Brigitte Melzer Vampyr - Die Jägerin

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Inhaltsangabe zu „Vampyr - Die Jägerin“ von Brigitte Melzer

Schottland, 1733: Alexandras Familie wurde von einem Vampyr ausgelöscht. Die junge Frau schwört Rache - und begibt sich auf
die Suche nach dem Mörder. Doch Alexandra erfährt schnell, dass sie nicht irgendeinen Vampyr jagt, sondern den Unendlichen. Und die einzige Waffe, mit der dieses grausame Wesen vernichtet werden kann, ist das Schwarze Kreuz. Unmöglich, dieses lange verschollene Relikt alleine aufzutreiben! Nur wem kann Alexandra trauen?

Fand ich damals ganz gut. Allerdings ist mir nicht sehr viel im Gedächtnis geblieben.

— Buchfink_2793

Eine spannende Vampir Jagd und eine interessante Beziehungsgeschichte. Ein sehr lesenswertes Buch!

— LittleJase

noch besser als der erste

— Selfesteem

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  • Historische Schottland-Vampire

    Vampyr - Die Jägerin

    Asbeah

    24. May 2017 um 15:31

    Vampyr Teil 2: Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Anders als anhand des Klappentextes erwartet, geht es mit Cathrine und Daeron aus Band 1 direkt weiter. Hätte ich das geahnt, hätte ich Teil 2 sofort im Anschluss daran gelesen, denn nun hatte ich Schwierigkeiten, mich an die vorherigen Geschehnisse zu erinnern. Im weiteren Verlauf begegnen wir dann der Vampirjägerin Alexandra, deren Familie durch den Urvampir - genannt Der Unendliche, ausgelöscht wurde. Der Unendliche tritt nun auch selbst auf, ebenso wie sein “Kind” Ushana. Beide waren in Band 1 eher erwähnte Legenden. Die Jägerin Alexandra hat nun endlich die Möglichkeit, den Mörder ihrer Familie zu töten, doch dazu fehlt ihr ein besonderer Gegenstand, ein uraltes Relikt. Denn der Unendliche ist ist quasi unbesiegbar. Das Schicksal spielt ihr Verbündete in die Hände und gemeinsam beginnt die Jagd nach dem tödlichen Relikt. Die Atmosphäre in diesem Band ist etwas weniger modrig-düster, da sich der Schauplatz der Handlung nicht mehr in der modrigen alten Burg befindet sondern größtenteils in Städten. Mir hatte die Schwere und Düsternis des ersten Bandes sehr gefallen. Im zweiten Band wird es etwas heller, leichter, aber insgesamt bleibt der Stil des ersten Teils erhalten. Manche Ereignisse erschienen mir jedoch teils diffus, teils unlogisch und auch unbedachte Handlungen oder Zweifeln und Zögern der beiden weiblichen Protas fand ich gelegentlich etwas nervig. Die männlichen Protas dagegen machten immer alles richtig, waren bewußt und logisch in ihren Entscheidungen. Die beiden Frauen waren hier zwar zum Glück nicht gleich so  “dumm wie Brot”, aber es ärgert mich ganz allgemein, dass Frauen so häufig in Romanen als unfähig dargestellt werden, nur um dramatische Ereignisse herbeizuführen - ganz besonders wenn der Autor selbst eine Frau ist. Das ließe sich doch bestimmt auch anders bewerkstelligen. Davon abgesehen gesehen hat mir die Geschichte als Ganzes gut gefallen und ich werde nun im Anschluss gleich den finalen Band 3 lesen. Mein Fazit: Guter historischer Vampirroman mit einem Hauch Romanze - 4 Sterne

