Brigitte Kanitz , Elsa Klever Mister Dream - Ein Traumtyp zu viel

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Inhaltsangabe zu „Mister Dream - Ein Traumtyp zu viel“ von Brigitte Kanitz

Emma stolpert durch den siebten Himmel: Endlich läuft etwas zwischen ihr und Schulschwarm Erik! Leider verplappert sie sich weiterhin ständig, wenn sie (laut!) mit ihrem ausgedachten »Traumtyp« Colin redet, sodass Erik schon langsam eifersüchtig wird. Sogar im Flüchtlingsheim, wo Erik in seiner Freizeit aushilft, tritt Emma ins Fettnäpfchen, als sie glaubt, eines der Mädchen dort könne ihren unsichtbaren »Mister Dream« sehen. Aber was ist los mit Tom, der sich in Emmas Leben geschmuggelt hat und ihrem imaginären »Traumtyp« aufs Haar gleicht? Nach und nach kommt Emma seinem Geheimnis auf die Spur. Und die führt zu einem vierten rätselhaften Mann in ihrem Leben: ihrem Vater ...

Bestsellerautorin Brigitte Kanitz mit ihrer ersten Jugendbuchreihe – voller Situationskomik und einer charmanten Heldin, die von einer Panne in die nächste stolpert. Zum Verlieben!

Turbulente und gelungene Fortsetzung zum ersten Band "Achterbahn der Gefühle",nur Colin war diesmal echt nervig ;-)

— Klusi

Hat mich nicht ganz erreicht, wie es der Erst Teil zur Reihe tat.

— Seelensplitter

Gelungene Fortsetzung, auch wenn am Ende zu viel auf einmal passiert!

— Rebecca1493

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  • Mister Dream - Ein Traumtyp zuviel

    Mister Dream - Ein Traumtyp zu viel

    Klusi

    17. January 2017 um 21:08

    Die Handlung dieses Romans schließt fast nahtlos an den ersten Band der Reihe, „Mister Dream – Achterbahn der Gefühle“, an. Es ist gerade mal fünf Tage her, dass Emma ihren langjährigen Schwarm Erik erobern konnte. Aber leider hat er viel zu wenig Zeit für sie. Erik ist auch nicht der einzige Mann in Emmas Leben, denn da gibt es ja immer noch Colin. Das ist ihr selbst erfundener Traumtyp, der nur in ihrer Phantasie existiert, aber für jede Menge Wirbel sorgt. Zu allem Überfluss hat sich auch noch der geheimnisvolle Tom im Hostel ihrer Mutter einquartiert, und der sieht dem imaginären Colin zum Verwechseln ähnlich.Auch Emmas beste Freundin Lilli hat Probleme, denn seit sie vor einer Woche den schüchternen Max kennengelernt hat, kreisen ihre Gedanken nur noch um ein Wiedersehen mit ihm, und dass sie seine Gefühle ihr gegenüber so gar nicht einschätzen kann, verursacht ihr Liebeskummer, der sich auf ihren sonst so gesunden Appetit schlägt. So hat Emma ziemlich viel um die Ohren, denn sie muss auch noch ihrer Mutter im Hostel helfen. Daneben möchte sie für ihre Freundin da sein und dem rätselhaften Tom auf die Schliche kommen. Dass ein erhofftes Date mit ihrem geliebten Erik ins Wasser fällt, macht die Sache für sie auch nicht leichter. Kaum kann Emma eines ihrer Probleme lösen, ergibt sich daraus auch schon das nächste. Wie man es von Brigitte Kanitz gewohnt ist, schreibt sie auch diesmal wieder sehr lebendig und schwungvoll. Emma, die Heldin ihrer ersten Jugendroman-Reihe, ist liebenswert, aber auch immer ein klein wenig chaotisch. Die turbulente Story liest sich unterhaltsam und schnell. Neben den alltäglichen Problemen, die junge Frauen in Emmas Alter haben, sind hier in der Handlung auch noch einige ernste und aktuelle Themen angeschnitten. Da geht es um die Lage der Flüchtlinge in der kleinen Stadt Kiesel, und daneben wird Emma mit dem Thema Obdachlosigkeit konfrontiert. Das ist alles gar nicht so leicht für sie zu verarbeiten, auch macht sie sich Sorgen um Lilli, weil die sich neuerdings für zu dick hält und kaum noch etwas isst. Das alles sind Themen, die im Leben von Siebzehnjährigen häufig eine Rolle spielen. Für Emma kommt noch die Suche nach ihrem Vater hinzu, denn der hat sie und ihre Mutter vor Jahren verlassen. Emma leidet sehr darunter, ohne Vater aufgewachsen zu sein und möchte mehr über ihn und die Umstände erfahren, die damals dazu geführt haben.Insgesamt hat mir dieser zweite Band wieder richtig gut gefallen. Die Kombination aus humorvollen Begebenheiten und ernsteren Themen ist auch hier bestens gelungen. Für mein Empfinden hatte jedoch Colin diesmal einen zu großen Part, denn der erfundene Traummann hätte ja eigentlich inzwischen ausgedient, da ja nun Eric in Emmas Leben getreten ist. Klar, so einfach ist es nicht, einen Typen loszuwerden, auch wenn er nur in der Phantasie existiert, aber Colin hatte ja schon immer den Hang, sich überall einzumischen, und diesmal übertreibt er ziemlich. Es gibt sehr viele Zwiegespräche zwischen ihm und Emma, die sich manchmal doch ein wenig in die Länge ziehen.Das sehe ich so, die ich der Zielgruppe ja schon seit langer Zeit entwachsen bin. Vielleicht empfinden es junge Leserinnen im Teenager-Alter völlig anders.Insgesamt ist das Konzept der Reihe auf jeden Fall stimmig und die Aufmachung der Bücher sehr schön. Es gibt in jedem Kapitel kleine, liebevolle Illustrationen, die bestens zur Handlung passen und das Design abrunden.

