Brigitte Kanitz Immer Ärger mit Opa

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Inhaltsangabe zu „Immer Ärger mit Opa“ von Brigitte Kanitz

Von Störchen, Kuhdung und einer Heideprinzessin, die’s in sich hat …Die Wahlgroßstädterin Nele kehrt nach Jahren zurück in die Lüneburger Heide. Im Gepäck hat sie Tränen um den frisch verstorbenen Opa. Und seine Asche – die sie prompt im ICE vergisst. Daheim sind Oma und Großtante in heftigem Streit über den Grabstein entbrannt, und Neles Mutter verschwindet auf einen Selbstfindungstrip. Zu allem Überfluss erwartet Neles Jugendliebe Karl sie sehnsüchtig, dabei träumt sie doch von Paul, Opas attraktivem Anwalt – der ihr zudem noch ein paar Familiengeheimnisse enthüllt …

unterhaltsame Urlaubslektüre

— Kelo24
Kelo24

Traurig und Witzig zur selben Zeit mit Happy End

— Lesewurm87
Lesewurm87

Vorhersehbar und Klischeebelastet - seichte Lektüre für den Strand bei der es nicht schlimm ist, wenn sie im Meer verschwindet.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Nette Unterhaltungsliteratur für zwischendurch

— SchwarzeFee
SchwarzeFee

Irrwitziger Lesespaß in hohem Tempo für zwischendurch!

— LeseJette
LeseJette

witzig!!

— psy-borg
psy-borg

Lustiges Buch zum Entspannen und gut zum zwischendurch lesen.

— paschsolo
paschsolo

einfach wunderbahr und viele geheimnisse die gelüftet werden

— Moorteufel
Moorteufel

Sehr lustiges Buch, kann ich nur empfehlen!! Werde auf jeden Fall weitere Romae der Autorin lesen! TOP!!

— kleineprinzessin0609
kleineprinzessin0609

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  • Traurig und Witzig zur selben Zeit mit Happy End

    Immer Ärger mit Opa
    Lesewurm87

    Lesewurm87

    21. January 2016 um 09:51

    Nach dem Tod ihres Großvater, reist Nele in ihre alte Heimat. Erst scheint alles beim alten zu sein, doch es hat sich alles verändert! Der attraktive Anwalt ihres Großvater´s lenkt Nele immer wieder ab! Nach und nach lösen sie und ihr Bruder die Geheimnisse der Familie auf. Wird Nele ihre Zukunftsplanung umkrempeln und bei ihrer Familie bleiben oder geht sie wieder zurück zu ihrer Karriere? "Immer Ärger mit Opa" ist ein interessantes Buch! Ich las es gern mit einem tränendes und lachendes Auge! Die Reaktionen von Nele sind durchaus nachvollziehbar!

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  • Der Geist, den keiner rief

    Immer Ärger mit Opa
    LeseJette

    LeseJette

    23. January 2015 um 18:38

    Das passiert: Nele, geboren und aufgewachsen in Norddeutschland, wird in München völlig überraschend von ihrem Opa besucht. Der stirbt im Treppenhaus und Nele überführt seine Urne zurück in die Lüneburger Heide. Schon hier kommt es zu Komplikationen, Nele verliert Opas Asche. Doch als wäre das nicht schon schlimm genug und die Wiederbeschaffung ein Abenteuer für sich, hat der Opa noch einige weitere Überraschungen für Nele in petto. Eigentlich sollte Nele die Fakten von Opa erfahren, denn sie wirbeln die das Bild, das Nele bisher von ihrer Familie hatte, gehörig durcheinander. Und wie das Leben so spielt, macht auch die Liebe Nele ganz schön zu schaffen So gefällt mir der Roman: Nele ist eigentlich eine erfolgreiche, junge Frau, die sich auf einmal mit ihrer Vergangenheit beschäftigen muss. Dafür sorgt Opa, der ehemalige Patriarch der Familie, der bislang gut gehütete Geheimnisse enthüllt. Das hohe Tempo, in dem Nele als Ich-Erzählerin ihre Geschichte darbietet, sorgt zusammen mit den wenig vorhersehbaren Wendungen über lange Zeit für Lesespaß. Zudem ist Neles Familie mitnichten normal. Sie besteht aus sehr verschiedenen Charakteren, von denen jeder einen mehr oder minder kleinen Spleen hat. Mitzuerleben, wie sich die Familienmitglieder gegenseitig provozieren, aber dennoch ihre Zuneigung immer wieder mit kleinen Gesten zeigen, ist vergnüglich. Dennoch hat dieser Roman seine Schwächen: Wieso der Opa bis zum Alter von 94 Jahren damit wartet, bleibt sein Geheimnis, ebenso wieso er diese Geheimnisse nur Nele anvertrauen will . Denn bis zu dem von ihm gewählten Zeitpunkt, hat Opa selbst alle Familienangehörigen darauf eingeschworen, die Geheimnisse für sich zu behalten. Während die Reaktionen auf die ersten beiden Enthüllungen noch absolut nachvollziehbar sind, sorgt die letzte Überraschung dann eher für müdes Gähnen beim Leser und Neles Reaktion ist nicht wirklich nachvollziehbar. Neles Liebesleben ist ähnlich geschildert. Was zu Anfang noch sehr interessant erscheint, wird zum Ende hin eher langweilig. Zunächst recht kompliziert, findet Nele dann relativ unspektakulär zu ihrem Traummann. Da hätte ich mehr erwartet. Fazit: Witzig und spritzig geschrieben eignet sich der Roman als leichte Lektüre für den Urlaub oder den täglichen Weg zur Arbeit. Die schrulligen Charaktere sorgen für den Spaß, das hohe Erzähltempo lässt keine Langeweile aufkommen. Leider lässt die Spannung zum Ende nach.