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  • Bester Band der Reihe

    Vampyr - Die Jägerin

    Abby90

    05. February 2015 um 14:16

    In diesem wunderbaren zweiten Band, wird die Geschichte um Catherine und Daeron noch einmal gewaltig vertieft. Dazu treffen wir Alexandra Boroi, eine Vampyr-Jägerin aus den Karpaten, deren Familie vom Unendlichen hingerichtet worden ist. Das führt zu Hass ihrerseits auf ebenjene Kreaturen. Schon allein diese Geschichte ist unglaublich düster und trägt eine Spannung in sich, die mir mit jeder Seite mehr und mehr eine Gänsehaut beschert hat. Man kommt gut rein und der Schreibstil ist flüssig gehalten, sodass es keine Passagen gab, die einen verwirrt haben. Außerdem sind die Protagonisten sehr gut ausgearbeitet und man erfährt von tiefgreifenden Veränderungen dieser. Ob es jetzt die Stärke von Daeron, die Angst von Catherine oder die Unsicherheit von Alexandra ist, alles ist so gut beschrieben, als stünden die Personen direkt neben einem selbst. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, denn so war es mir möglich, noch tiefer in die Geschichte selbst einzutauchen. Besonders gut gefallen hat mir außerdem auch die Geschichte, die sich allein um Catherine gedreht hat, denn sie ist der Teil des Buches, der so richtig düster und voller Gefahr ist. Sie wurde psychisch unter Stress gesetzt und erfuhr am eigenen Leibe die Spielchen ihrer Art. Absolut unglaublich umgesetzt meiner Meinung nach. Ich habe wirklich sehr um sie gebangt und auch gefürchtet, was mit ihr geschehen wird, wenn dieses Spielchen nicht ans Licht kommt. Außerdem finde ich es toll, wie Brigitte Melzer es schafft, die verschiedenen Handlungen zu einem so imposanten Werk zusammen zu setzen. Sie hat mich zu einem Fan ihrer Bücher gemacht und auch zu einem Fan ihrer Sicht der Vampyre, denn diese sind besonders düster und auch gefährlich. Ihre Geschichte spielen zudem in einem sehr passenden Zeitalter, denn die Menschen trugen sicherlich eine gewisse starke Furcht vor allem gottlosen, besonders vor Kreaturen wie den Vampyren, sozusagen ist auch der Ort ihrer Geschichte perfekt gewählt. Daher vergebe ich hier 4 Sterne für den zweiten Band der Vampyr-Trilogie, denn ich finde, dass er sogar noch einen Tick besser ist als Band eins. Ein Tipp für alle Vampir-Fans unter euch!

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  • Vampyr-Die Jägerin

    Vampyr - Die Jägerin

    Jeanny842

    03. November 2014 um 13:46

    Alexandra musste mit ansehen wie ihre Familie von dem Unendlichen, dem Ur-Vampyr, vernichtet wurde. Ab da an machte Sie sich mit einer Gruppe von Jägern auf die lange Suche um den Unendlichen zu vernichten. Doch so einfach sollte das nicht sein. Sie stellte fest dass es noch viel mehr von Ihnen gab, alle von Ihm erschaffen und Sie hasste diese Monster. Doch was wenn es nicht alle Monster sind? Sondern auch nur Opfer des Unendlichen die das gleiche Ziel haben wie Alexandra?  So trifft Sie auf Catherine und Daeron, zwei Vampire die von diesem Fluch erlöst werden wolle und ebenfalls auf der Suche nach dem Unendlichen sind. Ich fand das Buch sehr spannend und angenehm zu lesen. Mir hat es sehr gefallen dass man die Geschichte aus zwei verschiedenen Blickwinkeln erlebt. Aus der Sicht von Alexandra so so wie aus der Sicht von Catherine und Daeron. Für mich hat die Geschichte alles was es braucht, leider ist sie etwas kurz aber das lesen lohnt sich. Was ich noch gut finde ist dass es zwar schon knistert und die Liebe auch eine Rolle spielt aber es sich nicht hauptsächlich darum dreht sondern dass es bei der Geschichte an sich bleibt, das finden und zerstören des Ur-Vampirs.

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  • Eine Jagd durch Edinburgh, die das Leben vieler Wesen ändern wird

