrem Ende in Grenzen hält. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen und die Autorin schafft es immer wieder mit kleinen Andeutungen sehr viel zu sagen. Mein "Kopfkino" hatte wieder jede Menge zutun. Mein FAZIT: Ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe und gerne weiterempfehle.

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  • Rezension zu "Die Tortenbäckerin" von Brigitte Janson

    Die Tortenbäckerin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. August 2011 um 19:23

    Durch ihre sehr angenehme und packende Sprache ist es Brigitte Janson gelungen, dem Leser die Atmosphäre des Hamburg im 19. Jahrhunderts näher zu bringen und gleichzeitig so manches, leckeres Detail über die damalige Küche zu verraten. ;-) Auch wenn das eine oder andere ein bisschen zu glatt zu gehen schien, hat mich dieses Buch wunderbar unterhalten und mir vergnügliche, spannende und romantische Momente beschert. Für mich ist „Die Tortenbäckerin“ ein sehr schönes Buch, das beim Lesen viel Freude bereitet und einen mit einem Lächeln auf den Lippen zurück lässt. Eine Geschichte so angenehm und leicht wie eine Sommerbrise. :-)

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  • Rezension zu "Die Tortenbäckerin" von Brigitte Janson

    Die Tortenbäckerin

    Readandbeyourself

    16. August 2011 um 13:06

    Im historischen Hamburg 1895 arbeitet Greta Voss mit ihrer Tante Mathilde als Hilfsköchin in einem vornehmen Haus. Greta verdient nicht viel, doch für ein bescheidenes Leben für sie und ihre Mutter reicht es. Und Greta träumt ohnehin davon, bald den jüngsten Sohn der Familie, Christoph Hansen, zu heiraten. Doch eines Tages erfährt sie, dass Christoph für ein Jahr nach Afrika fahren wird, um dort für die Familienbank zu arbeiten. Aus dem Grund wird Greta auch entlassen. Damit steht nicht nur sie vor finanziellen Problemen. Auch eine weitere Person, von der nur Greta und Christoph wissen, wird darunter leiden müssen. Als Gretas Mutter immer kränklicher wird, und dringend zur Kur muss, nimmt Greta notgedrungen einen Aushilfsjob als Köchin bei einem ehemaligen Leutnant an. Die Stelle hat ihr der Fuhrmann Siggo verschafft, der zufällig von ihrer Not erfahren hat. Die beiden beschließen eine Art Geschäft, dass Siggo für Greta nach weiteren Anstellungen Ausschau hält, und für sie als Aushilfe wirbt, und sogar einen Teil ihrer Einnahmen erhält. Siggos Mutter unterdessen weiht Greta in die geheime Kunst der Konditorei ein. Schließlich fühlt sich Greta Siggo so freundschaftlich verbunden, dass sie ihm ihre Geheimnis anvertraut. Denn Christoph ist noch immer weit weg, und meldet sich weder noch unterstützt er sie weiter. Siggo hilft Greta. Denn für ihn ist das junge Mädchen schon längst mehr als eine Geschäftspartnerin. „Die Tortenbäckerin“ ist ein so wundervoller historischer Roman, den ich kaum zur Seite legen konnte. Am Anfang wird das Geheimnis von Greta ziemlich schnell thematisiert, und zunächst war ich etwas enttäuscht, dass ich nicht selber rätseln durfte (wobei man sehr schnell auf die Lösung kommt…). Aber dann entwickelte sich eine so irre packende Geschichte rund um Greta, Siggo und das Geheimnis (das ich nicht verraten will :D), dass ich hellauf begeistert war. Brigitte Janson hat ein wirkliche tolles Buch als Debut hervorgebracht! Besonders angenehm war der Schreibstil. Janson schreibt flüssig und ohne überflüssiges Drumherum. Ihre Geschichte hatte keine Kanten, und die Figuren entwickelten sich nicht seltsam schnell oder unverständlich. Die Handlung erstreckt sich über mehrere Monate, und die Figuren benehmen sich authentisch und in einer nachvollziehbaren Weise. Ein Highlight sind die Rezepte und angesprochenen Gerichte. Janson thematisiert vor allem gutbürgerliche Speisen und deren Herstellung. Die Torten spielen vielleicht eine nicht so große Rolle, wie es der Titel nichtsdestotrotz vermuten lässt, aber sind auch ein Schlüsselelement. Ich erinnere mich an das Buch „Die Kochkünstlerin“. Auch dieses Buch sollte nur so von Rezepten und Gerichten strotzen – was es aber nicht annähernd so appetitlich tat, wie Brigitte Jansons Buch! Was ich allerdings anmerken will: Auf dem Cover steht „Die Torten _ Bäckerin“ (Also mit Lehrzeichen). Auch wenn ich mir denken kann, dass das nur stilistische Gründe hat, finde ich es schade, auf dem Cover so einen Patzer hinzulegen. Selbst mit Bindestrich hätte das Cover noch so schön ausdrucksstark ausgesehen. Im Zweifel wäre es doch sicher auch irgendwie gelungen, den Titel zusammenzuschreiben, wie es sich korrekt gehört. Mein Fazit: „Die Tortenbäckerin“ reiht sich ohne Probleme neben viele tolle historische Romane ein. Freunde von „Die Kochkünstlerin“ und Fans von Hamburg, sowie tollen historischen Details sollten sich dieses Meisterstück nicht entgehen lassen. Ich vergebe ohne zu zögern fünf Sterne!