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  • Lustig

    Immer Ärger mit Opa
    christoph_kluge

    christoph_kluge

    13. November 2014 um 21:08

    Wenn man mal ein wenig zum Entspannen braucht. Lustiges und Unglaubliches in einem kleinen Roman um Familie und Liebe.

  • .....

    Immer Ärger mit Opa
    Moorteufel

    Moorteufel

    Nele kehrt nachlanger Zeit wieder heim,in die Lüneburger Heide.Doch sie könnte sich schöneres vorstellen,um zurückzukehren.Denn sie bringt die Asche von ihren Opa nach Hause ,damit er bei seinen wurzeln beerdigt wird. Und je länger sie wieder in ihren elternhaus ist,merkt sie,das es nicht soooo schlimm ist wie sie immer dachte. Okay ihre Familie ist immer noch nicht was man als normal bezeichnen kann.Aber alle haben sie ihre Geheimnisse,die nun nach und nach an Licht kommen.Und hinter jeden Geheimnis das an Licht kommt,steckt ein neuer Skandal. Das Buch ist wunderbar humorvoll und unterhaltsam.Und man kommt gar nicht dazu es wieder wegzulegen ,weil ja immer wieder was neues kommt,oder passiert.Auch wenn Nele meist sehr durch den Wind ist,kommt sie mir sehr sympatisch rüber.Und nach all dem was sie in der kurzen Zeit erfahren mußte und verdauen,tat sie mir schon ein bißchen leid.Aber sie hat mich mit ihrer,manchmal recht kopflosen Art bestens unterhalten

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    • 4
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    25. May 2014 um 13:56
  • Ein tolles Buch!

    Immer Ärger mit Opa
    bookmouse

    bookmouse

    11. February 2014 um 13:51

    Wie war das? Wenn man sich etwas vornimmt, soll man auch dabei bleiben? Ist leichter gesagt als getan. Bei einem Abstecher in die Bücherei fand ich zufällig dieses Buch und musste es einfach mitnehmen. Das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen. Außerdem gehört für eine Schleswig-Holsteinerin wie mich dieses Buch eindeutig zur Pflichtlektüre. Ab und zu schnack ich auch mal hin und wieder ein bisschen Plattdüütsch. Ich habe es nie richtig gelernt, nur aufgeschnappt. Meine Oma, die kann noch richtig platt schnacken. Sie liest auch gerne solche Bücher. Das wäre mir persönlich aber zu anstrengend. Wisst ihr, was z.B. Eichhörnchen auf Plattdeutsch heißt? Katteker. Hatte ich nicht gewusst. Musste ich auch googeln. Aber nun zurück zum Buch. Opa Hermann möchte seiner Enkelin Nele noch etwas Wichtiges mitteilen und fährt dafür extra nach München. Leider muss er dafür in den fünften Stock hoch. Das schafft er nicht mehr mit seinen 94 Jahren und verstirbt noch im Treppenhaus. Bevor er stirbt, sagt er noch drei Worte: Krematorium. Nur keine Umstände. Nele befolgt den Wunsch ihres Opas und lässt ihn einäschern. Zusammen mit der Asche macht sie sich auf den Weg in die Lüneburger Heide… Zitat: Ich nickte wieder. Ins Wasser werfen und warten, ob das Kind überlebt, war auch so eine Opa-Hermann-Methode gewesen. (Seite 56) Fazit: Ich habe mich köstlich amüsiert, teilweise weggeschmissen vor Lachen. Ihr müsst dieses Buch unbedingt lesen, denn ihr werdet die ganze Zeit mit einem Grinsen im Gesicht durch die Gegend laufen. Brigitte Kanitz ist ein Roman gelungen, der das Prädikat „Gute-Laune-Garantie“ von mir verliehen bekommt. Und das Beste: Es gibt bereits eine Fortsetzung zu diesem Buch: Oma packt aus

