Brigitte Lauterberg "Hab keine Angst"

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Inhaltsangabe zu „"Hab keine Angst"“ von Brigitte Lauterberg

Zusammen mit seiner Schwägerin Ulrike Lauterberg schuf Robert Lauterberg aus den Tagebuchaufzeichnungen seiner inzwischen verstorbenen Frau ein Buch, das ebenso wichtig wie bewegend ist. Und das auch nach dem Tod der Autorin immer noch ein gutes Werk tut, denn wie es ihrem Wunsch entsprach, spenden die Herausgeber ihre gesamten Honorare an Einrichtungen der Krebshilfe. Tun auch Sie ein gutes Werk mit dem Erwerb dieses Buches, das sich durchaus auch zum verschenken eignet!

Ein sehr bewegendes Krebstagebuch einer lebensfrohen Frau, die den Kampf nicht gewonnen hat. Tief bewegend und emotional.

— Katis-Buecherwelt
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    "Hab keine Angst"
    maryjuana

    maryjuana

    14. February 2014 um 17:00

    Inhalt Zusammen mit seiner Schwägerin Ulrike Lauterberg schuf Robert Lauterberg aus den Tagebuchaufzeichnungen seiner inzwischen verstorbenen Frau ein Buch, das ebenso wichtig wie bewegend ist. Und das auch nach dem Tod der Autorin immer noch ein gutes Werk tut, denn wie es ihrem Wunsch entsprach, spenden die Herausgeber ihre gesamten Honorare an Einrichtungen der Krebshilfe. Tun auch Sie ein gutes Werk mit dem Erwerb dieses Buches, das sich durchaus auch zum verschenken eignet! Cover Das Cover zeigt ein schwarz/weiß Bild von Brigitte Lauterbach und man bekommt sofort das Gefühl, dass dieses Buch kein Happy End haben wird. Aufbau, Stil Das Vorwort wurde von Ulrike Lauterberg, der Schwägerin von Brigitte, geschrieben. Anschließend kommen die Tagebuch-Einträge von Brigitte. Das ganze Buch zeigt Brigitte während ihres Kampfes gegen den Krebs, sodass man immer sehen kann, wie es ihr zu den jeweiligen Einträgen ging. Am Ende beschreibt Robert Lauterberg die letzten Tage seiner Frau und den Schluss - der die Beerdigung beinhaltet - wird von Ulrike beschrieben. Meine Meinung Bewegend, berührend, emotional... Die Tagebuch-Einträge lassen einen wirklich mit Brigitte mitfühlen und sich in ihre Gedanken hineinversetzen. Brigitte erkrankte an Eierstock-Krebs. Sie hatte eine Total-OP, bei der ihr die Eierstöcke gelassen wurden, um ihren Hormon-Haushalt aufrecht zu erhalten. Und ausgerechnet da hat sich der Krebs gebildet und ihren gesamten Bauchraum innerhalb von zwei Jahren komplett befallen. Sie beschreibt ihren Leidensweg und die Unfähigkeit mancher Ärzte, die ihre Beschwerden einfach nicht ernst genommen haben. Auf fast jeder Seite im Buch finden sich Bilder von Brigitte (und ihrem Mann Robert), die sie während des Kampfes gegen den Krebs zeigen. Ihre Höhen und Tiefen, körperlich wie seelisch. Auf fast jedem Bild hat Brigitte ein Lächeln im Gesicht, denn sie war eine lebensfrohe Frau, die sich von dem Krebs nicht unterkriegen lassen wollte und bis zum Schluss gekämpft hat. Als ihr Mann Robert in dem Buch vom Tod seiner Frau sprach, kamen mir wirklich die Tränen. Fazit Ein bewegendes Buch, das einen zum Nachdenken anregt. Zum Nachdenken darüber, wie man sich vielleicht in einer solchen Situation verhalten würde. Ich werde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, weil es einfach so berührend ist. Brigitte hat in ihren Einträgen gezeigt, dass sie sich trotz des Krebses den Lebensmut nicht nehmen lassen hat und bis zuletzt gekämpft hat. Sie war eine starke Frau mit einem starken Willen. Sie hat meinen höchsten Respekt!