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  • Rezension zu "Die Tortenbäckerin" von Brigitte Janson

    Die Tortenbäckerin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 19:56

    Brigitte Janson weiß den Nerv der Leser zu treffen. Soviel muss man wirklich schreiben. Das Bild das sie von Greta zeichnet ist ein sehr emotionales, geprägt durch das ausgehende 19.Jahrhundert auch kein Wunder. Die Autorin macht sich so die Unwägbarkeiten dieses ausgehenden Jahrhunderts einer alten deutschen Stadt zu eigen. Die wenigen typischen Figuren sind aufmerksam gezeichnet, während Rand- und/oder Nebenfiguren eher lieblos dagegen wirken. Schade finde ich persönlich das die Figuren in einem äußerst beschränkten Radius agieren. So werden viele Orte oder Szenen nur kurz angerissen und nur die Szenen ausführlich erzählt in denen die Hauptfiguren unter sich sind. Das wiederum gelingt der Autorin sehr gut. Die Geschichte ist stimmig, mitreissend, authetisch und emotional. Ein Page-Turner in Historomankultur, das findet man in der Tat selten. Ich persönlich habe eine Achterbahn der Gefühle durchlebt als ich diesen Roman laß. Das der Zufall Greta das ein oder andere Mal sehr überdeutlich zu Hilfe kam oder bestimmte Wendungen in der Geschichte schon als versierter Leser zu ahnen waren haben mich dabei nicht gestört. FAZIT: Ich fand das Buch spannend bis zu letzt und ein gut gelungener historischer Roman vor der Kulisse Hamburgs.Die Punkte sind großzügig aufgerundet worden wegen der Emotionen die dieses Buch weckt.

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  • Rezension zu "Die Tortenbäckerin" von Brigitte Janson

    Die Tortenbäckerin

    mabuerele

    29. July 2011 um 15:35

    Die 20jährige Greta und ihre Tante Margarethe arbeiten im Jahre 1895 im Hause der Bankiersfamilie Hansen in Hamburg. Margarethe ist Köchin und hat all ihr Wissen an ihre Nichte weitergegeben. An diesem Tag wird im Hause Hansen ein besonderes Ereignis gefeiert. Die beiden jüngsten Söhne übernehmen eine Filiale in Afrika. Christian, der jüngste Sohn, soll außerdem seine Verlobung bekannt geben. Für Greta ist das ein schwarzer Tag, denn sie liebt Christian. Die Abreise der jungen Männer bedeutet gleichzeitig die Entlassung von Greta, denn nun wird weniger Personal gebraucht. Wie im Traum verlässt Greta die Villa und kommt fast unter die Räder einer Kutsche. Siggo, der Fuhrunternehmer, hilft ihr und bringt sie nach Hause. Greta stammt aus gesicherten Verhältnissen. Ihr Vater war Seemann und konnte die Familie ernähren. Ihre Mutter galt immer als etwas schwächlich. Doch dann ging das Schiff, auf dem der Vater arbeitete, unter. Damit begann der soziale Abstieg der Familie. Deshalb musste Greta sich verdingen. Nun ist ihre Mutter an Tuberkulose erkrankt, und es wird Geld für die Pflege benötigt. Greta ist darauf angewiesen, schnell wieder eine Stellung zu bekommen. Außerdem hat sie ein Geheimnis, von dem nur Christian Hansen Kenntnis hat… Der Roman ist spannend geschrieben und lässt sich gut lesen. Kurze Kapitel unterstützen das. Im Gegensatz zu vielen anderen historischen Frauengestalten steht hier ein junges Mädchen im Mittelpunkt, das ohne die Hilfe eines reichen Gönners ihren Weg im Leben geht. Unterstützung bekommt sie von Siggo sowie von Oliver, einem Straßenjungen, der selbst ums Überleben kämpft. Die gesellschaftlichen Verhältnisse wurden exakt recherchiert und wiedergegeben. Der Autorin ist es gut gelungen, die Abhängigkeit des Dienstpersonals zu veranschaulichen. Die Rechtlosigkeit der Frauen gegenüber dem Dienstherrn wird aufgezeigt. An unehelichen Kindern ist allein die Frau schuld. Wie schwierig die Umstände werden, falls das Kind krank oder behindert ist, wird deutlich. Natürlich ist es nicht die Regel, dass Pflegefamilien allein das Geld gesehen haben, aber es kam vielfach vor. Der Roman ist sehr emotional geschrieben. Die Kämpfe Gretas sind glaubwürdig. Als Leser kann man sie nachvollziehen. Vollständig verstehen kann manche ihrer Handlungen aber nur derjenige, der selbst Gewalt erlebt hat. Die Personen wurden zumeist gut charakterisiert. Nur bei Christian kam das anfangs etwas zu kurz. Gefallen hat mir die Wandlung von Frau Hansen. Sie zeigt, dass hinter dem gesellschaftlichen Wesen ein fühlender und mitfühlender Mensch steckt. Margarethe gehört zu den eher seltenen Frauen des Jahrhunderts, denen es gelungen ist, sich eine gewisse Selbständigkeit zu erarbeiten, auch wenn sie im abhängigen Dienstverhältnis stehen.