    Vampyr - Die Jägerin

    LittleJase

    23. July 2014 um 22:44

    Die Vampir Jägerin Alexandra zieht schon seit vielen Jahren mit ihren drei Kameraden durch die Gegend um den tödlichen Vampiren ihr Leben auszuhauchen. 10 Jahre zuvor wurde nämlich Alexandra Familie durch einen Vampir ausgelöscht. Einen ganz bestimmten Vampir - Den Unendlichen! Er ist der Ur-Vampir. Der Vampir, der alle anderen auf der Welt erschaffen hat und das Ziel Alexandras und ihrer Kameraden ist es, genau diesen Vampir zu töten und möglichst viele der anderen gefährlichen Kreaturen mitzunehmen. Eines Tages rettet ihr Lucian, der Zwillingsbruder des Unendlichen das Leben. Er redet immer wieder davon, dass sie sein Schicksal sei und gerade er - ein Vampir, gewinnt ihr Vertrauen, denn auch sein Ziel ist es, seinen monströsen Bruder zur Strecke zu bringen.Auf ihrem Weg trifft Alexandra noch auf das Vampir Paar Catherine und Daeron, welche nach ein paar Auseinandersetzungen ebenfalls an Alexandras und später auch an Lucians Seite stehen. Das Buch ist absolut spannend und die Charaktere sind etwas ganz besonderes. Besonders Lucian ist ein wirklich interessanter Charakter, bei dem selbst am Ende noch viele "Geheimnisse" zu seinem Charakter ungeklärt sind.  Das Buch knüpft nahezu nahtlos an das erste an, lässt sich jedoch auch, ohne das erste zuerst gelesen zu haben, problemlos verstehen. Alexandra ist als neue Protagonistin hin zu gekommen und die wichtigsten Bestandteile der Beziehung zwischen Catherine und Daeron werden schnell klar. Ich habe selbst diesen Band zuerst gelesen und hatte keinerlei Verständnisprobleme. Ich fand diesen Band aufgrund der Protagonistin weitaus besser als den ersten. Catherine wird oft sehr schwach und naiv rüber gebracht und Alexandra ist das Gegenteil und für mich daher sehr viel interessanter. Allgemein finde ich es jedoch Schade, dass die Bände immer sehr kurz sind. Meiner Meinung nach könnten die Bücher mit mehr Seiten, in denen auf einiges detaillierter eingegangen wird, sehr viel besser sein da diese Idee meiner Meinung nach viel "Platz" benötigt um nicht gequetscht zu wirken.  Dadurch, dass die Geschichte jedoch aus der Sicht eines Beobachters erzählt wird, bekommen die Charaktere trotzdem genug Platz, um sich zu entfalten und man lernt schnell ihre Schwächen und Stärken kennen, die man immer wieder in deren Handeln wieder findet. Fazit Ein wirklich gutes Buch für zwischendurch. Kann ich definitiv weiter empfehlen und es ist auch ein guter Nachfolger des ersten Bandes. In diesem Buch ist eine unheimlich gute Stimmung. Man bekommt ein schönes Gefühl für ein altes Edinburgh, in dem es noch keine Autos gab und Vampire gejagt wurden.  Mir persönlich gefiel dieser Band auch besser als der erste!

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  • Vampyrjagd in Edingburgh

    Vampyr - Die Jägerin

    Nurija

    02. March 2014 um 12:11

    Eine blutige Spur zieht sich von den schottischen Highlands bis nach Edinburgh: Alexandra will den grausamen Mord an ihrer Familie rächen. Auf ihrer Jagd nach dem schuldigen Vampyr verliebt sie sich ausgerechnet in Lucien, der nicht nur Vampyr, sondern auch der täuschend ähnliche Zwillingsbruder des Mörders ist... Cathrine und Daerons Geschichte wird auf getrennten Wegen weitererzählt. Die Charaketre gewinnen hier an Tiefe und es kommen auch neue interessante Charaktere und neue Handlungssttränge hinzu. Auch Edingburgh wird so detailreich beschrieben, dass ich wie schon im ersten teil das Gefühl hatte selber durch die Gassen zu streifen. Die Geschichte der Vampierjägerin ist ebenso spannend und mitreißend wie die Cathrins. der zweite Teil hat meiner Meinung nach noch mehr Spannung und Action, wobei das mysterische des ersten Teils ein wenig abhanden gekommen ist, was dem Buch aber keinen Abbruch tut. Absolut gelungen.