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  • Liebe

    Mister Dream - Ein Traumtyp zu viel

    Seelensplitter

    08. January 2017 um 15:59

    Meine Meinung zum Jugendbuch:Mister DreamEin Traumtyp zu vielAufmerksamkeit und Erwartung:Diesen Punkt findet ihr bei mir auf dem Blog :) Hier ist auch der Original Beitrag zu finden :)Inhalt in meinen Worten:Emma hat dieses mal nicht nur ein Problem sie hat mehrere. Und warum ist ausgerechnet der eine Typ mit dem sie nun befreundet ist, auch noch ein Spion ihres Vaters und warum läuft es da wo es doch eigentlich gut laufen soll, so aus dem Ruder. Sie versteht einmal mehr die Welt nicht und dennoch schafft sie es, ihre Ordnung wieder herzustellen, oder etwa nicht?Wie ich das Buch empfunden habe?So wie es der Erste Teil schaffte, mich in seinen Bann zu ziehen, tat ich mir mit dem Zweiten Teil jetzt ziemlich schwer. Ich kann gar nicht so genau sagen, woran das liegt, außer dass ich irgendwann nicht mehr mit Emma und ihren Freunden warm wurde, und ich hatte einfach das Gefühl, die Autorin möchte möglichst viele aktuelle Themen in diesem Buch einfassen, das ist gar nicht so einfach für mich gewesen und war irgendwie nicht so das was ich erwartet habe.Natürlich ist es gut, wenn auch Autoren, die aktuellen Themen aufgreifen, die es so in der Welt gibt, aber muss es jedes Klischee sein, dass um die Ecke streifen könnte?Emma muss sich in diesem Buch mit ihrem Vater, der die kleine Familie im Stich gelassen hat, auseinander setzen, dabei muss sie auch noch von ihrem Halbbruder erfahren und darf sich mit Jungs Kummer herum schlagen, als dann auch noch die Flüchtlingskrise in ihrem kleinen Wohnort ankommt, ist klar, das ist ein ganz schöner Batzen, den sie managen darf.Schreibstil:Ist wie im Ersten Buch angenehm, und hier blieb sich die Autorin treu, und das finde ich gut.Stärken des Buches:Dieses Buch ist eigentlich schnell lesbar, nur nicht, wenn man sich auf dieses Buch nicht konzentrieren weil zu viele Themen zeitgleich angesprochen werden, die man selbst schwierig findet.Denn ein paar Punkte mit Emma hab ich leider gemeinsam.Hier finde ich aber den Mut und die Kraft die Emma hat, sehr bewundernswert im Buch.Empfehlung?Dieses Buch ist ein guter zweiter Band, wenn nicht ganz so gut wie der Erste Teil, dennoch gut.Gerade für Jugendliche, die gerade ihre Erste Liebe erleben, kann dieses Buch ein guter Ratgeber sein.Fazit:Emma ist ein starkes Mädchen, die einiges wegstecken und regeln muss und doch ihre Lebensfreude und ihre Art nicht verliert.SterneIch gebe diesem Buch drei Sterne.

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