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  • Rezension zu "Die Tortenbäckerin" von Brigitte Janson

    Die Tortenbäckerin

    Ani

    09. July 2011 um 09:04

    Gemeinsam mit ihrer Tante Mathilde arbeitet die junge Greta Voss als Hilfsköchin im Haushalt der angesehenen Familie Hansen. Greta träumt davon, dass Christoph, der jüngste Sohn der Hansens, zu ihrer gemeinsamen Liebe stehen und sie bald heiraten wird. Als Christoph plötzlich nach Deutsch-Ostafrika geschickt und Greta von den Hansens entlassen wird, bricht eine harte Zeit für die junge Frau an. Denn sie muss nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre kranke Mutter sorgen. Zufällig lernt sie den Fuhrunternehmer Siggo kennen. Siggo ist sofort begeistert von Greta und versucht ihr bei der Arbeitssuche zu helfen. Durch seine Vermittlungen kann sie bald als Leihköchin in verschiedenen Haushalten arbeiten. Auch mit Siggos Mutter versteht sich Greta auf Anhieb. Bei ihr lernt sie das Konditor-Handwerk. Obwohl sie gut mit Siggo und seiner Familie auskommt, gehört ihr Herz noch immer Christoph Hansen. Denn Christoph ist der einzige Mensch, der Gretas Geheimnis kennt... Meine Meinung Gretas Geschichte spielt im Jahre 1895 in Hamburg. In ihrem ersten historischen Roman ist es der Autorin wunderbar gelungen, die Atmosphäre der damaligen Zeit einzufangen und an den Leser zu vermitteln. Durch die detaillierten, aber keinesfalls ausufernden, Beschreibungen fühlt man sich in der Zeit zurückversetzt und meint schon fast das Klappern der Pferdefuhrwerke zu hören. Es fällt leicht, sich die beschriebenen Handlungsorte und die agierenden Personen vorzustellen. Der Einstieg in die Handlung gelingt dadurch mühelos. Aufgrund der Covergestaltung und des Buchtitels hatte ich erwartet, Greta häufiger am Backofen, beschäftigt mit neuen Tortenkreationen, anzutreffen. Dieser Teil der Handlung ist allerdings eher nebensächlich und nimmt leider deutlich weniger Raum als erhofft ein. Auch die Experimentierfreudigkeit beim Kochen, die Greta am Anfang des Buchs zeigt, tritt immer mehr in den Hintergrund, um einer vorhersehbaren Liebesgeschichte zu weichen. Greta wird vom Schicksal arg gebeutelt. Dabei bleibt kaum ein Klischee unbedient. Da sich selbst größere Probleme innerhalb kürzester Zeit in Luft auflösen, wirkt die Erzählung stellenweise sehr unglaubwürdig. Auch die Protagonisten können leider nicht durchgehend überzeugen. Man kann sie sich, aufgrund der liebevollen Beschreibungen, zwar bildlich vorstellen. Doch im Buch trifft man häufig auf Personen, die eigentlich viel zu gut für diese Welt sind und allein durch ihre Anwesenheit Freude und Glückseligkeit verbreiten. Auf der anderen Seite wird man mit extremen Bösewichten konfrontiert, deren einziges Streben darin zu bestehen scheint, den Hauptprotagonisten das Leben schwer zu machen. Diese Einteilung lässt die Handlung manchmal sehr konstruiert wirken. Der Schreibstil ist allerdings sehr flüssig und angenehm lesbar. Deshalb kann man dem Gelesenen mühelos folgen. "Die Tortenbäckerin" ist sicher empfehlenswert, wenn man gerne zuckersüße Liebesgeschichten mit historischer Hintergrundkulisse liest. Wenn man allerdings auf einen historischen Roman hofft, in dem man einer engagierten Tortenbäckerin bei der Herstellung ihrer leckeren Kreationen über die Schulter schaut, dann könnte man etwas enttäuscht werden. Ich vergebe drei von fünf Bewertungssternen, da ich mich, trotz der genannten Kritikpunkte, beim Lesen gut und mühelos unterhalten habe.

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