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  • Asche, ein Haufen Geheimnisse und das ganz große Kino

    Immer Ärger mit Opa
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. August 2013 um 14:28

    Inhalt (lt. Amazon): Die Wahlgroßstädterin Nele kehrt nach Jahren zurück in die Lüneburger Heide. Im Gepäck hat sie Tränen um den frisch verstorbenen Opa. Und seine Asche – die sie prompt im ICE vergisst. Daheim sind Oma und Großtante in heftigem Streit über den Grabstein entbrannt, und Neles Mutter verschwindet auf einen Selbstfindungstrip. Zu allem Überfluss erwartet Neles Jugendliebe Karl sie sehnsüchtig, dabei träumt sie doch von Paul, Opas attraktivem Anwalt – der ihr zudem noch ein paar Familiengeheimnisse enthüllt … Meine Meinung: "Immer Ärger mit Opa" ist das erste Buch, das ich von Brigitte Kanitz bzw. einem ihrer Alter Egos in der Hand hatte. Ich habe es sehr gerne gelesen. Der Titel ist im ersten Moment ein wenig verwirrend. Immerhin ist der Ärgermachende Opa ja schon tot, aber auch aus dem jenseits wird das Leben der Familie Lüttjens komplett über den Haufen geschmissen. Ein Anwalt, den man küsst, eine Mutter, die, gelinde gesagt, eine kleine Macke hat. Dies und noch viel mehr machen dieses Buch wirklich sehenswert. Die Geschichte wird aus der Sicht Neles beschrieben, was für mich den Sternabzug zur Folge hatte. Neles Gedankengänge gingen mir doch oft auf den Zeiger. Wie oft wollte ich das Buch zur Seite legen, nur um mich kurz zu beruhigen? Nee quatsch, so schlimm war es dann doch nicht. Fazit: Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne einmal in die Irrungen und Wirrungen einer liebenswerten Familie eintauchen möchte, das Leben auf dem Land auch nicht abschreckend findet und sich auch einfach mal in einem Buchcharakter wiedererkennen möchte. Viel Spaß beim Lesen! Bis Bald!

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  • Urkomisch...

    Immer Ärger mit Opa
    kleineprinzessin0609

    kleineprinzessin0609

    12. July 2013 um 09:37

    Ich stehe total auf Bücher mit Humor. das leben ist schon viel zu Ernst da brauch man ab und zu mal was zum lachen. Dieses Buch gehört definitiv dazu. Den Nachfolger muss ich mir auch noch holen... Super :D

  • Rezension zu "Immer Ärger mit Opa" von Brigitte Kanitz

    Immer Ärger mit Opa
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    17. November 2012 um 10:45

