Brigitte Melzer Vampyr

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Inhaltsangabe zu „Vampyr“ von Brigitte Melzer

Die schottischen Highlands im 18. Jahrhundert... Nach einem Anschlag auf den jungen Earl wird Catherine als Bursche verkleidet in die Burg Dun Brònach eingeschleust, um den Attentäter zu enttarnen. Dort gerät sie in ein Netz aus mörderischen Intrigen, das weit in ihre eigene Vergangenheit und zu einer uralten Hexen-Legende zurückreicht. Ein Toter kehrt aus dem Grab zurück, um Catherine für seine dunklen Pläne zu benutzen und sie mit dem Kuss des Blutes für immer zu verändern...

Ich hatte andere Erwartungen an das Buch. Trotzdem sehr atmosphärisch geschrieben!

— Yomi
Yomi

Vampirbuch das trotz einer spannenden Geschichte nicht überzeugt.

— Brigizz
Brigizz

Habe ich vor mehr als 5 Jahren gelesen, spukt mir immer noch im Kopf herum. Wunderbar gruselig !

— CarlaAndrea
CarlaAndrea

mit eins der besten vampyrgeschichten die ich gelesen habe. Düster, dramatisch und mit iener traurig schönen Liebe gewürztz.

— rainybooks
rainybooks

Wegen diesen Buch habe ich damals die Liebe zum Lesen kennen gelernt.

— alice_chaya
alice_chaya

Normalerweise eher nicht mein Stil, aber diese Reihe hat es mir angetan - spannend, mitreißend und einfach mal was anderes.

— Lenta
Lenta

meine Liste wird immer länger!!!!!!

— seraphina
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  • Klassische Vamnpire im 18. Jahrhundert mit Gruselfaktor

    Vampyr
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    20. August 2017 um 09:46

    Eine abgeschiedene Grafschaft in den schottischen Highlands: Nach einem Anschlag auf den jungen Earl gerät Catherine in einen reißenden Strudel mörderischer Intrigen. Doch in den Schatten der uralten Burg lauert kein gewöhnlicher Attentäter - ein Toter ist aus dem Grab zurückgekehrt, um Catherine mit seinem Kuss des Blutes für immer zu verändern.............Vampyr ist das erste Buch einer Triologie von der deutschsprachigen Autorin Brigitte Melzer. DEr Schreibstil ist sehr flüssig und man wird schnell ins 18. Jahrhundert versetzt. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben, so das man schnell eine Vorstellung von ihnen hat und mit ihnen mitfiebert. Ich würde die Geschichte als klassischen Vampirroman einstufen, so wie wir sie von Anne Rice usw kennen. Eine tolle Geschichte die sich lohnt zu lesen. Ich freue mich schon drauf bald den 2. Teil zu lesen. Liebevolle 4 von 5 Sternen.

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  • Schaurig schöne Dark Romance

    Vampyr
    Asbeah

    Asbeah

    17. December 2016 um 23:09

    Schaurigschöne Dark Romance! Da war mir doch glatt Jahre lang ein kleines Schätzchen entgangen, das ich erst vor Kurzem entdeckt habe! Nach längerer (Blut-)Durststrecke hat mich endlich wieder ein Vampirroman so richtig packen können! Hier haben wir 3in1: Historischer Roman, Highlander Romantik und Vampirroman. Sehr atmosphärisch fühlt sich der Leser in eine klamme alte Burg in den schottischen Highlands versetzt. Nicht nur die Burg ist gruselig düster, sondern auch die Intrigen, Machenschaften und ganz besonders ein, zwei böse Wesen. Cathrines erste Begegnung mit einem Vampir ist wunderbar gruselig geschildert. Und diese Begegnung ist keineswegs romantischer Natur, sondern ziemlich unheimlich und übel. Bald weiß sie nicht mehr, wie ihr geschieht und wem sie noch trauen kann. Mehr kann ich hier nicht verraten, denn kaum einer ist, wer er zu sein scheint. Romantik liegt hier mehr in der allgemeinen Atmosphäre, nicht so sehr zwischen zwei Personen. Doch man darf eine bittersüße Liebesgeschichte am Rande erwarten. Sehr erfreut war ich über die Tatsache, dass die Hauptperson hier nicht als kopfloses Hühnchen dargestellt wird. Catherine handelt unter den Umständen relativ vernünftig und nachvollziehbar. Ein klein wenig fehlten mir tiefgreifende Emotionen, deshalb leider keine vollen fünf Sterne. Mein Fazit: 4,5 Sterne und Leseempfehlung an alle, die es modrig düster mögen.