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  • Rezension zu " Vampyr-Die Jägerin" von Brigitte Melzer

    Vampyr - Die Jägerin

    Roxy Malon

    28. February 2014 um 08:21

    Alexandras Familie wurde vor 10 Jahren von einem Vampyr ausgelöscht. Die junge Frau schwörte Rache und schloss sich einer Gruppe Vampirjäger an. Mit ihnen zog sie seitdem durchs Land, um die Welt von den grausamen Geschöpfen zu befreien und immer in der Hoffnung den Mörder ihrer Eltern zu finden und endlich töten zu können. In Edinburgh findet sie heraus, dass dies der Unendliche ist. Auch Daeron und Catherine befinden sich mit dem gleichen Ziel in Edinburgh. Gleichzeitig passieren passieren grausame Morde in der Stadt. Das Buch ist spannend und interessant. Es knüpft an den ersten Teil an, aber gleichtzetig kommt mit Alexandra eine neue Protagonistin hinzu. Das gibt der Geschichte eine ganz neue Seite. Sie und Daeron gefallen mir in diesem Buch echt gut, beide sind stark und mutig und lassen spannende Situationen entstehen. Catherine dagegen ging mir irgendwann auf die Nerven. Sie ließ sich immer als schwach und naiv abstempeln und ging selten selber in die Offensive, wie man es aus dem 1. Band gewohnt war. Es gab noch ein paar neue Personen und Erkenntnisse in dem Buch, von denen man nichts geahnt hat und die ziemlichen Schwung und Spannung in das Buch gebracht haben. Jedoch ist es ein Jugendbuch durch und durch. Hätte ich es als Jugendliche gelesen, hätte ich mehr Spaß daran gehabt. Aber es war auch so in Ordnung, denn es ließ sich gut weglesen. Und so als Buch zwischendurch gut geeignet.

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  • Rezension zu "Vampyr, Die Jägerin" von Brigitte Melzer