    Opa Hermann, inzwischen vierundneunzig Jahre und Oberhaupt der Familie Lüttjens, fährt unangemeldet zu seiner Enkeltochter Nele nach München. Es muss etwas wirklich sehr dringendes sein, dass er nach so vielen Jahren den Ort Nordergellersen verlässt. In München angekommen, stirbt Hermann auf dem Weg in den fünften Stock zu Neles Wohnung. Doch was wollte er von Nele? Bevor er in Neles Armen stirbt, spricht er nur noch vier Worte zu ihr, die beinhalten, dass er ohne großes Theater verbrannt werden wollte. Und nun sitzt Nele mit der Asche von Opa Herrmann – sicherheitshalber in einer Tupperdose aufbewahrt – im Zug von München zurück in die Heide. Die Urne hatte sie im Gepäck und falls dieses evtl. gestohlen oder verloren ging, so hatte sie wenigstens die Asche von Opa Herrmann. Nele, über dreizehn Jahre ist es nun her, dass sie das kleine Heidedorf verließ, und in München mit ihrer beruflichen Karriere durchstartete. Ja, Nele hatte eine enorme Entwicklung gegenüber früher gemacht. Wie schreibt die Autorin Brigitte Kanitz (S. 9 ... von einem schüchternen Landei ... zu einer trendigen Großstädterin ...) Für den ersten Moment klingt es etwas unnormal, wenn eine Privatperson mit der Urne eines Verstorbenen durch Deutschland reist. Das war der erste Halt meiner Lesereise des Romans „Immer Ärger mit Opa“. Um diese Zweifel zu beseitigen und mich der weiteren Handlung genussvoll hingeben zu können, machte ich mich erst einmal schlau und tatsächlich, man darf, allerdings gibt es bestimmte Vorschriften bzw. Auflagen, die einzuhalten sind. Nachdem nun diese Leseblockade beseitigt war, konnte der Zug seine Reise wieder aufnehmen. Die Autorin Brigitte Kanitz war mir nicht unbekannt. Durch historische Bücher,m die sie unter dem Namen Brigitte Janson veröffentlichte, hat sie nunmehr den Schritt in eine andere Richtung getan. Sie geht zurück zu ihren Wurzeln, in ihre alte Heimat und bringt so ihre Erinnerungen an das Leben dort mit in die Handlung von „Immer Ärger mit Opa“ ein, nicht realitätsfern, aber auch nicht so, dass es einen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen hat. Nun also sitzt Nele im Zug, mit der Asche von Opa Herrmann. Für die Protagonistin Nele heißt es, sie muss sich nunmehr ihrer Vergangenheit stellen. Nicht umsonst ist sie damals geflüchtet. Eine chaotische Familie, die sie erwartet, Fragen, denen sie sich stellen muss, und das ausgerechnet ihr, Nele. Als hätte man es ahnen können, dass das Pech Nele weiter verfolgt, vergißt sie die Tupperdose mit der Asche von Opa Herrmann im Zug. Wer war nun schuld an diesem Dilemma? Nele selbst oder diese nette, hilfsbereite ältere, weißhaarige Dame im Zug? Fazit: Immer Ärger mit Opa“ von Brigitte Kanitz, ein vergnüglicher Familienroman, der m. E. einige Stellen aufweist, die zu langatmig geschildert wurden. Die Idee zum Buch ist gut, allerdings fehlte mir das gewisse Etwas in der Story. Die Asche in der Tupperdose war es auf jeden Fall nicht. Die Verbindung zwischen mir als Leserin und dem Buch hat leider nicht zu hundert Prozent funktioniert. Diese Rezension stellt nur meinen Leseeindruck dar. „Immer Ärger mit Opa“ ein Roman, dem ich meine Leseempfehlung gebe – gut für Zwischendurch – eine amüsante Abwechslung.

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  • Rezension zu "Immer Ärger mit Opa" von Brigitte Kanitz

    Immer Ärger mit Opa
    schlumeline

    schlumeline

    01. November 2012 um 21:53

    Nele kehrt zurück zu ihren Wurzeln, zurück zu ihrer Familie in die Lüneburger Heide. Viele Jahre hat sie in München verbracht, weit ab vom ländlichen Familienalltag und allen jenen Dingen, die sie in ihrer Kindheit und Jugend scheinbar gestört haben, aber auch weit weg von ihrer einstigen großen Liebe, dem Nachbarn Karl. Der Anlass für die Heimkehr ist nicht schön, denn Neles Opa ist verstorben und die junge Frau bringt nun seine Asche heim. Zumindest sollte das so sein, aber bereits hierbei läuft etwas schief. Die Asche verbleibt im ICE, Nele aber nicht und das ist erst der Beginn vieler Verwicklungen und Überraschungen, die dieses Buch zu einem wahren Lesegenuss machen. Brigitte Kanitz präsentiert in ihrem Buch „Immer Ärger mit Opa“ ein wahres Feuerwerk an verrückten Wendungen. Der Leser wird immer aufs Neue überrascht und seine Lachmuskeln werden mehr als einmal sehr heftig strapaziert. So ein verstobener Opa ist wirklich noch für einige Überraschungen gut und bis erst einmal alle Geheimnisse der kleinen Familie aus dem Dörfchen Nordergellersen aufgeklärt sind, hat man als Leser das Gefühl die Seiten fliegen nur so vorüber. Nele selbst weiß wohl nicht so wirklich was sie will. Vor allen Dingen in Sachen Liebe ist sie unentschlossen. In Nordergellersen scheinen die alten Gefühle für Karl sofort wieder entfacht, aber da ist auch noch dieser Mann aus dem Zug, der mit dem Zedernduft und den kuschelig blickenden Augen. Und was will der auf einmal auf dem Hof der Familie? Opa Hermann und die Störche der Familie schaffen es eine Familie vollkommen durcheinanderzuwirbeln und das, obwohl der Opa tot ist und die Störche schon seit langem ihr Nest verlassen haben. Diese Geschichte sollte man sich nicht entgehen lassen. Ob an einem verregneten oder sonnigen Tag, ob im Urlaub oder daheim und ich würde sogar sagen egal ob Frau oder Mann, dieses Buch ist immer, überall und für jeden eine locker, leichte Lektüre mit Unterhaltungs- und Lachgarantie. Was will man mehr?