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    • 4
  • Keine Kuschelvampire im 18. Jahrhundert und ein unbefriedigendes Ende

    Vampyr
    Brigizz

    Brigizz

    04. May 2016 um 20:45

    Eigentlich klang die Story sehr viel versprechend. Eine Vampirgeschichte und dann auch noch im Schottland des 18. Jahrhunderts. Für mich als Biss-Fan und schottland-Fan seit Diana Gabaldon also ein Muss. Und die Geschichte begann dann auch sehr interessant und gruselig zu gleich. Auch der Hexeneinschlag machte Lust auf mehr. Und natürlich habe auf eine schöne Liebesgeschichte gehofft, aber am Ende wurde ich dennoch enttäuscht. Diesmal hat die Autorin es nicht geschafft, dass ich das Buch mit einem glücklichen Lächeln aus der Hand gelegt habe. Es blieb nur ein sehr fader Nachgeschmack. Fazit: Ein Stern für die Idee der etwas anderen Vampirgeschichte und einen Stern für die anfangs aufgekommene Spannung und die düstere Atmosphere, aber mehr ging leider nicht!Vielleicht versuche ich die Fortsetzung der Reihe?

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  • Nicht mit Biss zu vergleichen!

    Vampyr
    Nurija

    Nurija

    Eine abgeschiedene Grafschaft in den schottischen Highlands: Nach einem Anschlag auf den jungen Earl gerät Catherine in einen reißenden Strudel mörderischer Intrigen. Doch in den Schatten der uralten Burg lauert kein gewöhnlicher Attentäter - ein Toter ist aus dem Grab zurückgekehrt, um Catherine mit seinem Kuss des Blutes für immer zu verändern. Auch wenn es eher ein Jugendbuch war, hatte ich mit Vampyr wieder einmal ein Buch, bzw eine Reihe in der Hand, die ich weglegen konnte. Ich habe die komplette Reihe in gut einer Woche durchgelesen. Was nicht zuletzt natürlich auch daran lag, dass die einzelnen Bücher mit 300 Seiten, die auch noch recht groß beschrieben waren, recht schnell gelesen werden konnten. Brigitte Melzer schreibt sehr lebendig und ergreifend. Ab der ersten Seite taucht man ein in die düstere nüchterne Welt des Mittelalters. Schottland ist mit seiner mystischen Aura auch wuderbar als Handlungschauplatz gewält Sehr erfrischend fand ich auch, dass wir hier nicht sexy, nette Vampiere finden, die einem den Kopf verdrehen. Hier geht es um Gut und Böse aus einer längst vergangenen Zeit. Die Autorin weis es historische Fakten detailgetreu wiederzugeben, sei es bei Kleidung, Essen oder der Landschaft. Man ist so mitten drin. Der eigentliche Höhepunkt ist der Schluss selbst. Fast alle Geheimnisse werden aufgelöst und es gibt einige überraschende Wendungen. Vor allem der Epilog, in dem die Hexe vom Anfang wieder zu Wort kommt, verspricht noch so einiges. Das einzig Negative an "Vampyr" ist wirklich, dass es etwas kurz ist. Ich war praktisch an einem langen Abend damit durch, könnte aber im Nachhinein nicht sagen, wo man hätte noch mehr erzählen können. Die vergleiche mit Biss kann ich jedoch gar nicht nachvollzihen, man hat hier einen völlig anderen Roman vor sich! Ob die Geschichte wirklich schon für Kids ab 13 Jahren sein soll, lasse ich mal dahin gestellt. allerdings finde ich Beschreibungen wie "Maden die am Arm runterkrabbeln" ud deutliche umschreibungen von Körperteilen nachdem sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden nciht unbedingt für dieses alter geeignet.