    Vampyr - Die Jägerin

    jucele

    03. October 2010 um 18:42

    Vampyr Vampyr 02 – Die Jägerin Vampyr 03 – Die Wiedergeburt (Gebundene Ausgabe Ueberreuter Juli 2008) Vampyr 02 – Die Jägerin von Brigitte Melzer Edinburgh 1733: Fünf Jahre ist es her, dass Catherine Bayne ihren Geliebten Daeron ap Fealan zu einen Vampyr verwandelt hat und die Gewissensbisse die sie aufgrund dessen hat, plagen sie sehr. Kurz nach der Verwandlung hat Catherine Daeron verlassen, weil sie der Meinung ist, Daeron müsse sie wegen der Verwandlung hassen. Von schweren Schulgefühlen geplagt, forscht sie nach einen Artefakt, von dem es heißt, es könne den Unendlichen vernichten und somit alle seine Kreaturen erlösen. Die Forschungen bringen sie nach Edinburgh, wo sie ihre Tage in der Bibliothek verbringt um das Versteck des Artefakts in Erfahrung zu bringen. In letzter Zeit wird sie von Albträumen geplagt in dem sie Menschen umbringt und diese Jagd sogar in vollen Zügen genießt. Sie verzweifelt fast, da sie keinesfalls den Menschen schaden will. Daher nimmt sie auch sehr unregelmäßig nur kleine Mahlzeiten zu sich, was sie deutlich schwächt. Seid Catherine ihn verlassen hat, ist Daeron auf der Suche nach ihr, kurz bevor er sie findet ist ihre Spur allerdings erkaltet. In Edinburgh endlich findet er sie. Gerade rechtzeitig bevor Vampyrjäger sie töten können. Er bringt Catherine in das von ihm gemietete Haus. Aufgrund ihrer Schuldgefühle, schafft Catherine es kaum Daeron in die Augen zu schauen. Irgendwann schafft Daeromnes sie davon zu überzeugen, dass er keinesfalls böse auf sie ist und erzählt ihr wie er es schafft sich lediglich von Tierblut zu ernähren. Glücklich, dass er ihr nichts nachträgt erzählt Catherine ihm von ihrem Plan den Unendlichen zu vernichten um den Fluch zu bannen. Als Alexandra Boroi im zarten Alter von 13 Jahren ihre komplette Familie bei einem Vampyrüberfall verliert, schwört sie sich Rache zu nehmen und alle Vampyre zu vernichten. Sie schließt sich den Vampyrjägern Vladimir, Gavril und Mihail an und zusammen jagen und töten sie im Laufe von 10 Jahren einige der bösartigen Kreaturen. Auch die Vampyrjäger verschlägt es auf der Suche nach dem Unendlichen in das schottische Edinburgh und bald lernt Alexandra Catherine und Daeron kennen. Die Art der beiden zu leben verwirrt Alexandra und sie ist sehr misstrauisch. Daeron versucht Alexandra davon zu überzeugen ihm und Catherine bei der Jagt nach dem Artefakt und der Vernichtung des Unendlichen zu helfen. Werden die drei, trotz des mangelnden Vertrauens gegen einen so mächtigen Gegenspieler bestehen und was genau führt der Zwilling des Unendlichen Lucian in Schilde? Kritik Vampyr – Die Jägerin ist der zweite Teil der Trilogie um die Vampyre von Brigitte Melzer. Mit einem flüssigen und der Zeit angepassten Schreibstil fesselt die Autorin den Leser an das Geschehen. In einer komplexen Handlung werden gekonnt die einzelnen Schicksale der Protagonisten mit einander verwoben und zum Ende hin entsteht ein logisches Gesamtbild. Aufgeteilt in anfangs drei Erzählstränge verbinden sich diese im Laufe des Geschehens und auch dadurch wird ein immer neue Höhen findender Spannungsbogen aufgebaut der in einem schlüssigen Finale endet. Auch versteht es die Autorin zarte Romantik in die düstere Geschichte einfließen zu lassen. Diese passt hervorragend zum Plot des Romans und wirkt nicht kitschig. Damit hebt sich dieser Vampyr-Roman der breiten Masse ab und ist klassisch zu nennen. Detailliert werden die einzelnen Handlungsorte beschrieben und bekommen eine düstere Gesamtstimmung die in das Edinburgh des 18. Jahrhunderts passt. Brigitte Melzer versteht es die Umgebung für den Leser greifbar zu machen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive eines Beobachters wodurch man hier zu jedem Charakter Zugang bekommt. Die Protagonisten sind lebendig und vielschichtig konzipiert und wirken zumeist sympathisch. Eine klare Aufteilung zwischen Gut und Böse lässt zwar wenig Spiel für rätselhaftes bei den Protagonisten, dies tut der Spannung aber keinen Abbruch. Alexandra, Catherine und Daeron sind klar konzipiert, wirken dabei sehr greifbar, realistisch in denken und handeln und durch einige Schwächen und besondere Stärken facettenreich. Auch die übrigen Charaktere bekommen genug Raum sich zu entfalten und eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. . Im Roman Vampyr – Die Jägerin werden neue Verbindungen geknüpft und die Beziehungen entwickeln sich authentisch weiter. Fazit Vampyr – Die Jägerin von Brigitte Melzer ist eine würdige Fortsetzung des ersten Bandes Vampyr. Die Geschichte um die Vampyre entwickelt sich glaubhaft weiter und der Lesespaß ist für Liebhaber klassischer Vampyrromane garantiert. Ein Übriges schafft die düstere Stimmung eines mystischen Landes und die Zeit in der Vampyr – Die Jägerin spielt. Für mich ein reizvolles Buch das sich zu lesen lohnt. Für diesen Band ist es kein Muss den ersten Teil Vampyr gelesen zu haben, allerdings sollte man auch diesen lesen da dort die Geschichte von Catherine und Daeron ihren Anfang findet und ebenfalls sehr empfehlenswert ist. Autor Brigitte Melzer (* 8. August 1971) ist eine deutsche Autorin. Sie schreibt vorrangig Jugendbücher, die dem Fantasy-Genre zuzuordnen sind. Melzer ist Bank-Fachwirtin. Sie lebt und arbeitet zurzeit in München. Sie verwendet die Pseudonyme Morgan Grey für historische Fantasy-Geschichten, die in Schottland spielen, und Kate Logan für Grusel-/Horror-Romane, die in der Jetztzeit in Amerika spielen. (Quelle: Wikipedia) Taschenbuch: 320 Seiten Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (August 2010) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3551358271 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 15 Jahre Nadine Warnke

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  • Rezension zu "Vampyr - Die Jägerin" von Brigitte Melzer