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  • Rezension zu "Immer Ärger mit Opa" von Brigitte Kanitz

    Immer Ärger mit Opa
    tigerbea

    tigerbea

    01. November 2012 um 21:16

    Herrmann Lüttjens macht sich auf den Weg, seine Enkelin Nele in München zu besuchen. Doch vor ihrer Wohnungstür bricht er tot zusammen. Nele läßt ihn einäschern und macht sich mit der in eine Tupperdose gefüllten Asche auf den Weg zu ihrer Familie in die Lüneburger Heide. Alles könnte gut sein, wenn sie nicht die Dose bei ihrer Mitreisenden im ICE vergessen würde. In der Lüneburger Heide trifft sie nicht nur auf ihre Familie, sondern auch auf alte Bekannte. Unter anderem auf ihre Jugendliebe Karl Küpper, der sie sitzen gelassen hat. Als auch noch der gutaussehende Anwalt von Opa, Paul Liebling auftaucht, wird es turbolent in Neles Liebesleben. Und zu allem Überfluß bringt die Mitreisende auch noch Opas Asche nach Hause, so daß Nele ziemlich in der Klemme steckt. Ein herrlich lustiger Roman, der aber nicht ins alberne abgleitet und an keiner Stelle langweilig wird. Der Schreibstil ist schön flüssig. Insgesamt ein wunderbar zu lesendes Buch, das für Unterhaltung sorgt!

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  • Rezension zu "Immer Ärger mit Opa" von Brigitte Kanitz

    Immer Ärger mit Opa
    Buecherwurm2punkt0

    Buecherwurm2punkt0

    16. August 2012 um 07:41

    Inhalt: Die Wahlgroßstädterin Nele kehrt nach Jahren zurück in die Lüneburger Heide. Im Gepäck hat sie Tränen um den frisch verstorbenen Opa. Und seine Asche – die sie prompt im ICE vergisst. Daheim sind Oma und Großtante in heftigem Streit über den Grabstein entbrannt, und Neles Mutter verschwindet auf einen Selbstfindungstrip. Zu allem Überfluss erwartet Neles Jugendliebe Karl sie sehnsüchtig, dabei träumt sie doch von Paul, Opas attraktivem Anwalt – der ihr zudem noch ein paar Familiengeheimnisse enthüllt … Meine Meinung zum Inhalt: Ich sage gleich mal vorweg, dass ich aus der Lüneburger Heide komme. Dadurch sind mir viele Begriffe, die den Charme des Buches ausmachen, einfach geläufiger. Ich bin mir nicht sicher, ob jeder das Gefühl und die Atmosphäre des Buches so nachempfinden kann, wie jemand der aus der Lüneburger Heide kommt. Durch das Buch habe ich mich sofort heimisch gefühlt! Begonnen habe ich das Buch noch in der Heimat auf dem Schützenfest. Dementsprechend hatte ich vor Augen wovor Nele geflüchtet ist und was sie insgeheim aber trotztem liebt und vermisst! Die Lüneburger Heide ist einfach ein Dorf voller Bauern (ausnahmen gibts immer). Man kann nichts verheimlichen, dafür kann man jederzeit jeden um Unterstützung bitten. Ich war immer wieder begeistert, wenn Orte wie die Autobahnauffahrt Garstedt genannt wurden und ich sagen konnte: Ja da war ich schon mal! Es war auch toll zu sehen, wie Nahe die Autorin an der Realität geblieben ist, denn vieles das erwähnt wurde gibt es so. Alles bis auf Neles Heimatort Nordgellersen. Den kenne ich persönlich nicht und auch Google Maps konnte nichts dazu finden. Ihr habt bestimmt bemerkt, dass ich etwas ins Schwärmen über die Atmosphäre des Buches und die Lüneburger Heide gekommen bin. Nun aber zur Geschichte: Diese war gespickt mit unheimlich interessanten Protagonisten, vielen Familiengeheimnissen und wunderbaren Wendungen. Ich konnte mich in die Protagonistin Nele gut hineinversetzen, denn ihre Gefühle waren meist nachvollziehbar. Vor allem das Gefühl der Liebe zum ersten Freund, dass in Wahrheit einfach nur das Nachtrauern nach vergangenen Zeiten war, hat bei mir eine kleine Erinnerungsflut ausgelöst. Neles Bruder, der homosexuelle Friseur, war für mich auch immer wieder witzig anzuschauen. Er wirkte so verständnisvoll und doch völlig fehl am Platz. Negativ war definitiv, dass es einfach zu viel Familiengeheimnisse gab, immer wenn eins aufgeklärt wurde, wurde ein Neues angedeutet. Dadurch war ich am Ende einfach nicht mehr so neugierig, sondern habe es einfach hingenommen! Auch war das letzte große Geheimnis für mich nicht detailliert genug. Es sind einfach noch Fragen offen gelassen worden und das hat mich dann doch gestört! Übrigens war die Suche nach Opa in der Tupperdose sehr lustig und ich musste einige Male laut lachen und Szenen meinem Freund vorlesen. Allerdings ist der Hauptstrang nach einer Weile vor lauter Liebeswirrwarr und Familiengeheimnissen zu einem Nebenstrang mutiert. Das fand ich doch etwas schade! Abschließend kann ich aber sagen, dass die Autorin es geschafft hat die Atmosphäre der Lüneburger Heide mit all den komischen Eigenarten der Heidjer einzufangen. Die Geschichte war witzig und abwechslunsgreich, allerdings an manchen Stellen einfach zu voluminös. Etwas weniger Geheimnisse rund um die Familien hätten es auch getan! Fazit: Eine Buchatmosphäre wie in der Lüneburger Heide, mit tollen Protagonisten aber einer etwas zu überladenden Geschichte!