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    • 2
  • Düster und dennoch genial

    Vampyr
    Abby90

    Abby90

    05. February 2015 um 14:14

    Endlich mal wieder ein Buch über Vampire, obwohl sie hier als gottlose Kreaturen bezeichnet werden, nun ja, es stimmt ja irgendwie auch. Aber dieses Buch ist wirklich sehr düster. Dark Fantasy würde ich sagen. So richtig gut geschrieben und auch so, dass ich nicht mehr habe aufhören wollen. Ich kam sofort in das Buch rein und es gab absolut keine Stelle, an der ich dachte ‚Hilfe, wann ist es endlich vorbei?‘, nein im Gegenteil, ich war durch die aufkommende Spannung sogar des Öfteren während ich gelesen habe atemlos(was bisher absolut nicht viele Bücher geschafft haben). Brigitte Melzer hat hier eine wundervoll düstere Version der schottischen Highlands geschaffen, die mir persönlich besonders gut gefallen hat, da ich großer Schottland-Fan bin. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, ihre Motive treten nie in den Hintergrund und kaum einer wird durch unwesentliche Dinge ständig abgelenkt. Eine Welt, in der alles sehr gut zusammenpasst, weswegen ich es auch besonders schnell durchhatte. Leider muss ich sagen, denn ich habe mich hier beim Lesen so richtig wohlgefühlt. Das Buch hat mich wirklich von der ersten, bis zur letzten Seite gepackt und nicht mehr loslassen wollen, selbst in Momenten, in denen ich nicht gelesen habe, habe ich mich gefragt, was denn nun geschehen wird und so dem Lesen immerzu entgegen gefiebert. Dennoch vergebe ich hier nur 3 Sterne für das Buch. Warum? Ganz einfach, es gibt noch 2 weitere Bände und ich wünsche mir hier, trotz meiner Begeisterung noch eine Steigerung dessen, was Teil 1 mir bereits geboten hat. Trotzdem sind die 3 Sterne keinesfalls schlecht anzusehen, im Gegenteil. Ich empfehle es auch vor allem an Dark Fantasy und Vampir-Fans, denn mit diesem Buch werden sie auf jeden Fall einen kleinen Schatz in den Händen halten können.

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  • Rezension zu " Vampyr" von Brigitte Melzer

    Vampyr
    Roxy Malon

    Roxy Malon

    10. January 2014 um 20:50

    Die schottischen Highlands im 18. Jahrhundert... Nach einem Anschlag auf den jungen Earl wird Catherine als Bursche verkleidet in die Burg Dun Brònach eingeschleust, um den Attentäter zu enttarnen. Dort gerät sie in ein Netz aus mörderischen Intrigen, das weit in ihre eigene Vergangenheit und zu einer uralten Hexen-Legende zurückreicht. Ein Toter kehrt aus dem Grab zurück, um Catherine für seine dunklen Pläne zu benutzen und sie mit dem Kuss des Blutes für immer zu verändern... (Klappentext) Das Buch hat mich nicht überzeugt. Es ist gut und leicht zu lesen, außerdem bekommt man es wegen seiner geringen Seitenzahl schnell durch. Dadurch geht aber leider die Spannung verloren, da nicht groß ins Detail gegangen wurde. Der Geschichte fehlen meiner Meinung nach Ausschmückungen, damit ein längerer Spannungsbogen entsteht. Vieles ist sehr vorhersehbar, das nimmt ebenfalls Spannung. Auch die Protagonisten sind nur sehr oberflächlich beschrieben, genauso wie die Eigenschaften der Vampyre nicht klar definiert wurden. Ich finde das schade, weil ich die eigentliche Geschichte schon interessant finde. Teilweise wurde auf interessante Gegebenheiten nur kurz eingegangen und Erklärungen dazu gab es im Endeffekt auch nicht.

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  • Rezension zu "Vampyr" von Brigitte Melzer

    Vampyr
    ines_karsubke

    ines_karsubke

    21. June 2012 um 14:31

    Es ist ein sehr kurzweiliges Buch. Es hat nur knapp 270 Seiten und es ist sehr groß geschrieben. Das Buch ist der erste Teil einer Triologie. Ich hatte lust auf eine Vampiergeschichte, aber ich muss sagen ich war etwas enttäuscht. Man kann es gut und locker durchlesen aber irgendwie find ich die Story nicht so toll. Ich weiß nicht genau woran es lag. Vielleicht weil es im 18. Jahrhundert spielt obwohl mich das bei anderen Büchern eigentlich nicht stört. Es tut mir leid ich kann nicht genau sagen was ich nicht so mag aber es hat mich nicht so überzeugt das ich die anderen zwei Teile noch lesen wollte.