    Vampyr - Die Jägerin

    DoraLupin-AliceCullen

    24. April 2010 um 10:15

    In diesem 2ten Teil geht es um Alexandra,die versucht alle Vampire zu beseitigen.Sie lernt im Verlauf des Buches aber Cathrine und Dearon kennen und merkt das sie anders sind.Sie verbündet sich mit ihnen,um den gefürchteten Vampir-den Unsterblichen umzubringen-der hat aber einen ziemlich niedligen Zwillingsbruder... Ich muss sagen,ich war etwas zwiegespalten,bei diesem Buch und habe mir überlegt dem Buch 8 oder 9 Punkte zu geben. Der Anfang war sooooo lang,sie haben alle nur nach einer Mordwaffe gesucht und sind sich erst ab der Hälfte des Buches begegnet-das war eine ziemlich lange Wartezeit!!! Dann aber ging es in den letzten 150 Seiten so rassant und spannend ab und es war besser als im ersten Teil...trotzdem fande ich den ersten Band insgesammt besser,da sich hier die Spannung nicht so gut verteilt hat wie dort... Die Person Alexandra fand ich auch erst ziemlich unsympatisch aber das hat sich dann mit der Zeit so gelegt... Mein Fazit:Gutes Buch ab der zewiten Hälfte,aber insgesammt war Teil 1 mein Favorit!!! ;o)

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  • Rezension zu "Vampyr - Die Jägerin" von Brigitte Melzer

    Vampyr - Die Jägerin

    Nicole_Rensmann

    15. February 2010 um 21:01

    Der erste Band der Vampyr-Reihe von Brigitte Melzer war so spannend, dass ich ihn nicht aus der Hand legen konnte. Und somit freute ich mich auf die Fortsetzung »Vampyr – Die Jägerin«, die im September 2007 bei Ueberreuter erschien. Wir gehen nun ins Jahr 1732 zurück und begeben uns nach Glen Beag in die Schottischen Highlands. Catherine sucht einen Weg, ihren Geliebten Daeron zu befreien, den sie – wie sie glaubt – in purem Egoismus zu einem Vampyr und somit unglücklich gemacht hat. Dabei handelte sie nur aus Liebe, ohne über die Folgen nachzudenken. Seine Verletzungen waren nach einem schweren Kampf so stark, dass er daran gestorben wäre, wenn sie ihm nicht die Unsterblichkeit geschenkt hätte. Selbst findet sie sich mit der Bürde jedoch nur schwer ab. Sie verkraftet es nicht, eine bluttrinkende Kreatur zu sein und kann mit ihrer Schuld, Daeron ebenfalls dazu verdammt zu haben, nicht länger leben. Sie verlässt ihn ohne ein Wort der Erklärung. Fünf Jahre sucht sie nach einer Möglichkeit, Daeron den von ihr auferlegten Fluch zu nehmen. Und so erfährt sie, dass die Vampyre nur erlöst werden können, wenn der Unendliche, der erste aller Vampyre, getötet wird. Doch Waffen können ihm nichts anhaben. Nur ein Artefakt, dem ein Stück vom Kreuze Jesu eingearbeitet wurde, besitzt die Kraft, den Unendlichen zu töten. Und zu alledem kämpft Catherine gegen eine andere Macht, gegen die Kreatur in ihr, die – wie sie glaubt – Schuld am Tod vieler Menschen ist. Während Catherine nach dem Artefakt – dem schwarzen Kreuz – sucht, will Daeron nur einen Schatz wieder finden: Catherine. Schließlich folgt er einer Spur und rettet ihr das Leben vor der Vampyrjägerin Alexandra Boroi. Als besagte Alexandra 13 Jahre alt war, tötete ein Vampyr ihre gesamte Familie. Nur sie blieb verschont. Seitdem jagt sie Vampyre, um ihre Eltern und ihren Bruder zu rächen. Die Begegnung mit Catherine und Daeron verändert sie jedoch. Und dann trifft sie noch auf Lucian – einen Vampyr, der Macht und ein großes Wissen über den Unendlichen besitzt. Mit der Zeit verschmelzen die zahlreichen Handlungsstränge. Und trotz gegenseitigem Misstrauen finden sich Vampyre und Jägerin zusammen, um das schwarze Kreuz zu finden. Doch sie haben weder mit dem Unendlichen gerechnet, noch mit der Ushana, seiner verrückten Begleiterin. Und da wären auch noch die drei Vampyrjäger, mit denen Alexandra einst reiste und Vampyre bekämpfte … Durch die parallel laufenden Handlungen verschwanden die Charaktere immer dann, wenn ich glaubte, sie endlich näher kennen lernen zu können. Und so gelang es mir nur schwer, Zugang zu der neuen Hauptperson Alexandra zu bekommen. Im letzten Drittel stellte sich dann jedoch die Sogwirkung ein, wie ich sie von Brigitte Melzers Romanen gewöhnt bin. Zudem sind die bildhaften Beschreibungen zu erwähnen, die es vereinfachten in die Geschichte abzutauchen und einem das Gefühl vermittelten auf den Straßen Schottlands zu wandeln. Die Autorin verstand es, sich gewählt auszudrücken und den Protagonisten Worte in den Mund zu legen, die der damaligen Zeit des 18. Jahrhunderts angepasst zu sein scheinen. Trotz kleiner Schwächen hat mir die Lektüre Spaß gemacht, und somit freue ich mich auf den Abschlussband der Trilogie. Ein actionreicher Roman, mit sicherem und nicht zu überfrachtetem, verschnörkeltem Schreibstil, der – meiner Meinung nach – an den ersten Band nicht ganz heranreichen kann. Brigitte Melzer Vampyr – Die Jägerin Ueberreuter Verlag, 09/2007 Hardcover 320 Seiten ISBN 978-3-80005350-6 14,95 Euro (c) Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=2020