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  • Fragefreitag am 29. Juni - stellt Brigitte Kanitz eure Fragen & Buchverlosung

    Immer Ärger mit Opa
    Daniliesing

    Daniliesing

    Was gibt es besseres, als die schönen Sommerstunden mit einem amüsanten Roman zu verbringen? Einen solchen hat die Autorin Brigitte Kanitz geschrieben. "Immer Ärger mit Opa" ist gerade erst im Blanvalet Verlag erschienen und ein herrlich komisches Buch! Alles beginnt damit, dass Nele nach Jahren in der Großstadt in die Lüneburger Heide zurückkehrt. Mit dabei hat sie die Asche ihres gerade verstorbenen Opas. Das klingt erstmal nicht lustig, doch schon geht es mit einer Katastrophe los: Nele vergisst die Asche im ICE! Auch der Rest der Familie ist im Chaos versunken und dann kommt noch Neles Jugendliebe Karl ins Spiel, von dem sie aber gar nichts wissen will. Wenn ihr selbst gleich mal reinlesen möchtet, werft doch einen Blick in die Leseprobe! Die Autorin, die sich diese lustige Geschichte mit all ihren kleinen und größeren Katastrophen ausgedacht hat, beantwortet morgen hier all eure Fragen. Brigitte Kanitz ist 1957 geboren und arbeitete nach ihrem Abitur als Lokalredakteurin in Uelzen und Lüneburg. Aus dieser Zeit rührt auch ihre Begeisterung für die Heide und die Menschen, die dort leben. Außerdem liebt sie Pferde und Prosecco. Mittlerweile lebt die Autorin zusammen mit ihren Zwillingstöchtern und ihrem Hund Luna im schönen Italien. Jetzt habt ihr also die Gelegenheit der Autorin Fragen zu stellen - egal ob zum Thema Schreiben, ihrem Leben oder zur Heide ;-) - ihr dürft gern neugierig sein! Unter allen Fragestellern verlosen wir zudem 5 Exemplare von "Immer Ärger mit Opa". Viel Spaß!

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  • Rezension zu "Immer Ärger mit Opa" von Brigitte Kanitz

    Immer Ärger mit Opa
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    30. July 2012 um 16:55