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  • Rezension zu "Vampyr" von Brigitte Melzer

    Vampyr
    linax3

    linax3

    19. February 2012 um 14:38

    Die Umsetzung der Vampirgeschichte im 18 Jahrhundert ist der Autorin wirklich gut gelungen.Ich habe schon sehr viel positives über die Autorin gehört und dachte mir ich versuche mich auch mal an ihren Büchern, obwohl mir gesagt wurde das sich dieses Buch sehr von ihren anderen Büchern unterscheidet, habe ich mich für dieses entschieden. Die Geschichte spielt in Schottland im 18 Jahrhundert, genau dies vermittelt die Autorin mit ihrem Schreibstil und ihren Schilderungen der Burg und dem Alltag dort. Die Geschichte beginnt mit der Sage der Hexe Ushana. Schon von Anfang an baut die Autorin viel Spannung und Neugier beim Leser auf. Sie verzaubert mit ihrer nicht so stark detailgerechten Schreibweise den Leserin in eine frühere Zeit. Mit ihren Perspektivwechsel der erzählenden Personen beginnt die Geschichte schnell vorzuschreiten. Dabei lernt der Leser die vielen verschiedenen Charaktere und ihre Standpunkte schnell kennen und die Spannung schisst immer mehr dem Höhepunkt der Geschichte entgegen. Es entwickelt sich auch eine romantische Liebesgeschichte die Catherine mit all ihren Kräften versucht aufrecht zu erhalten. Ein lesenswerter, romantischer aber auch tragischer Roman! Brigitte Melzers Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, sehr locker und flüssig. Jedoch nicht so atemberaubend wie ich es mir gewünscht habe. Doch dies ist schnell durch die Erzählperspektive der Geschichte zu vergessen. Da die Erzählperspektive sehr oft wächselt, wächst die Spannung der Geschichte. Hinzukommt dass, sie hat ihrem Schreibstil der dargestellten Zeit der Geschichte anpasst.

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  • Rezension zu "Vampyr" von Brigitte Melzer

    Vampyr
    dreamer

    dreamer

    24. October 2011 um 17:53

    Das Blut der Dunkelheit . In einer abgelegenen Grafschaft in Schottland kehrt die junge Catherine nach Jahren der Angst in ihre Heimat zurück. Nicht in schönen Kleidern, nicht goldbehangen, nein als einfache Magd. Als sie dann jedoch den Mordanschlag auf den Earl, ihrem einstigen Freund Martáinn, vereitelt, gerät sie wieder in die Fänge der alten Burg. Als Auge für die Wache wird sie eingeschleust, doch dachte sie wirklich sie könnte ihre damaligen Freunde lange täuschen? Daeron, der beste Freund des Earls durchschaut sie sofort und ringt erneut mit der Vergangenheit und seine Gefühle. Für Liebesgeschichten bleibt jedoch keine Zeit, denn der Attentäter der Martáinns Leben bedroht hält sich immer noch in der Burg auf und scheint es auch auf Catherine abgesehen zu haben. . Meine Meinung Nachdem ich schon Bücher der Autorin unter dem Namen Kate Logan gelesen habe, war ich gespannt was mich hier erwarten würde. Das Buch hat lang genug bei mir auf dem SuB gelegen, nun wurde es Zeit, dass ich es mir zur Brust nehme. . Cover und Titel finde ich jetzt zwar nicht atemberaubend, aber es ist ein Jugendbuch und noch dazu ein Vampirbuch, da kann man wohl nicht mehr erwarten. Ich fand es allerdings etwas übertrieben, da es hier ja nicht ausschließlich um Vampire ging ;) . Was mich allerdings positiv überrascht hat war, dass die Autorin es versteht sich von einem zum Anderen Roman vollkommen zu wandeln. Ihr Schreibstil hat sich doch sehr verändert und ich finde auf jeden Fall nichts ins Negative. Nein, sie nimmt den Stil der Zeit an in der sie sich befindet (hier spielt die Geschichte im 18. Jahrhundert) und bringt es dem Leser sehr glaubwürdig nahe. Wie es damals war, was in einer Burg so vorging und einige Phrasen die einem heute total altertümlich vorkommen. . Eine Sache war mir aber dann doch aufgefallen die sich schön beibehalten hatte: den Sichtwechsel der Figuren. Hier übernehmen neben der Protagonisten Catherine nämlich auch noch der Bösewicht und der Held das Steuer. Obwohl mich das bei vielen Autoren stört kann ich hier nicht davon sprechen, weil man immer weiß wo" und bei wem wir gerade sind. . Die Figuren die sie hier erschaffen hat waren auch recht verschieden und für mich ein wahrer Augenschmaus. Catherine ist das, was ich eine mutige Frau nenne, die sich für die damalige Zeit schon recht gut selbst verteidigen konnte, aber immer noch einen Ritter gebraucht hat um sie aus der einen oder anderen Gefahrensituation zu retten. Für uns tritt hier jemand als Held auf, denn ich mir vorher nicht einmal genauer angesehen" habe. . Eines gab es dann doch was mich nicht so schwärmen lässt wie man das vielleicht hätte. Das Buch ist sehr knapp und kurz gehalten, wodurch ich kaum Zeit hatte mich in die Geschichte hineinzuleben. Tiefgang ist hier in den nicht mal 300 Seiten einfach entstanden. Zu wenig Zeit. Zu wenige Seiten. . Fazit Ein guter Einstieg mit so mancher Macke, doch wenn man für zwischendurch die etwas andere historische Geschichte verschlingen will ist man hier denke ich gut aufgehoben. Von mir gibt es 4 von 5 Wölkchen. . Reihe 1.Vampyr 2.Vampyr - Die Jägerin 3.Vampyr - Die Widergeburt . Kleine Info: in Teil 2 ist eine neue Prota unterwegs