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  • Rezension "Hab keine Angst - Krebstagebuch von Brigitte Lauterberg" von Robert u. Ulrike Lauterberg

    "Hab keine Angst"
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    03. September 2013 um 09:25

    Klappentext: Zusammen mit seiner Schwägerin Ulrike Lauterberg schuf Robert Lauterberg aus den Tagebuchaufzeichnungen seiner inzwischen verstorbenen Frau ein Buch, das ebenso wichtig wie bewegend ist. Und das auch nach dem Tod der Autorin immer noch ein gutes Werk tut, denn wie es ihrem Wunsch entsprach, spenden die Herausgeber ihre gesamten Honorare an Einrichtungen der Krebshilfe. Tun auch Sie ein gutes Werk mit dem Erwerb dieses Buches, das sich durchaus auch zum verschenken eignet! (Textquelle: amazon.de) Zum Buch: Das Cover ist in schwarz/weiß gehalten und zeigt ein Bild von Brigitte Lauterberg. Allein schon das Cover hat mich mitgenommen und es wird einem direkt bewusst, dass es hier um ein ernstes Thema geht, ein Abschied. Im Inneren sind zahlreiche Bilder von Brigitte abgebildet. Erster Satz: „1985 lernte ich Brigitte kennen.“ Meine Meinung: Brigitte Lauterberg erhält die Diagnose „Eierstockkrebs“ und somit begann der Kampf und ihre Aufzeichnungen in einem Tagebuch. Sie stellt sich zunächst vor und schreibt über die gestellte Diagnose, sowie über den Verlauf der Krankheit. Sie schildert, wie sie sich fühlt, was alles unternommen wurde und zeigt einen enormen Kampfgeist, diese schlimme Krankheit zu besiegen. Durch die zahlreichen Bilder ist man Brigitte sehr nahe und auf jeden ihrer Bilder hat sie trotz des harten Kampfes immer ein Lächeln im Gesicht. Ich bin sehr beeindruckt von Brigitte, wie sie versucht die Krankheit zu besiegen, die vielen Schmerzen überstanden hat, und immer die Hoffnung im Vordergrund stand. Ich denke ihr hat die Liebe, die sie in sich gespürt hat, sehr geholfen, sie wollte für sich und ihre Familie kämpfen. Leider hat sie dies am Ende nicht geschafft. Dieses Buch ist wirklich keine leichte Lektüre, sondern ist sehr tiefgründig und emotional. Ich hatte oftmals Tränen in den Augen, jedoch konnte ich in einigen Situationen auch mit Brigitte schmunzeln. Ich selber habe schon Erfahrungen mit dieser Krankheit machen müssen, und weiß daher wie hart es auch für die Mitmenschen ist, vielleicht konnte ich mich auch deshalb so gut in deren Emotionen hineinversetzen. Dieses Buch ist für die Hinterbliebenden eine schöne Erinnerung, aber auch eine Trauerbewältigung. Selbstbetroffene Krebspatienten und Angehörigen spendet dieses Buch Hoffnung. Es lohnt sich zu kämpfen, auch wenn es vielleicht derzeit keine Heilungschancen auf einigen Gebieten gibt, gewinnt man dennoch an Zeit, um sich zu verabschieden. Ich weiß nicht, ob ich eine solche Kraft aufbringen könnte wie Brigitte, dennoch macht sie mit ihrer Geschichte Mut, an sich zu glauben. Zitat: "Letztendlich habe ich vor dem Tod keine Angst, eher vor der langen Leidenszeit, dem Ausgeliefertsein, der totalen Hilflosigkeit." (Quelle: Buchrückseite) Fazit: Ein sehr bewegendes Krebstagebuch einer lebensfrohen Frau, die den Kampf nicht gewonnen hat. Tief bewegend und emotional, ein Schicksal das anderen Mut und Hoffnung macht! Meine Wertung: 5,0 von 5 Vögel

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  • Rezension zu ""Hab keine Angst"" von Brigitte Lauterberg