    Nele, die vor 13 Jahren aus der Lüneburger Heide und vor ihrer chaotischen Familie geflüchtet ist, lebt nun zufrieden in München. Sie hat einen tollen Job und ist kurz davor, die Karriereleiter weiter nach oben zu klettern. Da steht eines Tages ihr Opa vor der Tür und will mit ihr reden, nur leider schafft er es nicht mehr bis in den 5. Stock und verstirbt im Treppenhaus. Von da an steht Nele ein klein wenig neben sich. Sie kann sich nämlich so gar nicht mehr daran erinnern, wie sie denn in den Besitz von Opas Urne gelangt ist, die sie nun nach Hause zu ihrer Familie bringen will. Um die teure Urne zu schützen, hat sie diese in den Koffer gepackt und Opa kurzerhand in eine Tupperdose umgefüllt, die sie während der Fahrt mit dem ICE nicht aus den Augen lässt. Und trotz aller Vorsicht steigt sie aus dem Zug und vergisst die Tupperdose im Zug. Bloß gut, dass sie noch weiß, wem sie die Dose in die Hand gedrückt hatte. Kann doch nicht so schwer sein, eine Hertha Kowalski in Hamburg zu finden. Laut Telefonbuch sind es ja nur 357. Zu Hause angekommen, dauert es nicht lange, bis sie auf Karl Küpper, ihre Jugendliebe trifft. Er schafft es noch immer, ihre Schmetterlinge im Bauch tanzen zu lassen. Aber andererseits gibt es da noch Paul Liebling, den Anwalt ihres verstorbenen Opas ... In ihrem Buch "Immer Ärger mit Opa" macht Brigitte Kanitz den Leser mit der Familie Lüttjens aus dem kleinen Dorf Nordergellersen bekannt. Nele, die vor dieser einnehmenden Familie vor 13 Jahren geflüchtet ist, muss nun dorthin zurück, um die sterblichen Überreste ihres Opas "nach Hause" zu bringen. Wenn auch ihre Familie liebenswert ist, ist sie doch anstrengend. Ihre Großmutter Grete, die ständig im Streit mit ihrer Schwester, der Großtante Marie, liegt, ihre Eltern, bei denen die Mutter sich eingeengt fühlt und die zeitweise ausbricht und ihr schwuler Bruder Jan, der in Hamburg als Friseur lebt. Ihr Bruder Jan ist seit ihrer Kindheit ihr Vertrauter und ihn weiht sie auch ein um das Verschwinden der Tupperdose mit Opa. Er fragt nicht lange, sondern ist ihr bei der Suche behilflich. Die Autorin versteht es meisterhaft, die Geschichte durch Irrungen und Wirrungen interessant zu halten. Es gibt jede Menge Geheimnisse in dieser Familie, die sich nach und nach offenbaren. Gerade denkt man, das wäre es jetzt gewesen, kommt etwas völlig Neues und Unvorhergesehenes, das den Leser in der Geschichte weitertreibt und ihn festhält. Es ist eine Familie mit einigen kauzigen Charakteren, die aber absolut liebenswert sind. Man kann als Leser nicht anders, man muss sie einfach ins Herz schließen. Eine Familie, die, auch wenn dem ein oder anderen mal weh getan wird, doch zueinander steht und eine große Einheit bildet. Brigitte Kanitz ist es gelungen, die Lüneburger Heide in ihrem Charme auferstehen zu lassen und den Leser daran teilhaben zu lassen. Man hat als Leser das Gefühl, vor Ort zu sein und alles live mitzuerleben. Das Buch sprüht nur so vor Leben, auch wenn der Anlass alles andere als das ist. Voller Witz und Humor beschreibt sie die Familie Lüttjens und alle Ereignisse, die vom Tod des Opas bis zu deren Begräbnis stattfinden. Es fehlen auch Rückblicke in die Vergangenheit nicht, so dass der Leser erfährt, wie es dazu kam, dass Nele aus diesem Dorf geflüchtet ist. Ich habe während des Lesens dümmlich vor mich hin gegrinst oder auch mal laut gelacht. In die Protagonisten kann man sich sehr gut hineinversetzen und hat seinen Spaß daran. Schon das gelungene Cover zieht den Leser an und suggeriert ihm Spaß beim Lesen. Das Buch hält, was Cover und Klappentext versprechen... Spaß pur.

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  • Rezension zu "Immer Ärger mit Opa" von Brigitte Kanitz

    Immer Ärger mit Opa
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    29. July 2012 um 14:15