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  • Rezension zu "Vampyr" von Brigitte Melzer

    Vampyr
    Kerry

    Kerry

    11. October 2011 um 21:06

    Vor Jahren floh Catherine Bayne vor ihrem Vater von Burg Dun Brònach. Durch Verrat und Mord gelangte er an die Macht, doch als seine Tochter hinter sein Geheimnis kam, konnte sie es nicht ertragen und beschloss ein bürgerliches Leben zu führen, weit weg von ihrer Vergangenheit. In der Tat hat sie weit entfernt in einer Stadt eine Anstellung als Dienstmädchen gefunden. Nun ist sie zurückgekommen, nicht um dort zu verweilen, sie will ihn mit eigenen Augen sehen: Martáinn MacKay, den Mann, der ihren Vater im Zweikampf tötet und nun sein rechtmäßiges Erbe als Earl angenommen hat. Vor Jahren verband sie mit dem jungen Earl eine tiefe und innige Freundschaft, die jedoch durch das Auftauchen von Daeron gestört wurde, der auf der Burg seine Ausbildung zum Ritter erhalten sollte. Doch auch nach dem Tod ihres Vaters schlafen die Feinde des jungen Earls nicht. Catherine kann wie durch ein Wunder ein Attentat auf ihn verhindern und fast gelingt es ihr, in der Menge unterzutauchen. Doch sie wird entdeckt und erkannt! Die Wiedersehensfreude des Hauptmannes der Burg ist groß, kannte er sie doch schon als kleines Mädchen, doch Catherine möchte nicht auf Burg Dun Brònach zurückkehren. Hauptmann Farrell kann sie überreden, getarnt als sein Diener, auf der Burg nach dem Auftraggeber des Attentäters zu suchen. Doch Catherine stellt eine Bedinung: Martáinn MacKay darf nicht erfahren, dass sie wieder auf der Burg weilt, zu schwer ist ihr Gewissen im Gedenken an die Grausamkeiten, die ihr Vater seiner Familie zufügte. Bereits am 1. Tag auf der Burg gerät Catherine mit einigen jungen Knappen in Schwierigkeiten. Aus diesen kann sie sich befreien, jedoch entdeckt und erkennt Daeron sie. Wieder erwartend stimmt auch dieser zu, ihre Tarnung aufrecht zu erhalten. Während Cathrine versucht, den Feinden des jungen Earls auf die Spur zu kommen, scheint es ihr, dass sie die ganze Zeit beobachtet wird, doch nie ist jemand zu entdecken. Eines Nachts wird sie angegriffen, doch lediglich zwei Einstiche an ihrem Knöchel zeugen von dem Angriff ... Die Geschichte spielt in den schottischen Highlands des 18. Jahrhunderts. Die Charaktere wurden, insbesondere Cathrine und Daeron mit sehr viel Wärme und Tiefe dargestellt, lediglich Martáinn wirkt etwas undurchsichtig, doch das nicht ohne Grund! Der Schreibstil baut nach und nach Spannung auf, sodass ich am Ende das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mochte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es endet. Trotz einiger kleinerer Längen lässt sich das Buch wunderbar lesen und macht Lust auf die weiteren Teile dieser Reihe "Die Jägerin" (Band 2) und "Die Wiedergeburt" (Band 3).

