Brigitte Melzer Elyria - Im Visier der Hexenjäger

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Elyria - Im Visier der Hexenjäger“ von Brigitte Melzer

Klassische Fantasy in einer mittelalterlich anmutenden Welt

Zu einer Zeit, in der Magie verfolgt und vernichtet wird, gerät Elyria ins Visier der gefürchteten Hexenjäger. Gejagt und im Besitz einer Kraft, die sie nicht kontrollieren kann, erfährt sie von einer uralten Schrift, die ihr Schicksal prophezeien soll: Ist Elyria wirklich das Mädchen mit den goldenen Augen, das die Welt in den Untergang führen wird?

Flüssig, magisch, eine schöne Portion Kitsch und endlich eine Autorin mit einem gewagteren Ende.

— jurina

Toller Schreibstiel, leicht und verständlich vor allem sehr mitfühlend. Eine tolle Geschichte.

— BlueMoonRose

Schönes Buch. Gut geschrieben und spannend. Aber trauriges Ende. Schnief. Lesenswert, ähnlich mit im Schatten des Dämons.

— Lillylovebooks

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    Elyria - Im Visier der Hexenjäger

    BlueMoonRose

    11. March 2016 um 09:55

    Ein tolles Buch, auch wenn die gebundene Ausgabe das Cover nicht sehr viel versprechend ist, ist es doch eine schöne Geschichte, die Brigitte Melzer zu Papier gebracht hat.

    Es liest sich leicht und Spannend, man taucht in eine andere Zeit ein und möchte immer mehr davon, unerwartete Handlungen, viel Dramatik enthalten.

    Ich würde es weiter empfehlen...

  • Kein HappyEnd?! O.O

    Elyria - Im Visier der Hexenjäger

    MimisBookworld

    05. August 2015 um 08:34

    Das Cover der gebundenen Ausgabe ist nicht gerade der Hit, das Cover der eBook Version gefällt mir viel besser und wirkt geheimnisvoll, mystisch und einfach ansprechender. Liegt vermutlich auch daran das die Kindle Edition relativ neu ist (23. März 2015). Die Schreibtechnik der Autorin ist ansprechend, flüssig zu lesen, und sehr detailiert. Es wurde nichts unnötig in die Länge gezogen. Ich hatte es auch ziemlich schnell ausgelesen. Der Aufbau der Geschichte war nachvollziehbar und sehr spannend. Elyria, unsere 18jährige Protagonistin, ist sehr mutig, klug und würde ihr Leben einsetzen um ein anderes zu retten. Ihre Kräfte unter Kontrolle zu kriegen war für sie jedoch nicht gerade leicht. Was ich lachhaft finde, da ihre "Kräfte" total mickrig sind. Aber gut. Ardan, unser 28jähriger Protagonist, ist mit Dayonara verheiratet, jedoch nicht glücklich. Daher lässt er sie kurzerhand stehen und lässt sich von ihr scheiden. Was nicht nötig ist, da sie sowieso kurz danach stirbt. Er hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und erhielt Elyrias Kräfte zur Aufbewahrung als er zehn Jahre alt war (sprich am Tag von Elyrias Geburt).  Dann gibt es da noch Crean, ein ehemaliger Hexenjäger, dermir auf Anhieb sympathisch war. Gwynn, Elyrias Bruder, der einen ruhigen und zuverlässigen Charakter hat. Außerdem kann er sehr gut mit dem Bogen umgehen (allein dadurch hat er bei mir einen Stein im Brett). Auch die restlichen Charaktere sind gut ausgearbeitet. Was bei mir  aber für einen gewaltigen Abzug sorgt ist das Ende. Ich bin ein Leser, der ein HappyEnd benötigt! Und wenn ein Buch so ausgeht ist für mich der restliche Tag gelaufen. Es ging mir mitten in mein Bücherherz. Hätte ich das vorher gewusst hätte ich 40 Seiten früher aufgehört, dann hätte es ein "HappyEnd" gegeben. Ich hätte mir auch gewünscht, dass mehr auf die vergangenheit eingegangen wird. Also auf den Krieg, generell auf die Bedrohung. Was auch ein kleiner Minuspunkt ist. Alles in allem ein schöner Roman, jedoch mit einem nicht sehr erfreulichem Ende. Leseempfehlung? Nur an die jenigen denen ein "BadEnd" gefällt oder denen es nichts ausmacht. Ich werde zukünftig nur Bücher mit einem HappyEnd dieser Autorin lesen.

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  • Rezension "Elyria"

    Elyria - Im Visier der Hexenjäger

    Amenea

    23. June 2013 um 18:02

    Ein wunderschönes und trauriges Buch. Die Elemente der Magie, der Hexenkunst und einer liebe zu verbinden ist wundervoll umgesetzt worden. Die Autorin hält sich nicht lange mit Details auf und springt sofort in die Handlung ein. Seite um Seite wird es spannender, die Flucht wird rasanter.  Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, nur an der Ausarbeitung fehlt es. Ebenso wie die Umgebungen kann man sie sich nicht vorstellen.  Die Handlung an sich ist strukturiert aufgebaut und klar. Auch der Schreibstil passt zu dem Buch, auch wenn ich es in der Ich Schreibweise besser gefunden hätte.  Auch das Ende ist super, vor allem so unerwartet und auch der Epilog lädt zum Träumen ein. 