    DIE GESCHICHTE... Als Herrmann Lüttjens ohne Vorwarnung seine Enkelin in München besucht, bricht der 94-jährige Mann im Treppenhaus von Neles Wohnbau zusammen und stirbt. Gemäß seinen letzten Worten lässt Nele ihren Opa einäschern und macht sich schweren Herzens auf den Weg in die Lüneburger Heide, wo ihre Familie lebt. Alles läuft nach Plan, bis die Hotelangestellte Opas Asche, verpackt in einer Tupperdose, im ICE nach Hamburg vergisst. In Nordergellersen, ihrem ursprünglichen Wohnort, wird Nele wieder daran erinnert, wie sie von ihrer Jugendliebe Karl Küpper sitzen gelassen wurde und deshalb vor 13 Jahren die Flucht nach München angetreten hat. Wie wird Karl auf die erwachsene Nele reagieren? Und welche Rolle spielt Paul Liebling, der gutaussehende Anwalt von Opa Herrmann? MEINE MEINUNG: Nachdem ich eine Schwäche für interessante Geschichten & schräge Charaktere habe, musste ich natürlich zusagen - und habe es nicht bereut. :) Den Handlungsschauplatz hat Brigitte Kanitz in das idyllische Dörfchen Nordergellersen in der Lüneburger Heide verlegt. Durch die anschaulichen Landschafts- und Schauplatzbeschreibungen taucht die malerische Landschaft sofort vor dem inneren Auge auf und man meint, selbst dort zu sein. Die 33-jährige Nele Lüttjens arbeitet als erste Hausdame im Nobelhotel "Kiefers" und ist mit ihrem Leben in München sehr zufrieden. Doch das zierliche Persönchen mit den dunklen Haaren muss die Asche ihres kürzlich verstorbenen Großvaters in die alte Heimat Nordergellersen bringen. Diese Reise reißt bei Nele alte Wunden auf, denn seit mehr als 10 Jahren hat Nele die Lüneburger Heide nicht mehr gesehen und muss sich nun ihrer schrulligen Familie bzw. ihrer Vergangenheit stellen. Zu den Lüttjens gehören neben Vater Olaf und Mutter Heidi auch noch Bruder Jan, Oma Grete und ihre Schwester, Großtante Marie. Ihr bodenständiger Vater und ihre freiheitsliebende Mutter führen in Nordergellersen eine Pension und Neles Vater hätte gern, dass seine einzige Tochter die Pension weiterführt. Bruder Jan ist schwul, lebt und arbeitet im Hamburger Schanzenviertel als Friseur. Komplettiert wird die Familie durch die resolute Oma Grete, die ständig im Clinch mit ihrer jüngeren Schwester Marie liegt. Im Verlauf der Geschichte ist mir die außergewöhnliche Familie Lüttjens ans Herz gewachsen, denn die Sippschaft, allen voran die sympathische Hauptperson Nele, überrascht mit vielen Facetten, Macken & Ecken und wirkt geradezu lebendig bzw. kommt authentisch rüber. Auch die Nebencharaktere, wie z.B. Jugendliebe Karl und Anwalt Paul, wurden reizvoll gestaltet und fügen sich harmonisch in die Geschichte ein. Die Idee, die wunderbar umgesetzt wurde, gefällt mir sehr und es ist einem natürlich von Anfang an klar, dass die Leser hier, gemeinsam mit Nele, etliche Wirrungen und Irrwege beschreiten werden. In "Immer Ärger mit Opa" wird Familie(nsinn) groß geschrieben und wir lernen die außergewöhnlichen Lüttjens kennen. So erfahren wir auch, was die Großstadtpflanze Nele in der Zeit bis zu Opas Trauerfeier in Nordergellersen alles erlebt, was es mit dem Storchennest auf dem Hausdach auf sich hat und ob Opas Asche wieder auftaucht... Die amüsante, mit Unmengen von witzigen & unterhaltsamen Szenen ausgestattete, Geschichte rund um den skurrilen Lüttjens-Clan kommt ganz ohne Längen oder unnötige Passagen aus und unterhält bestens. Obwohl man ahnt, welchen Ausgang die Story nimmt, gibt es bis zum Ende hin viele ungeahnte Wendungen und Überraschungen am laufenden Band. Ich-Erzählerin Nele schildert die turbulenten Geschehnisse mit ihrer humorvollen Art und lässt uns an ihren Gedanken & Gefühlen teilhaben, wodurch man sich schnell mit der Hauptperson identifiziert und hautnah mit dabei ist, wenn die "verlorene Tochter" nach vielen Jahren wieder in Elternhaus zurückkehrt und verblüffende Einsichten gewinnt. "Immer Ärger mit Opa" bezaubert neben bildhaften Schilderungen mit einer locker-leichten Schreibweise, massenhaft Humor, Wortwitz & Situationskomik sowie mit unterhaltsamen Dialogen. FAZIT: "Immer Ärger mit Opa" präsentiert eine herzerfrischende Geschichte, die in der Lüneburger Heide spielt und mit einer herrlich eigenwilligen Familie, überraschenden Wirrungen und einem mitreißenden, sehr humorvollen Schreibstil aufwartet. Da sich die 320 Seiten quasi von selbst lesen und mich die Story oft zum Schmunzeln bzw. Lachen gebracht hat, vergebe ich gern unterhaltsame 5 STERNE und freue mich auf weitere Lüttjens-Romane.

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  • Rezension zu "Immer Ärger mit Opa" von Brigitte Kanitz

    Immer Ärger mit Opa
    Kate

    Kate

    23. July 2012 um 21:15

    Ein schönes, witziges Sommerbuch locker zu lesen und wenn man denkt das wars jetzt aber, kommt immer noch was neues hinterher

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