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  • Rezension zu "Vampyr" von Brigitte Melzer

    Vampyr
    Dubhe

    Dubhe

    27. September 2011 um 15:12

    Dieses Buch spielt in Schottland im 18. Jahrhundert. Ich möchte nicht allzu viel über den Inhalt verraten, deshalb erzähle ich auch nicht allzu viel darüber. Ein kleiner Tipp: Es geht um Vampire/Vampyre. Wer hätte das gedacht, was? Naja. Ich liebe normalerweise fast alle Bücher von Brigitte Melzer, doch dieses Mal bin etwas enttäuscht von ihr. Ich habe nichts gegen Vampire oder so, nur die Idee ist dieses Mal nicht so gut. Aber Sprache und Stil sind wie immer ausgezeichnet!

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  • Rezension zu "Vampyr" von Brigitte Melzer

    Vampyr
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. June 2011 um 22:09

    Inhalt: Um ihre einst große Liebe nocheinmal sehen zu können reist die junge Catherine noch einmal zu jener schottischen Grafschaft, in welcher sie aufwuchs. Kaum angekommen überstürzen sich die Ereignisse, denn Catherine gelingt es einen Anschlag auf den Earl zu vereilten, woraufhin sie als Bursche getarnt in die Burg eingeschleust wird, um den Attentäter zu identifizieren. Doch ihr Versteckspiel hält nicht lange stand, denn der Daeron, ein Freund des Earls, erkennt sie aus Jugendtagen wieder und schnell wird beiden bewusst, dass zwischen ihnen mehr ist als die einstige Bekanntschaft. Catherine soll jedoch schon bald vor deutlich größeren Schwierigkeiten stehen, als ihr plötzlich ihr toter Vater begegnet… Meine Meinung: In letzter Zeit scheine ich wirklich Glück mit den ausgesuchten Vampir-Büchern zu haben. So langsam darf ich mich nicht mehr beschweren, dass der Markt nur von schlechten Twilight-Abklatschen überschwemmt ist, man muss nur den richtigen Blick dafür entwickeln. Zwar sind die ersten ca. 50 Seiten etwas mühsam, aber danach konnte das historische Szenario sehr gut überzeugen, denn ich finde ein solches Setting lässt herrlich schnell eine gute “Dracula-Stimmung” aufkommen. Auch die Charakterisierung der Vampire gefällt mir sehr gut, denn sie sind so wie ich sie mag: hinterlistig und gemein, anstatt romantisch und gezügelt. Selbst die Liebesgeschichte zwischen Catherine und Daeron empfand ich ausnahmsweise gar nicht als störend, denn sie hat sehr schön in den Geschichtsverlauf gepasst. Einen runden Abschluss bekommt das Buch durch das große Finale, in welchem noch so einige Wendungen und Aufklärungen auf einen Warten. Fazit: Ein spannender, historicher Vampir-Roman, den man schneller gelesen hat, als einem lieb ist.