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  • Rezension zu "Elyria - Im Visier der Hexenjäger" von Brigitte Melzer

    Elyria - Im Visier der Hexenjäger

    absinthe

    01. November 2012 um 02:02

    Ich hab lange hin und her überlegt, ob ich dem Buch drei oder vier Sterne gebe. Letztendlich hab ich meine Bewertung dann mit einem anderen Buch verglichen und mich danach für drei Sterne entschieden. Die Geschichte um Elyria, die bis zu einem bestimmten Augenblick frei von Magie ist und dann durch eine einzige Berührung im denkbar unpassendsten Augenblick ebendiese erhält, ist interessant und spannend aufgebaut. Fortan auf der Flucht vor dem obersten Hexenmeister mit einer eher zweckmäßigen Begleitung wird ihr Leben rasch neu gestaltet und sie erkennt, dass nichts mehr je so sein wird wie früher. Wie bereits gesagt fand ich das Buch, die Geschichte wirklich spannend. Allerdings musste ich bei einigen Stellen schon des öfteren die Stirn runzeln, weil diese Episoden für meinen Geschmack ein bisschen zu klischeebehaftet und geschwollen klangen. Mehr als einmal konnte ich dem einen oder anderen Charakter diverse Gedankengänge nicht abnehmen, und bestimmte Beweggründe der einzelnen Personen, welche ihr Handeln erklären sollen, waren einfach zu schablonenhaft und oberflächlich. Außerdem fielen mir zum Ende hin ein paar Unklarheiten auf. Bsp.weise der männliche Protagonist. In einem Augenblick nimmt er seiner Geliebten das Versprechen ab, nie wieder Magie einzusetzen, und bereits im nächsten rät er ihr, gegen einen wahnsinnig mächtigen Dämon zu kämpfen – was schlussendlich das Einsetzen von Magie mit sich bringt. Das alles kann natürlich durchaus sein und passieren, nur hat mir hier zb eben eine logische Erklärung für seinen Sinneswandel gefehlt. Natürlich hatte das Buch auch seine guten Momente und vor allem das Ende hat mich positiv überrascht, obwohl auch dieses auf einem schmalen Pfad zwischen Übertrieben und Passend gewandert ist. Fazit: Dem Buch fehlt einfach das gewisse Etwas, das die Geschichte zu etwas Besonderem machen könnte und all die aufgezählten Kleinigkeiten führen dazu, dass ich leider nicht mehr als drei Sterne geben kann.

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  • Rezension zu "Elyria - Im Visier der Hexenjäger" von Brigitte Melzer

    Elyria - Im Visier der Hexenjäger

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:02

    Vor vielen Jahren Herrschte Krieg in Cartómien, der Krieg der Mächte, eine tödliche Auseinandersetzung zwischen Magiebegabten und einem Dämon genannt der schwarze König, der zur Auslöschung des alten Druidenglaubens und der Verfolgung aller Magiebegabten durch die Söhne Eaghans, den Hexenjägern von Cartómiens führte. Nun ist der schwarze König zurückgekehrt und will beenden, was er vor 18 Jahren begonnen hatte. Die 18 Jährige Elyria lebt ein behütetes Leben in einer Gauklertruppe bis zu dem Tage, an dem sie ein Amulett findet, welches aus einem Tempel gestohlen wurde. Sie bringt das Amulett zurück und wird als Diebin verhaftet und gebrandmarkt. Dabei fällt sie dem obersten Hexenjäger in die Hände, der sie als das Mädchen mit den goldenen Augen erkennt. Über Elyrias Leben hängt eine dunkle Prophezeiung: "Sie, in deren goldenen Augen die Feuer der Neunten Hölle brennen, wird die Magie in einem alles zerstörenden Sturm entfesseln." Es gelingt Elyria ungewöhnliche Verbündete zu finden, und zu entkommen. Damit beginnt eine Flucht quer durch Cartómien, auf welcher Elyria viel über sich, ihre Vergangenheit, ihr Schicksal und wahre Liebe lernt. Wie weit ist sie bereit zu gehen für ihre Liebe? Dieses Buch ist ein typisches Melzer Buch, wie ihre Leser es lieben. Voller Spannung, Action und natürlich wahrer Liebe. Da Brigittel Melzer jedoch eine Meisterin des tragischen Endes ist, weiß man nie wer überlebt und wer stirbt. Anders als in vielen anderen Jugendbüchern ist bei Brigitte Melzer nie garantiert, dass die Hauptpersonen überleben und dass es gut ausgehen muss, so bleibt es trotz viel Liebe und sehr viel Romantik doch immer spannend bis zum Schluss. Ob es diesmal gut ausgehen wird? Das muss jeder selber für sich herausfinden. Ein spannender Jugendroman, der fesselt und einen durch die Kapitel treibt. Absolut empfehlenswert.

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