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  • Rezension zu "Vampyr - Die Jägerin" von Brigitte Melzer

    Vampyr - Die Jägerin

    Keksisbaby

    10. April 2009 um 23:15

    Das Buch liest sich leicht und schnell und auch ohne den ersten Teil zu kennen, ist man schnell in der Handlung drin. Manchmal wirkten die Dialoge etwas ungeübt und die Handlungen etwas zu arg konstruiert. Die Geschichte ist schnell erzählt. Alexandra die Vampirjägerin will ihre Familie rächen, die durch einen Vampir starb. Es handelt sich dabei nicht um irgendeinen Vampir, sondern um den ersten seiner Art. Der ist aber nicht so leicht zu töten, wie die anderen. Also geht sie eine Allianz mit drei anderen Vampiren ein, die auf Erlösung hoffen indem sie den Ursprung ihres Fluchs vernichten. Nett erzählte Geschichte für Zwischendurch zum Entspannen.

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  • Rezension zu "Vampyr - Die Jägerin" von Brigitte Melzer

    Vampyr - Die Jägerin

    ela030184

    05. December 2008 um 12:00

    Es ist echt ne gelungene Fortsetzung. Richtig spannend und echt unerwartet

  • Rezension zu "Vampyr - Die Jägerin" von Brigitte Melzer

    Vampyr - Die Jägerin

    hana

    08. September 2007 um 15:32

    Bei "Vampyr - Die Jägerin" handelt es sich um die "Fortsetzung" von "Vampyr" von Brigitte Melzer. Die Geschichte spielt im Edinburgh (Schottland) des 18.Jahrhunderts und handelt von der vom europäischen Festland stammenden (irgendwo aus Osteuropa würde ich schätzen) Alexandra, die mit Vampirjägerkollegen auf der Suche nach dem Mörder ihrer Familie ist. Es handelt sich nicht um eine richtige Fortsetzung, da eigentlich der Schwerpunkt auf zwei neue Hauptprotagonisten gelegt wird (laut Autorin^^), Alexandra und Lucien, aber irgendwie war es am Ende 50:50. Dadurch das Daeron und Catherine viel Platz in diesem Roman eingeräumt wird gerät leider die Liebesgeschichte zwischen Alexandra und Lucien etwas kurz. es handelt sich also eher um einen Zwischenband der die vier Charaktere und ihre zwei Geschichten verknüpft, der nächste und letzte Band wird wahrscheinlich seinen Schwerpunkt bei Lucien und Alexandra haben.^^ Cover: Ich mag die Farbgebung des Covers, dieses Blaugrün passt sehr gut (besonders zur roten Farbe des Titels). Außerdem wird eine Verbindung zum Vorgängerband "Vampyr" hergestellt, der ein grünes Cover hatte. Ich könnte mir vorstellen, dass der nächste Band Blau wird, in einem Regal sähen die Bände nebeneinander, dann ganz schick aus.^^ Das Coverbild gefällt mit etwas besser als bei "Vampyr", ich finde es allerdings sehr gut, dass sie sich ähneln, dadurch wird eine Verbindung zwischen beiden Bänden hergestellt. Einen Unterschied gibt es zwischen den beiden Covern, während das Cover von "Vampyr" glänzend ist, ist das Cover von "Vampyr - Die Jägerin" matt gehalten, was mit persönlich besser gefällt, trotzdem verstehe ich nicht, warum man das zwischen den Bänden geändert hat. Story: Ich finde es eine Verbesserung zum Vorgänger, dass Vampire nicht mehr als völlig böse und grausam dargestellt werden, sondern durch Lucien auch die Vampire Gefühle eingehaucht bekommen. Der Vorgängerband war mir viel zu einseitig und Klischeebehaftet, wobei die Klischees immer noch maßig vorkommen.