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  • Rezension zu "Vampyr" von Brigitte Melzer

    Vampyr
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. May 2011 um 20:12

    "Die schottischen Highlands im 18. Jahrhundert: Durch Zufall kann Catherine einen Anschlaf auf den jungen Earl MacKay verhindern. Um den Täter zu entlarven, wird sie als Bursche verkleidet ins Schloss des Earls eingeschleust. Dort kommt sie einer mörderischen Intrige auf die Spur - und einem Vampyr, der sie zu einer Spielfigur in seinen finsteren Plänen macht." (Quelle: Buchrücken) :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Nach einem etwas merkwürdigen Anfang wurde die Geschichte nach und nach besser, was sich im Großen und Ganzen bis zum Ende des Buchs hin auch so gehalten hat. Aber dennoch war ich vom Ende sehr enttäuscht. Das Ende wirkt ein wenig abgehakt und war so auch nicht wirklich ein Happy End. Ansonsten war vor allem die Liebesgeschichte, welche am Rand eine Bedeutung hatte, sehr schön und auch ein wenig unerwartet. Mehr kann ich jetzt auch irgendwie nicht zu dem Buch sagen. Da ich letztendlich doch etwas enttäuscht war von dem Buch, vergebe ich nur zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Vampyr" von Brigitte Melzer

    Vampyr
    DoraLupin-AliceCullen

    DoraLupin-AliceCullen

    24. April 2010 um 10:11

    Dies ist keines dieser erotischen Vampir-Romane,die es zur Zeit ja doch sehr viel auf dem Markt gibt,nein dieses Buch ist mal ganz anders... Die junge Catherine kommt in ihr altes Dorf in den schottischen Highlands zurück,und vereitelt dort einen Anschlag auf den Earl.Erst fühlt sie sich zu ihm hingezogen,doch dann begegnet Catherine ihrem Feind aus Jugendtagen,und der siehr mitlerweile sehr gut aus...doch alles ändert sich,als eines Nachts ein Vampyr sie beisst... Endlich ist es mal eine Frau,die zum Vampyr wird,nicht immer der erotische Mann der seine Freundin/Gefärtin beschützen will.Es ist ein ganz anderes Vampirbuch,mit historischem Flair. Die Vampire sind hier eher die bösen,und man weiß bis zum Ende nie,wer nun der Gute und wer der Böse ist! Ein klasse Buch für alle,die historische und/oder mal andere Vampyrromane lesen wollen ;o)

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  • Rezension zu "Vampyr, Band 1: Vampyr" von Brigitte Melzer

    Vampyr
    Azahar

    Azahar

    21. March 2010 um 22:38

    18. Jahrhundert. Iin einem abgelegenen Tal in den schottischen Highlands verschwinden immer mehr Bewohner eines kleinen Dorfes. Treibt etwa die Ushana, eine vor 200 Jahren verbrannte und immer noch gefürchtete Kreatur wieder ihr Unwesen? Vor diesem Hintergrund kehrt Cathrine in ihre Heimat zurück. Vor vier Jahren ist sie von der Burg Dun Bronnach und vor einem dunklen Familiengeheimnis geflohen, nun will sie endgültiig mit der Vergangenheit abschliessen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Kaum angekommen, sieht sie sich gezwungen ein Attentat auf Earl Martainn zu verhindern, dem sie eigentlich nie mehr unter die Augen treten wollte. Ob sie will oder nicht, wird sie darauf hin wieder in das Leben auf der Burg hineingezogen und sieht sich bald mit einer düsteren Kreatur aus der Finsternis konfrontiert, die nicht nur nach ihrem Leben trachtet, sondern auch der Schlüssel zur Lösung aller Geheimnisse sein könnte, die die Burg und ihre Bewohner umgeben. Dass sie neben all den Irrungen und Wirrungen auch ihre grosse Liebe findet, ist die einzige angenehme Begleiterscheinung. Das Buch war sehr angenehm zu lesen. Spannend erzählt, wenn vielleicht auch für erwachsene Leser etwas zu soft und knapp. Ein bisschen mehr Ausführlichkeit und lebhaftere Beschreibungen hätten manchen Szenen sicher nicht geschadet. Die Kampfszenen dagegen hätte ich beinahe überblättert, welches Schwert da an welchem anderen abgleitet oder irgendwo hinschlägt, war für mich vollkommen irrelevant. Ein absolutes Highlight ist jedoch der Moment (und ich denke, das ist jetzt kein Spoiler) in dem der Vampyr Catherines Blut trinkt. So gruselig hat das noch kein Autor geschrieben. Mir läuft es immer noch kalt den Rücken runter, wenn ich dran denke. Auf jeden Fall lesenswert! Vor allem dann wenn man von Knuffel-Schnuffel-Vampiren, die Nase voll hat.

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