    "Hab keine Angst"
    victoria1986

    victoria1986

    10. January 2013 um 19:37

    Ich habe dieses Buch an nur einem Tag gelesen. Brigitte Lauterbergs Geschichte fesselte mich auf eine nicht spannende, sondern tragische Weise. Sie begann in ihr Tagebuch zu schreiben als sie von ihrer Krankheit erfuhr. Es half ihr, sich mit dem Krebs und den Folgen auseinanderzusetzen. Man erfährt, wie diese starke und lebensbejahende Frau beschließt, den Kampf gegen den "Feind", wie sie den Krebs bezeichnete, aufnimmt und sich nicht unterkriegen lässt. Was für eine bewundernswerte Frau muss sie gewesen sein! Die erste Zeit war sie der festen Überzeugung ihre Krankheit zu besiegen und wieder gesund zu werden. Immer wieder habe ich fassungslos und kopfschüttelnd dagesessen und mich gefragt, wie diese Frau all diese Qualen, die immer schlimmer werden, noch aushalten kann, ohne daran zu zerbrechen. Ich habe einige Menschen an Krebs sterben sehen, aber nie ist mir jemand begegnet, der den Kampf gegen diese Krankheit mit so viel Willensstärke aufnahm wie Frau Lauterberg. Und selbst in den schwersten Stunden hat sie sich noch immer Sorgen um ihre Mitmenschen gemacht. Doch es war nicht einzig allein ihre Willensstärke, die sie so lang durchhalten ließ. Die Liebe zu ihrem Mann, ihrer Familie und ihren Freunden gab ihr die benötigte Kraft. Sie alle zeigten ihr, dass sie ihre Krankheit nicht allein durchstehen musste. Die vielen Farbfotos im Buch dokumentieren die Zeit ihres Leidensweges. Und auch auf diesen Bildern sieht man, dass Frau Lauterberg eine Person war, die das Leben liebte, auf den meisten Bildern zeigt sie ihr verschmitztes Lächeln, welches sie immer auf den Lippen hatte. Mein Fazit "Hab keine Angst" ist keine leichte Kost. Wer sehr sensibel auf das Thema Sterben reagiert, der sollte dieses Buch besser nicht lesen. Ich habe die ein oder andere Träne verdrückt. Es zeigt den Weg einer Frau, den wir alle einmal gehen könnten! Wer sich davon nicht abschrecken lässt, der wird mit einer zutiefst ehrlichen, persönlichen und berührenden Erzählung belohnt, die uns zeigt, das Gesundheit doch das höchste Gut ist und dass man, egal wie schwer es das Leben mit einem meint, nie aufgeben darf! Ich vergebe fünf von fünf Sternchen und gedenke an Brigitte Lauterberg, die mich an diesem bewegenden Abschnitt ihres Lebens teilhaben ließ.

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  • Rezension zu ""Hab keine Angst"" von Brigitte Lauterberg

    "Hab keine Angst"
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    29. April 2012 um 23:30

    Dieses Buch handelt von Krankheit, Leid, Hoffnung, Lebensmut und Tod. Brigitte Lauterberg bekam 2004, nachdem sie ein Jahr lang über Schmerzen und Müdigkeit geklagt hatte und von Arzt zu Arzt gereicht wurde, die niederschmetternde Diagnose: Eierstockkrebs. Ein unendlicher Leidensweg mit OPs, Krankenhausaufenthalten, Chemotherapien folgte. Brigitte zeichnete diesen Weg voller Schmerzen, voller Hoffnung, ihrer Freude an Kleinigkeiten, guten Freunden, die sie begleiteten, in diesem Tagebuch auf.Sie bekam das Heft dafür von ihrer Schwester kurz nach der Diagnose. Wir bekommen einen Einblick in unser "Gesundheitssystem", wenn eine Frau ein Jahr lang über Schmerzen im Bauchraum u. Müdigkeit klagt und sie dann mit der Diagnose "Reizdarm" allein gelassen wird, frage ich mich, wie dann ein Jahr später ein 14x15 cm großer Tumor, der bereits gestreut hat, da sein konnte? Brigitte nimmt Chemotherapien in Kauf, kurz nach der Chemo werden Metastasen gefunden. Da muss ich mich leider auch fragen, wirkt eine Chemo überhaupt? Auch die Erfahrungen, die Brigitte mit einigen Ärzten gemacht hat, kann ich nur bestätigen, manche haben so überhaupt gar kein Einfühlungsvermögen (mein Vater verstarb leider auch, nachdem er mit "Herzbeschwerden" in die Klinik kam, ein Jahr später austherapiert an Magenkrebs). Dieses Buch kann ich nur jedem anraten zu lesen, der sich mit der Thematik auseinandersetzen mag, es gibt Hoffnung, Lebensmut und einen Einblick, wie es der geliebten Person, die diese Krankheit mit ihren Folgen aushalten muss, wirklich geht. Ich vergebe 5/5 Sterne für dieses sehr berührende Tagebuch. Mogwai aus dem Team von Wir Lesen

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