^^ Die beiden Teil(-liebes)geschichten ergänzen sich gut, dennoch kommt es zwischendurch zu Hängern, weil sich keine rechte Spannung aufbauen kann, wenn man dauernd zwischen den vier Hauptprotagonisten wechselt. Die Liebesgeschichte zwischen Lucien und Alexandra ist wesentlich realistischer dargestellt als die Liebesgeschichte im Vorgängerroman, man bekommt einen guten Eindruck in Alexandras Gefühlsleben und kann sich gut in sie hineinversetzen. Die Atmosphäre ist super getroffen, man fühlt sich schnell in diese dunkle, dreckige und nasse Stadt versetzt. Das Ende kommt etwas zu schnell und abrupt, macht aber Lust auf mehr...denn es werden Andeutungen von Alexandra und Lucien gemacht, durch die man unbedingt den letzten Band lesen möchte, weil irgendwas noch fehlt ^^ (im Gegensatz zum ersten Band, der in sich abgeschlossen war). Charaktere: Im Gegensatz zu "Vampyr" bei dem mir Daeron und besonders Catherine nicht sooo sympathisch waren, muss ich sagen, dass ich Alexandra und Lucien sofort ins Herz geschlossen habe. Lucien ist einfach nur zum Verlieben...seufz Leider bekommt man von den beiden nur wenig mit und auch die Liebesgeschichte ist nicht wirklich ausgedehnt beschrieben, weil Daeron und Catherines Liebesgeschichte auch sehr viel Platz beansprucht, was die beiden auch verdient haben, sie sind schon ein süßes Paar. Dadurch bleibt aber für den nächsten Band noch viel Spielraum, dass sich was/mehr zwischen Lucien und Alexandra entwickelt. Sprache: Schon flüssig und bildlich, ich habe nichts daran auszusetzen. Brigitte Melzer schafft es wunderbar Bilder in meinem Kopf zu leben zu erwecken, dass gelingt den wenigsten Autoren so gut wie ihr. Gut finde ich, dass es am Ende des Romans ein Glossar gibt, in dem die wichtigsten schottischen Begriffe wie Loch etc. erklärt werden. Zielgruppe: Ich würde sagen Jugendliche ab 14 Jahren, wahrscheinlich eher Mädchen, wegen dem hohen Romantik-Faktor, die Fantasy-, Liebes- und Vampirgeschichten lieben. ^^ Fazit: Besser als der Vorgänger, aber trotzdem noch mit Schwächen. Wäre die Story nicht zwischen Alexandra+Lucien und Catherine+Daeron aufgeteilt gewesen, wäre der Roman wahrscheinlich nahezu perfekt gewesen. Es fehlt etwas an Romantik und Liebe, leider. Dadurch fehlte mir der rechte Antrieb diesen Roman zu lesen und ich habe etwas gebraucht, bis ich ihn fertig gelesen hatte. Besonderheiten/sonstiges: "Vampyr - Die Jägerin" ist der zweite Band der "Vampyr-Triologie", der erste Band heißt "Vampyr". Man kann beide Bände ohne Schwierigkeiten getrennt von einander lesen, aber das Lesevergnügen ist bestimmt höher, wenn man sie nacheinander liest. Der letzte Band ist schon in Arbeit und wird laut der Website von Brigitte Melzer im Herbst 2008 erscheinen. Mal schauen, was uns erwartet, ich werde mir den Band auf jedenfall zulegen. Wer den ersten Band gelesen hat, wird es mitbekommen haben, aber ich will es dennoch noch einmal anmerken: Man kann diese Triologie NICHT mit der "Bis(s)-Serie" von Stephenie Meyer vergleichen.

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